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Die Spiele: tödlich. Der Einsatz: ihr Leben … und ihr Herz.

The Games Gods Play – Schattenverführt

Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz

Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …

Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie. 


Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:

Band 1: The Games Gods Play
Band 2: The Things Gods Break
Band 3: The Wrath Gods Reap

Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.

Bibliografische Daten

EUR 29,00 [DE] – EUR 29,90 [AT]
ISBN : 978-3-423-28447-9
Erscheinungsdatum: 17.10.2024
1. Auflage
704 Seiten
Format : 13,8 x 21,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Julia Schwenk
Autor*innenporträt

Abigail Owen

Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.

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Übersetzer*innenporträt

Julia Schwenk

Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.

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233 von 233 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.76 von 5 Sternen


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12 - 10 von 233 Leserstimme

kim6100 am 02.11.2024 11:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Packende Mischung aus Mythologie und Spannung - Absolut Empfehlenswert!

Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte total gepackt! Die Kombination aus griechischer Mythologie und modernen Elementen funktioniert einfach perfekt, und Lyra, die als Protagonistin plötzlich an den todbringenden Crucible-Spielen der Götter teilnimmt, ist total mitreißend. Besonders die Verbindung zu Hades ist super spannend: Er bricht immer wieder die Regeln, um ihr beizustehen, was das Buch intensiv und emotional auflädt. Das Worldbuilding ist großartig – alles ist lebendig und detailreich beschrieben, sodass man sich alles wunderbar vorstellen kann.Abigail Owen kann ich bisher noch nicht, aber der Schreibstil hat mich absolut überzeugt, und die Story ist durchgehend packend, mit Wendungen, die mich bis zur letzten Seite gefesselt haben. Die Spannung und Chemie zwischen den Figuren machen dieses Buch zu einem wahren Highlight. Nach diesem heftigen Cliffhanger kann ich Band 2 kaum erwarten und hoffe, dass die Geschichte schnell weitergeht! Definitiv eine klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans.

schuby am 01.11.2024 14:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein fesselndes Abenteuer in der Welt der Götter

"The Games Gods Play – Schattenverführt" von Abigail Owen ist ein faszinierender Urban Fantasy-Roman, der die Leser in eine Welt voller göttlicher Intrigen und spannender Wettkämpfe entführt. Als eine Art "Percy Jackson für Erwachsene" bietet das Buch eine erfrischende Perspektive auf die griechische Mythologie, diesmal mit einer starken weiblichen Protagonistin im Mittelpunkt.Owen's Schreibstil ist flüssig und packend, was dazu beiträgt, dass man trotz des beachtlichen Umfangs erstaunlich schnell durch die Seiten fliegt. Die Autorin schafft es, eine komplexe Welt zu erschaffen, in der die alten Götter in einem modernen Setting agieren, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren.Besonders hervorzuheben ist die gelungene Charakterentwicklung. Lyra, die Hauptfigur, ist vielschichtig und authentisch gezeichnet, was es dem Leser leicht macht, sich mit ihr zu identifizieren und ihre Reise mitzuerleben. Auch die Darstellung von Hades als geheimnisvoller und charismatischer Gott der Unterwelt trägt zur Faszination der Geschichte bei.Die Crucible-Spiele bilden einen spannenden Rahmen für die Handlung und sorgen für konstante Action und Spannung. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen Lyra und Hades eine knisternde Romanze, die geschickt in die Haupthandlung eingewoben ist, ohne diese zu überschatten.Owens Interpretation der griechischen Mythologie ist kreativ und bietet sowohl für Kenner als auch für Neulinge auf diesem Gebiet interessante Aspekte. Die Autorin schafft es, bekannte Elemente neu zu interpretieren und gleichzeitig eigene, faszinierende Ideen einzubringen.Insgesamt ist "The Games Gods Play – Schattenverführt" ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Serie. Mit seiner Mischung aus Mythologie, Romantik und Action bietet das Buch unterhaltsame Lesestunden für Fans von Urban Fantasy und alle, die Lust auf eine moderne Interpretation der griechischen Götterwelt haben.Fazit: Ein fesselnder Roman, der mit gut ausgearbeiteten Charakteren, einer spannenden Handlung und einer interessanten Neuinterpretation der griechischen Mythologie überzeugt. 4,5 von 5 Sternen für dieses mitreißende Abenteuer.

