Skyhunter – A Silent Fall
Die Karensa-Föderation steht kurz davor, auch Mara, die letzte freie Nation, zu erobern. Ihre letzte Hoffnung sind die legendären Striker. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
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Skyhunter – A Silent Fall
In wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit aufwendig veredeltem Schutzumschlag und designtem Vor- und Nachsatz.
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Talin gehört zu den legendären Elitekriegern von Mara und verteidigt ihre Heimat gegen die Karensa-Föderation. Doch der Kampf gegen den übermächtigen Gegner scheint aussichtslos. Als Red, ein mysteriöser Kriegsgefangener, hingerichtet werden soll, spürt Talin, dass er mehr ist als nur ein Kämpfer der Föderation. Sie erwirkt seine Freilassung und rettet ihm so das Leben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn wenn Talin Reds Vertrauen gewinnen kann, könnte er der Schlüssel zu ihrer aller Rettung sein – oder ihr Untergang ...
Der fesselnde Auftakt der Skyhunter-Dilogie mit einem faszinierenden Worldbuilding, atemberaubender Action und einer berührenden Slow-Burn-Romance.
»Dieses Buch ist fantastisch. Talin ist eine herrlich authentische Heldin und Marie Lus Schreibstil ist mal schlicht und schnell, mal opulent und immer wunderschön.«
Sabaa Tahir
Alle Bände der Skyhunter-Reihe:
Band 1: Skyhunter – A Silent Fall
Band 2: Skyhunter – A Shining Rise
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Marie Lu
Marie Lu wurde in Peking geboren und emigrierte mit fünf Jahren in die USA. Sie hat einen Abschluss der University of Southern California und designte Videospiele, bevor sie ihren ersten Roman, ›Legend‹, schrieb, der in 24 Länder verkauft und zum weltweiten Bestseller wurde. Marie Lu lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihren Hunden in Kalifornien.
Petra Koob-Pawis
Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschließend an der Universität und ist seither als Übersetzerin tätig. Sie lebt in der Nähe von München.
5 - 10 von 126 Leserstimme
Ohne Teil 2 bleibt manche Frage offen
Marie Lus ab 14 Jahren empfohlener und 464 Seiten umfassender Roman "Skyhunter / A Silent Fall / Er ist der Feind - und der Schlüssel zu ihrer Rettung" ist der erste Band der "Skyhunter"-Dilogie, die am 17. 04. 2025 mit "Skyhunter – A Shining Rise" enden wird. Er wurde aus der englischen in die deutsche Sprache übersetzt von Petra Koob-Pawis, vereint Genreelemente sowohl von Dystopie, Science Fiction, actionreicher Fantasy und lt. Werbung - bisher ein wenig schwach ausgeprägt - Liebesroman in sich und erschien am 15. 08. 2024 unter der ISBN 978-3-423-76546-6 bei dtv.Worum geht's?In flüssig lesbarem Schreibstil stellt die Autorin eine spannende Geschichte mit einer interessanten Protagonistin vor, der jungen Elitekriegerin Talin, welche sich durch Mut, Tatkraft, Tapferkeit sowie Durchsetzungsfähigkeit auszeichnet und dies alles, obwohl sie nicht sprechen kann, sondern sich durch Gebärdensprache verständigen muss. Ihre Welt Mara liegt im Streit mit der Karensa-Föderation. Trotzdem rettet Talin dem zum Feind gehörenden Kriegsgefangenen Red das Leben. Hier wäre eigentlich die Gelegenheit für eine Love Story à la Pocahontas, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Statt dessen - das düstere Cover ließ es ja bereits erahnen - aber gerade aktuell fällt der kriegerische Aspekt zum Ende hin besonders auf.Vielleicht schaffen sie es im zweiten Teil...
