The Games Gods Play – Schattenverführt
Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft Lyra als seine Championesse für die Crucible-Spiele. Zwischen den beiden entsteht eine unbestreitbare Nähe …
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The Games Gods Play – Schattenverführt
Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz
Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie.
Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:
Band 1: The Games Gods Play
Band 2: The Things Gods Break
Band 3: The Wrath Gods Reap
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Abigail Owen
Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
10 - 10 von 233 Leserstimme
Götter und Sterbliche
MEINUNG:The Games of God Play ist der erste Teil der Schattenverführt Reihe. Ich lese immer mal wieder gerne Fantasy, aber bisher habe ich um die Thematiken mit den Göttern immer einen Bogen gemacht. Möglicherweise, weil mir das Hintergrundwissen dazu fehlt. Ich wollte es trotzdem einmal versuchen.Lyra wird unerwartet für die Crucible-Spiele von Hades, dem Gott der Unterwelt ausgewählt. Der Gott oder die Göttin, deren Champion oder Championesse gewinnt, wird König oder Königin über alle Götter. Die ausgewählten Sterblichen müssen sich dabei 12 Heldentaten stellen und möglichst viele für sich entscheiden. Lyra wurde mit drei von ihren Eltern an die Gilde der Diebe verkauft. Dort lebt sie bis heute. Bei ihrer Geburt wurde sie von Zeus mit einem Fluch belegt, dass sie niemand lieben kann. Ich fand Lyra eigentlich am Anfang ziemlich tough und gleichzeitig gesteht sie sich auch Schwächen ein. Trotzdem ist sie dermaßen selbstlos, dass es mich am Ende ein bisschen genervt hat. Sie möchte unbedingt alle retten. Niemand soll sterben. Natürlich macht es Sinn, denn sie will einfach gemocht und geliebt werden, auch wenn dieser Fluch auf ihr lastet. Hades ist der typische Bad Boy, der aber doch auch ein weiches Herz hat. Die Liebesgeschichte der beiden beginnt langsam, aber sie ist offensichtlich. Anfangs sind sie ein bisschen wie Feuer und Sturm, aber man merkt schnell, dass das mehr ist. Obwohl es langsam beginnt, war es mir am Ende ein bisschen drüber. Besonders Hades scheint so verliebt zu sein, dass alles für Lyra tun würde. Dabei ist ihm alles recht. Natürlich habe ich mich gefragt, ob das nicht nur Berechnung ist, denn irgendein Ziel verfolgte er noch selbst. Er, der sonst nie am Crucible jemanden teilnehmen lässt.Ingesamt lässt die Autorin die Götter und Göttinen in keinem guten Licht da stehen, denn alle überlegen sich ziemlich grausame Regeln für ihre Heldentaten. Es sterben auch einige Leute bzw. werden schwer verletzt. Ich glaube, dass Vergleiche zu den Hunger Games (Tribute von Panem) gewollt sind. Ich habe den Einfallsreichtum der Autorin aber sehr bewundert, denn sie lässt hier wirklich eine Menge einfallen. Ihre Beschreibungen der Szenen sind sehr detailliert, so dass ich mir das gut vorstellen konnte vor meinem inneren Auge. Das Erzähltempo ist hoch durch die kurzen Kapitel, teilweise schon zu hoch, so dass ich das ein oder andere Mal Mühe hatte zu folgen. Trotzdem war der Unterhaltungswert hoch und ich bin zügig durchgekommen. Alles in allem waren es ziemlich viele Personen durch die Kombination Gott/ Göttin plus der jeweilige Champion/ Championesse, kommt man auf 24 Personen. FAZIT:Mit The Games of God Play hat Abigail Owen einen üppige und gut konstruierte Welt geschaffen. Sie platziert die schon bekannten Götter und deren Beziehungen in ein neues Weltenkonstrukt. Das Crucible erinnert sehr an die Hunger Games. Dieser Reihenauftakt ist spannend, wendungsreich und rasant zu lesen. Mir erschien es manchmal ein bisschen zu viel des Guten, vor allem gegen Ende wurde es leicht anstrengend, auch mit Lyra und Hades.