holdesschaf am 31.10.2024 18:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Verflucht spannend und göttlich unterhaltsam

Lyra ist eine Diebin im San Francisco der Neuzeit, wo bis heute die griechischen Götter in ihren Tempeln verehrt werden und unter den Menschen weilen. Zeus selbst verfluchte Lyra, weshalb ihre einzige Familie jetzt eine Bande von Kriminellen ist. Aus einer Laune heraus marschiert sie zu Zeus Tempel, um ihn zu bewerfen, wird dabei jedoch von einem geheimnisvollen Fremden aufgehalten. Prompt findet sie sich als Kandidatin bei den Crucibles wieder, tödlichen Wettkämpfen durch die die Götter ihr neues Oberhaupt für die nächsten hundert Jahre küren. Die Sterblichen sind dabei die Spieler*innen, die nicht nur um den Sieg sondern auch um ihr Leben kämpfen. Und ausgerechnet in diesem Jahr beschließt Hades, mal nicht nur zuzusehen. Er wählt Lyra als seine Spielerin. Und für den Gott der Toten zu kämpfen, ist schon mal kein gutes Omen, auch wenn er charmanter ist, als man es einem attraktiven Typen aus der Unterwelt zutraut.Fantasy lese ich grundsätzlich eher selten, aber ab und an spricht mich dann doch ein Buch an. Diesmal war es The Games Gods Play - Schattenverführt. Zum einen fand ich die Idee der Crucibles cool, zum anderen gefiel mir die Protagonistin Lyra Keres schon in der Leseprobe richtig gut. Im Prinzip ist sie eine einsame junge Frau, die sich nach Liebe sehnt, doch durch einen Fluch von Zeus selbst gesprochen, ist es niemandem möglich Lyra zu lieben, so sehr sie sich auch anstrengt. Daher versucht sie sich in der Diebesbande, der sie angehört, hochzuarbeiten, auch wenn es ihren Schwarm Boone auch nicht von ihren Qualitäten überzeugen würde. Durch ihre große Klappe - und die hat sie definitiv - landet sie jedoch ohne es zu wollen als Championesse von Totengott Hades in den gefährlichen Crucibles. Diese Spiele haben es wirklich in sich. Ich finde, da war die Autorin richtig kreativ und erfindungsreich. Beim Lesen habe ich schon immer darauf gewartet zu erfahren, was sich der nächste selbstzufriedene Gott oder die nächste arrogante Göttin für die armen Sterblichen ausgedacht hat. Es gab so viele Unwägbarkeiten, dass ich immer weiter und weiter lesen musste. Denn zu den unvorhersehbaren Wettkämpfen kommen noch die anderen Teilnehmer, die sich ebenfalls schwer einschätzen lassen. Nie ist klar, wem man trauen kann. Ist ein Bündnis mit dem Gegner besser oder kämpft sich Lyra allein besser durch? Und dann ist da noch Hades, der Geheimnisse hat und bei dem man sich die Frage stellt, warum er ausgerechnet dieses Mal auch bei den Spielen mitmischen muss.Der lebhafte Schreibstil und die gelegentlichen Gemeinheiten der Autorin gegenüber den Wettkampfteilnehmer*innen sorgten bei mir für atemlose Spannung, aber oft musste ich auch über die Schlagfertigkeit von Lyra schmunzeln. Jeder versucht, Lücken in den Regeln für sich zu nutzen und einige Kontrahenten haben es nur zu gern auf Lyra abgesehen. Die Dialoge sind echt erfrischend. Überhaupt ist das ganze Buch eine gelungene Mischung aus modernen Elementen und der griechischen Mythologie, die einfach Spaß macht und, obwohl es schon viele Göttergeschichten gibt, erfrischend neu und unverbraucht wirkt. Von der halbseitigen Warnung am Anfang des Buches darf man sich allerdings nicht schrecken lassen. Tatsächlich kommen alles diese Dinge wie Tod, Krankenhausaufenthalt, Trauer, Alkoholkonsum und viele viele mehr in dem Buch vor, allerdings habe ich sie als nicht zu schlimm empfunden. Leser*innen, die damit und mit einer etwas unflätigen Sprechweise Probleme haben, sollten sich dieser Elemente bewusst sein. Für mich war Schattenverführt einfach ein verflucht gutes Fantasyabenteuer und göttlich unterhaltsam, was auch daran liegt, dass man dem Buch nicht anmerkt, dass es ein erster Band ist. Keine ellenlangen Erklärungen, kein langweiliges Worldbuilding, es geht ziemlich schnell actionreich los. So mag ich das. Ein Cliffhanger bleibt uns aber auch hier nicht erspart, aber warum sollten die Götter uns verschonen? Wobei, einmal waren sie auch mit der Protagonistin sehr gnädig... 5 Sterne

