The Games Gods Play – Schattenverführt
Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft Lyra als seine Championesse für die Crucible-Spiele. Zwischen den beiden entsteht eine unbestreitbare Nähe …
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The Games Gods Play – Schattenverführt
Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz
Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie.
Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:
Band 1: The Games Gods Play
Band 2: The Things Gods Break
Band 3: The Wrath Gods Reap
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Abigail Owen
Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
16 - 10 von 233 Leserstimme
12 Götter schicken 12 Sterbliche in einen Wettkampf.
Alle 100 Jahre veranstalten die 12 Götter des Pantheons einen Wettkampf. Jeder Gott sucht sich einen Champion aus. Diese müssen dann in 12 gefährlichen Spielen gegeneinander antreten. Lyra wird von Hades dem Herrscher über die Unterwelt ausgewählt...Das Hörbuch "The games gods play - Schattenverführt" von Abigail Owen wird gesprochen von Franziska Trunte. Die Stimme ist sehr sympatisch und das Sprechtempo ist flott aber noch in Ordnung. Es wurde sehr betont und gefühlvoll vorgelesen. Erzählt wird in der Ich - Perspektive von Lyra. So erfährt man die Gedanken und Gefühle von der Hauptprotagonistin hautnah und kann ihr Handeln am Besten nachvollziehen. Lyra ist schlau, kämpferisch und schlagfertig und hilft stehts ihren Mitstreitern. Sie ist mitfühlend und hat das Herz am rechten Fleck. Auch Hades lernt man besser kennen. Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Die verschiedenen Götter mit all ihren Wettstreitern und die Pledges waren gut herausgearbeitet. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die schlagfertigen Dialoge sind aüßerst unterhaltend. Die 12 Aufgaben waren unvorhersehbar und es gab mehrere Wendungen, bis der Sieger feststand. Ich habe sehr gerne zugehört und freue mich schon auf Band zwei.
Faszinierend und voller Gefahren
Wenn "Hunger Games" und "Percy Jackson" ein literarisches Kind hätten, dann landen wir bei "The Games Gods Play". Aber keine Sorge, es ist kein billiger Abklatsch, es ist originell, spannend, voller Twists und - für die, die das mögen - auch noch mit einer Prise spicy Romance.Das Buch war ein wirklicher Pageturner, was an der konstanten Spannung lag, aber auch an den kurzen Kapiteln. Leider sind wir damit auch an meinem ersten Kritikpunkt angekommen, denn teilweise waren die Kapitel unnötig kurz und es ging im nächsten Kapitel nahtlos weiter, also hätte man den Bruch auch nicht gebraucht. Wenn es keine Cliffhanger oder Spannungspausen braucht, dann muss es auch kein neues Kapitel geben. Vor allem, da ich die Kapitelüberschriften auch nicht immer super passend fand. Aber zurück zur Spannung. Die Aufgaben, die Lyra bei den Crucible-Spielen als Spielerin für den Gott Hades erfüllen muss, sind sehr kreativ und auch ausführlich und faszinierend beschrieben. Das zog mich als Leser in den Bann. Vor allem, weil man später im Buch nicht nur mit Lyra mitfiebert, sondern auch mit anderen Kandidaten und Kandidatinnen, die man nach und nach kennenlernt.Ich habe das Buch also absolut verschlungen und würde es auch nochmal lesen. Ich empfehle es auch jedem Fantasy Fan. Wer dazu noch ein bisschen Interesse an Mythologie hat, wird das Buch lieben, dieses Interesse muss aber keine Voraussetzung sein.Absolute Pluspunkte des Buches sind weiterhin: Das Worldbuilding, die Tiefe der einzelnen Charaktere und die Idee.Negativ fand ich ein bisschen die Hauptperson, die mir nicht ganz so sympathisch war und die teilweise in den Aufgaben auch etwas ... unnötig großzügig war. Und der größte Kritikpunkt: Es ist der Auftakt einer Trilogie. Und ich weiß nicht, ob mich Band 2 nochmal so interessieren wird wie Band 1. Ich denke, es ist kein Spoiler zu sagen, dass die Crucibles abgeschlossen werden in dem Buch. Das war aber für mich das faszinierende daran. Die Aufgaben, die Lösungen, herauszufinden, was Hades' Ziel dabei ist, Lyra antreten zu lassen. Auch wenn am Ende klar wird, was in Band 2 vermutlich der Handlungsstrang sein wird - ich weiß nicht, ob es mich nochmal so packen wird. Und das hätte es auch nicht gemusst. Dieses Buch hätte sich hervorragend als Standalone geeignet und es ist fast schon schade, dass es nicht einfach am Ende abgeschlossen war. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich Band 2, aber aktuell bezweifle ich das eher.