Tolle Idee, der manchmal ein bisschen Tiefgang fehlte
Das Cover des Buches gefällt mir ausgesprochen gut. Ich liebe die Farbkombination aus den verschiedenen Blautönen, aber noch mehr, dass man sofort den mythologischen Ansatz erkennen kann, auch wenn ich mit den dargestellten Äxten spontan eher nordische Erzählungen verknüpft hätte, passen sie dennoch zur Geschichte ohne dabei zu viel zu verraten.Lyra Keres wurde schon vor ihrer Geburt von Zeus verflucht, dass sie nie jemand lieben würde. Aus Zorn über diesen Fluch, der dafür gesorgt hat, dass ihre Eltern sie mit drei Jahren einer Diebesgilde überließen und kein Mensch ihr wirklich nahekommen will, will sie den Tempel des obersten Gottes angreifen, doch wird in letzter Minute davon abgehalten. Bei dem Mann, der Lyra schon im ersten Augenblick fasziniert, handelt es sich jedoch nicht um einen Menschen, sondern um Hades. Dieser wählt sie prompt wegen ihrer Widerspenstigkeit als seine Championesse bei den Crucible Spielen. Hierbei kämpfen die olympischen Götter mit Hilfe ihrer Champions um die Vorherrschaft im Olymp. In zwei verschiedenen Aufgaben müssen diese sich beweisen und schweben immer wieder in Lebensgefahr. Während Lyra damit kämpft, als Championesse des Gottes der Unterwelt, wieder einmal die Außenseiterin zu sein, kommt sie Hades näher als sie erwartet hätte, doch dieser verfolgt eigene Ziele und Lyra ist darin nur eine Schachfigur.Ich wusste nicht so richtig, was mich bei dem Buch erwarten würde, liebe aber Bücher, die die griechische oder römische Mythologie auf eine andere Weise betrachtet und neu interpretiert. Genau das macht auch dieses Buch wirklich gut, weil es erstmal gar keine große Einführung in die Welt braucht, sondern einfach eine moderne Welt verwendet, in der verschiedene Götter noch immer präsent sind. Dies und vor allem der unterhaltsame, kurzweilige Schreibstil hat mich mitunter sehr an Percy Jackson erinnert, was ich aber keinesfalls schlecht finde, sondern vielmehr dafür gesorgt hat, dass ich das Buch vor allem zu Beginn geradezu verschlungen habe. Das liegt auch daran, dass ich Lyra direkt ins Herz geschlossen habe. Ihre direkte, manchmal viel zu offene Art hat sie immer wieder in Schwierigkeiten gebracht, aber auch dafür gesorgt, dass ich immer wieder schmunzeln musste. Zudem gefiel mir, wie sehr sie sich immer wieder für ihre Werte und Überzeugungen einsetzt. Allerdings wird ihr immer wieder vorgeworfen, dass sie dabei unglaublich naiv handelt und während ich das zu Beginn noch als sympathisch empfunden habe, hat es mich mit zunehmendem Verlauf des Buches mehr und mehr gestört. Nicht weil ich nicht gut fand, dass sie ihren Idealen treu geblieben ist, sondern weil sie bei Spielen der Götter, bei denen Menschen zu Tode kommen können, zu vielen Personen um sich herum zu schnell zu sehr vertraut hat. In einem gewissen Maße habe ich sogar verstanden, dass sie sich durch ihren Fluch immer nach Zuneigung und Kameradschaft oder Liebe gesehnt hat, aber oft konnte ich nicht verstehen, warum sie nicht zumindest von Hades Antworten gefordert hat, sondern einfach angenommen hat, dass er schon seine Gründe für die Teilnahme am Crucible haben werde. Selbst bei ihren größten Konkurrenten während der Spiele nimmt sie sich immer wieder zurück, damit diese bloß keine Rückschläge erleiden. Hier hätte ich mir manchmal gewünscht, dass sie ihre Absichten klarer verfolgt und sich mehr für sich selbst einsetzt, weil sie erkennt, dass sie es absolut wert ist. Auch bei Hades hatte ich zwischenzeitlich immer mal wieder Probleme damit, ihn wirklich zu mögen. Grundsätzlich mochte ich, dass der Gott der Unterwelt mal in einem anderen Licht dargestellt wird. Als Person, der die Seelen der Verstorbenen wirklich am