Der neue Roman des SPIEGEL-Bestsellerautors | »Der Mann kann schreiben!« Olli Schulz
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Solange ein Streichholz brennt
Bohm lebt seit fünf Jahren auf der Straße. Wie er aus seinem früheren Leben gerutscht ist, darüber schweigt er. Er besitzt so gut wie nichts. Einen alten Rucksack. Geschnitzte Holzmäuse. Einen Brief, den er nicht öffnen will. Mit seinem Hund Fox kämpft er sich durch die Tage und Nächte.
Hat jemand eine Chance auf die Liebe, der keine Chance im Leben hat?
Die junge, einst aufstrebende Fernsehjournalistin Alina steckt fest. Im Job und in der Angst zu scheitern. Ihre letzte Chance auf eine TV-Karriere scheint eine Reportage über das Leben auf der Straße zu sein.
Alina findet Bohm.
»Der Wind fegte über den Markt. Die Plane des Pavillons nebenan, an dem jemand Kerzen verkaufte, blähte sich auf, dass das Gestänge der Konstruktion schwankte. Unterdessen war eine junge Frau herangetreten. Braune Locken, ein teuer aussehender Mantel. Augenringe, die durch ihr Make-up schimmerten. Sie beugte sich vor, griff sich eine von Bohms Holzmäusen und legte sie wieder zurück. Dabei streifte ihr Blick den von Bohm für den Bruchteil einer Sekunde.«
Plötzlich ist da etwas zwischen ihnen. Etwas, das nicht sein kann. Und ein Geheimnis, das ans Licht drängt.
Christian Hubers mitreißende Liebesgeschichte über soziale Grenzen hinweg. Ein bewegender Roman über Schuld und Vergebung, über Liebe und Flucht. Und über die Kraft eines einzigen Moments, der so viel erzählen kann wie ein ganzes Leben.
Mit Playlist als Soundtrack zum Buch!
Bereits gelesen, bereits begeistert:
»Das ist anders. Vor allem ist es anders gut! Ich war direkt gefangen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen!« CHRISTOPH KRAMER
»Man lacht, weint, fühlt und liebt mit. Lesen Sie diese außergewöhnliche Love-Story!« LEON WINDSCHEID
»Ein Buch, als würde man einem anderen Leben zuhören. Einem, das sonst kaum zu Wort kommt. Große Empfehlung.« LAURA LARSSON
»Keine typische Großstadt-Romanze, sondern eine echte Geschichte, die einen einsaugt.« TAHSIM DURGUN
»Ein Porträt zweier Welten voller Abgründe, Selbstzweifel und Liebe. Zwei Menschen, die sich und uns ganz nahestehen.« JOY DENALANE
Bibliografische Daten
3. Auflage
Christian Huber
Christian Huber, geboren in Regensburg, schreibt für Print, Online, Fernsehen und die Bühne. Mit dem Team von Jan Böhmermanns »Neo Magazin Royale« wurde er u. a. für die Goldene Kamera und den Deutschen Comedypreis nominiert. Sein Podcast »Gefühlte Fakten« zählt zu den beliebtesten Deutschlands. Sein Roman »Man vergisst nicht, wie man schwimmt« eroberte sofort die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Bayern.
13 - 10 von 173 Leserstimme
Bleibt im Gedächtnis
Das Buch ist mir durch die vielen Erwähnungen in Diskussionsrunden aufgefallen - im Laden hätte ich es wohl keines zweiten Blickes gewürdigt, da das Cover mich überhaupt nicht anspricht und der Titel keinerlei Assoziation weckt. Etwas politisches? Ein Sachbuch, möglicherweise über Geschichte? Nee, alles falsch und so wurde ich mit einer einzigartigen Geschichte überrascht, die mich sofort gefesselt hat und zur Folge hatte, dass ich das Buch in einem Rutsch durchlesen "musste", um zu erfahren wie es für Bohm und Alina ausgeht. Die Höhen und Tiefen in beider leben, bei Bohm natürlich um einiges drastischer, haben mich sehr bewegt, und die Auflösung, wieso Bohm auf der Straße gelandet ist, war gleichzeitig so traurig, aber auch undramatisch und schleichend, dass man sich tatsächlich vorstellen kann, dass Bohms Schicksal unter entsprechenden Randbedingungen jeden in unserer Gesellschaft treffen kann. Wie Alina Bohm auf Augenhöhe und ohne jedes Vorurteil oder Abscheu begegnet fand ich sehr beeindruckend und gut: sie sieht einfach nur den Menschen, und der hat viel zu bieten. Manchmal hatte ich die Befürchtung, es könnte kitschig oder künstlich werden, aber das Geschehen verlief so natürlich und glaubhaft, dass ich einfach nur wie gebannt an den Zeilen hing. Besonders toll finde ich, wie ein ernstes und wichtiges Thema hier in einer absolut lesenswerten und auch unterhaltsamen Geschichte verpackt wird, ohne ein Urteil zu fällen oder den moralischen Zeigefinger zu erheben: es ist einfach.