Epische Liebesgeschichte ?
Stellt euch vor die griechischen Götter wie Zeus, Aphrodite, Poseidon, oder Hades würden mitten unter euch leben. Denn genau das ist in "The Games Gods Play" der Fall. Alle 100 Jahre veranstalten die Götter die sogenannten "Crucible-Spiele" um den nächsten König der Götter zu ermitteln. Dafür treten sie aber nicht selbst an, sondern schicken jeweils einen Sterblichen für sich ins Rennen. Normalerweise hält sich Hades bei diesen Spielen raus, aber dieses Mal lässt er Lyra für sich antreten ??️Ich habe einfach alles an diesem Buch geliebt! Nicht nur, dass es ein richtiger Hingucker im Bücherregal ist, auch die Story konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen & hat mich richtig in ihren Bann gezogen ?Diese epische Geschichte ist eine tolle Mischung aus Spannung, aufregenden Wettkämpfen, großen Gefühlen & gutem Humor. Ich habe es geliebt, wie die griechischen Mythen & Götter in die Gegenwart eingeflochten wurden, und wie die ein, oder anderen Vorurteile über bestimmte Götter zunichte gemacht, oder bestärkt wurden ?Lyra als Hauptprotagonistin ist einfach der Hammer! Sie hat schon ihr ganzes Leben mit einem Hinderniss zu kämpfen & muss deshalb jede Beziehung zu den Menschen um sich herum hinterfragen. Umso erstaunlicher finde ich es, wie sie für sich selbst und andere einsteht und vorallem, wie sie die Wettkämpfe/Heldentaten angeht ✨Ja und Hades? Trotz seiner Geheimnisse ist er definitiv neues BookBoyfriend Material! ?❤️?Ich hoffe wir müssen nicht all zu lange auf Teil 2 warten, denn der Cliffhanger am Ende war schon echt heftig ??Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen epischen Reihenauftakt! ?
FANTASTISCH!!!
Insgesamt ist "The Games Gods Play" ein fesselndes und unterhaltsames Buch, das sowohl Fans von Fantasy als auch von Mythologie begeistern wird. Es ist eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Spannung und tiefgründigen Themen, die den Leser dazu anregt, über die Machtspiele nachzudenken, die sowohl in der Welt der Götter als auch in unserer eigenen Realität stattfinden.Autor in eine faszinierende Welt, in der Mythologie und moderne Gesellschaft aufeinandertreffen. Die Geschichte folgt , die sich in einem Spiel aus Intrigen, Macht und übernatürlichen Kräften wiederfindet.unerwarteter Wendungen, die den Leser bis zur letzten Seite fesseln. Die Themen von Macht, Verantwortung und den Konsequenzen von Entscheidungen werden auf eine Weise behandelt, die sowohl unterhaltsam als auch zum Nachdenken anregend ist.
Dramatisch, spannend und düster – ich habe alles an diesem Buch geliebt
Auf „The Games Gods Play“ hatte ich mich unglaublich gefreut. Epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, tödliche Spiele und eine von griechischer Mythologie inspirierte Welt – dieses Szenario hatte mich magisch angezogen. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Er strahlt etwas aus, das mich mit jeder verstreichenden Sekunde noch nervöser macht und ein Kribbeln durch meinen Körper schickt. Das Schweigen dehnt sich so lange aus, dass ich eine Flucht doch wieder in Erwägung ziehe. »Weißt du, wer ich bin?«, fragt er schließlich. Seine tiefe Stimme klingt beinahe samtig, doch in ihr schwingt auch ein raues Grollen mit. Wie ein ruhiger See, in dem etwas aus der Tiefe Wellen auf der glatten Wasseroberfläche schlägt. Meint er die Frage etwas ernst? Jeder kennt ihn. »Sollte ich?«“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 27.Lyra Keres ist nur eine unbedeutende Diebin. Doch Hades wählt ausgerechnet sie aus, um als seine Championesse an den Crucible-Spielen teilzunehmen. Lyra ahnt nicht, wie sehr die anderen Teilnehmer ihr gegenüber im Vorteil sind. Hades ist gezwungen, für seine Championesse mehrfach die Regeln zu brechen. Doch während Lyra sich von Hades immer mehr angezogen fühlt, spielt dieser sein ganz eigenes Spiel.Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils der Autorin sehr leicht gefallen. Ich war von der ersten Seite an in der Geschichte versunken. Die Crucible-Spiele konnten mich absolut begeistern. Die Prüfungen, hier Heldentaten genannt, sind vielfältig und kreativ. Ich habe jede einzelne Prüfung mit Spannung verfolgt, da man nie wissen konnte, wer die Heldentaten überlebt. Die Autorin bringt eine Vielzahl an Charakteren ins Spiel. Ich habe jedoch nie den Überblick verloren. Den Leser erwarten jede Menge Intrigen, Verrat und eine düstere Welt, die von Göttern beherrscht wird. Das Crucible ist für die Götter eine perfekte Gelegenheit, sich zu profilieren und ihre Macht gegenüber den Sterblichen zu beweisen. Eine Prüfung ist grausamer und tödlicher als die andere. Die Autorin setzt auf Tempo, überraschende Wendungen und viele Gefahren, die Lyra und die anderen Teilnehmer bestehen müssen. „Die Miene des Donnergotts ist wutverzerrt, aber das ist es nicht, was mich zurückweichen lässt. […] Was bei allen Höllenfeuern ist das? Eisig kaltes Entsetzen erfasst meine Glieder und ich kann mich weder rühren noch sprechen. Ich wünschte wirklich, »Reh im Scheinwerferlicht« wäre keine meiner Traumareaktionen.“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 657.Die Liebesgeschichte kommt sehr Slow-Burn daher und steht in diesem Band nicht im Vordergrund. Lyra ist eine starke und mutige Protagonistin, die Hades mit ihrer scharfen Zunge immer wieder stark zusetzt. Ich mochte die Schlagabtausche zwischen den beiden sehr. Zudem hält sich Lyra auch nicht damit zurück, Hades immer wieder ins Gesicht zu knallen, was sie von ihm und den anderen Göttern hält. Doch nach und nach schleicht sich der Herrscher der Unterwelt in ihr Herz. Bei diesem Buch handelt es sich um New Adult Romantasy. Einigen erwachsenen Lesern dürfte sich die Frage aufdrängen, was ein uralter Gott an so einer jungen Frau wie Lyra findet. Zumal Lyra jünger wirkt, als sie ist. Mir ist der Gedanke zwar zwischenzeitlich auch gekommen, aber wenn man diesen Punkt ausblendet, erwartet den Leser ein fantastischer, schneller und actionreicher Reihenauftakt.„»Hades, Lyra? Ist das dein Ernst? Dieser Gott hält sich einen dreiköpfigen Höllenhund als Haustier.«»Ach, echt? Und ich dachte, er wäre der Gott der Freundlichkeit und des Lichts«, grolle ich.Boone verengt die Augen ein wenig. »In was genau bist du da reingeraten?« »In einen Riesenhaufen Schwierigkeiten.«“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 133.Und natürlich darf ein richtig fieser Cliffhanger auch nicht fehlen. Dieser lässt auf einen ebenso spannenden Folgeband hoffen. Ich habe zwischen dem Hardcover und dem Hörbuch hin- und hergewechselt. Das Hörbuch wird von Franziska Trunte gesprochen, die einen fantastischen Job macht. Ich habe es geliebt, mich von ihrer Stimme durch die Geschichte tragen zu lassen. Auch die Gestaltung des Hardcovers konnte mich begeistern. Der wunderschöne Farbschnitt in Kombination mit dem veredelten Schutzumschlag und der wunderschönen Illustration im Vor- und Nachsatz machen dieses Buch zu einem wundervollen Hingucker im Regal. FAZIT: In ihrem Reihenauftakt „The Games Gods Play – Schattenverführt“ setzt Abigail Owen routiniert eine Vielzahl an Elementen ein, die einen epischen NA Romantasy-Roman ausmachen: Ein von der griechischen Mythologie inspirierter Weltenentwurf, von Magie beherrschte Szenarien, grausame magische Kreaturen und spannende tödliche Spiele. Ich kann es kaum erwarten, den Folgeband in den Händen zu halten. Von mir gibt es für diesen gelungenen Reihenauftakt 4,5 Sterne. Ihr liebt tödliche Prüfungen, New Adult Romantasy und griechische Mythologie – dann schaut euch unbedingt diese Reihe an.
