Der zweite Fall für das Ermittlerduo Julia Malmros und Kim Ribbing in der großen neuen Mittsommer-Trilogie – ein nervenaufreibender Pageturner aus Skandinavien!
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Signum
Die Mittsommer-Reihe geht weiter – die Spannungssensation aus Schweden und der zweite Fall für das Ermittlerduo Julia Malmros und Kim Ribbing
Wenn das Ende erst der Anfang ist ... Kim Ribbing hat den Schockdoktor Martin Rudbeck gekidnappt und hält ihn im Keller seiner Villa fest. Er will verstehen, was es ist, das einen Menschen dazu bringt, unter dem Vorwand der Wissenschaft junge Menschen zu quälen. Derweil recherchiert die Ex-Polizistin Julia Malmros im Milieu der "Wahren Schweden", einer rechtsextremen Partei mit Kontakten in die kriminelle Szene. Und plötzlich steht Julia vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Muss sie Kim, der zu einem Teil von ihr geworden ist, verraten?
Noch atemberaubender, noch härter: John Ajvide Lindqvist ist der König des modernen Thrillers.
Für alle Fans der Millennium-Serie und Skandi-Crime-Leserinnen und Leser
Alle Bücher der Mittsommer-Reihe:
Band 1: Refugium
Band 2: Signum
Bibliografische Daten
1. Auflage
John Ajvide Lindqvist
JOHN AJVIDE LINDQVIST, geboren 1968, wuchs in einem Stockholmer Vorort auf und verdiente sein Geld zunächst als Zauberer, bevor er sich dem Schreiben widmete. Mit seinem Debütroman ›So finster die Nacht‹ gelang ihm auf Anhieb der internationale Durchbruch. Der Stoff wurde in Hollywood verfilmt. Lindqvists Geschichten und Romane erscheinen in 25 Ländern und wurden vielfach ausgezeichnet.
Ricarda Essrich
Ricarda Essrich, geb. 1976, studierte in Köln Skandinavistik und Linguistik. Heute lebt und arbeitet sie als Fach- und Literaturübersetzerin in Düsseldorf und überträgt sowohl Romane als auch Sachliteratur aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen ins Deutsche.
3 - 10 von 114 Leserstimme
Super Schreibstil
Signum ist die Fortsetzung der Mittsommer-Reihe von John Ajvide Lindqvist um Julia Malmros und Kim Ribbing. Im ersten Band wurde die schwierige Vergangenheit von Kim beschrieben und im zweiten Band folgt nun eine wohl durchdachte Entführung seines Peinigers Martin Rudbeck. Ziel ist es, Informationen aus ihm raus zu quetschen. Wird dies gelingen? Der Thriller von Lindqvist hat für mich eher einen Krimicharakter. Die ganz große Spannung bleibt aus, dennoch finde ich das Buch sehr gelungen. Lindqvist hat einen super Schreibstil, der einen leicht und angenehm durch die Seiten fliegen lässt. Die Charaktere sind alle sehr eigen, werden allerdings ausführlich beschrieben und so sehr nahbar. Insbesondere den Charakter von Astrid finde ich super detailliert. Die Rolle der Wahren Schweden erschließt sich für mich nicht so wirklich, hat mich aber auch nicht gestört. Sehr gute Unterhaltung und ich freue mich auf die nächste Fortsetzung.
Eine gelungene Fortsetzung der Mittsommer-Reihe
Ich durfte das zweite Buch der Reihe von John Ajvide Lindqvist namens "Signum", erschienen im dtv-Verlag, lesen und fand es richtig gut. Dieser Band hat mir deutlich besser gefallen, als der erste Teil " Refugium" im vergangenen Jahr. Schade, dass es jetzt ein Jahr bis zum letzten Teil dauert, ich bin echt gespannt, wie es um Kim Ribbing und Julia Malmros aber auch Astrid Helander weiter geht. In diesem Thriller dreht sich wieder alles um die eben genannten Protagonisten. Kim hat in diesem Band den sogenannten Schockdoktor Martin Rudbeck entführt und hält ihn in seinem Keller für Befragungen gefangen. Er hat es sehr geschickt angestellt, so dass die Polizei nach einer Vermisstenanzeige davon ausgeht, dass Rudbeck in Thailand ist. Doch dann läuft einiges gewaltig schief und er wird von der Polizei ins Visier genommen. Das schmeckt Kim nun so gar nicht. Julia hingegen recherchiert gegen "Die Wahren Schweden", eine rechtsextreme Gruppe, die nicht so ungefährlich ist, wie sie sich gern darstellt. Zwischendurch gibt es noch so eine kleine zwischenmenschliche Geschichte von Jonny Munter, dem Ex-Mann von Julia, der scheinbar eine neue Freundin in einer Kollegin findet. Insgesamt war dieses Buch für mich gut. Mir hat es gut gefallen, ich fand es spannend und interessant und insgesamt besser als den ersten Teil. Hier freue ich mich jetzt auf den dritten und letzten Teil der Reihe.
