The Games Gods Play – Schattenverführt
Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft Lyra als seine Championesse für die Crucible-Spiele. Zwischen den beiden entsteht eine unbestreitbare Nähe …
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The Games Gods Play – Schattenverführt
Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz
Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie.
Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:
Band 1: The Games Gods Play
Band 2: The Things Gods Break
Band 3: The Wrath Gods Reap
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Abigail Owen
Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
18 - 10 von 233 Leserstimme
Göttliches Vergnügen
Lyra wird ausgewählt Championesse für Hades, den Gott der Unterwelt, bei den Crucibles anzutreten. Diese göttlichen Spiele bestehen aus zwölf Aufgaben, die die Auserwählten für ihre Götter spielen müssen und an dessen Ende für den Gott mit dem Gewinner die Götterkrone winkt. Lyras einziges Ziel ist Überleben, denn die Aufgaben können leicht tötlich enden, aber Hades verfolgt ganz eigene Pläne ... Ich bin kein typischer Fantasy/Romantasy-Leser, aber manchmal packt mich doch die Lust und ich greife zu diesem Genre, so war es auch mit "The Games the Gods play" und ich muss sagen, ich habe es keine Sekunde bereut. Eher im Gegenteil hat mich dieses Buch sehr positiv überrascht und ich hatte einen Heidenspaß beim Lesen. Hätte man mir vorher gesagt, dass der Schreibstil schon ziemlich flapsig ist und auch vor Umgangssprache und Kraftausdrücken nicht zurückschreckt, hätte ich es mir vielleicht doch zweimal überlegt, aber zum Glück war mir das vorher gar nicht so bewusst. Denn überraschenderweise ist hier genau das Gegenteil passiert - statt, dass mich die Sprache genervt hat, fand ich sie einfach nur köstlich. Lyras Tonfall war so flapsig, aber auch so lustig, dass ich mich oft dabei ertappt habe, wie ich laut lachen musste.Die Handlung erinnert durch die Spiele im ersten Moment vielleicht ein bisschen an Panem, aber man merkt schnell, dass da etwas ganz anderes hintersteckt und sie auch ganz anders funktionieren. Es sind mehr Prüfungen, die zu bestehen sind und das fand ich wirklich spannend. Jede Herausforderung ist anders und kann nur anders bewältigt werden - aber eins haben sie alle gemein, sie können tötlich enden - und tun das durchaus auch. Also für Spannung ist definitiv gesorgt und oft fiel es mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Natürlich haben wir auch eine kleine Lovestory. Häufig stört mich das oder ich finde die Annährung zwischen den Charakteren zu schnell, zu unglaubwürdig oder einfach ohne Chemie - nicht so hier. Bei "The Games the Gods play" passt einfach alles. Es ist ein bisschen Enemies to Lovers, ein bisschen Slow Burn, ein bisschen Spice (aber zum Glück nicht zu viel) und ganz viel Knistern. Ich mochte Hades sehr und auch die Schlagabtäusche zwsichen ihm und Lyra waren immer ein Vergnügen. Aber auch abseits von der Lovestory kann die Geschichte mit jeder Menge ineressanten Charakteren aufwarten. Da sind zum einen die Götter, alle ein bisschen so, wie man sie sich auch vorstellt, aber dann doch auch wieder auf ihre ganz eigene Art grumpy. Generell hat mir der Mix zwischen historischen Sagenelementen und Moderne richtig gut gefallen. Auch beim Setting der Welt. Es mag im ersten Moment etwas seltsam wirken, harmoniert aber wirklich großartig wenn man sich darauf einlässt.Ich kann nur eine große Leseempfehlung für "The Games the Gods play" aussprechen und bin schon seehr gespannt auf den zweiten Teil (einem ordentlichem Cliffhanger sei dank^^). Ein wirklcih sehr vergnügliches, lustiges, romantisches Götterbuch, das einfach nur Spaß macht.
