The Games Gods Play – Schattenverführt
Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft Lyra als seine Championesse für die Crucible-Spiele. Zwischen den beiden entsteht eine unbestreitbare Nähe …
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The Games Gods Play – Schattenverführt
Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz
Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie.
Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:
Band 1: The Games Gods Play
Band 2: The Things Gods Break
Band 3: The Wrath Gods Reap
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Abigail Owen
Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
14 - 10 von 233 Leserstimme
Für Fans von göttlichen Intrigen und einer Prise Leidenschaft
"The Games Gods Play – Schattenverführt" von Abigail Owen erzählt die Geschichte der jungen Protagonistin Lyra, die ungewollt in ein tödliches Spiel der Götter gerät. Lyra muss in einem Wettkampf gegen andere Menschen und unsterbliche Wesen antreten und entdeckt dabei nicht nur ihre eigenen Stärken, sondern auch eine intensive Anziehung zum rätselhaften, charismatischen Gott der Unterwelt, Hades, der seine eigenen Geheimnisse und Ziele verfolgt. Owen hat hier eine spannende Mischung aus Mythologie, Action und Romantik geschaffen, die die Leser bis zum Schluss fesselt.Das Buch hat mich ein wenig an „Die Tribute von Panem“ erinnert, da auch hier in den Crucible-Spielen unterschiedliche menschliche Champions für Götter gegeneinander antreten. Dabei steht jedoch nicht der Kampf gegeneinander im Vordergrund; vielmehr gibt es in jeder Runde eine Aufgabe eines Gottes, die gelöst werden muss.Protagonistin Lyra ist der Champion von Hades, und zwischen den beiden entwickelt sich rasch eine Romanze. Auch wenn diese süß und gefühlvoll beschrieben ist, konnte ich die Beziehung nicht immer ganz nachvollziehen – hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Hades bleibt der geheimnisvolle Charakter, der trotz seiner mysteriösen und charismatischen Präsenz Gefühle für Lyra entwickelt. Lyra hingegen ist eher unverschuldet in die Crucible-Spiele von Hades hineingezogen worden. Sie ist eine starke und kluge Frau, doch ihre Naivität hat mich stellenweise etwas genervt, und ich konnte bis zuletzt nicht vollständig mit ihr warmwerden.Abigail Owen schreibt und erzählt mit einem gewissen Humor, aber auch mit fesselnder Spannung. Lyra ist nicht auf den Mund gefallen, und so können wir uns über zahlreiche humorvolle Dialoge freuen. Die Handlung ist einerseits sehr nachvollziehbar, da sie stets innerhalb des Konstrukts der Crucible-Spiele stattfindet. Trotzdem konnten mich viele Handlungsverläufe und Erzählstränge überraschen – und dann gibt es auch noch den fiesen Cliffhanger am Ende.Fazit: Eine packende Mischung aus Göttern, Kämpfen und Romantik mit sympathischen Charakteren und einem aufregenden Setting – ideal für Fans von göttlichen Intrigen und einer Prise Leidenschaft.
Wo Flüche flüstern und Spannung tobt
Eine Welt voller göttlicher Intrigen und tödlichen Prüfungen, die einen unwiderstehlichen Sog entwickelt - das ist The Games Gods Play – Schattenverführt. Zwölf mächtige Gottheiten, ein erbitterter Kampf um die Macht – und unsere Heldin Lyra mitten im tödlichen Getümmel. Von Hades höchstpersönlich auserwählt, stürzt sie sich in die Crucible-Spiele, die alles auf die Probe stellen – ihren Mut, ihren Verstand und, ja, vielleicht auch ihr Herz.Unser Stern Lyra ist herrlich sarkastisch und hinter ihrer mutigen Fassade steckt ein Herz, das manchmal fast zu treudoof ist. Die Dynamik zwischen ihr und Hades ist dabei ein Highlight: ein ständiges Hin und Her zwischen Hitze und Schatten, Necken und Ernst. Dabei bleibt Hades selbst geheimnisvoll wie die Unterwelt.Lyras Fluch hingegen? Ist wie ein launischer Gott selbst, taucht nur dann auf, wenn's der Story passt – ein bisschen inkonsequent und unklar, wie ich finde. Auch wenn die Spiele spannend gestaltet sind, fühlt sich die Handlung manchmal überladen an, als ob zu viele göttliche Finger im Spiel wären. Doch selbst im Chaos bleibt es unterhaltsam. Das Lesen wurde zu einem Abenteuer.Was wirklich Spaß gemacht hat, ist der Schreibstil – leicht, modern, flüssig, mit einem Hauch von Humor. Die Autorin hat es drauf, diese grausame, göttliche Welt so lebendig und greifbar zu machen, dass man fast schon selbst das Chaos spürt. Und ja, der Cliffhanger hat mich am Ende ordentlich erwischt! The Games Gods Play ist ein wahrlich abenteuerliches Leseerlebnis – der zweite Teil kann gar nicht schnell genug kommen.