Herzen liegen und der sich für Sachen, die ihm wichtig sind, bedingungslos einsetzt. Ich kann sogar verstehen, dass er Lyra nicht in seine Pläne einweihen würde, wenn er dann Gefahr laufen würde, dass sie nicht mehr mitspielt, aber Lyra hat an diesem Punkt schon mehr als einmal bewiesen, dass sie bereit ist, das zu tun, was sie für richtig hält und sein Vorhaben somit unterstützen würde. Das hätte ich allerdings vermutlich noch akzeptieren können, wenn das Ende als solches runder gewesen wäre, allerdings ging es mir trotz des sehr umfangreichen Buches dann doch eine Spur zu schnell, wurde zu unübersichtlich und war mir persönlich zu unlogisch. Ich habe mich zwischendurch wirklich gefragt, ob ich was übersehen habe oder vielleicht ein Kapitel nicht richtig verstanden habe, aber das war nicht der Fall, sodass ich zum Schluss ein wenig unzufrieden zurückgeblieben bin, obwohl ich das Buch eigentlich während einem Großteil sehr genossen habe. Ich mochte das Setting, die verschiedenen Herausforderungen der Götter und wie die Champions sie immer wieder gelöst haben und größtenteils auch die Charaktere. Ich habe aber, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, auch festgestellt, dass alles ein wenig oberflächlich blieb und ich mit den wenigsten Protagonisten wirklich mitgefiebert habe. Deswegen weiß ich noch nicht genau, ob ich auch den zweiten Band noch lesen wollen würde, zumal ich den Cliffhanger unnötig dramatisch fand.
Epische Romantasy
Auch wenn der Plot, Hades und eine Sterbliche, jetzt nicht wirklich neu ist, fand ich aber diese Geschichte raffiniert erzählt. Die zu bewältigenden Aufgaben während des Turniers haben mir gut gefallen und auch die eingestreuten überraschenden Ereignisse und Wendungen passten super. Lyra ist bei all den Aktionen eine taffe, charmante und liebenswerte Figur, die mir gleich sehr sympathisch war. Im Gegensatz zu ihr stehen die rachsüchtigen und von sich eingenommenen Gottheiten, allen voran natürlich Hades, aber auch das passt zum mythologischen Hintergrund. Schreib- und Erzählstil, Worldbuilding sowie die Darstellungen der einzelnen Charaktere sind hervorragend gelungen und die actionreiche Handlung tut ein übriges, um diesen ersten Band für mich zu einem Highlight zu machen. Und dank des Cliffhangers kann ich schon jetzt den Folgeband kaum erwarten. Absolute Leseempfehlung!
ein Buch, das sich zu Lesen lohnt
Schon als ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen habe wusste ich... Das ist ein Buch für mich! Und dass ich es lesen muss und auch unbedingt will. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist grandios. Es hat mir SO gut gefallen. Es umfasst knapp 700 Seiten und wenn man es in der Hand hat, denkt man puh das ist echt viel. Und doch ist es zu wenig! Ich möchte mehr davon und aufgrund des offenen Endes darf ich auf einen Folgehand hoffen! Es handelt von einem Spiel der Götter, Crucible genannt. Hier erwählen sich die jeweiligen Götter einen Champion und lassen diese für sich antreten. Der Gewinner macht seinen Gott zum König der Götter. Hardes nimmt normalerweise nicht Teil, bis auf dieses Mal. Er sucht sich Lyra aus, eine Diebin ohne Eltern. Ich habe die Story mit Freude verfolgt und besonders am Anfang haben mir die Wortwechsel sehr gut gefallen. Ich finde sie nehmen zum Ende hin ab, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.Es heißt, dass es an Tribute von Panem erinnert. Und ich liebe die Reihe total. Normalerweise hätte ich es anmaßend gefunden sich damit zu vergleichen. Aber dieses Buch steht dem in nichts nach. Es ist in meinen Augen genauso grandios. Wer Tribute von Panem mag wird dieses Buch lieben! Absolute Leseempfehlung!
Achtung, Suchtpotenzial! Ich liebe Hades schon jetzt!
