Poetisch und klug erzählt Natalie Haynes die Geschichte einer Frau, die von anderen zum Monster gemacht wird – und sich doch selbst behauptet.
24,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
STONE BLIND – Der Blick der Medusa
Medusa ist eine der bekanntesten mythologischen Figuren überhaupt – nun erhebt sie endlich selbst ihre Stimme
- Clever, elegant und faszinierend macht Natalie Haynes die griechische Sagenwelt lebendig
- Für Fans von Madeline Miller und von Retellings antiker Mythen
Medusa wächst bei ihren Schwestern auf und merkt schnell, dass sie anders ist – eine Sterbliche in einer Familie von Göttern. Von ihrer Schönheit angezogen, bedrängt der Meeresgott Poseidon sie im Tempel der Athene. Die Göttin wähnt ihren Tempel entweiht und lässt ihre Wut an der Unschuldigen aus: Medusa wird in ein Monster mit Schlangenhaaren verwandelt, das kein Lebewesen mehr ansehen kann, ohne es zu Stein erstarren zu lassen. Aus Rücksicht verdammt Medusa sich zu einem Leben in der Einsamkeit. Bis der junge Perseus sich aufmacht, das Haupt eines Ungeheuers zu erlangen...
Poetisch und klug erzählt Natalie Haynes die Geschichte einer Frau, die von anderen zum Monster gemacht wird – und sich doch selbst behauptet.
»Ich wollte schon lange einmal über Medusa schreiben. Ich hatte das Gefühl, ich schulde ihr einen Roman. Medusas Geschichte ist die eines Monsters, das kein Monster ist. Wir denken immer, sie sei etwas Böses – aber ich habe den Eindruck, dass wir dabei viele Elemente ihrer Geschichte völlig übersehen. Medusa wurde nicht nur gefürchtet, sondern auch geliebt. Etwa von ihren zwei Schwestern. Sollten wir Medusa fürchten? Ganz bestimmt nicht. Ich möchte Medusa ihre Stimme zurückgeben.« Natalie Haynes
»Klug, fesselnd, kompromisslos.« Margaret Atwood (auf Twitter)
Bibliografische Daten
1. Auflage
Natalie Haynes
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
7 - 10 von 122 Leserstimme
Ein grandioses Buch für alle Fans der griechischen Mythologie!
Ich habe das Buch geliebt und förmlich verschlungen. Ich bin ein großer Fan von griechischen Mythologien und dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Ich konnte es kaum aus den Händen legen. Es offenbart eine sehr interessante Geschichte aus der Sicht von Medusa, die in der heutigen Zeit eher als Bösewicht wahrgenommen wird. Wir lernen die Geschichte von Medusa kennen und verstehen, dass sie gar eigentlich gar kein Monster ist. Und Götter, die von den Menschen verehrt werden, sind vielleicht nicht immer so gut und barmherzig wie wir denken.Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Das Buch geht auf viele verschiedene Perspektiven/Geschichten von unterschiedlichen Göttern und Menschen ein und ich finde, dass das Buch gerade dadurch sehr interessant wird. Anfangs war es zunächst erstmal etwas verwirrend, da so viele unterschiedliche Charaktere vorkommen, aber mit der Zeit werden die Zusammenhänge klarer.Ich liebte die starke Bindung der drei Gorgonen-Schwestern und die Zuneigung die sie füreinander empfanden. Das waren definitiv meine Lieblingspassagen. Wer sich für griechische Mythologien interessiert und etwas mehr über Medusa erfahren möchte (und andere Göttergeschichten, insbesondere vom „Held“ Perseus) sollte sich dieses Buch auf jeden Fall kaufen.