Tribute von Panem meets Fantasy
Wow einfach wow. Also wenn es Tribute von Panem in Fantasy geben soll ist das definitiv dieses Buch. Der Schreibstil der Autorin packt einen direkt und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Die Charaktere sind total toll ausgearbeitet und besonders die Protagonistin mit ihrem ganz eigenen Charakter ist mir sehr sympathisch. Gleichzeitig finde ich es total spannend auch noch etwas über Mythologie in dem Buch zu lernen mit all den Göttern und Sagengestalten, die auftauchen im Laufe der Handlung. Einzige kleine Kritik, manchmal waren die Szenen etwas lang wo es gar nicht so viel gebraucht hätte. Ansonsten wirklich ein tolles Buch und ein Must Have für jeden Fantasy Fan. Ich bin definitiv ein großer Fan von Abigail Owen geworden und bin schon sehr gespannt weitere Bücher der Autorin zu lesen und in ihre Welten zu versinken:)
episch-dunkel mit grausamen Göttern und intriganten Spielchen
The Games Gods Play - Schattenverführt ist der erste Teil einer neuen Fantasy-Reihe aus der Feder von Abigail Owen im dtv.In dieser Geschichte lernen wir die von Zeus verfluchte Lyra kennen und wie sie zu Hades Kandidatin vom Crucible-Spiele erkoren wird. Ist dieses Spiel nämlich die Art, wie die Götter ihre Rangfolge bestimmen und führt uns Lesende in eine mystische Geschichte mit Tribute-Vibes rund um die griechisch-römische Götterwelt.Die Autorin schafft es sehr gelungen mit ihrem Schreibstil eine episch-dunkel mit Grausamkeiten gespickte Atmosphäre heraufzubeschwören und doch fehlt hier nicht der Witz und Charme, so dass es für mich eine gelungene Mischung ergibt. Natürlich dürfen intrigante Spielchen nicht fehlen und all das, gewürzt eben mit einer Slow Burne Romanze ist echt unterhaltsam. Sogar so, dass es durchgängig spannend und manchmal auch echt pulserhöhend ist. Okay, soweit so gut und ich finde, dass der Hype hier tatsächlich seine Berechtigung hat und bin nun sehr gespannt, was uns im nächsten Teil der Geschichte dann noch so erwarten wird und wen oder was wir alles dazu weiter kennenlernen dürfen. Bis hierhin hat mir die Geschichte nämlich wirklich gut gefallen und ich mag den Stil der Autorin, so dass es von mir gerne eine Empfehlung für diese Götter-Fantasy gibt.
Ganz große Leseempfehlung!