Von Tugenden, Spielen und der Suche nach der eigenen Wahrheit
Zwölf Gottheiten. Ein Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht und mittendrin Lyra, ein Mädchen, das seit ihrer Geburt mit einem schrecklichen Flucht lebt.Mir hat die Geschichte wirklich sehr gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte selbst ist spannend und ich fand es sehr interessant, mehr über die einzelnen Götter zu erfahren. Dadurch, dass man nicht wirklich wusste, was als Nächstes passiert, wurde die Spannungskurve immer wieder hoch gehalten. Beim Lesen habe ich festgestellt, dass die Götter sich teilweise sehr wie Sterbliche verhalten und auch nicht davor zurück schrecken, ihre eigenen Ziele außer acht zu lassen.Besonders Lyra als Protagonistin hat mir sehr gefallen. Sie wirkt im Gegensatzu zu den anderen Anwärtern eher unscheinbar. Mit keinen besonderen Fähigkeiten ausgestattet und mit einem Fluch belegt, ist sie als Anwärtin der Crucible-Spiele eher die letzte Wahl. Jedoch beweist Lyra immer wieder, wie mutig sie ist und sie war in meinen Augen auch diejenige, die immer wieder auf das Wohl der anderen geachtet hat und der es sehr am Herzen lag, dass alle lebendig die Spiele überleben. Damit hat sie sich nicht nur Freunde gemacht.Man spürt, dass der Fluch sie sehr belastet. Jedoch habe ich mich an der ein oder anderen Stelle gefragt, ob dieser Fluch wirklich exisitiert oder ob Lyra sich den Fluch einfach immer wieder einredet.Auch die Darstellung von Hades hat mir sehr gefallen. Er ist der geborene Bad Boy, dessen Handlungen nicht wirklich durchschaubar sind. Zwischen ihn und Lyra existiert eine unglaubliche Chemie und Verbundenheit. Im Laufe der Geschichte müssen beide nicht nur als Team zusammenarbeiten, sondern lernen den jeweils anderen auch immer besser kennen. Man hat gespürt, dass Hades Lyra immer mehr und mehr vertraut und wie wichtig sie ihm ist. Auch Cerberus konnte mein Herz erobern und ich fand die Gespräche mit dem Höllenhund einfach nur genial. Man hat gespürt, dass Charon, Cerberus, Hades und Lyra immer mehr zu einer kleinen Familie zusammengewachsen sind, die füreinander da sind und die sich gegenseitig Halt geben.
Dramatisch, spannend und düster – ich habe alles an diesem Buch geliebt
Auf „The Games Gods Play“ hatte ich mich unglaublich gefreut. Epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, tödliche Spiele und eine von griechischer Mythologie inspirierte Welt – dieses Szenario hatte mich magisch angezogen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
„Er strahlt etwas aus, das mich mit jeder verstreichenden Sekunde noch nervöser macht und ein Kribbeln durch meinen Körper schickt. Das Schweigen dehnt sich so lange aus, dass ich eine Flucht doch wieder in Erwägung ziehe. »Weißt du, wer ich bin?«, fragt er schließlich. Seine tiefe Stimme klingt beinahe samtig, doch in ihr schwingt auch ein raues Grollen mit. Wie ein ruhiger See, in dem etwas aus der Tiefe Wellen auf der glatten Wasseroberfläche schlägt. Meint er die Frage etwas ernst? Jeder kennt ihn. »Sollte ich?«“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 27.
Lyra Keres ist nur eine unbedeutende Diebin. Doch Hades wählt ausgerechnet sie aus, um als seine Championesse an den Crucible-Spielen teilzunehmen. Lyra ahnt nicht, wie sehr die anderen Teilnehmer ihr gegenüber im Vorteil sind. Hades ist gezwungen, für seine Championesse mehrfach die Regeln zu brechen. Doch während Lyra sich von Hades immer mehr angezogen fühlt, spielt dieser sein ganz eigenes Spiel.
Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils der Autorin sehr leicht gefallen. Ich war von der ersten Seite an in der Geschichte versunken. Die Crucible-Spiele konnten mich absolut begeistern. Die Prüfungen, hier Heldentaten genannt, sind vielfältig und kreativ. Ich habe jede einzelne Prüfung mit Spannung verfolgt, da man nie wissen konnte, wer die Heldentaten überlebt. Die Autorin bringt eine Vielzahl an Charakteren ins Spiel. Ich habe jedoch nie den Überblick verloren. Den Leser erwarten jede Menge Intrigen, Verrat und eine düstere Welt, die von Göttern beherrscht wird. Das Crucible ist für die Götter eine perfekte Gelegenheit, sich zu profilieren und ihre Macht gegenüber den Sterblichen zu beweisen. Eine Prüfung ist grausamer und tödlicher als die andere. Die Autorin setzt auf Tempo, überraschende Wendungen und viele Gefahren, die Lyra und die anderen Teilnehmer bestehen müssen.