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich war auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und habe dieses gesehen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht.Cover: Das Cover mit dem Farbschnitt ist wirklich wunderschön! Zuerst war ich etwas abgeschreckt von den Äxten, aber war dann doch neugierig. Man erkennt direkt, dass es sich um Fantasy handeln muss.Inhalt: Alle 100 Jahre findet in der Oberwelt das Crucible statt, ein Wettkampf, für den die Götter Menschen auswählen, die sich anstatt ihrer bekämpfen. Lyra hätte nie gedacht, dass sie jemals von einem Gott ausgewählt werden würde und dann ist es ausgerechnet Hades. Ihre ursprüngliche Haltung ihm gegenüber kann sie nicht lange aufrecht halten, denn Hades ist nicht nur sexy, sondern er bricht auch seine Regeln für sie.Handlung und Thematik: Bisher war ich Büchern mit Göttern gegenüber immer etwas skeptisch, aber ich muss sagen, ich habe mich sowas von getäuscht! Die Interpretation der Autorin, wie die Götter auf Erden wandeln und wie sie ihre Kämpfe austragen, war wirklich besonders! Es gab immer wieder Fakten zu den Göttern und die Erwähnung für was sie stehen. Ich war bereits nach wenigen Minuten gefesselt und so begeistert, dass ich unbedingt auch das Buch haben wollte. Es gibt Situationen, da kann man einfach kein Hörbuch hören, was hart ist, wenn man unbedingt wissen muss wie es weitergeht und bei diesem Buch war das der Fall. Ich schreibe diese Bewertung also zu beiden Varianten. Ich habe Hörbuch und Buch immer wieder abgewechselt und war begeistert! Es ist stellenweise brutal, sehr spicy, immer super spannend und vor allem mit einem fiesen Cliffhanger am Ende.Charaktere: Lyra ist etwas besonders. Ihre Eltern haben sie als Kleinkind verkauft und sie wuchs in der Diebesgilde auf. Sie hat die Schulden eigentlich schon abbezahlt, will aber trotzdem die Pledges nicht verlassen. Sie hat eine Art Grundwut, die dafür sorgt, dass sie sehr direkt und offen ist. Dennoch hat sie schwache Momente, was sie menschlich macht. Ich fand sie direkt interessant und toll war, welche Entwicklung sie mit Hades Hilfe gemacht hat. Den Göttern gegenüber war ich etwas skeptisch, aber ich muss sagen ich war relativ schnell im Bann von Hades. Er taucht mit seinem Bad Boy Image auf und sieht auch noch sexy aus, genau wie ich es mag. Die beiden zusammen und ihre spicy Dialoge waren einfach perfekt. Auch die anderen Götter und Nebencharaktere haben ebenfalls die notwendige Tiefe.Sprecherin: Bisher kannte ich Franziska Trunte noch nicht, aber sie konnte mich bereits ab den ersten Kapiteln für sich gewinnen. Ihre Stimme passte sich durch ihre Art zu lesen perfekt an die verschiedenen Charaktere an. Es war angenehm zuzuhören und die Betonung passte. Sie konnte auch die Spannung gut transportieren.Schreibstil: Auch Abigail Owen kannte ich bisher noch nicht, aber ich kann kaum erwarten mehr von ihr zu lesen/zu hören. Das Worldbuilding ist sehr an der griechischen Mythologie angelehnt und in der Buchvariante hat man am Anfang sogar eine Skizze der Welt. Die Charaktere waren ebenso aus der Mythologie und hatten dennoch moderne Einflüsse. Zusammen mit der Spannung, die einen von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslässt ist es ein perfektes Buch! Für mich ein absolutes Highlight! Es gibt viele bildliche Beschreibungen sodass man mittendrin statt nur dabei war. Die Gefühle von Lyra wurden gut transportiert und die Dialoge teilweise wirklich sehr spicy. Ich bin absolut begeistert und kann gar nicht abwarten, den zweiten Teil zu lesen. Leider finde ich nirgendwo das Erscheinungsdatum, ich hoffe aber die Autorin lässt uns nicht zu lange warten.Persönliche Gesamtbewertung: Ein wahres Highlight! Ich habe sowohl das Hörbuch gehört als auch das Buch gelesen und ich muss sagen es hängt mir immer noch nach. Ich bin sehr begeistert und empfehle The Games Gods Play allen Fantasy-Fans.Serien-Reihenfolge:1. The Games Gods Play - Schattenverführt 2. ??