Faszinierende Dystopie mit starkem Worldbuilding
Meine Meinung:„Skyhunter – A Silent Fall“ von Marie Lu ist der erste Band der „Skyhunter“-Dilogie. Es handelt sich um eine spannende dystopische Jugendbuch-Fantasy-Geschichte, welche in einer düsteren Welt, die kurz vor dem Zusammenbruch steht, spielt. Im Mittelpunkt steht Talin, eine junge Kriegerin, die Teil der Elitekämpfer von Mara ist und verzweifelt gegen die übermächtige Karensa-Föderation kämpft.Es hat eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte hineinfinden konnte. Am Anfang fiel es mir schwer, die Charaktere zuzuordnen und mich auf sie einzulassen. Doch als ich mich dann eingelesen hatte, war ich gefangen von der Handlung und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte auf interessante Weise weiter, insbesondere Talin. Sie ist eine starke, aber auch verletzliche Heldin, die in einer brutalen Welt versucht, das Richtige zu tun. Die Beziehung zwischen ihr und Red, dem mysteriösen Kriegsgefangenen, der plötzlich eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt, ist faszinierend und entwickelt sich langsam, was ich sehr mochte.Die Erzählperspektive ist aus Talins Sicht geschrieben, was uns tief in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen lässt. Der Schreibstil von Marie Lu ist mal schlicht und direkt, mal detailreich und bildhaft. Das Tempo der Geschichte ist gut gewählt, wenn auch an manchen Stellen etwas langsamer, was dazu führt, dass es etwas dauert, bis man wirklich in die Handlung eintaucht.Besonders beeindruckend ist das Worldbuilding. Marie Lu erschafft eine Welt, die gleichzeitig düster und faszinierend ist. Die Landschaften und Städte von Mara wirken lebendig, und die Bedrohung durch die übermächtige Karensa-Föderation ist spürbar. Auch die sozialen Strukturen und der harte Alltag im Krieg werden eindrucksvoll beschrieben.Das Magiesystem ist ungewöhnlich und sehr originell. Es verbindet Technologie mit biologischen Komponenten und Waffen, was der Geschichte eine einzigartige, fast schon futuristische Note verleiht. Die Art und Weise, wie die Kräfte und Fähigkeiten der Charaktere erklärt und eingesetzt werden, ist komplex. Es verleiht der Geschichte eine extreme Tiefe, erfordert aber auch eine Menge AufmerksamkeitAuch wenn ich etwas Zeit gebraucht habe, um mich in die Geschichte hineinzufinden, hat sie mich am Ende doch in ihren Bann gezogen und ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht. Fazit:“Skyhunter – A Silent Fall” von Marie Lu ist eine faszinierende Dystopie mit starkem Worldbuilding und komplexen Charakteren. Trotz eines langsamen Einstiegs entfaltet die Geschichte ihre ganze Kraft und fesselt bis zur letzten Seite. Ein empfehlenswerter Auftakt für Fans von epischen Fantasy-Abenteuern.
Kriegslastige Dystopie mit interessanten, starken Charakteren
Da ich die Legend-Reihe von Marie Lu geliebt habe, musste ich ihr neues Werk unbedingt lesen. Eine Welt kurz vor dem Untergang, eine mutige Kriegerin, die alles aufs Spiel setzt, und ein Gefangener mit einem tödlichen Geheimnis: Dieses Szenario hatte mich magisch angezogen.„Geister sind in Rudeln unterwegs. Das ist die erste Lektion, die man lernt, wenn man ein Striker wird. Geister waren einst menschlich, bevor die Karensa-Föderation sie festschnallte, ihnen dunkles Gift in die Kehle schüttete und sie in monströse Kriegsbestien verwandelte.