Extrem aufwühlend
Solange ein Streicholz brennt von Christian Huber / Rezension Das war mein erstes Buch des Autors und ich muss gestehen, dass es mich psychisch stark belastet und herausgefordert hat. So viel zum Thema: Was hast du denn, es ist nur ein Buch. Nun, dieses Buch hier hat mich im ersten Drittel komplett hyperventilieren lassen 😢😢.✨Zitat„Egal, wohin er gegangen war, durch die Parkanlagen, unter den Brücken am Rhein entlang oder durch die Innenstadt: Gefolgt war ihm der Hund. Er hatte sich nicht abschütteln lassen. Beschleunigte Bohm den Schritt, verfiel der Hund in Trab, ging Bohm langsamer, schien das Tier das als Aufforderung zu sehen, um näher zu kommen.“✨InhaltBohm lebt auf der Straße. Er hat aufgrund von Umständen, über die er nicht spricht, alles verloren und schlägt sich als Obdachloser durch die Straßen von Köln durch. Alina ist gescheiterte Journalistin, der sich eine letzte berufliche Chance bietet: eine Reportage über Bohm und seinen harten Alltag…✨MeinungIch bin froh, dass ich dieses Buch beendet habe, sage ich Euch wie es ist. Es hat mich extrem aufgewühlt. Eine Situation kommt vor, die ich so nicht habe kommen sehen und es macht mich einfach kaputt, wenn ich daran denke. Ansonsten muss man sagen, dass der Autor sehr sensibel mit dem Thema Obdachlosigkeit umgeht. Schonungslos, ehrlich, ohne Rücksicht darauf, dass jedes Wort, das er schreibt, einfach schmerzt, aber trotzdem sehr sensibel und respektvoll. Das war für mich das allerwichtigste und ein wichtiger Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich wurde vermutlich noch ein wenig mehr getriggert, als es normalerweise der Fall wäre, denn ich habe durch Vorerfahrungen (lange Tätigkeit als studentische Hilfskraft in einem spanischen Obdachlosenzentrum, als ich jünger war) einfach auch in real life schon viel gehört, gesehen und erfahren. Das ist natürlich alles hochgekocht. Denn es kann jedem passieren, die Umstände müssen nur besonders unglücklich ineinandergreifen. Ich heule wieder!Jedenfalls!!!Das Buch ist sehr sehr schön geschrieben. Bohm war mir von Anfang an sympathisch, was jedoch im späteren Verlauf auch auf die Probe gestellt wurde, denn die Geschichte verlief in eine für mich unerwartete Richtung. Alina musste man längere Zeit erst mal tolerieren oder versuchen zu tolerieren, aber ihr Charakter macht eine gute Reise durch.Auch ist in dem Buch klar, wer die Antagonisten sind, nämlich alle diejenigen, die sich von oben herab äußern, ganz zu schweigen von den „Ideen“ um die Einschaltquoten zu verbessern 🤬🤬🤬.Wie eingangs schon gesagt, bin ich hauptsächlich froh, dass ich fertig bin, also schaut, was Eure Belastungsgrenzen sind. ✨Fazit Ich würde mir wünschen, dass mit der Zeit möglichst viele Menschen die Gelegenheit ergreifen, Bohm und Alina (und Fox 💘) kennenzulernen. 5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Momente, die alles verändern
Christian Huber hat mit seinem Roman "Solange ein Streichholz brennt" aus meiner Sicht wirklich ein Meisterwerk geschaffen. Die Protagonisten Alina und Bohm leben in öllig unterschiedlichen Welten. Sie ist Fernsehjournalistin, er Obdachloser. Die beiden lernen sich beruflich kennen und komme sich näher als jemals gedacht. Im Laufe der Geschichte passieren dramatische, romantische und spannende Dinge - es ist keine einzige Seite langweilig!Der Schreibstil ist dabei so fesselnd, dass ich einige Passagen nur überfliegen konnte, weil sie mir sonst zu spannend waren. Der Autor reißt die Leserschaft emotional völlig mit.Ich fand gleich das Cover cool. Es passt inhaltlich super, das Streichholz wird immer wieder thematisch aufgegriffen. Überhaupt werden alle Handlungsstränge konsequent verfolgt, was die Stimmung dsr ergreifende Buches noch dichter macht.