Im Vorfeld habe ich in so vielen Rezensionen den Vergleich mit The Hunger Games und Percy Jackson gelesen. Und während ich den Hungerspielen leider nie etwas abgewinnen konnte, aber diese Art von Wettkämpfen bisher in Büchern immer sehr mochte und zusätzlich auch die griechische Mythologie unglaublich mag, klang das natürlich ganz nach meinem Geschmack. Und obwohl mich auch die schöne Gestaltung und der unglaublich schöne Farbschnitt direkt begeistert haben - der Preis von 29€ für knapp 700 Seiten hat mich wirklich abgeschreckt. Nun hatte ich das Glück, vom Verlag ein Rezensionsebook bekommen zu haben, welches ich innerhalb eines Tages verschlungen habe und direkt nach dem ersten Viertel war mir klar, dass ich mir definitiv das Printexemplar zulegen muss. Während der ersten paar Kapitel, die ich schon als Leseprobe gelesen hatte, war ich mir noch ein wenig unschlüssig, ob das Buch nicht vielleicht doch nur für jugendliches Publikum geschrieben ist. Aber sobald die Handlung auf dem Olymp angekommen war, konnte ich das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Vielleicht ist diese Wettkampfgeschichte tatsächlich mittlerweile etwas abgenutzt. Aber ich muss wirklich sagen, ich mag es immer wieder sehr und durch die griechische Mythologie, die Monster und die Verstrickungen der Götter untereinander war es doch wieder neu und frisch. Lediglich die Namen der Champions und deren Zuordnung zu den Göttern musste ich mir aufschreiben, so dass ich nicht immer wieder zurückblättern musste. Der Romance-/Spiceanteil war gering und ausreichend und hat sich trotz des Altersunterschieds (von wie vielen Jahrtausenden?) nicht verkehrt oder erzwungen angefühlt. Ich mochte Lyra und ihre mir nicht ganz unähnliche Art, erst zu sprechen und dann zu denken, echt gern. Am Ende wurde ich leider genau mit der Befürchtung konfrontiert, die sich während der letzten Kapitel in mir breit gemacht hat. Aber andererseits bekommen wir so noch mindestens einen weiteren Teil, der wohl zumindest auf englisch schon im Sommer erscheinen soll. Ich hoffe auf eine sehr schnelle Übersetzung und eine ähnlich schöne Gestaltung für ein hoffentlich genauso fesselndes Buch. Ganz große Leseempfehlung!
Mythologie trifft auf Hungerspiele
Die Grundidee ist nicht neu, nur mit Mythologie verwoben. Die Götter des griechischen Pantheons halten alle 100 Jahre die Crucible-Spiele ab, um zu ermitteln, wer von ihnen die nächsten 100 Jahre herrschen wird (also rein theoretisch nicht ewig Zeus, wie man es kennt, praktisch herrscht er aber aktuell), doch statt selbst anzutreten schicken sie Sterbliche ihrer Wahl in den Wettkampf, der nicht selten tödlich für die Teilnehmenden endet.Doch dieses Jahr ist etwas anders, denn Hades nimmt erstmalig teil und erwählt Lyra, die er kurz vorher am Tempel seines Bruders trifft. Lyra, eine aus der Gilde der Diebe, seit ihrer Geburt von Zeus mit einem Fluch belegt. Warum Hades ausgerechnet dieses Jahr teilnehme will ist eine der großen Fragen des Buches, die sich zum Glück innerhalb dieses Romanes klärt, dennoch wird am Ende noch einmal eine große Kiste (oder besser gedacht Büchse) aufgemacht, was zu einem gemeinen cliffhanger führt.Ich liebe Mythologie und fand den Wettbewerb sehr gut beschrieben, ich fieberte mit Lyra mit. Es hätte sogar mein Jahreshighlight werden können, wenn ich nicht solche Probleme mit dem Besitzergreifenden und eifersüchtigen Verhalten von Hades gehabt hätte. Wie so oft stört mich bei der lovestory, dass ein Unsterbliches, göttliches Wesen hier eine so viel jüngere und unterfahrene Sterbliche (zum Glück ist sie wenigstens volljährig) in seinen Bann zieht. Warum verliebt er sich ausgerechnet in das verfluchte Mädchen, die angeblich niemand lieben kann? Den Faktor kann ich leider nicht übersehen, daher „nur“ 4,5 Sterne, obwohl ich den tollen Schreibstil und die Handlung an sich sehr gemocht habe.
Ein Muss für alle Mythologie-Fans!!
"The Games Gods Play" von Abigail Owen ist ein mitreißender Fantasy-Roman, der griechische Mythologie, Action und Romantik miteinander vereint. Die Protagonistin Lyra Keres, eine Sterbliche, die von Zeus verflucht wurde, gerät in ein gefährliches Spiel der Götter. Hades, der düstere und geheimnisvolle Gott der Unterwelt, wählt sie als seinen Champion für die "Crucible" – einen Wettbewerb, der alle hundert Jahre stattfindet, um den Herrscher von Olympus zu bestimmen.Lyra muss in diesem Wettkampf gegen andere Sterbliche antreten, wobei die Herausforderungen stark von der griechischen Mythologie geprägt sind. Der Wettkampf ist jedoch nicht nur tödlich, sondern birgt auch das Versprechen, ihren Fluch zu brechen – falls sie gewinnt. Ich liebe die Beziehung zwischen Lyra und Hades, die zwischen Anziehung und Gefahr schwankt und für viele emotionale und dramatische Momente sorgt.Die Autorin schafft es, die Welt der griechischen Götter lebendig (und humorvoll) zu machen. Der Schreibstil ist fesselnd, voller überraschender Wendungen und packender Action. Für Fans von Mythologie, magischen Abenteuern und komplizierten Liebesgeschichten ist diese Buch ein absoluter Lesetipp!!
