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»Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet.«

The Killer Profile

Wendungsreiche Spannung vom Feinsten – Der neue rasante Psychothriller der UK-Bestsellerautorin von ›The Institution‹

London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat.

Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren?

Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat …

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26398-6
Erscheinungsdatum: 14.11.2024
1. Auflage
416 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem britischen Englisch von Christine Blum
Autor*innenporträt

Helen Fields

Helen Fields hat als Anwältin für Straf- und Familienrecht gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie pendelt sie regelmäßig zwischen West Sussex, den USA und Schottland.

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Übersetzer*innenporträt

Christine Blum

Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche.

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140 von 140 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.54 von 5 Sternen


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7 - 10 von 140 Leserstimme

annabell am 26.11.2024 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Profil K

Die junge Midnight Jones arbeitet in London bei einem modernen Biotech-Unternehmen. Bei ihrer täglichen Auswertung von sychometrischer Persönlichkeitstests stößt sie auf ein recht außergewöhnliches Profil. Es sieht ganz danach aus, als wenn hier ein Serienkiller dahintersteckt. Nur kurz darauf geschieht ein Mord an einer Frau in unmittelbarer Nachbarschaft. Alles deutet darauf hin, dass es sich hierbei um den Bewerber, den Midnight gerade analysiert hat, handelt. Midnight ist sehr überzeugt davon, doch niemand glaubt ihr.Die Handlung beginnt schon brutal, blutig und spannend mit dem ersten Mord. Auch im weiteren Verlauf findet man solche brutalen Szenen immer wieder. Die Szenen können manchmal nichts für schwache Nerven sein. Die Spannung war rasant und hatte immer wieder Nervenkitzel- und Gänsehautmomente zu bieten, aber auch mal eine Pause zum Durchatmen.Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven. Selbst der Täter bekommt hier seine eigene Perspektive. Lange Zeit tappt man noch im Dunkeln, um wen es sich hierbei handeln könnte, aber es wird Stück für Stück aufgedeckt warum er so ist und was der Ausschlag für seine Taten war und es geht hier tief in die menschlichen Abgründe hinab.Cliffhänger an den Kapitelenden und viele falsche Fährten sowie unerwartete Wendungen haben die Spannung immer hochgehalten. Man wusste nie so wirklich wem man richtig trauen konnte.Ein kleiner Spannungskiller fand ich, dass immer wieder die Sprache auf Midnights Familienverhältnisse gekommen sind und dass sie mit ihrer Schwester alleine da steht. Es wurde nichts Neues erzählt, sondern eher nur wiederholt.Für Midnight habe ich sehr schnell Mitgefühl entwickelt. Die Autorin hat es geschafft durch das einfühlsame beschreiben der ganzen negativen Umgebungseinflüsse auf Midnight, dass man wirklich mit ihr mitgefühlt hat und sich selbst auch gedacht hat, dass man selbst eigentlich schon einen Ausweg aus der Lage hätte finden wollen.Mein Fazit:Ein rasanter und spannender Thriller mit brutalen Szenen, die nichts für schwache Nerven sind. Für mich eine volle Leseempfehlung.

anni1825 am 25.11.2024 22:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannung und fesselnd

Zu Beginn kamen für mich direkt Matrix Vibes hoch und eine knisternde Spannung machte sich breit. Bedrückende Vorstellung bei den Geschehnissen.Die Kapitel aus Sicht des Bewerbers waren anfangs sehr undurchsichtig, wer dahinter steckt und wieso. Ganz besonders haben mir die schattenhaften Momente gefallen, in denen verschiedene Charaktere beobachtet werden oder das Gefühl haben. Man merkt als Leser, dass hier etwas nicht stimmt.Midnight ist ein toller und besonderer Charakter, mutig, selbstlos, mit dem Herz am rechten Fleck, bestreitet sie ihre Schritte und es war einfach genial, sie zu begleiten.Helen Fields kreiert einen angenehmen Schreibstil, sodass ich nur durch die Seiten flog. Die Kapitel hatten die perfekten Längen, um zwischendurch kurz einen Schluck zu trinken und dann schnell weiterzulesen. Der Mittelteil war für mich allerdings etwas zäh, ich kann gar nicht genau benennen, wieso. Der rote Faden verhedderte sich etwas, um dann zum Ende hinEin Kritikpunkt war für mich, dass nach den Kapiteln; die mit einem fiesen Cliffhanger endeten, oft mehrere Kapitel folgten und ich immer dachte, wann geht’s denn nu mit diesem einen Punkt, dieser Situation weiter..?! So fiel manchmal die Spannung.In Summe eine Leseempfehlung für diesen Thriller.

