Der zweite Fall für das Ermittlerduo Julia Malmros und Kim Ribbing in der großen neuen Mittsommer-Trilogie – ein nervenaufreibender Pageturner aus Skandinavien!
14,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Signum
Die Mittsommer-Reihe geht weiter – die Spannungssensation aus Schweden und der zweite Fall für das Ermittlerduo Julia Malmros und Kim Ribbing
Wenn das Ende erst der Anfang ist ... Kim Ribbing hat den Schockdoktor Martin Rudbeck gekidnappt und hält ihn im Keller seiner Villa fest. Er will verstehen, was es ist, das einen Menschen dazu bringt, unter dem Vorwand der Wissenschaft junge Menschen zu quälen. Derweil recherchiert die Ex-Polizistin Julia Malmros im Milieu der "Wahren Schweden", einer rechtsextremen Partei mit Kontakten in die kriminelle Szene. Und plötzlich steht Julia vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Muss sie Kim, der zu einem Teil von ihr geworden ist, verraten?
Noch atemberaubender, noch härter: John Ajvide Lindqvist ist der König des modernen Thrillers.
Für alle Fans der Millennium-Serie und Skandi-Crime-Leserinnen und Leser
Alle Bücher der Mittsommer-Reihe:
Band 1: Refugium
Band 2: Signum
Bibliografische Daten
1. Auflage
John Ajvide Lindqvist
JOHN AJVIDE LINDQVIST, geboren 1968, wuchs in einem Stockholmer Vorort auf und verdiente sein Geld zunächst als Zauberer, bevor er sich dem Schreiben widmete. Mit seinem Debütroman ›So finster die Nacht‹ gelang ihm auf Anhieb der internationale Durchbruch. Der Stoff wurde in Hollywood verfilmt. Lindqvists Geschichten und Romane erscheinen in 25 Ländern und wurden vielfach ausgezeichnet.
Ricarda Essrich
Ricarda Essrich, geb. 1976, studierte in Köln Skandinavistik und Linguistik. Heute lebt und arbeitet sie als Fach- und Literaturübersetzerin in Düsseldorf und überträgt sowohl Romane als auch Sachliteratur aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen ins Deutsche.
11 - 10 von 114 Leserstimme
Spannend, aber etwas oberflächlich
Ich habe mich sehr auf den zweiten Band um Kim Ribbing und Julia Malmros gefreut und habe das Buch auch mit Freude gelesen. Es ist packend, wie schon der Vorgänger knackig geschrieben und durch die recht kurzen Kapitel ist der Lesefluss hoch. Die Figuren gefallen mir, auch die schwierige Beziehung zwischen Kim und Julia ist gut eingefangen. Doch irgendwie bleibt die Spannung etwas auf der Strecke. Der Fall um den entführten Psychologen ist schnell zu Ende erzählt und der Handlungsstrang um die Wahren Schweden wirkt seltsam unkomplett. Angerissen, aber nicht zu Ende erzählt. Vielleicht wird in Teil 3 näher darauf eingegangen. Potenzial hat das Thema schon. Lediglich die Demo mit dem Hund hat sich mir nicht erschlossen. Das fand ich haarsträubend. Die Folterszenen am Anfang hätten für meinen Geschmack auch weniger detailliert sein können, aber das Kapitel war schnell abgeschlossen. Der ständige Vergleich mit Lisbeth Salander und Blomkvist ist für mich überstrapaziert und ich finde Kim und Julia durchaus eigenständige Charaktere. Das mag aber auch daran liegen, dass die anderen beiden zu oft bemüht und in Film und Buch in Szene gesetzt wurden. Ich freue mich auf Teil 3, auch wenn es jetzt wieder heißt, ein Jahr zu warten.