Götterspiele
Der fesselnde Fantasy-Roman entführt den Leser in eine Welt voller griechischer Götter und tödicher Wettkämpfe.Und mittendrin ist die Hauptfigur Lyra, die Hades, der Gott der Unterwelt, als seine "Kämpferin" in diesen Spielen ausgewählt hat.Als starke und unabhängige Heldin (ja, sie lässt sich nicht gerne den Mund verbieten) agiert sie geschickt, so dass es eine Freude ist sie auf ihrem Weg in dieser Geschichte zu begleiten. Bei den Heldentaten bzw. Prüfungen merkt man die Kreativität der Autorin, die Szenen sind allesamt originell, manchmal lustig aber auch tragisch. Somit bekommt man eine gute Mischung aus allem.Die mythologische bzw. Fantasykomponente wird in dieser Geschichte groß geschrieben. Wenn einem so etwas zusagt, dann ist dieses Buch genau das richtige.Ich freue mich definitiv bereits auf den nächsten Band.
Spiel um Leben und Tod
Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen, weil es auch sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt mit den Äxten und vielleicht griechischen Schriftzeichen. Im Buch geht es um die Machtkämpfe der giechischen Götter, die aber die Menschen ausfechten müssen.Die Hauptcharakterin, anfangs noch unsicher, trifft ihre Wahl und lässt sich davon auch nicht mehr abbringen. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Jeder Charakter bringt eine andere Stimmung und Spannug rein. Abigail Owen, die Autorin, schreibt das Buch so, dass man es gut in einem Stück hätte lesen können. Sie hält die Spannung hoch und beschreibt die göttlichen Spiele und ihre Auswirkungen so, als wäre man dabei. Trotz der Brutalität schafft sie es noch eine gewisse Tiefe und Emotionalität mit reinzubringen.Auch finde ich die versteckten Themen Macht und freie Wille gut mit in die Geschichte eingewoben.Es ist für alle Fantasy-Fans ein gutes Buch.
Gute Unterhaltung, bei der man’s nicht zu genau nehmen sollte
Innerhalb kürzester Lesezeit begegnen sich die Sterbliche Lyra und der Gott Hades und es ist klar, da funkt was zwischen den beiden. Der große Stellvertreter-Wettkampf der olympischen Götter, das sogenannte Crucible, steht an und Hades wählt Lyra als seine Championesse. Für welche Ziele kämpfen Lyra und Hades und die anderen Götter und Champions bei diesem Spektakel? Die Krone als König der Götter, das nackte Überleben oder ist da Raum für mehr?Abigail Owens Schreibstil ist gleichermaßen kurzweilig wie langatmig, die Geschichte ist immerhin knapp 700 Seiten lang, liest sich aber in der Regel flüssig und unterhaltsam. Die kurzen Kapitel mit den prägnanten Überschriften unterbrechen zur Mitte hin den Lesefluss etwas, machen den Einstieg aber auch sehr leicht. Insbesondere zu Beginn dominiert ein wunderbarer sarkastischer Humor, nicht nur in den Interaktionen zwischen Lyra und Hades. Mit der Zeit nehmen dann ernstere Töne zu. Die Sprache ist alltagsnah und Lyras Hang zu deftiger bis vulgärer Sprache wird von der Autorin mit zum Teil herrlichem Timing zur Schau gestellt. Nicht nur aufgrund der vulgären Sprache, sondern auch aufgrund der konkreten sexuellen Anziehung ist dies definitiv ein adult Romantasy. Angepriesen als „slow burn“ brennt es hier dennoch sehr schnell sehr heftig. Für mich stand eher die Sehnsucht, das Verzehren und nicht-können (oder wollen) im Vordergrund, für mich daher eher ein „forbidden love“ als ein „slow burn“, denn natürlich sind die Umstände mit Lyra als Sterblicher, Hades als Gott und dann auch noch dem Crucible gewisse Hindernisse. Der Stil erinnert an eine Mischung aus „fifty shades of grey“ und „Percy Jackson“.Weder Hades noch Lyra scheinen eine bedeutsame charakterliche Entwicklung durchzumachen, auch wenn es sich durch die Entwicklung der Beziehung die wir Lesenden mit Lyra aufbauen oberflächlich so anfühlt.Im Worldbuilding erfahren wir wenig über die Welt der Sterblichen, da der Großteil der Handlung in der Welt der Götter stattfindet. Die Verbindung der uns bekannten modernen Welt mit dem Fortbestand und der Fortentwicklung der griechischen Götter finde ich sehr gelungen. Die alten Erzählungen werden aufgegriffen, aber auch deutlich verändert. Leider werden im Laufe der Erzählung sehr viele Themen auf den Tisch gebracht aber nicht konsequent behandelt. Andeutungen, die ins Nichts führen, zumindest in diesem ersten Band, und ungenaue Schilderungen von Ereignissen, die Fragen aufwerfen. Ich habe den Eindruck, man darf es alles nicht so genau nehmen, sonst hängt sich die Erzählung an diesen Mängeln auf. Die manchmal künstlich gepushte Spannung geht dann vor allem am Ende auf Kosten eines adäquaten Erzähltempo, vielleicht fehlte der Autorin der Mut an der richtigen Stelle aufzuhören und den Epilog wegzulassen. Wer’s gern hot und spicy mag und darauf auch den Fokus legt, bekommt das hier vor dem Hintergrund einer spannenden aber etwas oberflächlichen Fantasy geboten.