Rundum überzeugend
Der Roman erzählt eine Liebesgeschichte zweier Personen, denen man eigentlich keine Chance geben würde, zueinander zu finden, zu unterschiedlich sind ihre Lebenswelten: Daniel Bohm, 35 Jahre, lebt als Obdachloser auf den Straßen Kölns, Alina ist Reporterin bei RTL Dabei gelingt es Christian Huber, diese Verbindung nicht als triviale Kitschgeschichte zu erzählen, sondern als ernst zu nehmende Charakter- und Milieustudie. Die Handlungsweisen der Personen sind schlüssig dargestellt, da sie sich aus den Charakteren und den unterschiedlichen Lebenssituationen ergeben. Die Lebenswelten selbst sind, auch wenn sie teilweise sicherlich noch geschönt sind, in ihrer spezifischen Problematik nachvollziehbar dargestellt, sollte man doch bedenken, dass der Roman nicht den Anspruch einer Sozialreportage stellt.Die Erzählweise des Romans ist geschickt gewählt. Die zahlreichen relativ kurzen Kapitel werden abwechselnd aus Sicht der beiden Hauptpersonen erzählt und verdeutlichen so die unterschiedlichen Lebenswelten.Die Sprache des Romans ist angemessen gewählt, jedoch nicht ganz frei von sprachlichen Klischees, wenn es um Alinas Gefühlsdarstellung geht ("Es war das erste Mal, dass sie sich seit der Kirmes wiedersehen würden, und bei dem Gedanken kribbelte es da, wo die Rippenbögen zusammenliefen. Und dann wurde ihr flau. Für ein, zwei Herzschläge wallte Panik auf. Dan huschte ein Lächeln über ihr Gesicht, und das blieb für weitere zwei Herzschläge. Dann wurde ihr übel.")Sehr ansprechend ist der Titel gewählt. "Solange ein Streichholz brennt" bezieht sich auf eine Art Spiel zwischen Bohm und Alina: Solange ein Streichholz zwischen den Fingern brennt, muss derjenige, der das Streichholz hält, die Wahrheit sagen. Und damit ist ein wesentlicher Kern des Romans angesprochen.Unbedingte Leseempfehlung von mir!
Hat mich echt überrascht
Cover und Titel haben mich ehrlich gesagt zuerst nicht wirklich angesprochen, deshalb bin ich ohne große Erwartungen an das Buch gegangen. Umso überraschter war ich, wie sehr mich die Geschichte am Ende berührt hat.Im Mittelpunkt steht Bohm, der seit Jahren auf der Straße lebt. Als eine Journalistin ihn für eine TV-Reportage begleiten will, lehnt er zunächst ab. Doch als sein Hund schwer verletzt wird und eine Operation braucht, lässt er sich darauf ein. Der Sender übernimmt die Kosten und dafür begleitet ihn Reporterin Alina eine Woche lang. Was als sachliche Reportage geplant ist, wird schnell persönlicher als gedacht.Besonders gut gefallen hat mir, wie echt sich Bohm anfühlt. Mit all seinen Ecken und Kanten, aber auch mit viel Herz. Auch die Entwicklung zwischen ihm und Alina fand ich sehr stimmig und überhaupt nicht kitschig. Die Dialoge sind stark, teils humorvoll und gleichzeitig nachdenklich.Ein bisschen mehr Hintergrund zu beiden Figuren hätte ich mir noch gewünscht, zudem war ich mit dem Buch doch recht schnell fertig. Trotzdem hat mich die Geschichte wirklich gepackt. Tiefgehend, emotional und dabei angenehm zu lesen. Für mich eine klare Empfehlung.