Mal etwas ganz anderes
Ich finde diese Geschichte klingt auf den ersten Blick extrem interessant und auch die Fragestellung, was für eine Person Medusa letztendlich überhaupt war, total spannend. Direkt positiv ist mir die Aufmachung des Buches aufgefallen. Die abwechselnd kürzeren und mal etwas längeren Kapitel fand ich super. Auch optisch waren die Unterteilungen super schön. Was mir allerdings ein bisschen schwergefallen ist, war, dass es aus so unfassbar vielen Perspektiven geschrieben war. Für mich war es das erste Buch über griechische Mythologie, weshalb ich mich generell nicht so gut auskenne und daher wirklich einige Probleme mit den vielen Perspektiven hatte. Zwar gab es hinten im Buch eine Art Legende zu den benannten Charakteren, aber dabei musste ich leider jedes Mal aufpassen, mich nicht zu spoilern, weil diese Legende direkt an die letzte Seite der Geschichte anschließt. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Charakterübersicht eher am Anfang des Buchs gewesen wäre, aber das ist vielleicht auch etwas kleinlich.Die Geschichte selber hat mir ziemlich gut gefallen. Persönlich war ich etwas erstaunt, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass die eigentliche Geschichte von Medusa zumindest am Anfang gar nicht wirklich im Zentrum der Geschichte stand. Bis zur Hälfte des Buchs ging es schon relativ viel auch um die ganze Situation drum herum. Das fand ich gar nicht unbedingt schlecht, aber man sollte das schon wissen, um zu wissen, worauf man sich einlässt. Ich hatte die Geschichte über Medusa zwar schon einmal gehört, jedoch war das so lange her, dass ich kaum mehr sagen konnte, was eigentlich passiert. Deshalb fand ich es auch so spannend der Geschichte zu folgen, ich kann nicht einschätzen wie das für jemanden ist, der sich mit Medusa schon häufiger befasst hat. Persönlich hat mich die Geschichte daher vor allem in der zweiten Hälfte sehr gepackt. Auch wenn mich einige Teile immer mal wieder kurz geschockt haben, weil sie irgendwie seltsam bewertet wurden. Das muss aber an der griechischen Mythologie an sich liegen. Ich habe irgendwie unterschätzt, dass es in der Mythologie natürlich einige andere moralischen Wertungen gibt, als bei uns heute.Besonders loben möchte ich zum Schluss, dass ich den Schreibstil wirklich sehr angenehm und besonders fand. In einigen Kapiteln wird man als Leser direkt von dem Erzähler angesprochen, was ich wirklich sehr unterhaltsam fand. Generell hat es super viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Die Art zu erzählen durch die vielen verschiedenen Perspektiven war zwar teilweise verwirrend, aber auch einfach witzig und interessant.
Mythologie aus Frauensicht
Diese Geschichte über Medusa ist wirklich super geschrieben und sehr spannend. Ich liebe griechische Sagen schon lange und diese Aufbereitung hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil sie aus der Sicht der Frauen geschrieben ist. Nicht immer ist ein Held nämlich so heldenhaft, wie es aussieht. Und nicht immer ein Monster so monströs, wie man denkt. Dafür gibt es klare fünf Sterne.Es wird nicht nur die Geschichte von Medusa erzählt, sondern noch viele andere, das Besondere, immer von Frauen. Zum Beispiel auch viel aus der Sicht von der Göttin Athene. Das Besondere ist wirklich der Aufbau. Der Name der Frau, aus deren Sicht das nächste Kapitel ist, steht immer als Titel, und dann kommen verschieden lange Ausschnitte, Puzzleteile, die nach und nach ein tolles Gesamtbild ergeben. Ich finde es wirklich toll, dass die Frauen im Vordergrund stehen, weil Sagen sonst fast immer aus der männlichen Sicht geschildert werden. An den Schreibstil muss man sich kurz gewöhnen, aber er passt einfach perfekt zu der ganzen Szenerie. Ich hoffe, dass wir von dieser Autorin noch viele weitere Sagen in dieser Form aufbereitet kriegen und kann gar nicht auf das nächste Buch warten.
Jede Geschichte hat 2 Seiten
Auf jeden Fall ein Highlight für mich! Ich liebe griechische Mythologie, ich kann es nur immer wieder sagen und hier haben wir eine ganz besondere Geschichte. Es gibt viele verschiedene Storylines, die aber miteinander zu tun haben. Von Medusa bis zu ihren Schwestern bis zu Athene oder Poseidon alles dabei. Die Schlangen von Medusa kommen auch zu Wort und das fand ich innovativ. Da muss erst mal jemand drauf kommen. Es hatte einige neue Elemente für mich, was dieses Buch auch zu einem Highlight für mich macht. Zudem ich es auch gut finde, dass die Autorin Medusa nicht als Monster darstellt, sondern, wie ihre Schwestern auch als Wesen, die einfach zurückgezogen leben und mit den Menschen nichts groß anfangen können und die Götter nicht unbedingt um sich brauchen. Die Götter werden negativer und egoistischer dargestellt als in manch anderer Geschichte, was ich auch gut fand und das man hier auch mal eine andere Seite zeigt. Wer also mal die andere Seite der Gesichte lesen will und griechische Mythologie so feiert wie ich, der sollte zu diesem Buch greifen.
Griechische Mythologie
Der neue Roman von Natalie Haynes ist nun endlich in deutscher Übersetzung erschienen. Das hat mich sehr gefreut. Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, die griechische Mythologien behandeln oder diese neu erzählen. Im Buch von Natalie Haynes geht es vor allem um die griechische Göttin Medusa und ihre Familie. Die Geschichte wird dabei aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt, was für sehr viel Abwechslung sorgt. Medusa ist dabei eine zentrale Figur, welche man durch das Buch deutlich näher kommt. Es wird erläutert, wieso Medusa zu dem geworden ist, was sie zumal in all den Erzählungen ist - das Monster mit den Schlangenhaaren. Jeder/Jede, die/der sich also griechischen Mythologien annähernd möchte ist mit dem Buch bestens bedient. Es ist leicht zugänglich und flüssig geschrieben, sodass es sich trotz des hohen Seitenumfanges sehr gut und sehr schnell lesen lässt.