athene1989 am 30.10.2024 20:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unterhaltsame Göttergeschichte mit gefährlichen Spielen

„The Games Gods Play – Schattenverführt“ von Abigail Owen ist der Auftakt einer Romantasyreihe,in der sich alles um Lyra und die Götter der griechischen Mythologie dreht. Ausgerechnet Lyra wird von Hades als Wettstreiterin zu den Crucible-Spielen ausgewählt,die die Götter halten,um einen neuen Anführer zu bekommen. Hades ist der meistgehasste Gott unter seinesgleichen,weswegen Lyra es von Anfang an schwer hat. Die Spiele können jederzeit tödlich für sie enden,aber da ist auch Hades,der unbeschreiblich sexy ist und der die Regeln für sie bricht.Das erste Aufeinandertreffen von Hades und Lyra fand ich unglaublich erheiternd,da sie kein Blatt vor den Mund nimmt und das für Hades sicherlich neu war,da ihn so viele fürchten. Auch im Verlauf der Geschichte,ecken die beiden immer wieder aneinander an und liefern sich Wortgefechte,die ich meistens sehr erheiternd fand. Auch Hades wenige Freunde,Charon und Ceberus,fand ich sehr gelungen,vor allem letzteren habe ich in mein Herz geschlossen. Ich habe mich immer gefreut,wenn der dreiköpfige Höllenhund aufgetaucht ist.Die Autorin hat die Götter sehr unterschiedlich dargestellt und schnell merkt man als Leser,dass sie alle nur auf sich bedacht sind und die Menschen für sie nicht viel wert sind. Aber zum Glück gab es auch da kleinere Ausnahmen. Allerdings wurde es sehr modern und nicht irgendwie veraltet dargestellt,was ich gut fand,da es auch mal etwas Anderes ist. Die Spiele wurden immer ausführlich beschrieben,wodurch es einen vorkam,als wäre man selbst dabei. Was ich ein wenig übertrieben fand,ist dass irgendwie alle so gutaussehend und muskulös waren. Das wurde auch immer wieder erwähnt,was ich teilweise ein wenig nervig fand. Mir ist bewusst,dass es Götter sind,aber selbst Charon wurde als gutaussehend beschrieben. Etwas zu viel des Guten,meiner Meinung nach. Auch war das Buch recht vorhersehbar,gerade am Ende,was ich etwas schade fand. Zwar gab es auch die eine oder andere kleinere Überraschung,aber nichts,was mich wirklich umhauen konnte. Mich konnte der Anfang auch mehr begeistern als das Ende,was normalerweise eher andersherum ist.Von mir gibt es viereinhalb Sterne und auf Portalen,die keine halben Sterne haben,runde ich auf fünf auf,da ich mich gut unterhalten gefühlt habe und ich das Geplänkel zwischen Hades und Lyra sehr unterhaltsam fand.

gif.me.books am 30.10.2024 18:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Oh mein Gott wie sehr hat mir bitte dieses Buch gefallen.