Grausam und Spannung
Sigurd ist der zweite Band einer Trilogie. Leider hatte ich den ersten Band nicht gelesen. Der Einstieg war daher nicht ganz einfach. Der Psychiater der als Arzt viel mit Schocktherapie bei Jugendlichen wird gekippten und gefoltert. die Beschreibungen fand ich schon recht heftig. Überlebt hat er das auch nicht. Der Kidnapper Kim hat somit ach noch das Problem das sich die Polizei für den fall interessiert.Parallel gibt es natürlich die Polizisten die Ermitteln, die Teile der Geschichte haben mir ganz gut gefallen. Eine junge Journalistin ist unglücklich über die Art der Verfilmung ihres Romans und Sucht einen guten Start für den neuen Roman mit mehr Gegenwartsbezug. Es braucht bis lange bis man die Geschichten zusammen bekommt. Also ist Geduld angesagt.Es ist ein spannender Thriller mit vielen kurzen Wechseln und vielen Wendungen. Achtung zum Teil sehr grausam geschrieben.
Fortsetzung geglückt
Kim Ribbing hat den Schockdoktor Martin Rudbeck in seiner Gewalt, da dieser ihn vor Jahren selbst zum Opfer gemacht hatte. Raffiniert hat Kim alle Spuren seiner Entführung verwischt, doch die Polizei ist ihm dicht auf den Fersen. Ex-Polizistin Julia Malmros, die im Fall einer rechten Partei ermittelt, steht nun vor der schwierigen Entscheidung, ob sie Kim verraten soll.John Ajvide Lindqvist knüpft mit "Signum" nahtlos an "Refugium" an, weshalb es ratsam ist, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dieses Buch bietet drei spannende Handlungsstränge: die Entführung, die entsprechenden Ermittlungen und die Untersuchungen gegen die Partei "Die wahren Schweden". Trotz dieser Vielfalt verliert man nie den Überblick und bleibt stets gespannt, wie sich alles zusammenfügen wird. Am Ende fügt sich alles auf durchdachte und zufriedenstellende Weise zusammen.Für empfindliche Leser ist das Buch möglicherweise nicht geeignet, da der Autor einige brutale Szenen sehr bildhaft beschreibt. Diese Szenen tragen jedoch zur Handlung bei und intensivieren das Leseerlebnis, indem sie bestimmte Aspekte deutlicher machen.Die Charaktere entwickeln sich auch in ihrem Privatleben weiter, was sie lebendig und menschlich macht. Sie erscheinen nicht als kalte Ermittler, sondern als Menschen mit Ecken, Kanten, Gefühlen und Problemen. Diese privaten Einblicke überlagern jedoch nicht die Hauptgeschichten, da der Autor eine gute Balance zwischen beiden Aspekten findet. Für mich ist dieser zweite Teil der Trilogie rundum gelungen und ich freue mich auf den dritten Teil.
Super Fortsetzung
Kim hat seinen früheren Arzt Rudbeck entführt und hält ihn gefangen. Er will Antworten auf einige Fragen, doch durch eine Art Unfall stirbt Rudbeck und Kim hat mehr als nur ein Problem. Er hat eine Leiche und die Polizei ist ihm auf den Fersen...Das Buch ist der zweite Teil der Reihe und in meinen Augen eine super Fortsetzung. Die Geschichte wird in kurzen, schnell wechselnden Kapiteln erzählt und so relativ rasant vorwärts getrieben. Eigentlich müsste man kein Verständnis für die Hauptpersonen haben und auch nicht für ihre Taten, trotzdem hat man eine Art Sympathie für sie und Verständnis. Auch der Fall an sich ist ein bisschen schräg und irgendwie gleichzeitig witzig. Aber auch spannend. Im Hintergrund ist dann auch noch CES, dessen Identität völlig ungeklärt ist. Daneben gibt es auch viel aus dem aktuellen Schweden zu erfahren. Auf jeden Fall freue ich mich auf die Fortsetzung und spreche eine Leseempfehlung aus
Exzellente Fortsetzung
Schon im letzten Jahr hat mich Band 1 der Trilogie, Refugium, komplett umgehauen! Band 2 kann absolut mithalten und überzeugt mindestens genauso sehr.Ein spannungsgeladener Fall mit unberechenbaren Variablen in menschlicher Gestalt und einem Katz- und Maus-Spiel der besonderen Art zwischen Täter(n) und Ermittlern. Die durchdachte, intelligente Umsetzung, die hervorragend zu einem Tech-Nerd wie Kim passt, sorgt dafür, dass man tief versinkt im Lesefluss und herausfinden MUSS, ob ihm jemand gewachsen ist.Die bereits in Band 1 hervorragend geschliffenen Protagonist*innen-Diamanten erwecken auch dieses Buch zum Leben und sorgen abseits des Tatgeschehens wieder für feinste, spannende Unterhaltung. Wer Refugium noch nicht gelesen hat, hat hierfür ja noch bis zum 11. Juli Zeit und kann dann direkt nahtlos anknüpfen ?