Spannend ab der ersten Zeile
"The Games Gods Play" war mein erstes Buch von Abigail Owen. Und ich muss sagen, ich war von Anfang an von ihrem Schreibstil begeistert, die Seiten ließen sich flüssig lesen und die einzelnen Kapitel hatten eine angenehme Länge. Die Autorin hat es geschafft dieses dicke Buch im Flug vergehen zu lassen. Außerdem hat sie die Charaktere großartig dargestellt, sodass man sehr mit ihnen mitfiebern konnte. Ich habe bisher noch nie ein Buch über griechische Gottheiten gelesen aber kann mir dank Abigail dies nun sehr gut vorstellen und freue mich bereits darauf den nächsten Teil in den Händen zu halten. Schon alleine durch den Cliffhanger kann ich eine Fortsetzung um die Story der Protagonisten kaum erwarten. Über die Charaktere hinaus hat sie auch die Umwelt sehr gut und deutlich dargestellt, sodass man sich komplett darin verlieren konnte. Dieser Aspekt ist mir bei Fantasyromanen besonders wichtig.
Was für spannende Romantasy
Lyra Keres wurde für die Crucible-Spiele ausgewählt, bei denen Sterbliche für die zwölf griechischen Götter um die Herrschaft kämpfen. Alle 100 Jahre findet dieses Ereignis statt. Hades, der Gott der Toten und König der Unterwelt, hat Lyra dafür ausgewählt. Doch warum ausgerechnet sie? Sie, die von Zeus verflucht wurde, dass niemand sie je lieben wird. Doch irgendwie scheint es zwischen Hades und Lyra zu knistern. Und Hades hat bisher gar nicht um die Herrschaft gekämpft. Warum diesmal?Ich dachte erst, naja wieder irgendwas mit Göttern. Aber nein, dieser Roman hat mich von Anfang an sowas von in den Bann gezogen. Was für ein toller Plot. Die Autorin hat auch einen ganz tollen, leicht zu lesenden Schreibstil. Alles ist sehr gut beschrieben, so dass ich alles bildlich sehr gut vorstellen konnte, das Kopfkino lief. Protagonistin Lyra hat mir auf Anhieb gefallen, sie nimmt kein Blatt vorm Mund, ist sehr direkt mit ihren Aussagen, immer eine große Klappe und das macht sie so sympathisch. Als Kind wurde sie an eine Diebesbande verkauft, um die Schulden ihrer Eltern abzuarbeiten. Aber auch Hades hat mir sehr gefallen, einerseits unnahbar, zeigt aber dennoch Gefühle für Lyra, die natürlich keine Angst vor ihm hat, sondern eine große Klappe.Die Handlung ist durchgehend spannend. Die Heldentaten, die verschiedenen Aufgaben des Crucibles, sind sehr abwechslungsreich und bringen unheimliche Spannung in das Geschehen. Was für ein aufregender und spannender Fantasyroman. Ich bin richtig begeistert davon. Es gibt am Ende einen Cliffhanger, es geht also weiter und ich brauche ganz dringend den nächsten Band. Ich hoffe der Folgeband lässt nicht so lange auf sich warten.Das Buch sieht auch sehr edel aus. Das Cover gefällt mir richtig gut, mit diesen 2 Äxten und dazu noch der passende Farbschnitt, ganz toll. Was für ein grandioser Reihenauftakt. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für Romantasyfans.