Oh mein Gott wie sehr hat mir bitte dieses Buch gefallen. Was bekommt man?- Eine starke Protagonisten und nicht nur Pseudo. - Eine gute Dynamik zwischen allen Charakteren. - Found Family. - Götter und ihre Intrigen. - Ein Wettkampf, der mal wieder gut und spannend erzählt ist. - Leicht sarkastischen Schreibstil, der mich Mega abgeholt hat. Ich bin nicht mit wenig Erwartungen rangegangen, aber ich hab schon viel Romantasy gelesen auch viel mit Göttern (Hades und so weiter) und dachte ja das wird ein netter Read oder nach Schema F.Ich wusste auch, dass es diesen Spiel Aspekt hat an der Tribute von Panem, was mich manchmal auch stört, weil’s halt ein Abklatsch ist Aber ich fand alles super gelöst das ist Buch ist ein Highlight für mich. Die Spiele waren natürlich da aber trotzdem anders. Auch die Dynamik der SpielerInnen war super die Protagonistin ist nicht nur Pseudo stark und jammert dann rum sondern wirklich stark hat aber auch ihre verletzlichen Seiten und das verstehe ich dann auch, dass sie da in diesen Punkten angreifbar ist. Und Hades war auch so gut charakterisiert. Ich hatte in letzter Zeit einige Bücher mit Hades oder ähnlichen Todes Göttern /Gestalten gelesen, die mir echt einfach zu Creepy waren oder mich Sachen gestört haben Und ihn fand ich richtig gut erzählt und auch die ganze Handlung.Natürlich passiert am Ende was das ist ja kein Einzelband und es bleibt Mega spannend für den nächsten Band aber es ist auch nicht dieses love Drama kurz vor Ende. Kein nerviges hin und her wir drehen uns dann nicht im Kreis. Es gibt Drama aber gut! Und es war richtig gut geschrieben optisch muss ich nichts sagen das Buch sieht Hammer aus der Farbschnitt omg und ich bin schon eifrig am googeln wann endlich Bd. 2 kommt.

whale_in_the_clouds am 29.10.2024 20:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das Spiel der Götter

Lyra ist eine Diebin, doch sie trägt ein Geheimnis mit sich herum: Zeus hat sie mit einem Fluch versehen, der dafür sorgt, dass niemand sie lieben kann. Als Hades sie für die alle 100 Jahre stattfindenden Crucibles, die Spiele der Götter, auswählt, ist sie also ganz auf sich alleine gestellt. Doch sie empfindet schnell eine gewisse Anziehung zu Hades und auch die anderen Mitspieler sind anders als erwartet. So beginnt für Lyra ein Kampf ums Überleben, der sie vor Aufgaben stellt, mit denen sie niemals gerechnet hätte.Das Buch ist aus der Sicht von Lyra erzählt und der Schreibstil zieht einen einfach direkt in seinen Bann. Es ist lebendig und fesselnd geschrieben, sodass man gar nicht anders kann, als das Buch weiter zu lesen.Lyra ist eine interessante Protagonistin, die es gewohnt ist, viel mit sich selbst auszumachen und sich hauptsächlich auf sich selbst zu verlassen. Trotzdem kommen die weiteren Protagonisten nicht zu kurz und sind mehrschichtig, sodass sie nicht nur wie Statisten wirken.Die Handlung des Buches ist etwas angelehnt an die Herkules-Aufgaben, allerdings anders gestaltet. Jede Heldenaufgabe ist wieder neu und spannend, sodass die Story nicht repetitiv wirkt. Dazwischen findet auch viel Handlung statt, die sich zwar im Kern auch um die Heldentaten dreht, allerdings besonders die Charakterentwicklung von Lyra in den Mittelpunkt stellt und genauso wichtig für die Gesamthandlung ist wie die Aufgaben.Trotz der Länge des Buches war ich einfach nur gefesselt und konnte kaum erwarten zu erfahren, wie es weiter geht. Daher kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, besonders für Fans von griechischer Mythologie.

mimi2905 am 29.10.2024 19:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mega!