Fesselnder zweiter Teil der Mittsommer-Trilogie
Inhalt:Kim Ribbing hat den als Schockdoktor bekannten Arzt Martin Rudbeck gekidnappt. Jahrelang wurde er von ihm gequält und misshandelt. Im Keller seines Hauses will Kim von ihm endlich Antworten auf seine Fragen bekommen. Doch obwohl er die Entführung penibel geplant hat, gerät er plötzlich in Bedrängnis. Die einzige, die ihm helfen kann: Ex-Polizistin Julia Malmros. Diese ist jedoch für ihr neues Buch aktuell mit Recherchen im rechtsextremen Milieu beschäftigt. Meine Meinung:"Signum" ist der zweite Band der Mittsommer-Trilogie des schwedischen Autors John Ajvide Lindqvist. Nachdem mir der Auftakt der Reihe, der mit einem Cliffhanger endet, bereits sehr gut gefallen hat, war ich gespannt auf Band 2. Die Handlung schließt direkt an die des Vorgängers an. Nicht zuletzt dadurch ist man als Leser direkt wieder mitten drin im Geschehen. Es werden aber auch genügend Hintergrundinformationen eingestreut, sodass man das Buch auch lesen und verstehen kann, ohne Vorwissen aus dem ersten Band zu besitzen. Der Schreibstil des Autors lässt sich angenehm lesen. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven - insbesondere natürlich aus Sicht der Protagonisten Kim und Julia - erzählt, was für Spannung und Abwechslung sorgt. Die Charaktere des Buches haben mir gut gefallen. Kim Ribbing ist ein schwieriger Charakter, was aber auch an seiner Vorgeschichte liegt, über die der Leser in diesem Band eine Menge erfährt. Nichtsdestotrotz ist er sympathisch und hat das Herz am rechten Fleck. Auch Julia mag ich sehr, mit ihren Recherchen in der rechtsextremen Szene wagt sie sich jedoch auf gefährliches Terrain. Aber auch Astrid Helander, die bereits im ersten Band eine Rolle spielt, hat mir gut gefallen. Der Plot ist gut durchdacht und durchweg spannend. Ich konnte das Buch schon nach wenigen Seiten kaum aus der Hand legen. Dies lag auch an der einen oder anderen überraschenden Wendung. Das Ende bildet einen gelungenen Abschluss dieses Buches, macht aber auch neugierig auf den dritten und finalen Band dieser Trilogie.Fazit:Spannender und fesselnder zweiter Band der Mittsommer-Trilogie, der vorallem durch einen komplexen Plot und spezielle, vielschichtige Charaktere besticht.
Spannende Fortsetzung der Mittsommer Reihe
Endlich geht die Mittsommer Reihe weiter, nach "Refugium" konnte ich es kaum erwarten den zweiten Teil Signum" von John Ajvide Lindqvist zu lesen. Ich mag Nordic Noir Bücher generell und der Schreibstil von Lindqvist gefällt mir besonders. Flüssig zu lesen, nimmt er einen mit in die Fortsetzung um Kim Ribbing und Julia Malmros. Die Figuren haben mir im ersten Teil schon sehr gut gefallen und entwickeln sich stetig weiter. Die Ermittlungen im Kreis Wahres Schweden, die Entführung von Kim's ehemaligen Peiniger Rudbeck und der Zwiespalt Julias, soll sie Kim verraten oder nicht... Alles in allem eine spannende und fesselnde Story, die ich kaum weglegen konnte. Sicherlich nichts für zartbesaitete Gemüter, geht es doch das ein oder andere Mal recht blutig zur Sache. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und kann es kaum erwarten weiterzuleiten!
Katz und Maus
In diesem Buch spielen alle wirklich Katz und Maus. Kim Ribbing will endlich Antworten und sein Trauma hinter sich lassen. Er plant es schon lange und endlich ist es soweit. Er entführt seinen Peiniger Marin Rudbeck und bringt ihn in seinen Keller. Dort erfährt er die gleiche Behandlung, wie Kim durch ihn als Kind. Julia Malmros ist von der Umsetzung Ihrer Bücher als Fernsehserie sehr enttäuscht. Schreibt sie wirklich so Realitätsfremd? Sie sucht daher nach neuer Inspiration und will ganz nah an der Wirklichkeit bleiben. Daher recherchiert sie über die Partei die Wahren Schweden und sucht eine Verbindung zu einer Motorrad-Gang. Alles nur, um näher an der Wirklichkeit zu bleiben. Und bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Spannend geschrieben. Schön zu erfahren, wie es mit den Hauptprotagonisten aus Refugium weiter geht. Ein Punkt Abzug für den Framing-Anteil. Schade, das damit immer wieder die besten Geschichten abgewertet werden.