Gelungene Fortsetzung
Kim Ribbing hat den Schockdoktor Martin Rudbeck in seiner Gewalt. Er selbst war vor Jahren Opfer von Rudbeck. Geschickt hat Kim seine Spuren bei der Entführung verwischt, doch die Polizei kommt ihm auf die Schliche. Ex-Polizistin Julia Malmros ermittelt im Fall einer rechten Partei und steht nun vor der Frage, ob sie Kim verraten muß.John Ajvide Lindqvist setzt mit "Signum" dort an, wo "Refugium" endete. Deshalb sollte man, meiner Meinung nach, die Bücher in Reihenfolge lesen. In diesem Buch bekommt man drei verschiedene Handlungsstränge. Man verfolgt sowohl die Entführung, die Ermittlungen in diesem Fall und die Ermittlungen gegen die Partei "Die wahren Schweden" gebannt. Trotz dieser Vielfalt verliert man nicht den Überblick und ist stets auf dem richtigen Weg. Man fragt sich, wie das alles zusammenhängt und ist gespannt darauf, wie sich zum Schluß alles zusammenfügen soll. Aber genau das passiert - und zwar auf sehr durchdachtem Weg und mit zufriedenstellender Lösung. Das Buch ist vielleicht für zartbesaitete Leser nicht gut geeignet. Denn der Autor beschreibt einige brutale Szenen sehr bildhaft. Dies als kleine Warnung. Für mich jedoch gehören diese Szenen zur Handlung und haben das Leseerlebnis intensiviert und einiges deutlicher gemacht, als es ohne diese Szenen möglich gewesen wäre. Die Charaktere entwickeln sich hier natürlich auch im privaten Bereich weiter. So werden sie wirklich lebendig und wirken nicht wie kühle Ermittler, sondern kommen als Menschen mit Ecken, Kanten, Gefühlen und Problemen rüber. Dabei nimmt dies jedoch nicht überhand und überlagert die restliche Handlung. Hier beweist der Autor ein gutes Händchen für die Balance zwischen diesen beiden Inhalten. Für mich ist dieser zweite Teil der Trilogie rundum gelungen.
Stark geht es weiter
Stark geht es weiter. Auch der zweite Band der Trilogie überzeugt voll und ganz. Kim Ribbing hat seinen früheren Peiniger entführt und im Keller gefangen gehalten. Er glaubt, er habe alle Spuren verwischt, doch die Polizei kommt ihm auf die Spur – und die Jagd beginnt. Doch Ribbing ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und das fand ich total gut gemacht. Gut gemacht ist auch, dass man Sympathie zu Kim aufbaut, der ja eigentlich eher auf der falschen Seite steht. Sehr gut gefallen hat mir wieder Astrid. Vor allem ihre besonderen Fähigkeiten waren Kim wieder sehr nützlich. Die Beziehung zwischen Julia und Kim entwickelt sich weiter, auch Johnny darf sich über eine Romanze freuen. 3 Handlungen, die parallel verlaufen: die Entführung, Julias Recherchen gegen die Wahren Schweden und die Ermittlungen der Polizei. Und alles wird schlüssig zusammengeführt. Überraschende Wendungen und kurze Kapitel sorgen zudem dafür, dass keine Langeweile aufkommt und man das Buch kaum zur Seite legen mag. Fazit: ich bin schon total gespannt auf den finalen Teil.