“The Games Gods Play” von Abigail Owen ist ein fesselnder Fantasy-Roman, der griechische Mythologie mit Action und Romantik verknüpft und eine mitreißende Geschichte um die Sterbliche Lyra Keres erzählt. Durch einen Fluch von Zeus verbannt, gerät Lyra in die gefährlichen Spiele der Götter. Als Hades, der geheimnisvolle Gott der Unterwelt, sie als seine Championess für das alle hundert Jahre stattfindende „Crucible“ auswählt, steht für Lyra mehr auf dem Spiel als nur der Sieg: Der Wettkampf verspricht die Möglichkeit, ihren Fluch zu brechen.Die Geschichte rund um die „Crucibles“, bei denen auserwählte Menschen für die Götter antreten, um den neuen Herrscher des Olymp zu bestimmen, ist reich an Spannung und Intrigen. Die Herausforderungen sind angelehnt an Heldentaten der griechischen Mythologie, was der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht. Abigail Owen beschreibt jede der zwölf Prüfungen detailliert, sodass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Neben den packenden Aufgaben stehen jedoch auch Allianzen und Intrigen im Fokus, denn die Götter haben ihre eigenen Spielregeln, und nicht jeder spielt fair.Besonders faszinierend ist die dynamische Beziehung zwischen Lyra und Hades, die zwischen Anziehung und Gefahr schwankt und für viele dramatische Momente sorgt. Lyra beeindruckt durch ihre Moral und Loyalität, während Hades als düstere und komplexe Figur vielschichtig gestaltet ist. Ihre Verbindung fügt der Geschichte eine berührende Ebene hinzu, die Themen wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe einbezieht.Das Worldbuilding um den Olymp und die Unterwelt wirkt lebendig und ist leicht zugänglich, da es klassische Elemente der griechischen Mythologie aufgreift, aber zugleich originelle Wendungen einbaut. Die Autorin schafft es, die Welt der griechischen Götter auf eine humorvolle und fesselnde Weise darzustellen, die sowohl Spannung als auch überraschende Wendungen bereithält.Für Fans von mythologischen Abenteuern, dramatischen Liebesgeschichten und packender Action ist dieses Buch ein absolutes Highlight, das bis zum letzten Moment überrascht. Das Ende war für mich nicht nur überraschend, sondern rundet die Geschichte auf grandiose Weise ab – ich kann den nächsten Band kaum erwarten!

elfenfeeprinzessin am 28.10.2024 14:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannende Romantasy um griechische Götter

Alle 100 Jahre findet ein Wettkampf unter den griechischen Götter statt, um den Herrscher des Olymps für die nächsten 100 Jahre zu ermitteln. Hierfür sucht sich jeder der Götter einen Sterblichen von der Erde als Kämpfer aus, der an ihrer statt in sogenannten Heldentaten gegen die anderen Auserwählten antritt. Derjenige, der die meisten Heldentaten gewinnt, ist der Gewinner des Wettkampfs und sein Gott der nächste Herrscher über dem Olymp. Die Protagonistin Lyra wird von Hades, dem sie kurz vorher zufällig begegnet war, erwählt, um gegen die anderen Sterblichen anzutreten. Lyra wirkte auf mich von Anfang an sympathisch und brachte mich mehrfach zum Schmunzeln, meist wegen ihrer sarkastischen Kommentare. Das Verhalten, dass sie während der ersten Herausforderungen an den Tag legt, war anders als ich es erwartet habe, was sie für mich als Charakter noch interessanter gemacht hat. Das hat sich auch im Verlauf der Geschichte nicht geändert. Hades war nicht durchschaubar, wirkte oft geheimnisvoll und düster, aber war gleichzeitig sexy und beschützend und hat dadurch bei mir ebenfalls schnell viele Sympathien gesammelt. Die ganze Geschichte ist gradlinig aufgebaut und nie hatte ich das Gefühl nicht folgen zu können. Die Welt wird so anschaulich beschrieben, dass ich mich beinahe selbst auf den Olymp oder in die Unterwelt gewünscht habe, um alles mit meinen Augen sehen zu können. Die Heldentaten sind gefährlich, teilweise tödlich, aber aufregend und spannend beschrieben ohne zu brutal zu wirken. Dadurch ist der Spannungsbogen fast die ganze Geschichte über gespannt. Jede der Heldentaten ist einzigartig und jedes mal war ich gespannt darauf, wie die Aufgabe gelöst wird und vor allem, wer sie gewinnt. Bei all der Spannung durfte aber auch eine vernünftige Prise Romantik mit Spice nicht fehlen. Insgesamt fehlte mir an diesem Buch bzw. der Geschichte nichts.Das Ende des Buches kam nach den 680 Seiten daher trotzdem viel zu schnell und tatsächlich auch überraschend daher, weshalb ich der Erscheinung des zweiten Teils jetzt schon entgegen fiebere. Ich bin sehr gespannt wie es mit Lyra und Hades weitergeht.