Spannung auch im 2 Teil
"Signum" von John Ajvide Lindqvist, der zweite Band der Stormland Trilogie, knüpft nahtlos an den ersten Teil an und zieht den Leser sofort wieder in die düstere Handlung hinein. Auf einer abgelegenen Schäreninsel kommt es zu einer Tragödie: Die gesamte Mittsommergesellschaft findet den Tod, nur die 14-jährige Astrid überlebt. Zufällig befinden sich Julia und Kim in der Nähe und sind die Ersten am Tatort.Kim, der seit Jahren auf Rache an Martin Rudbeck für Misshandlungen in seiner Kindheit sinnt, sieht seine Chance gekommen, als Astrid nach dem Tod ihrer Eltern in Rudbecks Obhut gelangt. Doch ein unerwarteter Stromschlag lässt Kims Entführungsplan scheitern, und die drei Protagonisten – Astrid, Kim und Julia – werden gezwungen, sich zusammenzuraufen. Julia, eine ehemalige Polizistin, gerät dabei in einen moralischen Konflikt: Wie soll sie sich verhalten, angesichts ihrer eigenen Vergangenheit und den Verstrickungen der Gruppe? Parallel dazu führt Julia noch Ermittlungen in der schwedischen Neonazi-Szene durch, was sie in große Gefahr bringt. Kann die neu gebildete Gemeinschaft auch diese Bedrohung überwinden?Obwohl der zweite Teil der Trilogie solide geschrieben ist und Spannung bietet, erreicht er nicht ganz die Intensität des ersten Bands. Die persönlichen Probleme der Protagonisten werden oft in den Vordergrund gerückt, obwohl die Situation dem Leser bereits vertraut ist. Dadurch dominiert der "Problemteil" die Handlung und drängt den "Thrillerteil" in den Hintergrund. Die Geschichte bleibt spannend, zieht sich jedoch an einigen Stellen zu sehr in die Länge. Trotz dieser Schwächen bleibt "Signum" eine fesselnde Fortsetzung, die neugierig auf den Abschluss der Trilogie macht.
Unglückliche Umstände
Bei dem Thriller "Signum" (dtv) von John Ajvide Lindqvist, übersetzt von Ricarda Essrich und Thorsten Alms, handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie um den Cracker Kim Ribbing, die Ex-Polizistin und Krimiautorin Julia Malmros, dem Waisenkind Astrid Helander sowie den Polizisten Jonny Munther, Christof Adler und Carmen Sanchez. In diesem Teil geht es um eine Entführung, die aus dem Ruder läuft. Das Cover ist simpel und doch düster und spannend. Es passt zum ersten Teil der Trilogie. Der Stamm, der als "I" fungiert, ist hervorgehoben und hat eine gute Haptik. Die Geschichte spielt vom 2. bis zum 14. Juli. Der Leser erlebt das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, zwischen denen in jeweils kurzen Kapiteln hin- und hergewechselt wird. Dadurch wird Spannung aufgebaut und es macht Spaß, diesen Thriller zu lesen. Er beginnt relativ grausam und verstörend, wird danach aber milder. Der Schreibstil ist ansprechend und die Geschichte liest sich sehr gut. Die Charaktere sind gut beschrieben und werden dadurch lebendig. Man kann mit ihnen mitfühlen. Das Buch lässt sich auch gut lesen, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Die Protagonisten und das Umfeld sind einem aber natürlich mit dem ersten Teil etwas vertrauter.Fazit: 478 Seiten voller Spannung und Lesespaß für alle Fans skandinavischer Thriller.