Etwas enttäuscht
Zunächst muss ich sagen, dass ich den ersten Band wirklich geliebt habend demnach mit sehr Erwartungen in dieses Buch gestartet bin und mir erhofft habe, dass er mich auf dieselbe Weise mitreißen kann wie der erste Band. Zunächst war es wieder einmal wundervoll in diese Geschichte und an den Ort zurückzukehren und noch mehr von den Charakteren zu lernen und nun noch einmal in ihre Köpfe einzutauchen. Dabei wurde weiterhin ihrer Geschichte weiter realistisch verfolgt. Ich glaube was mich an diesem Buch etwas gestört hat, dass hier nicht mehr so sehr auf die Spannung gesetzt wurde, sondern eher auf Kritik an der Gesellschaft, was für mich durchaus nicht unmöglich ist in einem Thriller einzubauen, aber die Umsetzung hat mir nicht so zugesagt. Trotzdem hatte ich Spaß an der Geschichte und bin nun wirklich gespannt wie sie im dritten Teil weitergeht.
Nicht so gut wie der erste Band
Der zweite Band nach Refugium ist nicht ganz so gelungen wie der Erste, Kim und Julia haben im ersten einen Mordfall geklärt und sind seitdem mehr oder weniger ein Paar. Die ältere Julia hat als Polizistin und jetzt Schriftstellerin viel Lebenserfahrung aber die Erfahrungen die Kim in seinem verhältnismäßig kurzen Leben gemacht hat sind an Grausamkeiten kaum zu toppen. Dadurch sind die beiden trotz des Altersunterschieds auf Augenhöhe. Dieser Teil hat für mich wenig mit einem Thriller zu tun. Genau so wie die im Klappentext erwähnten Details teilweise nicht zu einem realistischen Ende führten. Aber es gibt ja noch einen dritten Teil. Wichtiger in diesem Buch waren dem Autor anscheinend die gesellschaftlichen Fragen mit denen wir alle uns zur Zeit beschäftigen. Der Rechtsruck in der Gesellschaft, Fehlinformationen, Veganes Essen und Tierwohl. Außerdem besonders mit Augenmerk auf Kim, gibt es Menschen die das Recht auf Leben verwirkt haben und wenn ja, wer entscheidet darüber. Zu allen Fragen gibt es keine Antworten sondern nur verschiedene Ansichten und Handlungen. Die Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Die Geschichte war trotz aller Kritik spannend, die Manipulationen teilweise subtil und dann wieder mit brachialer Gewalt haben Aufmerksamkeit gefordert. Einige Szenen waren mir zu brutal obwohl ich Verständnis für das Vorgehen hatte, aber Gewalt ist keine Lösung auch in einem Roman nicht.Ich hoffe das die losen Fäden im nächsten Band verknüpft werden, denn der Schluss war kein Ende und zum Glück auch kein richtiger Cliffhanger; das Leben eben.w
spannend, obwohl nicht immer stringent
" Refugium" konnte mich begeistern und so war es für mich klar, ich lese auch den Nachfolgeband, weil ich vor allem wissen will, wie es mit Kim und Julia weitergeht und es geht interessant und spannend weiter mit den beiden.Auch wenn es schon ein Jahr her ist, dass ich " Refugium " gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten wieder einzusteigen, da Julia und Kim wieder gut eingeführt wurden. Auch die Erinnerung an die anderen Personen kam wieder, vor allem auch Astrid, die hier auch wieder eine Rolle spielt.Das Buch ist schon an einigen Stellen sehr grausam, da Missbrauch und Folter eine Rolle spielen. Auch Rechtsextremismus ist ein Thema,Julia recherchiert hier für ein Buch, also ein Thema auf der Höhe der Zeit. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass kein roter Faden vorhanden war, weil alles etwas durcheinandergeriet, doch im Gesamteindruck konnte mich das Buch begeistern, auch weil viele Überraschungen in das Geschehen gebracht wurden. Vor allem die Weiterentwicklung von Julia und Kim war spannend und so kann man den Thriller als spannend, unterhaltsam, aber eben auch als grausam bezeichnen, was für Personen , die das Thema Missbrauch triggern könnte ,nicht von Vorteil wäre. Alles in allem ein guter zweiter Teil mit ein paar Längen.