Macht nachdenklich
Bohm lebt auf der Straße und besitzt nichts, außer die Kleider am Leib und einen Rucksack, gemeinsam mit seinem Hund Fox schlägt er sich durchs Leben.Alina war einst eine aufstrebende Journalistin, nun steht ihre Karriere vor dem Ende und nur eine Reportage über Obdachlosigkeit kann ihren Job retten. Alina und Bohm finden sich und noch viel mehr.Das Thema Obdachlosigkeit wurde sehr nachvollziehbar beschrieben inkl. Diebstahl und Drogenmissbrauch. Die Beziehung der beiden zueinander war für mich verständlich. Den Grund für Bohms Obdachlosigkeit hätte man meiner Meinung nach noch besser herausarbeiten und darstellen können, das wurde mir persönlich zu schnell abgehandelt. Ich kann das Buch alljenen empfehlen, die gerne eine etwas andere, aber authentische Liebesgeschichte lesen wollen. Mir wäre sowas in der Art bis jetzt noch nicht untergekommen.
mitreißend
Bei dem neuen Buch von Christian Huber geht es um den obdachlosen Bohm und die Journalistin Alina Alev. Alina sucht für eine Reportage nach einem Obdachlosen und stößt dabei auf Bohm. Bohm hat ursprünglich keinerlei Interesse an der Reportage mitzumachen aber die gesundheitliche Situation um seinen Hund Fox zwingt ihn dazu. Bohm erfährt man am Anfang nicht viel. Erst am Ende erfährt man was Ihn in die Obdachlosigkeit getrieben hat. Durch den permanenten Wechsel der beiden Perspektiven bleibt das Buch spannend. Es ist kein Roman über Obdachlosigkeit oder eine kitschiger Liebesroman. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und wirkt nicht konstruiert. Christian Huber gelingt es, Figuren zu erschaffen, die so echt wirken, dass man das Gefühl hat, ihnen schon einmal begegnet zu sein. Menschen mit Träumen, Fehlern, Hoffnungen. Genau dadurch entfaltet der Roman seine besondere Kraft: Er zeigt, wie dünn die Linie ist zwischen einem geordneten Leben und dem völligen Abrutschen. Eine berührende Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Roman macht deutlich, dass Obdachlosigkeit kein abstraktes Problem ist, sondern ein Zustand, der jeden treffen kann.
Schnell entflammt
Die Ausstattung des Buches hat mich sofort überzeugt. Auf dem Vorderdeckel ist ein entzündetes Streichholz geprägt, auf dem Hinterdeckel ein erloschenes. Ein sehr gelungenes Detail, das den Eindruck vermittelt, die gesamte Geschichte habe sich „solange das Streichholz brennt“ abgespielt und macht den Leser damit auch zum Teil davon. Eine wirklich clevere Idee! Auch das Papier fühlt sich sehr angenehm an und trägt zu einem hochwertigen Gesamteindruck bei.Inhaltlich ist das Buch in mehrere größere Kapitel gegliedert, die sich wiederum in Unterkapitel aufteilen. Diese wechseln zwischen den zwei Protagonisten, wodurch unterschiedliche Perspektiven geschaffen werden.Der Schreibstil zieht einen schnell in die Geschichte hinein. Die Handlung ist jedoch recht rasant, sodass auf den 349 Seiten nur begrenzt Raum für Vertiefung bleibt. Zwar wird immer wieder versucht, durch detaillierte Beschreibungen mehr Tiefe zu schaffen, doch wirken diese stellenweise eher wie Aufzählungen und bleiben etwas oberflächlich. Trotz des insgesamt fesselnden Leseerlebnisses gab es einige Passagen, die überflüssig wirkten und zum Überfliegen einluden. Dafür würde ich einen Stern abziehen.Besonders gelungen finde ich hingegen die Themenwahl des Autors. Die Darstellung von Booms Leben auf der Straße geht unter die Haut und zeigt selbst in beiläufigen Momenten, wie stark die Gesellschaft obdachlose Menschen ausgrenzt.Weniger anfangen konnte ich hingegen mit der Playlist, die auf dem hinteren Vorsatzpapier abgedruckt ist. Vor dem Lesen hatte ich erwartet, dass die aufgeführten Tracks eine Rolle im Inhalt spielen oder zumindest in der Handlung aufgegriffen werden. Tatsächlich tauchen sie jedoch nicht auf. Vermutlich soll die Auswahl eher die Stimmung des Buches wiedergeben oder es handelt sich um Musik, die den Autor beim Schreiben begleitet hat. Ganz erschlossen hat sich mir dieser Zusatz nicht.