Spannungsgeladen
Wenn man das Buch zum ersten Mal in die Hand nimmt, fällt einem sofort auf, wie dick es ist. Bei solchen Wälzern bin ich dann doch öfters mal etwas enttäuschter, weil der Mittelteil häufiger langatmig wird. Das kann ich hier so nicht unterschreiben, da für ausreichend Spannung gesorgt wurde, jedoch gibt es dennoch kleine Defizite. So etwa das Cover, das für mich zwar zum Inhalt des Buches passt, aber dann doch etwas zu verspielt und mit seinen vielen Farben fast zu kindisch ist, um die ab und zu düsteren Kapitel einzufangen. Klar überzeugt das Buch durch verschiedene Orte, teilweise wunderschön, aber eben auch hin und wieder grausam, dass für mich ein etwas dunkleres Cover besser gepasst hätte, aber das ist auch Geschmackssache. Der Schreibstil ist für Jugendliche / junge Erwachsene durchaus angenehm, da Lyra mit ihren manchmal derben Ausdrücken für das ein oder andere Schmunzeln sorgt und das ihren Charakter durchaus auch ausmacht, aber dennoch kommen mir ein paar der Begriffe dann doch zu oft vor. Lyra selbst ist ein sehr ansprechender Charakter, da sie mit ihrer Vergangenheit vorbelastet ist und sich dennoch nicht so schnell geschlagen gibt. Genau das scheint Hades an ihr reizend zu finden, bei dem ich die ganze Zeit mit der dramatischen Wendung gerechnet habe, immerhin hat man einen schlechten Ruf ja nicht ohne Grund. Cerberus und Charon fand ich einfach toll, sodass ich mich jedes Mal darüber gefreut habe, wenn wieder eine Begegnung anstand. Weniger begeistert war ich von Boone, da er für mich eher die Funktion erfüllte, eine potentielle Dreiecksbeziehung zu kreieren. Dafür hat aber schlicht und ergreifend die Chemie zwischen Lyra und Boone nicht gestimmt. Die vielen anderen Charaktere waren mir einfach zu viele. Klar, da alle Götter einen Kämpfer für sich aussuchen, trifft man als Leser nun einmal auf unendlich viele Namen, aber am Ende konnte ich immer noch einzelne nur schwer voneinander unterscheiden, was auch damit zu tun hatte, da sie zwar entweder auf Lyras Seite standen oder nicht, aber oftmals nicht mehr Informationen gegeben wurden. Einzelne Nebenfiguren hatten durchaus Tiefen, aber andere blieben mir dann doch etwas zu oberflächlich, um dann wild mit ihren Namen um sich zu werfen. Dennoch muss man der Autorin anerkennen, dass sie es geschafft hat, sich tolle Aufgaben der Götter zu überlegen, die mich doch immer wieder den Atem haben anhalten lassen, weil der Ausgang oftmals nicht vorhersehbar war und es durchaus den ein oder anderen Verlust gab. Das Ende kam ebenfalls überraschend, wodurch auch die letzten Seiten geradezu an einem vorbeifliegen. Zusammenfassend ist das Buch also definitiv eine spannende, abwechslungsreiche Lektüre, auch wenn mir die vielen oberflächlichen Charaktere dann doch zu schaffen gemacht haben.