„Die Miene des Donnergotts ist wutverzerrt, aber das ist es nicht, was mich zurückweichen lässt. […] Was bei allen Höllenfeuern ist das? Eisig kaltes Entsetzen erfasst meine Glieder und ich kann mich weder rühren noch sprechen. Ich wünschte wirklich, »Reh im Scheinwerferlicht« wäre keine meiner Traumareaktionen.“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 657.
Die Liebesgeschichte kommt sehr Slow-Burn daher und steht in diesem Band nicht im Vordergrund. Lyra ist eine starke und mutige Protagonistin, die Hades mit ihrer scharfen Zunge immer wieder stark zusetzt. Ich mochte die Schlagabtausche zwischen den beiden sehr. Zudem hält sich Lyra auch nicht damit zurück, Hades immer wieder ins Gesicht zu knallen, was sie von ihm und den anderen Göttern hält. Doch nach und nach schleicht sich der Herrscher der Unterwelt in ihr Herz. Bei diesem Buch handelt es sich um New Adult Romantasy. Einigen erwachsenen Lesern dürfte sich die Frage aufdrängen, was ein uralter Gott an so einer jungen Frau wie Lyra findet. Zumal Lyra jünger wirkt, als sie ist. Mir ist der Gedanke zwar zwischenzeitlich auch gekommen, aber wenn man diesen Punkt ausblendet, erwartet den Leser ein fantastischer, schneller und actionreicher Reihenauftakt.
„»Hades, Lyra? Ist das dein Ernst? Dieser Gott hält sich einen dreiköpfigen Höllenhund als Haustier.«
»Ach, echt? Und ich dachte, er wäre der Gott der Freundlichkeit und des Lichts«, grolle ich.
Boone verengt die Augen ein wenig. »In was genau bist du da reingeraten?«
»In einen Riesenhaufen Schwierigkeiten.«“ Zitat aus „The Games Gods Play – Schattenverführt“, Seite 133.
Und natürlich darf ein richtig fieser Cliffhanger auch nicht fehlen. Dieser lässt auf einen ebenso spannenden Folgeband hoffen. Ich habe zwischen dem Hardcover und dem Hörbuch hin- und hergewechselt. Das Hörbuch wird von Franziska Trunte gesprochen, die einen fantastischen Job macht. Ich habe es geliebt, mich von ihrer Stimme durch die Geschichte tragen zu lassen. Auch die Gestaltung des Hardcovers konnte mich begeistern. Der wunderschöne Farbschnitt in Kombination mit dem veredelten Schutzumschlag und der wunderschönen Illustration im Vor- und Nachsatz machen dieses Buch zu einem wundervollen Hingucker im Regal.
FAZIT: In ihrem Reihenauftakt „The Games Gods Play – Schattenverführt“ setzt Abigail Owen routiniert eine Vielzahl an Elementen ein, die einen epischen NA Romantasy-Roman ausmachen: Ein von der griechischen Mythologie inspirierter Weltenentwurf, von Magie beherrschte Szenarien, grausame magische Kreaturen und spannende tödliche Spiele. Ich kann es kaum erwarten, den Folgeband in den Händen zu halten. Von mir gibt es für diesen gelungenen Reihenauftakt 4,5 Sterne. Ihr liebt tödliche Prüfungen, New Adult Romantasy und griechische Mythologie – dann schaut euch unbedingt diese Reihe an.
Phantastischer Auftakt
Die Geschichte handelt von der Protagonistin Lyra. In ihrer Welt sind die griechischen Götter Teil der Gesellschaft. Begehrenswert aber auch tödlich. Die Götter erwählen alle 100 Jahre Champions, welche gegeneinander in spannenden Prüfungen antreten müssen, dabei allerdings auch sterben können. Das Buch hält viele Wendungen parat und der Schreibstil lässt sich ganz toll lesen. Lyra und auch Hades sind ist tiefergehend beschrieben und greifbar. Lyras Entwicklung hat mir besonders gut gefallen und für mich waren ihre Motive und Handlungen nachvollziehbar. Die Nebencharaktere hätten gerne etwas deutlicher ausgearbeitet werden können.Es war interessant und toll zu lesen, wie die griechische Mythologie modern umgesetzt wurde und die Welten miteinander verwebt werden. Das Cover ist ein echter Hingucker und toll gestaltet.Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen und kann es daher nur weiterempfehlen!