Berührend und hoffnungsvoll
Der poetische Titel, die interessante Inhaltsangabe und das wunderschöne Cover konnten sofort meine Aufmerksamkeit erwecken. Dieses Buch hielt auf jeden Fall was es versprach. Die Story ist am Anfang schon etwas traurig, doch irgendwie gibt einen dieser Roman doch irgendwie Hoffnung. Die Themen in dem Buch sind nicht unbedingt einfach, aber meiner Meinung nach wurden sie in diesem Buch enorm gut umgesetzt und ausgearbeitet. Der wunderschöne Schreibstil hat mir richtig gefallen und konnte mich sehr gut in die Geschichte einbinden. Die Charaktere sind mir sofort ans Herz gewachsen und sie sind sehr gut ausgearbeitet. Der Autor konnte mich mit seinem Werk absolut überzeugen. Ich kann diesen sehr tollen Roman an jede Person weiterempfehlen die emotionale Geschichten, die zum Nachdenken anregen mögen. Ein Volltreffer!
Lesenswert
Das Cover von „Solange ein Streichholz brennt“ wirkt auf mich stimmungsvoll und zugleich zurückhaltend. Die Gestaltung greift die Atmosphäre der Geschichte gut auf und vermittelt bereits vor dem Lesen eine gewisse Nachdenklichkeit und Spannung. Farbwahl und Motiv passen harmonisch zusammen und machen neugierig, ohne zu viel vorwegzunehmen.Inhaltlich beschäftigt sich das Buch mit Themen, die sowohl emotional als auch gesellschaftlich relevant sind. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, aber eindringlich, und schafft es, Leser*innen Schritt für Schritt tiefer hineinzuziehen. Besonders gelungen finde ich, wie die Handlung aufgebaut ist: Sie wirkt durchdacht und nachvollziehbar, ohne dabei vorhersehbar zu sein.Der Schreibstil ist klar und zugleich einfühlsam. Die Sprache ist gut verständlich, aber nicht zu simpel, wodurch eine angenehme Balance entsteht. Immer wieder gibt es Passagen, die zum Innehalten anregen und die Gedanken der Leser*innen länger begleiten.Die Figuren sind authentisch dargestellt und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte glaubwürdig weiter. Ihre Entscheidungen und Gefühle wirken realistisch, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Gerade diese Nähe zu den Figuren macht das Buch besonders fesselnd.Für mich ist das Buch interessant, weil es nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es schafft es, emotionale Tiefe mit einer spannenden Handlung zu verbinden, was ich persönlich sehr schätze.
Pressestimmen
Keine typische Liebesgeschichte … die Emotionen fahren Achterbahn, bis am Ende klar wird, wovor Bohm... davongelaufen ist. Das ist ungemein spannend, hat ein bisschen was von einem modernen Märchen, man kann sich keineswegs sicher sein, dass es gut ausgeht … Christian Huber ist ein sehr feiner Beobachter. mehr weniger
Christine Westermann, 23.03.2026
Erfrischend und lebensnah.
Deborah von Wartburg, 01.06.2026
Feinfühlig und gleichzeitig mit dem Mut zu brachialer Ehrlichkeit erzählt Huber von Gefühlen, die ni...cht sein dürfen - und davon, wie schnell ein Leben entgleiten kann. mehr weniger
30.04.2026
Wirklich ein sehr, sehr gutes Buch.
Tommi Schmitt, 21.04.2026
Eine wendungsreiche, berührende Liebesgeschichte.
18.04.2026
Eine wendungsreiche, berührende Liebesgeschichte.
17.04.2026
›Solange ein Streichholz brennt‹ ist das ideale Buch für alle, die eine ganz außergewöhnliche Liebes...geschichte lesen wollen. Ich habe auf jeder Seite gelacht, geweint und gehofft. mehr weniger
Sabine Abel, 14.04.2026
Das Buch berührt mich sehr. (…) Allen dringend ans Herz gelegt.
Micky Beisenherz, 11.04.2026
Dieses Buch ist ein Zaubertrick.
Kerstin Meier, 28.03.2026
›Solange ein Streichholz brennt‹ ist Christian Hubers ehrlichstes Buch. Er schreibt über komplexe Fi...guren, auch die Männerfiguren zeigen mehr emotionale Facetten als nur Wut und Grant. mehr weniger
Kathrin Hasselbeck, 26.03.2026
Mitreißende Liebesgeschichte über soziale Grenzen hinweg. Ein bewegender Roman.
Jessica Gartzke, 26.03.2026