“ Erster Absatz aus „Skyhunter“ von Marie Lu. In einer düsteren Welt kämpft die Kriegerin Talin verzweifelt gegen die überlegene Karensa-Föderation. Als sie den geheimnisvollen Kriegsgefangenen Red vor der Hinrichtung bewahrt, setzt sie alles daran, sein Vertrauen zu gewinnen. Red könnte entweder der Retter ihrer Welt sein – oder ihr Verderben. Dank des einfachen und flüssigen Schreibstils ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Marie Lu entführt den Leser in eine düstere Welt, die von einem einzigen Mann erobert wird. Unter seiner Herrschaft unterwirft die Karensa-Föderation alle Nationen. Als Waffe nutzen sie sogenannte Geister, die für ihre Blutgier bekannt sind. Die Elitekriegerin Talin lebt in Mara, der letzten unabhängigen Nation. Tag für Tag kämpft sie als Strikerin gegen die Geister. Die von der Autorin entworfene Welt hat mir gut gefallen. Der Leser erfährt Stück für Stück mehr über das Leben der Menschen in Mara und die politischen Hintergründe. „Er versucht aufzustehen. Seine Metallfesseln klirren. Er zerrt an seinen Ketten, zieht sie straff – und plötzlich flackert Panik in seinen Augen.“ Zitat aus „Skyhunter“ von Marie Lu, Seite 157.Diese Dystopie kommt, zumindest im ersten Band, ohne Liebesgeschichte aus. Die Autorin versteht es auch ohne Romantik, den Leser gut zu unterhalten. Das Tempo des Buches habe ich trotz vieler Ereignisse als recht langsam empfunden, dennoch kommt keine Langeweile auf. Dafür sorgen die interessanten Charaktere, die alle Ecken und Kanten haben. Jeder einzelne hat eine Vergangenheit, die ich gerne erfahren habe. Viele Erlebnisse der Vergangenheit sind aufgrund des Krieges von Leid und Verlusten geprägt. Insgesamt ist dieses Buch kriegslastiger, als ich es erwartet hatte. Am Ende wird das Tempo deutlich angezogen und die letzten Seiten lassen einen spannenden Folgeband erwarten.„Red kommt als Letzter und stellt sich auf meine andere Seite. In ihm ist eine alte Furcht erwacht, ein Entsetzen, entstanden aus dem Wissen um die Finsternis, die uns erwartet.“ Zitat aus „Skyhunter“ von Marie Lu, Seite 291.Die Autorin nutzt einige aus Dystopien bekannte Elemente. Dadurch wird die Handlung teilweise vorhersehbar und auch das Ende konnte mich nicht so sehr überraschen. Insgesamt gibt es aber einige interessante Ansätze, die mir gut gefallen haben und die mit Sicherheit im Folgeband mehr zum Tragen kommen. Optisch ist der Reihenauftakt in der Erstauflage ein toller Hingucker. Ich liebe das Hochglanzcover und den wundervollen Farbschnitt. FAZIT: „Skyhunter“ ist eine unterhaltsame Dystopie, die sich schnell lesen lässt und mir schöne Lesestunden beschert hat. Der erste Band punktet mit interessanten Ansätzen, die viel Potenzial für den Folgeband bieten. Von mir gibt es vier Sterne und ich freue mich schon auf den Folgeband.
Kriegslastige Dystopie mit interessanten, starken Charakteren
Da ich die Legend-Reihe von Marie Lu geliebt habe, musste ich ihr neues Werk unbedingt lesen. Eine Welt kurz vor dem Untergang, eine mutige Kriegerin, die alles aufs Spiel setzt, und ein Gefangener mit einem tödlichen Geheimnis: Dieses Szenario hatte mich magisch angezogen.
„Geister sind in Rudeln unterwegs. Das ist die erste Lektion, die man lernt, wenn man ein Striker wird. Geister waren einst menschlich, bevor die Karensa-Föderation sie festschnallte, ihnen dunkles Gift in die Kehle schüttete und sie in monströse Kriegsbestien verwandelte.“ Erster Absatz aus „Skyhunter“ von Marie Lu.
In einer düsteren Welt kämpft die Kriegerin Talin verzweifelt gegen die überlegene Karensa-Föderation. Als sie den geheimnisvollen Kriegsgefangenen Red vor der Hinrichtung bewahrt, setzt sie alles daran, sein Vertrauen zu gewinnen. Red könnte entweder der Retter ihrer Welt sein – oder ihr Verderben.
Dank des einfachen und flüssigen Schreibstils ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Marie Lu entführt den Leser in eine düstere Welt, die von einem einzigen Mann erobert wird. Unter seiner Herrschaft unterwirft die Karensa-Föderation alle Nationen. Als Waffe nutzen sie sogenannte Geister, die für ihre Blutgier bekannt sind. Die Elitekriegerin Talin lebt in Mara, der letzten unabhängigen Nation. Tag für Tag kämpft sie als Strikerin gegen die Geister. Die von der Autorin entworfene Welt hat mir gut gefallen. Der Leser erfährt Stück für Stück mehr über das Leben der Menschen in Mara und die politischen Hintergründe.