marcello am 28.10.2024 13:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Unterhaltsame göttliche Spiele

Die römischen und griechischen Sagen habe ich schon relativ früh für mich entdeckt, da mein Vater sehr alte Bücher dazu hatte und ich fand es interessant, die Geschichten zu verfolgen, die ähnlich wie Märchen dem menschlichen Leben so ähnlich und doch auch ganz anders erscheinen. Auch später habe ich dann immer wieder Serien/Filme und Bücher gesehen und gelesen, die sich bei den Göttern bedient haben. Für mich vor allem prominent wird da die „Göttlich“-Reihe nach Josephine Angelini sein, aber auch Percy Jackson ist sicherlich nicht zu vergessen. Dennoch würde ich römische und griechische Götter nicht als Hype-Thema sehen, weil es da immer Projekte jeglicher Art zu gibt, so hat es in meiner Beobachtung in den letzten Jahren auch viele Versuche gegeben, die klassischen ‚Bösewichte‘ wie Medusa etc. mit einer möglichen Hintergrundgeschichte mehr zu vermenschlichen. Nun also „The Games Gods Play“ nach Abigail Owen und ich hatte mal wieder richtig Lust auf das Thema.„The Games Gods Play“ habe ich als Hörbuch konsumiert und ich habe Franziska Trunte wiederholt als gute Hörbuchsprecherin wahrgenommen. Sie hat sich als Ich-Erzählerin von Lyra sehr hervorragend präsentiert und ihre verschiedenen Schichten sehr gut abgebildet. Richtig beeindruckt hat mich aber, dass Trunte auch sehr bemüht war, den anderen Figuren in Dialogen sehr individuelle Stimmfarben oder Charakteristiken (Akzent, Nuscheln etc.) zu geben. Es wirkte auch aufgrund der stattlichen Länge des Hörbuchs wie ein Kunstwerk, weil man auch die Liebe für Details gemerkt hat. Das ist sicherlich aber auch nur durch Owens Vorleistung auch möglich gewesen. Denn auch wenn ich die gedruckte Version nicht vorliegen habe, so denke ich auch, dass Owen auch genug Hinweise gegeben hat, um sich beim Vorlesen ihres Buchs austoben zu können. Abseits des Hörerlebnisses bin ich in einem sehr großen Teil auch höchst zufrieden gewesen. Die ganze Idee fand ich zunächst lobenswert. Auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob sie wirklich in allem Details clever bedacht ist, aber Owen zieht das Ganze auch so abwechslungsreich und groß auf, dass ich mich da auch gar nicht total kritisch hintergewagt habe. Denn bei mir blieb vor allem die Faszination hängen, dass wir in einer Welt leben könnten, in den die Götter ein Teil des Ganzen sind und nicht nur in einer antiken Vorstellung unser Leben mitgestalten, sondern auch in modernen Zeiten. Das ist tatsächlich auch das Thema, wo ich mir für die nächsten Bände wohl auch mehr wünschen würde, denn ein Großteil hat im Olymp gespielt und damit dann doch vom typischen menschlichen Leben abgekapselt, aber diese Art auf die Götter zu blicken, sie zu ehren oder auch zu verachten, das hat noch mehr Potenzial.Auch das Crucival ist als Wettbewerbsidee clever. Klar, erinnert auch irgendwie an Hunger Games, zumal auch tatsächlich ein ganzes Crucival im ersten Band abgebildet wird, aber es war hier dennoch so individuell und einzigartig, weil die ganze Mythologie in allen Facetten eingebaut wurde, so dass es sich echt wie eine überzeugende Hommage anfühlte. Auch im Vergleich zur „Göttlich“-Reihe ist hier noch einmal so viel mehr möglich gewesen und man hat richtig gemerkt, wie Owen Spaß hatte, sich mit den Vorlagen auszutoben. Es war auch genial, wie die Götter dargestellt wurden, weil es ähnlich wie bei den Sagen rübergekommen ist. Sie sind höchst ambivalente Gestalten, uns als Menschen so ähnlich, obwohl es aufgrund ihres