Magie, Macht und Leidenschaft: Eine epische Reise durch die göttlichen Spiele
Abigail Owens Roman The Games Gods Play: Schattenverführt entführt die Leser*innen in eine mitreißende Welt, die auf griechischer Mythologie basiert und von göttlichen Intrigen, magischen Wettkämpfen und einer prickelnden Romanze geprägt ist. Der Roman vereint die Spannung epischer Spiele mit einem faszinierenden Slow-Burn-Spice, der die Dynamik zwischen den Protagonisten auf wunderbare Weise intensiviert.Die Geschichte dreht sich um Lyra, eine junge Frau, die überraschenderweise für die Crucible-Spiele ausgewählt wird. Diese Spiele sind ein Kampf um Macht und Vorherrschaft zwischen den zwölf Gottheiten des Pantheons. Die Auswahl als Championess von Hades, dem Gott der Schatten und der Unterwelt, überrascht Lyra dabei besonders. Owen stellt Hades als eine komplexe und faszinierende Figur dar – geheimnisvoll, düster und gleichzeitig unbestreitbar attraktiv. Diese Ambivalenz seiner Figur bringt eine emotionale Tiefe in die Geschichte, die das Herzstück der Spannung ausmacht.Die Beziehung zwischen Lyra und Hades entwickelt sich langsam, was den „Slow-Burn“-Effekt verstärkt und den Leser*innen Raum gibt, die Chemie zwischen den beiden zu spüren. Hades' wiederholtes Brechen der Regeln für Lyra fügt der Geschichte nicht nur eine Prise Rebellion hinzu, sondern wirft auch Fragen nach seinen wahren Motiven auf. Ist er wirklich auf Lyras Seite oder verfolgt er seine eigenen, gefährlichen Ziele? Diese Ambivalenz sorgt dafür, dass die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhalten wird.Abigail Owen schafft es, die mythologische Welt lebendig werden zu lassen. Sie integriert bekannte Elemente der griechischen Mythologie und mischt sie mit neuen, originellen Ideen, wodurch eine eigene faszinierende Welt entsteht. Die Spiele selbst sind fesselnd und der Plot entwickelt sich mit einer guten Mischung aus Action, Drama und emotionalen Momenten.Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil Owens: flüssig, packend und voller bildhafter Beschreibungen, die es den Leser*innen leicht machen, in die Welt der Crucible-Spiele einzutauchen. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Lyra, die sich von einer unsicheren jungen Frau zu einer mutigen Kämpferin entwickelt, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.The Games Gods Play: Schattenverführt bietet eine gelungene Kombination aus Romantasy und epischer Mythologie. Fans von langsamen, aber intensiven Romanzen, packenden Wettkämpfen und einer dramatischen Handlung werden dieses Buch sicherlich genießen. Die Mischung aus Spannung, prickelnder Erotik und emotionalen Momenten sorgt dafür, dass die Leser*innen das Buch kaum aus der Hand legen können. Abigail Owen liefert hier ein starkes Werk ab, das Lust auf mehr macht.
Hammer Romantasy wie ich sie liebe!
5+?| Plot, Charaktere, Spannung, EmotionenThe Games Gods Play von Abigail Owen ist ein klares Jahreshighlight für mich, ohne Frage. Alles hat mich daran gepackt und ich war sofort in der Story drin. Die rund 700 Seiten habe ich innerhalb 2,5 Tagen durchgelesen und das ist aktuell sehr schnell für mich!Griechische Götter fand ich schon immer toll, mein Liebling in Romantasy Büchern ist eindeutig Hades. Der morally greye Gott hat es mir einfach angetan ? und auch dieser Hades hat mich überzeugt. Aber ich wurde von den anderen Göttern und ohne zu spoilern habe ich neue Lieblinge als sonst ? Auch wenn ich Persephone sonst liebe, liebe ich Lyra! Und die beiden in Kombi, Perfektion! Die Heldentaten, die die Menschen für die Götter überleben müssen sind spannend und halten einige Twists in sich bereit, also seid gespannt.Auch wenn der allerletzte Plottwist sehr absehbar war, bin ich soo gespannt auf Band 2, ich kann es kaum abwarten.Von mir gibt es eine klare Empfehlung! Lest es!