„Er versucht aufzustehen. Seine Metallfesseln klirren. Er zerrt an seinen Ketten, zieht sie straff – und plötzlich flackert Panik in seinen Augen.“ Zitat aus „Skyhunter“ von Marie Lu, Seite 157.
Diese Dystopie kommt, zumindest im ersten Band, ohne Liebesgeschichte aus. Die Autorin versteht es auch ohne Romantik, den Leser gut zu unterhalten. Das Tempo des Buches habe ich trotz vieler Ereignisse als recht langsam empfunden, dennoch kommt keine Langeweile auf. Dafür sorgen die interessanten Charaktere, die alle Ecken und Kanten haben. Jeder einzelne hat eine Vergangenheit, die ich gerne erfahren habe. Viele Erlebnisse der Vergangenheit sind aufgrund des Krieges von Leid und Verlusten geprägt. Insgesamt ist dieses Buch kriegslastiger, als ich es erwartet hatte. Am Ende wird das Tempo deutlich angezogen und die letzten Seiten lassen einen spannenden Folgeband erwarten.
„Red kommt als Letzter und stellt sich auf meine andere Seite. In ihm ist eine alte Furcht erwacht, ein Entsetzen, entstanden aus dem Wissen um die Finsternis, die uns erwartet.“ Zitat aus „Skyhunter“ von Marie Lu, Seite 291.
Die Autorin nutzt einige aus Dystopien bekannte Elemente. Dadurch wird die Handlung teilweise vorhersehbar und auch das Ende konnte mich nicht so sehr überraschen. Insgesamt gibt es aber einige interessante Ansätze, die mir gut gefallen haben und die mit Sicherheit im Folgeband mehr zum Tragen kommen. Optisch ist der Reihenauftakt in der Erstauflage ein toller Hingucker. Ich liebe das Hochglanzcover und den wundervollen Farbschnitt.
FAZIT: „Skyhunter“ ist eine unterhaltsame Dystopie, die sich schnell lesen lässt und mir schöne Lesestunden beschert hat. Der erste Band punktet mit interessanten Ansätzen, die viel Potenzial für den Folgeband bieten. Von mir gibt es vier Sterne und ich freue mich schon auf den Folgeband.
Düstere Auftakt
Ich war wahnsinnig gespannt was die Autorin wieder gezaubert hat.Da ich allein schon ihren Schreibstil sehr mag. Mitreißend wie immer.Marie Lu entführt einen in eine sehr düstere Welt. Eine Welt die am Rande des Abgrund steht. Krieg, Armut, MonsterTalin fand ich sehr sympathisch. Eine starke Protagonistin ohne dass dieser Aspekt die Handlung dominiert. Vor allem wurde Talin sehr gut dargestellt.Red bleibt hier eher ein Mysterium, da hier einfach die Hintergrundgeschichte fehlt, anders als bei Talin.Man wird ganz schön heftig in die Geschichte reingeworfen, da musste ich doch schlucken. Die Autorin überrascht mich immer wieder.Ich finde die Gruppe der Elitekrieger von der Dynamik sehr spannend und ich mag diese. Sie denken nach. Eine sehr tapfere und mutige Gruppe. Der Tod begleitet sie täglich und manche Entscheidungen sind da schon recht heftig. Das konnte mich aber auf der einen Seite auch total packen. Durch das düstere wusste man auch nicht, was einen so erwartet.Ich fand der Handlung sehr spannend und interessant. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende war natürlich gemein und so brennt man natürlich drauf wie es weiter geht.Ich freue mich wieder was neues von der Autorin in meine Regal zu packen.