Einflusses ganz anders sein könnten, so dass es vertraut und doch fern wirkt. Auch wenn die Götter bewusst eher als Antagonisten zu sehen sind, so ist abseits von Hades, Charon und Cerberus auch bei den anderen zu merken, dass es da mehrere Schichten gibt. Das ist bei Aphrodite und Demeter schon deutlich gewesen und ich könnte mir vorstellen, dass es für die weiteren Bände auch hier noch weiter ausgebaut werden könnte.Die ganze Struktur war löblich, denn es war eine gute Mischung aus einzelnen Heldentaten, die sehr spannend inszeniert wurden, und Zwischenkapiteln, die mehr auf der menschlichen Ebene angelegt waren. Aber auch bei den Heldentaten, wenn alle Champions zusammen waren, ist viel an den Beziehungen und den einzelnen Entwicklungen gearbeitet worden, aber dennoch fühlte es sich beim Rest wie eine nötige Pause an. Ein Pluspunkt ist auch die Darstellung der zentralen Liebesgeschichte. Auch wenn die Funken schnell flogen und speziell Hades‘ Perspektive dann auch mal fehlte, aber ich fand es dennoch für die Länge des ersten Bandes sehr angemessen. Denn es war ein Hauptteil, aber für mich dennoch nicht der Hauptteil, deswegen bin ich auch froh, dass die körperliche Ebene nicht ständig in den Fokus gerückt wurde. Zwischen Hades und Lyra durfte sich auch ohne ständige Intimität viel entwickeln. Nun kommen wir zu zwei Kritikpunkten, die ich vielleicht auch erst richtig einschätzen kann, wenn ich die gesamte Reihe gelesen habe. Das eine wäre Lyras extrem selbstlose Art. Eigentlich würde ich mir selbst in die Tasche lügen, wenn ich das nicht eigentlich sympathisch finde, weil ich sehr ähnlich bin. Aber für die Handlung hätte ich mir bei manchen Heldentaten gewünscht, dass es nicht immer darauf hinausgelaufen wäre, dass Lyra einen Vorteil ihrer Mitmenschlichkeit opfern würde. So war es irgendwann so, dass ich das immer erwartet habe und das nimmt dem Spannungseffekt etwas die Wirkung. Außerdem muss Lyra auch kein absoluter Gutmensch sein. Sie funktioniert als Figur gut, auch wegen der Derbheit ihrer Sprüche und die Respektlosigkeit, die sie vor allem den Göttern gegenüber hat, aber ein bisschen mehr Komplexität, ein bisschen mehr Rotz, das hätte ihr nicht geschadet.Ein zweiter Punkt ist die Frage, wie lange die Reihe geht und was sie wohl noch alles erzählen wird? Dazu war noch nicht wirklich etwas zu finden. Zwischendurch habe ich mich nämlich gefragt, warum der gesamte Crucival abgebildet wurde. Es wurde am Ende durch den Cliffhanger natürlich deutlich, aber so die Struktur durch die Heldentaten war natürlich genial. Aber weil für mich nicht wirklich abzuschätzen ist, was kommen wird, wirkte das Potenzial des Crucivals an manchen Stellen auch verschenkt. Ich kann hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ein paar Heldentaten wurden ausgespart und da merkte man auf einmal eine gewisse Hektik. Dafür ist das Ende dann auch erst zu rosarot, nur um dann doch blutrot zu enden. Aber wie sich das wirklich alles ideal zusammensetzt und was verschenkt oder doch genau passend zurückgehalten wurde, das kann nur die Zukunft zeigen.Fazit: „The Games Gods Play“ ist sehr groß und sehr überzeugend aufgezogen. Als Hörbuch war es definitiv auch ein Erlebnis. Von der Welt her hat man gemerkt, wie sich Owen ausgetobt hat, aber auch die Liebesgeschichte war in meinen Augen eigentlich ideal erzählt. Ich mochte auch die ganzen anderen Ebenen, die Abwechslung in Tempo und kurz ausgebremst. Lyra könnte mehr Ecken vertragen und ob das Ende so clever ist, wir werden es sehen, aber doch insgesamt eine empfehlenswerte Lektüre.