Stromschlag
Achtung, das ist eine Rezension zum zweiten Teil der Reihe - Spoiler sehr wahrscheinlich.Seit Jahren hat Kim davon geträumt, sich an Martin Rudbeck, dem sadistischen Psychologen, zu rächen und endlich hat er es geschafft. Er besitzt ein abgeschiedenes Haus, er stiehlt einen Krankenwagen, er entführt den Mann und bringt ihn in seinem Keller gefesselt unter. Er will verstehen, warum Rudbeck so sadistisch zu ihm war. Dann unterläuft ihm ein Fehler. Astrid findet Rudbeck und der stirbt. Als auch noch Julia dazukommt, ist das Chaos perfekt: Wie soll sich Julia als ehemalige Polizistin verhalten? Sie kann ihn nicht verraten, sie kann ihn aber auch nicht NICHT verraten, oder? Und dann recherchiert sie auch ausgerechnet in der Rechtsextremenszene, die sich nur ungern in die Karten schauen lässt.Schade, aber der zweite Teil kann nicht annähernd mit dem ersten mithalten. Es gibt für mein Empfinden viel zu viel Privates, das mich null interessiert. Ob das jetzt Johnny, Julias Ex, ist, der auf sehr awkwarde Art mit einer Kollegin anbandelt oder Julia, die gefühlt die Hälfte des Buches bei Irma verbringt und sich über Kim ausheult oder Astrid, die sich trotz ihres jungen Alters immerhin für die richtigen Sachen einsetzt. Es war mir einfach zu viel, zumal es die Geschichte selbst nur marginal voranbrachte. Auch mochte ich Julia hier nicht halb so gern wie im ersten Teil. Sie war eigentlich nur damit beschäftigt, Kim hinterherzurennen, der sie wirklich nicht gut behandelte. Ja, er hat so seine Hintergründe, aber man kann trotzdem Leute, die sich für einen einsetzen, anständig behandeln. Dann noch die Sache mit den Rechtsextremen - ich finde das Thema ja mega wichtig und das dürfte gern mehr Seiten erhalten, aber sollte dann auch mal nicht einfach in der Luft baumeln gelassen werden. Ja, es ist der zweite Teil einer Trilogie, aber auch im ersten Teil gab es einen richtigen Abschluss, wie ich es mir hier auch gewünscht hätte. Stattdessen gab es ein eher weirdes Ende mit einer Erkenntnis, die Kim hatte. Weiß nicht, ob ich mir in der Hinsicht unbedingt eine Weiterführung wünsche. Trotz der Maulerei hier war das Buch wieder sehr gut geschrieben und konnte mich auch zu einem Großteil mitnehmen, sodass ich durchaus auch wissen möchte, was im letzten Band passiert. 3.5/5 Punkten.
Intensiver Thriller
Kim Ribbing versucht seine schwere Vergangenheit zu bewältigen, indem er den berüchtigten Schockdoktor Martin Rudbeck entführt, der ihn über lange Zeit in seiner Jugend mit Elektroschocks maltretiert hat. Er will dem vermeintlichen Doktor eine Schocktherapie verpassen, um ihn über sein vergangenes Handeln nachden ken zu lassen. Die ganze Sache läuft aber aus dem Ruder und Kim Ribbing braucht plötzlich Verbündete, die ihm helfen, der Lage her zu werden. Seine größte Stütze, aber vielleicht auch Gefahr ist dabei die Ex-Polizistin Julia Malmros. Diese muss entscheiden, auf welcher Seite sie steht...Der schwedische Autor John Ajvide Lindquist hat mit dem ersten Band um Kim Ribbing auf sich aufmerksam gemacht und die vielen guten Bewertungen seines Thrillers haben bei mir eine hohe Erwartungshaltung und viel Vorfreude erzeugt, in sein neues Werk einzusteigen. Er erzählt die Geschichte in einem sehr gut zu lesenden und eine bei mir Sogwirkung auslösenden Schreibstil. Der Spannungsbogen wird mit der Entführung sehr gut aufgebaut und über die weiteren Entwicklungen auf einem guten Niveau gehalten. Lindquist arbeitet dabei mit vielen Perspektivwechseln, die den handelnden Personen sehr viel Tiefe und Raum geben und der Geschichte zusätzliches Tempo verleiht. Allerdings verliert er sich dabei aus meiner Sicht manchmal in Details, so dass leichte Längen auftreten. Es gelingt ihm dabei aber auch Sympathien für Täter zu erzeugen, so dass ich als Leser nicht mehr genau wusste, ob ich mir eine Auflösung des Falls wünschen sollte oder nicht. Das ganze konnte mich bis zum finale in den Bann ziehen.Insgesamt ist "Signum - Finstere Nacht. Ewige Schuld. Kalte Rache" für mich ein gelungener Thriller, der mich in erster Linie mit sehr interessant und intensiv charakterisierten Protagonisten, einer spannenden Story und dem Erzähltalent des Autors überzeugen konnte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.
Fesselnder Thriller
Das Dustjaket als auch der Einband gefallen mir sehr gut. Das Design ist durchdacht, das Buch gut gearbeitet. Leider haftet ihm ein etwas strenger Geruch an.Der Schreibstil ist hervorragend, man wird direkt in die Geschichte hinein gezogen. Es gibt genau das richtige Maß an Details, um sich im Buch zu verlieren. Die Charaktere sind liebevoll und detailliert gearbeitet und die Beziehungen untereinander entwickeln sich weiter.Auch der Handlungsstrang ist super gut durchdacht, alle losen Enden werden aufgegriffen. Der Fall hat eine super schöne komplexe Dynamik ohne zu kompliziert zu sein.Man lernt alle Figuren lieben und ich weiß nicht, für wen ich bangen sollte. Das Ende war grandios und wirklich alles hat einen überraschenden Abschluss gefunden. Man kann worlich sagen, der Kreis hat sich geschlossen. Chapeau an den Autor. Grandioses Werk zum mitfiebern.