Medusas Stimme
Eigentlich interessiere ich mich nicht wirklich für die griechische Mythologie aber das Buch hat trotzdem mein Interesse geweckt. Ich gestehe, ich habe die Leseprobe nicht gelesen, weil mich das Cover und der Klappentext vollkommen überzeugt hatten und deshlab wusste ich nicht, dass das Buch aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde. Ich dachte das Buch sei nur aus Medusas Sicht erzählt worden ,aber da habe ich mich wohl gewaltig geirrt. Nach einer Weile hat mich das ständige Wechsel von den Perspektiven genervt und teilweise auch verwirrt, aber ansonsten habe ich dem Buch nichts einzuwenden. Ich fand die Charaktere authentisch dargestellt. In dem Buch geht es ja um Medusas Geschichte, also die "wahre Version". Und ich finde, dass die Geschichte auch gut erzählt wurde. Das Cover finde ich absolut hinreißend und es gefällt mir richtig, richtig gut!
Spannend anders-Erzählung von Medusa
In diesem Buch wird die Geschichte, wie Medusa zu dem wird, was sie ist und wie ihr Leben verläuft, erzählt. Dabei erfährt man allerdings nicht nur die Geschichte von Medusa, sondern auch sehr viele verschiedene Aspekte der Geschichte aus der Sicht von mehreren Charakteren. Dadurch erhält man viele kleine einzelne Handlungsstränge, die dann erst gegen Ende zusammen laufen. Diesen Stil die Geschichte zu erzählen, fand ich persönlich sehr cool, da sie das ganze noch anschaulicher macht, unterschiedliche Blickwinkel zeigt, und man sich vor allem immer fragt, wie die einzelnen Personen am Ende irgendwas miteinander zu tun haben werden. Außerdem lernt man so verschiedenste Charaktere kennen, von griechischen Göttern, über Tiere oder Naturwesen bis hin zu Menschen und Monstern. Dadurch wird man als Leser toll in die ganze Geschichte rund um die griechische Mythologie verstrickt. Und was mich auch begeistern konnte ist, dass jeder diese Erzählperspektiven irgendwie einen anderen Schreibstil aufweist, was das ganze zusätzlich sehr interessant macht. Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich dadurch eher überrascht war, denn es geht weniger um Medusa, als ich es erwartet hätte, da ja eigentlich ihr Mythos erzählt wird. Natürlich ist sie eine Hauptperson und spielt auch gerade gegen Ende eine große Rolle, aber während des ganzen Buches lernt man zusätzlich doch sehr viele verschiedene Charaktere und deren Geschichte kennen. Wenn man also nur etwas über Medusa erfahren will, ist dies vielleicht nicht das richtige Buch. Wenn man aber generell interessiert, beziehungsweise angetan von griechische Mythologie ist, kann ich „Stone blind“ nur absolut empfehlen. Ich weiß allerdings nicht, wie es zu lesen ist, wenn man sich in der griechischen Mythologie noch gar nicht auskennt, da doch einige bekannte Personen und Dinge auftreten, allerdings ist alles gut erklärt, also könnte man es vermutlich auch ohne Vorwissen lesen. Fazit: dies ist ein Buch, dass mich aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven und Schreibstile, ebenso wie aufgrund der etwas überraschenden, aber trotzdem sehr interessanten Geschichte und der Stimmung rund um die Götter und die griechische Mythologie, die durch das Buch perfekt rüber gebracht wird, total fesseln konnte.Daher 4 - 4,5 von 5 Sternen.
Medusas Geschichte
Inhalt: Medusa war Anfangs eine wunderschöne Frau und die einzige Sterbliche in ihrer Familie, die ansonsten aus Göttern besteht. Doch für ihrer Schönheit wird sie bestraft. Als Poseidon sie im Tempel der Athene vergewaltigt, bestraft Athene sie, indem sie sie zu einem Monster mit Schlangenhaaren und einem Blick, mit dem sie alles versteinert, verwandelt. Medusa zieht sich zurück und lebt einsam, bis Perseus sie aufsucht, um ihren Haupt zu rauben. Meinung : Ich fand das Buch " Stone Blind der Blick der Medusa " sehr schön und abwechslungsreich geschrieben. Die vielen Perspektiven von Medusa aber auch von Personen die eine wichtige Rolle in ihrer Geschichte gespielt haben einerseits sehr schön gemacht nur hat mich das manchmal ein bisschen verwirrt. ( Deswegen auch der Punktabzug) Der Schreibstyl von Natalie Haynes ist sehr fesselnd und leicht zu lesen . Das Buch ist definitiv ein Muss für jeden Medusa Fan !