miss-marple am 25.11.2024 00:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung vom Feinsten

Midnight Jones, arbeitet als Datenanalystin bei dem Biotech Unternehmen Necto in London. Sie überprüft bzw. analysiert die Profile der Bewerber für Universitäten. Das erste Mal stößt sie bei ihrer Arbeit auf ein Profil K für Killer und ist verunsichert. Sie geht mit ihrem Wissen direkt zu ihrem nächsten Vorgesetzten und wird abgewimmelt. Da sie auf ihren Job angewiesen ist und Necto ihre Mitarbeiter mit Schweigepflichts- und Datenschutzklauseln unter Druck setzt, steckt Midnight in einem Dilemma und als in der Nähe zwei Frauen einem Verbrechen zum Opfer fallen, beschließt sie zu handeln.Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe in atemloser Spannung die ungewöhnliche Geschichte verfolgt. Dieses Buch ist eins meiner Jahreshighlights und ich werde sicher noch andere Bücher der Autorin lesen.Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin versteht es den Spannungsbogen bis zum Schluss zu halten. Das Ende hält noch eine unglaubliche Überraschung bereit. Ich habe mit der Protagonistin gelitten und gezittert und mir überlegt, wie würde ich an ihrer Stelle handeln und habe darauf keine Antwort.Ein großartiger Pageturner, der mit einer mutigen Protagonistin aufwartet, unbedingt lesen.

joanstef jean am 24.11.2024 16:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