Absolutes Highlight
Dieses Buch ist eines meiner absoluten Highlights! Wow ich bin völlig von den Socken. Das Cover und der Klappentext hatten mich sofort. Wie wunderschön und absolut cool ist dieses Cover. Dazu noch die wunderschönen Illustrationen im Buch von Hades und Lyra und die Karte vom Olymp und der Unterwelt. Der Klappentext ist super, macht neugierig und verspricht ein spannendes Buch mit toller Geschichte, mega Setting und natürlich Romance. Aber es hat alles übertroffen!Der Schreibstil ist toll, spannend aber vor allem was für ein mega Humor. Ich hab mich mit Lyra und Hades ständig weggeschmissen vor Lachen. Lyra, die kein Blatt vor den Mund nimmt und selbst in den unpassendsten Momenten nochmal ein "Scheiß die Wand an" raushaut. Absolut genau mein Humor, ich liebe sie. Aber nicht nur ihr Humor, sie ist einfach eine so unglaublich tolle Persönlichkeit, mutig, stark, liebevoll und kümmert sich um alle anderen zuerst. Und das alles aber nie auf übertriebene Art und Weise sondern einfach nur toll. Und dann natürlich Hades, puhuuu, was für ein Kerl. Die beiden zusammen sind unglaublich. Was mich so sehr fasziniert ist, dass in diesem Buch alle Charaktere so viel tiefe haben und man sich in jeden sofort reinversetzen kann. Egal ob Boone, Charon oder natürlich Cerberus. Und auch die anderen Erwählten. Unglaublich wie die Autorin es geschafft hat jeder Figur soviel Leben und Hintergrund einzuhauchen.Dann natürlich das Setting. Ich liebe Fantasy mit griechischer Mythologie und auch hier ist es einfach ein tolles Zusammenspiel. Die Orte werden toll beschrieben und man fühlt bei jeder Aufgabe so mit und kann fast noch den Staub der Wüste auf der Zunge schmecken. Das Ende ist toll und ich kann den zweiten Teil eigentlich echt nicht abwarten. Für mich ein absolutes Highlight, ich konnte es zu keiner Zeit weglegen und kann es jedem nur ans Herz legen!
Göttliches Highlight
Alle hundert Jahre finden die sogenannten Crucible-Spiele statt, bei denen jede Gottheit einen Champion erwählt, der für sie die Spiele beschreitet. Dem Gewinner gebührt Ehre und Ruhm, sowie ein erfülltes Leben. Doch die Gottheit des Champions erlangt weitaus mehr…die Gottheit wird zum König aller Götter. Und genau das ist Hades Ziel. Das erste Mal erwählt er einen Champion und dann fällt die Wahl ausgerechnet auf Lyra, eine junge Diebin. Doch bei den Spielen muss Lyra nicht nur um ihr Leben bangen, sie könnte auch ihr Herz verlieren.Das Cover ist ein Traum und passt perfekt zur Geschichte. Und auch der Farbschnitt passt wunderbar zur Gestaltung des Buches. Der Schreibstil ist flüssig und jugendlich. Die Autorin schreibt aus Lyras Sicht, in der Ich-Perspektive. Abigail baut im Laufe der Geschichte eine Wahnsinns Spannung auf, die einen förmlich ans Buch fesselt.Die Charaktere fand ich alle spannend. Lyra ist eine junge Frau, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre schlagfertige und sarkastische Art finde ich großartig. Ich musste so oft lachen. Darüber hinaus ist sie aber einfühlsam, verletzlich und hat ein Herz aus Gold. Hades ist unwiderstehlich und ein wahrer Charmeur. Für mich war es die erste Geschichte, in der Hades sich auch verletzlich zeigt bzw. sich einer Frau offenbart und sie tief in seine Seele blicken lässt. Der Schlagabtausch zwischen den Beiden ist wahrlich göttlich. Die zwei sind einfach Comedy pur. Es gibt aber auch Nebencharaktere, die die Geschichte zu dem gemacht haben, was sie ist. So finde ich bspw. Aphrodite unglaublich gelungen. Und auch die Teilnehmer fand ich vielschichtig.Die Geschichte ist unglaublich spannend und fesselnd. Da vergisst man nicht nur die Zeit, sondern auch ganz schnell, dass es ein dickes Buch ist. Neben der Spannung findet man aber auch jede Menge Humor und Emotionalität. Die Liebesgeschichte finde ich ebenfalls gelungen, da sie nicht so stark im Vordergrund steht und sich langsam entwickelt.Ich finde die Mischung aus göttlicher Mythologie und einem Hauch von „Die Tribute von Panem“ super. Für mich ist dieses Buch ganz klar ein Highlight, wenn nicht sogar das Highlight des Jahres.