Viel düsterer und brutaler als erwartet, aber der Schreibstil ist einfach mitreißend
Meinung:Seitdem ich vor einigen Jahren die „Legend-Trilogie“ der Autorin geliebt habe, war klar, dass ich nochmal eine Reihe von ihr lesen möchte.Die Wahl ist nun auf „Skyhunter“ gefallen. Das Buch klang erneut nach einem spannenden Auftakt. Und spannend ist das Buch auf jeden Fall, aber doch vom Setting her unerwartet düster und brutal. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der von (scheinbar) unserer Zivilastion nur noch Reste übrig sind. Was genau passiert ist, weiß man nicht. Nur, dass die Karensa-Föderation sich als die rechtmäßigen Nachfolger sieht, über den Kontinent pflügt und ein Land nach dem anderen mit Krieg überzieht und einnimmt.Mara ist das letzte freie Land und um sich gegen die Föderation und ihre grausamen Monster zu wehren, kämpfen die Elitekrieger Striker harte Kämpfe an der Front. Und die Kämpfe sind wirklich sehr detailliert beschrieben, vor allem zu Beginn und am Ende des Buches. Wenn da die „Geister“ beschrieben werden, schreckliche Wesen, die aus Menschen gezüchtet wurden, sollte man nicht zu zart besaitet sein. Und auch Opfer gibt es mehr als genug.Dazwischen fand ich die Handlung recht interessant und wenig vorhersehbar, wenn auch manchmal etwas zu sehr auf Ehre und Regeln ausgelegt, vor allem dann, wenn man betrachtet, wie schlecht die Maraner die Flüchtlinge usw. behandeln.Protagonistin Talin ist als Flüchtling eine besondere Strikerin, außerdem ist sie stumm. Sie muss sich nicht nur mit den Gegnern, sondern auch mit Anfeindungen der Maraner auseinandersetzen und ist sehr stark.Aber auch die anderen Figuren sind interessant gestaltet und definitiv besonders. Die angedeutete Liebesgeschichte ist nur in ganz zarten Tönen und meist nur in kurzen Gedanken vorhanden, was ich aber auch gut fand.Wirklich toll fand ich den Schreibstil der Autorin. Sie hat mich immer sofort mitgezogen, obwohl ich das Setting und manche Entwicklungen nicht ganz perfekt fand. Der Showdown am Ende ist wieder sehr brutal und endet auch mit einem Cliffhanger.Fazit:Ein Auftakt, der definitiv düsterer und brutaler war, als ich das erwartet hatte. Grausame Monster, eine harte Kriegswelt, und dann auch noch Anfeindungen von den Bewohnern, für die man kämpft. Dennoch hat die Autorin es mit ihrem genialen Schreibstil immer geschafft, mich sofort in die Geschichte zu ziehen und mehr erfahren zu wollen. Auch dank der seltenen und geschickt platzierten Lichtblicke. Die Handlung fand ich ganz spannend und mit einigen unvorhergesehenen Wendungen versehen, wobei ich manchmal auch etwas mehr erwartet hatte (z. B. Das Geheimnis hinter Talins Vater). Somit würde ich knappe 4 Sterne vergeben.
Eine Dystopie in der Gebärdensprache überlebenswichtig ist!
Inhalt Band 1 von 2Dystopie Auch als Hörbuch verfügbar Meine Meinung Skyhunter ist meine zweite Reihe von Marie Lu und mein Eindruck bleibt der gleiche. Ich mag ihre Charaktere sehr gerne. ?Auch in dieser Reihe ist die Protagonistin sehr besonders, denn sie drückt sich nur in Gebärdensprache aus! Eine richtig klasse Idee! Für ihren Job allerdings auch sehr nützlich!Direkt der Anfang konnte mich direkt emotional packen und war sehr spannend umgesetzt ? Ich hatte ein leichtes Attack on Titan Feeling. ?Die Story hat auf jeden Fall großes Potential und ich freue mich auf die Fortsetzung!Mein Fazit Eine Hauptprotagonistin die nur Gebärdensprache spricht, Experimente an Menschen und eine Hoffnung auf ein besseres Leben.Emotional und spannend umgesetzt!Ich möchte weiter lesen! ?❤️Band 2 und somit das Finale erscheint voraussichtlich am 17.04.2025 und wird Skyhunter – A Shining Rise heißen
Toller Auftakt!
Ich fand die Story wahnsinnig packend und spannend, weil Talin keinen 0815 Pov hat. Sie hat eine total interessante backgroundstory und Perspektive auf die Sachen. In vielen Momenten fand ich das Buch auch echt philosophisch und es hat zum nachdenken angeregt, sowohl über unsere aktuelle Welt und unsere Systeme, als auch über die Geschichten der einzelnen Charaktere. Um bei den Charakteren zu bleiben, mochte ich die Truppe die wir begleiten total gerne, verschiedene Persönlichkeiten, die sich super ergänzt haben und vor allem auch alle auf ihre eigene Art und Weise entwickelt haben. Die Welt ist sehr interessant, weil sie irgendwie Fantasy, dystopisch ist aber nicht alle Technologien, die wir zb haben übernommen wurden. Auch die Feinde fand ich interessant, da keiner eindeutig böse ist, sondern eher grau. Für mich auch total schön gewesen, dass nicht der Fokus auf Spice und Romance lag sondern wirklich auf der Geschichte selber!