Medusa als Dreh- und Angelpunkt
Medusa wächst als Sterbliche unbescholten und stets neugierig auf alles bei ihren Schwestern, den unsterblichen Gorgonen, an einem einsamen Küstenstück auf. Das Leben und die Streitereien der Götter berühren Medusa zunächst nur wenig – bis es zu einem Vorfall kommt und Athene ihr Leben für immer verändert.Die Autorin Natalie Haynes hat hier viele Sagen und Mythen rund um die griechischen Götter und ihre Machenschaften neu erzählt – mit Medusa als Dreh- und Angelpunkt. Dabei liegt der Fokus nicht immer nur auf Medusa, wie man das vielleicht erwarten könnte. Als Leser darf man in eine Vielzahl von Perspektiven eintauchen und so diverse Legenden neu entdecken.Zunächst scheint die Erzählung aufgrund der vielen Erzählperspektiven etwas unübersichtlich und auch sprunghaft, aber tatsächlich webt die Autorin dabei sorgfältig ein ganzes Netz an Eindrücken, so dass man sich als Leser am Schluss selbst ein Bild machen und die Frage beantworten kann, wer nun eigentlich das Monster ist.Besonders gut gefallen hat mir die stimmige und poetische Sprache, die die ganze Erzählung trägt. Etwas anstrengend fand ich manchmal den übergreifenden und auch irgendwie unzuverlässigen Erzähler, mit dem ich gelegentlich nicht einer Meinung war. Allen Lesern, die wie ich Fan der griechischen Mythologie sind, kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.
Kreative Neuerzählung des Medusa-Mythos!
Inhalt:Medusa war Anfangs eine wunderschöne Frau und die einzige Sterbliche in ihrer Familie, die ansonsten aus Göttern besteht. Doch für ihrer Schönheit wird sie bestraft. Als Poseidon sie im Tempel der Athene vergewaltigt, bestraft Athene sie, indem sie sie zu einem Monster mit Schlangenhaaren und einem Blick, mit dem sie alles versteinert, verwandelt. Medusa zieht sich zurück und lebt einsam, bis Perseus sie aufsucht, um ihren Haupt zu rauben.Meinung:Die Erzählweise hat mich sehr überrascht. Die Perspektiven weshalb nämlich sehr oft und wir lernen neben Medusa noch weitere Persönlichkeiten aus der griechischen Mythologie kennen, die alle etwas mit der Geschichte der Medusa zu tun haben. Ich hatte damit gerechnet, dass Medusa selbst im Vordergrund steht, was durch die vielen verschiedenen perspektiven eher nicht so war. Dennoch konnte die Autorin Medusas Schicksal auf intelligente und berührende Weise darstellen, sodass mir diese Erzählweise doch ganz gut gefallen hat. Zwischendurch fand ich es dadurch aber manchmal schwierig, der Geschichte zu folgen, obwohl ich den Mythos kenne.Ich finde es großartig, dass wir in dem Buch viele Personen aus der mythologischen Erzählung kennenlernen. Ihre Charaktere werden durch großartige und humorvolle Dialoge sehr gut dargestellt. Der Roman hat mich emotional berührt. Ich habe gelacht und mit Medusa getrauert.Insgesamt ist es eine originelle Neuerzählung des Medusa-Mythos, die viele Emotionen beim Leser auslöst und zum Nachdenken darüber bringt, wer unschuldig und schuldig ist und wer ungerecht für etwas büßen muss.
Pressestimmen
In ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebrin...gen. Was ihr mit beeindruckendem Erfolg gelingt. mehr weniger
Barbara Hordych, 19.07.2023
Amüsant, interessant und ein Anlass, die klassischen Götter- und Heldensagen wieder einmal aus dem R...egal zu holen. mehr weniger
12.03.2023
Nicht nur Medusa, sondern die ganze griechische Götterwelt kommt hier zu Wort. (...) Nicht nur für F...ans der griechischen Mythologie zu empfehlen.. mehr weniger
Pia Jäger, 01.08.2023
So klar hat diese Geschichten wohl noch niemand erzählt. Mit Liebe zu den kleinen Absurditäten der ...griechischen Sagen und mit Leichtigkeit, trotz der großen Tragik. mehr weniger
07.07.2023
Dieses Buch hat mehr Suchtpotenzial als griechischer Wein und Ouzo zusammen!
16.02.2023