Ein wahrer Pageturner
Alle 100 Jahre veranstalten die Götter eine Art Wettkampf, bei dem jeder einen Sterblichen auswählt, der dann für seinen jeweiligen Gott die Spiele gewinnen soll und ihn somit zum neuen Herrscher, dem Gott der Götter macht. Die Menschen wissen nicht viel über diese Spiele, da sie im Olymp stattfinden und keine weiteren Informationen rausgegeben werden. In diesem Jahr tritt auch Hades, der Gott der Unterwelt ungewöhnlicher weise zu dem Crucible an und wählt Lyra, Mitglied einer Diebesgilde, als seine Championesse aus. Und gemeinsam sorgen Lyra und Hades dafür, dass diese Spiele anders laufen als die vorherigen.Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass die Gestaltung des Buches auffallend schön ist. Hier hat man sich wirklich große Mühe gegeben, den Leser gleich zu überzeugen. Der Klappentext tut dann sein übriges. Bereits die Leseprobe konnte mich einnehmen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Der Schreibstil ist fesselnd und man kommt doch überraschend schnell durch diese fast 700 Seiten lange Geschichte. Die Protagonisten sind überzeugend und authentisch. Lyra ist schlagfertig, stark und witzig. Hades ist dagegen geheimnisvoll und furchteinflößend. Auch wenn die beiden einige hundert Jahre trennen und noch weitere Gründe dagegen sprechen merkt man doch schnell, dass da irgendetwas zwischen Ihnen ist. Da es aber fast ausschließlich um die Spiele geht, nimmt der Spice hier definitiv nicht so viel Platz ein. Die Geheimnisse werden sehr langsam und spärlich gelüftet und so bleibt wohl noch genug Stoff für mindestens einen zweiten Teil. Das Ende deutet ebenfalls darauf hin.Die ganze Story um die Wettkämpfe der einzelnen Götter ist wirklich sehr gut ausgearbeitet und super spannend geschrieben. Es erinnert ein bisschen an die Hunger Games. Aufgrund der Vielzahl an Personen hatte ich manchmal Probleme die verschiedenen Götter ihren Aufgaben zuzuordnen, bzw. die einzelnen Spieler ihren Göttern. Hier wäre vielleicht eine Liste sinnvoll gewesen.
Rasant, spannend und mitreisenden von der ersten Minute an
Dies ist mein erstes Buch was ich von Abigail Owen lese und Wow ihr Schreibstil hat mich von der ersten Leseminute an voll, gepackt und mitgezogen. Ihre Charaktere sind toll man kein gar nicht anders als mit ihnen mitzufühlen und mit ihnen mitfiebern. Lyra, Boone und Hades der Wahnsinn so toll getroffen auch die ganzen anderen Gottheiten und ihre Champions einfach nur Wow. Ich habe mir dieses Buch für unseren Kurzurlaub mitgenommen und ich dachte, wenn ich die hälfte von diesem Wälzer schaffe ist das großartig. Was soll ich sagen dieses Buch ist bzw. war für mich ein absoluter Pageturner. Dieses 700 Seiten dicke Buch hat mich total gefangen genommen und ich habe es tatsächlich innerhalb von 3 Tagen trotz Kinder und Kurzurlaub geschafft durchzulesen und nicht ein Kapitel fand ich langweilig. Was absolut besonders ist da so dicke Bücher dazu neigen zwischendurch sehr langatmig zu sein dieses definitiv nicht!!! Lyra reist einen einfach mit und lässt einen nicht mehr los bis man am Ende angekommen ist und dann verflucht man Abigail Owen wie sie dieses Buch mit nur so einem Cliffhanger beenden konnte. Dieses Buch ist mein Highlight dieses Jahr und ich warte schon sehnsüchtig auf Band 2. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.
Durchgängig spannend
„The Games Gods Play - Schattenverführt“ ist der erste Teil einer Reihe, die dem Genre Fantasy zugeordnet werden kann. Ich bin durch das unglaublich schöner Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Zusätzlich interessieren mich Bücher über die griechische Mythologie, wodurch ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Inhaltlich konnte mich die Geschichte vollkommen überzeugen. Die Idee ist interessant und die Handlung innerhalb des Buches ist sehr umfangreich, da viele verschiedene Prüfungen aufeinanderfolgen. Dabei hat sich das Buch jedoch zu keiner Zeit gezogen und es konnte mich durchgängig unterhalten. Auch die Protagonistin hat mir richtig gut gefallen. Obwohl sie manchmal versucht, ihre kalte Seite zu zeigen, ist sie im Inneren ein sehr herzlicher und fürsorglicher Mensch. Die Dynamik zwischen Lyra und Hades fand ich auch überaus spannend. Insgesamt hat mir „The Games Gods Play“ sehr gut gefallen. Ich freue mich auf den Folgeband, der hoffentlich nicht allzu lang auf sich warten lässt, damit ich erfahre, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe das Buch mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Pressestimmen
Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spiel, dramatischer Plot und einer faszinierenden ...Welt. mehr weniger
02.11.2024
Lyra und Hades haben mich von Seite eins in ihren Bann gezogen, wollten mich nicht gehen lassen nur ...um mich am Ende nochmal ordentlich zu zerstören. The Games Gods Play ist ein fesselnder und nervenaufreibender Auftakt, der neben Romantik auch sehr viel Action bietet. mehr weniger
@read.about.it.once, 25.10.2024