Gut, nicht mehr und nicht weniger
Das Buch ist gut, trotzdem kann ich nicht verhindern, dass ich etwas enttäuscht bin. Ich kenne die früheren Bücher der Autorin und habe mir deswegen mehr erwartet. Die Geschichte ist eine absolut typischer Fantasyroman, der sich vor allem bekannter Muster bedient und damit vollkommen den Überraschungsmoment verliert – und damit auch an Spannung. Das Buch ist grundsätzlich gut gemacht, schafft es aber nicht mich zu fesseln. Es ist mir alles etwas zu klischeehaft: Die Außenseiterin, die aber eine Wahnsinnskämpferin ist und das Land, das sie ausgrenzt um jeden Preis retten will. Ein Feind, der zum Verbündeten und sogar etwas mehr wird. Eine Freundesgruppe, in der jeder sein Päckchen zu tragen hat. Queere Liebe. Egoistische Anführer. Ein übermächtiger Feind. Eine ausweglose Situation. Das alles ist bekannt, wenn man schon ein paar Bücher des Genres gelesen hat. Die Autorin verpasst es, diesem Standardrezept eine eigene Note hinzuzufügen. Deswegen war das Buch gut, aber leider nicht mehr als das.
Wahnsinnsauftakt!
Die Autorin Marie Lu wirft uns zu Beginn der Geschichte direkt in eine Grenzpatrouille der Elite-Kämpfer Maras, der sogenannten "Striker". Dieser Einsatz geht für die Protagonistin Talin nicht ganz so gut aus, sie verliert ihren Schild, ihren Kampfpartner.Durch den rasanten Start ist man sofort drin in der Handlung und erfährt wie nebenbei Dinge über Welt. Das Worldbuilding ist der Autorin meines Erachtens hervorragend gelungen, auch wenn die Idee einer "Post-Modernen-Zivilisation" natürlich vom Prinzip her nichts neues ist (vgl. Tery Brooks Shannara-Chroniken). Die Geschichte ist ausführlich, aber nicht langatmig, erzählt und es sind viele liebevolle Details in die Beschreibungen der Orte, Personen und Handlungen eingebunden, sodass man sich bald selbst als Bürger des von der Karensa-Föderation bedrohten Maras fühlt.Als Talin und ihre Mitstreiter schließlich zu vermeintlich kriegsentscheidenden Mission aufbrechen spürte ich beinah selbst die Anspannung.Das Buch endet, wie zu erwarten war, mit einem Cliffhanger, der uns nach der Fortsetzung lechzend zurücklässt. Für alle Fantasyfans, die Lust auf eine gut erzählte neue Welt haben.
Pressestimmen
Ich finde es sehr spannend, wie die Autorin aktuelle gesellschaftliche Themen wie zB Krieg, Flüchtli...ngspolitik, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung mit einem Fantasy/Sci-Fi Roman verknüpft und das ganze in ein dystopisches Setting verpackt. mehr weniger
@daisys_buch_reise, 21.10.2024
Talin war als stumme Hauptcharakterin, die sich auch gegen Anfeindungen in Mara selbst zur Wehr setz...en muss, mal eine tolle Abwechslung. Der Erzählton des Buches ist ruhiger als man es von ähnlichen Romanen kennt, dennoch bekommt man hier actionreiche, dystopische Fantasy und eine slow-burn Liebesgeschichte. mehr weniger
Naja Laukam, 30.09.2024
Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist gnadenlos aber auch wunderschön. Mit ihren Worten konn...te sie nicht nur den verstörenden Monstern, aber auch der Landschaft voller Ruinen und vor allem den Charakteren, die ganz ohne Worte auskommen, Leben einhauchen. Ich konnte alles so sehr mitfühlen. mehr weniger
@weltenrausch, 21.09.2024