Höllisch gut
Wenn die Götter Spiele spielen, lauf so schnell du kannst davon. Das denkt sich auch Lyra, denn plötzlich steht sie im Mittelpunkt des Kampfes der Gottheiten um die Vorherschaft im Pantheon. Als Championesse des Unterweltgottes Hades muss sie nun tötliche Wettkämpfe bestehen. Hätte sie doch nur nicht so eine große Klappe. Doch sobald sie auf den dunklen Gott des Todes trifft, fliegen die Fetzen und die Funken.Heiliger Hades! Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht. Gestartet in einer Welt, die unserer sehr ähnlich ist, werden die LeserInnen schnell in eine fantastische olympische Welt hineingezogen, in der nichts so ist, wie es scheint und in der Götter und Kreaturen leben, die so fantastisch wie unheimlich sind. Man bekommt kaum eine Atempause. Die vielen Seiten fliegen nur so dahin. Der Schreibstil ist packend, der Erzählstil geradlinig und aus der Sicht von Lyra erzählt. Die Heldin ist fantastisch, mutig, schlagfertig und hat das Herz am rechten Fleck. Die Szenen mit Hades machen richtig Spaß und sich weit entfernt von Cringe und Kitsch. Auf Spice muss bzw. darf man lange warte. GV erst bei 79 Prozent. ?Wir haben hier einen wunderbaren und ereignisreichen Auftaktband einer Reihe, die hoffentlich schnell eine Fortsetzung findet. Ein absolute Empfehlung für alle Fans von Romantasy. Ich war und bin begeistert.
Tödliche Spiele und Knisternde Romance
The Games Gods Play – Schattenverführt von Abigail Owen Meine Meinung Mit seinem atemberaubenden Cover und Farbschnitt weckte „The Games Gods Play“ direkt meine Neugierde. Insbesondere die Thematik der griechischen Mythologie und deren Göttinnen und Götter fasziniert mich seit vielen Jahren, sodass ich mir eine abenteuerliche, wie auch epische Geschichte versprach. Abigail Owen hat einen angenehmen Stil, der sich zugleich modern und jugendlich zeigte und mich direkt in seinen Bann zog. Dank ihrer bildhaften und detailreichen Beschreibungen war es leicht, ein Teil dieser Welt, und von ihr nicht mehr losgelassen zu werden. Einer Welt, die mit Kreativität, Ideenreichtum und Cleverness ausgestattet ist. Lyra ist eine erfrischende Protagonistin, die mit jeder Menge Charme, Mut, Herzlichkeit und Humor, sowie einer offenen Art, durch die Empfindungen rauscht und dabei jeden um den Finger wickelt, mich eingeschlossen. Und auch Hades sorgt mit seiner typischen „heißer König der Unterwelt“ Art für Adrenalin pur. Doch sind Romance, Knistern und Spice bei weitem nicht alles, die diese Geschichte so prägnant und aufregend machten. „The Games Gods Play“ wird hauptsächlich von durchtriebenen, brutalen und nervenaufreibenden Spielen dominiert, die zwar tatsächlich an „Die Tribute von Panem“ erinnern, für mich persönlich jedoch eine ganz eigene, neue wie interessante, Note ausstrahlten. Infolgedessen lag das Spannungslevel enorm hoch und blieb bis zum Schluss erhalten. Fazit The Games Gods Play ist eine aufregende und fesselnde Geschichte über Verrat, Freundschaft, Liebe, Magie, Mut und Vertrauen. Das Weltenbild der griechischen Mythologie sowie die Darstellung der Charaktere war perfekt und am Ende stand nur noch der Wunsch nach mehr.
Pressestimmen
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spiel, dramatischer Plot und einer faszinierenden ...Welt. mehr weniger
02.11.2024
Lyra und Hades haben mich von Seite eins in ihren Bann gezogen, wollten mich nicht gehen lassen nur ...um mich am Ende nochmal ordentlich zu zerstören. The Games Gods Play ist ein fesselnder und nervenaufreibender Auftakt, der neben Romantik auch sehr viel Action bietet. mehr weniger
@read.about.it.once, 25.10.2024