Götter meets Tribute von Panem
"The Games Gods Play" ist eines der Bücher, denen ich dieses Jahr richtig entgegen gefiebert habe. Das Cover hat mich sofort angesprochen und die Mischung aus griechischen Göttern und Wettkämpfen klang für mich sofort vielversprechend. Das Buch liest sich flüssig weg und macht einfach Spaß: Die Protagonistin Lyra mit ihrem Fluch und ihrer aufopferungsvollen Art (mit der ich am Anfang gar nicht gerechnet habe) hat sich auf jeden Fall in mein Herz geschlichen. Und die Götter sind genauso dargestellt, wie ich es mir vorgestellt habe: Eine Mischung aus Grausamkeit und je nach Gottheit ein bisschen "Sie sind doch auch nur Götter". Allen voran natürlich Hades. Wobei ich sagen muss, dass die Nebencharaktere das Buch noch sehr viel lesenswerter machen und die Entwicklung der verschiedenen Beziehungen schön mitzuverfolgen sind. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung! Es gibt nur zwei Dinge, die dann doch einen Stern abziehen: Zum einen der Fluch von Lyra, bei dem irgendwas nicht so ganz stimmen kann und es wird nie erklärt, wie genau dieser Fluch jetzt gewirkt hat - es wird immer nur eine Vermutung aufgestellt. Und das vorläufige Ende war mir zu fluffig rosarot, da hätte ich mir etwas ausgefeilteres vorgestellt und gewünscht und auch etwas passenderes zu den Charakteren...
Mega
Mir hat The Games Gods Play von Abigail Owen echt gut gefallen. Auf das Buch habe ich mich wirklich schon gefreut, seitdem die Übersetzung angekündigt wurde. Schon damals haben mich das Cover und der Klappentext total angesprochen und nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, kann ich nur sagen, dass es einfach nur klasse war. Das Buch ist super spannend, spicy mit tollen Charakteren und einem interessanten Setting. Es hat mich insgesamt ein wenig an Percy Jackson erinnert und die Reihe habe ich als Kind geliebt. Es gibt griechische Mythologie, Götter, eine schöne dramatische Liebesgeschichte, ein gefährlicher Wettkampf und einen fiesen Cliffhanger, bei dem ich ganz schnell den zweiten Teil brauche. Die Autorin hat einen tollen flüssigen, emotionalen und detailreichen Schreibstil. Zugegebenermaßen habe ich den ein oder anderen Plottwist kommen sehen, trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen.
Superlative
Die Hauptfigur Lyra Keres wird von Hades, dem Gott der Toten, auserwählt, um am Crucible teilzunehmen. Das Crucible ist ein Wettkampf auf Leben und Tod. Jeder der zwölf Götter richtet eine Aufgabe aus, bei der es um Leben und Tod geht und schickt dafür seinen persönlichen Schützling. Der Roman hat eine fantastische Sogwirkung auf mich ausgeübt. Besonders dazu beigetragen hat die kecke Lyra, die Aussagen tätigt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Das machte sie mir auf Anhieb sympathisch. Die Dialoge mit Hades sind so spritzig und es macht einfach Spaß durch die Seiten zu jagen. Auch die Wettkämpfe haben mich unterhalten, da alle unterschiedlich waren und dementsprechend andere Fähigkeiten und Fertigkeiten gefordert haben. Am Anfang fiel es mir hier schwer, die Übersicht über die vielen Namen zu behalten, doch mit der Zeit haben diese Figuren die Geschichte sehr bereichert. Dieser erste Teil endet mit einem Cliffhanger, sodass ich den Folgeband kaum erwarten kann!
Pressestimmen
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spiel, dramatischer Plot und einer faszinierenden ...Welt. mehr weniger
02.11.2024
Lyra und Hades haben mich von Seite eins in ihren Bann gezogen, wollten mich nicht gehen lassen nur ...um mich am Ende nochmal ordentlich zu zerstören. The Games Gods Play ist ein fesselnder und nervenaufreibender Auftakt, der neben Romantik auch sehr viel Action bietet. mehr weniger
@read.about.it.once, 25.10.2024