julchentim am 28.10.2024 12:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Epischer Reihenauftakt: Götter, Spiele und eine Heldin, die alles riskiert

Epischer Reihenauftakt: Götter, Spiele und eine Heldin, die alles riskiert„The Games Gods Play – Schattenverführt“ ist ein epischer Auftakt, der Fans von griechischer Mythologie und spannungsgeladener Romantasy in seinen Bann zieht! Abigail Owen entführt die Leserschaft mit ihrem mitreißenden Schreibstil in eine Welt, in der die olympischen Götter ein düsteres Spiel um Macht und Überleben austragen. Die atemberaubende Gestaltung – vom Cover bis zum Farbschnitt – weckt sofort Neugier, und der Inhalt enttäuscht keine Sekunde.Die Autorin schafft es meisterhaft, mythologische Elemente mit temporeicher Action, schlagfertigem Humor und einer prickelnden Liebesgeschichte zu verweben. Besonders beeindruckend ist die Heldin Lyra, deren Mut, Witz und Stärke sie zu einer unvergesslichen Protagonistin machen. Sie und Hades, der geheimnisvolle Gott der Unterwelt, bilden ein elektrisierendes Duo, das nicht nur in hitzigen Dialogen überzeugt, sondern auch eine Dynamik ausstrahlt, die bis zur letzten Seite fesselt.Die Herausforderungen, die Lyra in dieser magischen und gnadenlosen Welt durchläuft, sind bildhaft beschrieben und sorgen für atemberaubendes Kopfkino. Dabei bleibt die Spannung durchweg hoch, und die Kämpfe im Crucible erinnern mit einer frischen Note an Klassiker wie „Die Tribute von Panem“. Owens Detailverliebtheit in der Schilderung der Unterwelt und des Olymp konnten mich in eine lebendige Kulisse führen, die das Buch zu einem absoluten Pageturner macht.Mit „The Games Gods Play – Schattenverführt“ hat Abigail Owen ein packendes, tiefgründiges Abenteuer geschaffen, das an den richtigen Stellen berührt und zugleich atemlos zurücklässt. Dieses Buch ist ein Highlight für alle Romantasy-Liebhaber – ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zu lesen!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Magdeburger-News.de
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spiel, dramatischer Plot und einer faszinierenden ...Welt. mehr weniger

02.11.2024

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Lyra und Hades haben mich von Seite eins in ihren Bann gezogen, wollten mich nicht gehen lassen nur ...um mich am Ende nochmal ordentlich zu zerstören. The Games Gods Play ist ein fesselnder und nervenaufreibender Auftakt, der neben Romantik auch sehr viel Action bietet. mehr weniger

@read.about.it.once, 25.10.2024

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Ihr liebt tödliche Prüfungen, New Adult Romantasy und griechische Mythologie – dann schaut euch unbe...dingt diese Reihe an. mehr weniger

@neva_selectionbooks, 18.10.2024

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Wie oben bereits vorweggenommen, war dieses Buch ein richtiges Highlight für mich und ich würde die ...Geschichte jedem empfehlen, der griechische Mythologie mag. Und auch denen, die es nicht mögen, denn dieses Buch würde euch definitiv umstimmen. mehr weniger

@lostinvelariss, 13.10.2024