Originelle Götterstory
Ich bin ein riesen Fan der griechischen Mythologie und hab auch schon sehr viele Bücher und vorallem Fantasybücher zu dem Thema gelesen. Aber The Games the Gods play war nochmal ein absolutes Highlight in diesem Bereich. Die Tribute von Pamen meets Percy Jackson - Einfach genial und hab ich so noch nie gelesen.Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Hades mochte ich mit seiner kühlen, düsteren Art, die so perfekt zu ihm als Gott der Unterwelt passt sofort. Lyra finde ich auch sehr sympatisch allerdings hat sie mich auf häufiger mal mit ihrem sehr stark ausgeprägten Beschützerinstinkt zu Weißglut getrieben. Aber das macht sie als Charakter auch einfach aus und irgendwie auch sympathisch.Die Aufgaben, im Buch Heldentaten genannt, die der Kernpunkt der Geschichte sind, sind super spannend, abwechslungsreich und originell. Es macht richtig Spaß mitzurätsel, was wohl die Lösung oder die beste Strategie ist. Sich so viele verschiedene einfallsreiche Aufgaben auszudenken, allein dafür hat die Autorin meinen großen Respekt. Mir als großer Fan der griechischen Mythologie gefielen auch sehr gut die Gaben und Fähigkeiten, die die Teilnehmer von ihren Göttern oder als Preis der Heldentaten bekommen und zu großen Teilen, bekannte Artefakte aus der griechischen Mythologie sind. Für die Geschichte geben, dieses Sachen der ganzen Handlung nochmal eine extra Portion Spannung, da man nie weiß welche Fähigkeiten die ganzen Teilnehmer besitzen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt mit viel Humor, Abwechslungsreich und weiß es durch ihren Erzählstil Spannung zu erzeugen.Den Cliffhanger am Ende fand ich so eigentlich auch gar nicht so schlecht, obwohl ich eigentlich nicht so der Freund von Cliffhangern bin, gerade wenn man nicht genau weiß wann der nächste Band erscheint. Hier ist es allerdings so, dass der eine Teil der Handlung sehr gut in sich abgeschlossen ist und der Cliffhanger einen guten Ausblick auf die Handlung des Folgebandes gibt, auf den ich wirklich schon sehr gespannt bin.The Games the Gods play ist eine rundum sehr gelunge Romantasy Geschichte, mit viel Spannung, spice, klasse Charakteren und ganz viel griechische Mythologie, eine klare Empfehlung von mir für dieses Buch.
Pressestimmen
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spiel, dramatischer Plot und einer faszinierenden ...Welt. mehr weniger
02.11.2024
Lyra und Hades haben mich von Seite eins in ihren Bann gezogen, wollten mich nicht gehen lassen nur ...um mich am Ende nochmal ordentlich zu zerstören. The Games Gods Play ist ein fesselnder und nervenaufreibender Auftakt, der neben Romantik auch sehr viel Action bietet. mehr weniger
@read.about.it.once, 25.10.2024