1-2-3 los & das Kopfkino startet

1-2-3 los & das Kopfkino startet»The Killer Profile«wurde am 14. Oktober 2024 auf dem deutschen Markt veröffentlicht.Die Britin, Helen Fields ist eine weltweit bekannte und geschätzte Autorin. Ihr beruflicher Hintergrund als Strafverteidigerin und Anwältin bildet das solide Fundament der von ihr erdachten Ereignisse.Ich habe von ihr schon einige Romane gelesen und startete diese Lesung mit hohen Erwartungen.Die deutsche Übersetzung stammt von Christine Blum.Das Cover ist in meinen Augen sehr Genre-Typisch gestaltet.Die Bild-Verzerrung und Farbgebung weckt bei mir Erinnerungen an den im letzten Jahr erschienenen Thriller: The Institution. Hierdurch ergibt sich für mich eine unbeabsichtigte, absichtliche Verknüpfung beider Werke.;)Worum geht’s:Alles geschieht in unserer Zeit. London. Ein Biotech-Unternehmen. Die dort angestellte Datenanalystin Midnight Jones wird bei ihren Profilüberprüfungen von Bewerbern, auf ein ungewöhnliches Profil aufmerksam. Es läuft unter dem Namen: Profile K. Schon kurze Zeit später bringt die mediale Veröffentlichung über einen Mord Midnight auf den Gedanken, dass das von ihr als verdächtig bewertete Bewerberprofil dem Mörder gehören könnte. Ihre Versuche andere auf dieses Profil und möglichen Hintergrund aufmerksam zu machen, verlaufen alles andere als erfolgreich. Stattdessen geschieht ein weiterer Mord. Der Mörder scheint noch nicht am Ende seiner Mission zu sein.Mein persönlicher LeseeindruckAufbau – Protagonisten – SpannungAuch in diesem Buch gelingt es Helen Fields, mich sofort an die Hand zu nehmen und ich kann ohne Anlaufschwierigkeiten in die Story einzutauchen. Die Charaktere werden gut vorgestellt. Es wird aber gerade nur so viel verraten, um meine Neugier weiter zu befeuern und eigene Annahmen zu entwickeln.Der technische Hintergrund und die Möglichkeiten der heutigen Tech-Firmen ist schon für sich genommen spannend. So einige Aspekte & damit verbundene Möglichkeiten haben Potenzial mir Furcht einzuflößen. Diese Basis weiß die Autorin sehr gut zu nutzen. Immer wieder wird meine Gedankenwelt durch das Erzählte inspiriert, weitere eigene Schlüsse zu ziehen.Die Erzählperspektive aus Sicht des Täters ist in meinen Augen sehr gut gewählt und intensiviert die Spannung. Plot – Zusammenspiel – FinaleDie doch sehr umfangreichen Hintergründe und das damit verbundene Zusammenspiel aller erzählten Möglichkeiten, wurde hier gekonnt wiedergegeben, ohne langatmig zu wirken. Diese Komplexität weiterzugeben, ohne langatmig und ausschweifend zu werden, zeugt in meinen Augen von der Kompetenz der Schriftstellerin.In diesem Zusammenhang möchte ich die deutsche Übersetzung loben. Die gekonnte Umsetzung des Sprachtransfers, ohne umständliches Wording, ermöglichte einen durchweg guten Lesefluss & Erleben spannender Lesemomente.In diesem Roman steht Midnight Jones als Protagonistin, mit ihren Fähigkeiten & Kombinationsgabe, definitiv im Vordergrund. In der Erzählweise teilen sich aber Midnight und der Killer die erste Reihe. Dies führt zu einem Gefühl der Nähe zum Killer und der sich anbahnende Gefahr für Midnight.Im Finale zeigt sich, dass da doch einige Feinheiten nicht vorab verraten wurden und die Story bzw. deren Ende nicht so vorhersehbar ist, wie vielleicht angenommen. Für mich gab es bei diesem Buch jedoch einen Wermutstropfen. Dieser konnte sich nur in meine Bewertung einschieben, da ich schon andere Bücher von Helen Fields gelesen habe. Steht jetzt mein Eindruck von Ihnen im klaren Wettbewerb zueinander. Meinem Empfinden nach, wäre es der Schriftstellerin durchaus möglich gewesen, die Handlung und deren Erzählung stringenter zu gestalten & so spannende Episoden noch individueller & mitreißender zu kreieren. An einigen Stellen hätte dieser Feinschliff das Gesamtwerk noch besser machen können.Fazit: Durch den Realitätsbezug & Hinweis auf die rasanten Weiterentwicklungen innerhalb der Datenverarbeitungsbranche, ist dieser Thriller mehr als »nur ein Buch«. Es inspiriert die eigene Gedankenwelt und sorgt zeitgleich für spannende Lesemomente.Ich vergebe 4****Lesesterne & verbunden mit der Empfehlung an jeden Genre-Fan, der sich Gedanken & vielleicht auch Sorgen über unsere zukünftige digitale Datenerhebung, Datenschutz und deren möglichen Auswirkungen machen.ASIN ‏ : ‎ B0CWSCT2JV Verlag: dtvFormate: E-Book, Taschenbuch, MP3 & Hörbuch

marigold am 24.11.2024 16:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fesselnder Psychothriller

„The Killer Profile“ von Helen Fields ist ein Psychothriller, der mich von Anfang an gefesselt hat. Die Geschichte dreht sich um Midnight Jones, die seit fünf Jahren für die Necto Corporation in London arbeitet und psychologische Test von Menschen analysiert. Eines Tages stößt sie auf ein Profil, das stark auf einen Serienkiller hindeutet. Kurz darauf wird in ihrem Wohnviertel eine Frau brutal ermordet, und Midnight vermutet, dass es sich bei dem Täter um die Person hinter dem verdächtigen Profil handeln könnte. Jedoch kann sie mit ihrer Vermutung weder den Arbeitgeber überzeugen, noch der Polizei stichhaltige Beweise liefern. Allerdings kennt der auffällige Proband ihren Namen und er mordet weiter - ist sie vielleicht sein nächstes Opfer?Ich habe den Thriller zügig gelesen, da mich der Schreibstil der Autorin absolut überzeugt hat und die dauerhafte Spannung mich gut fesseln konnte. Die Protagonisten sind hervorragend beschrieben, Midnight ist eine starke und verantwortungsvolle Frau, die ihre Arbeit gewissenhaft erledigt und sich liebevoll um ihre behinderte Zwillingsschwester kümmert.Der Psychothriller punktet mit einer unheimlichen und teilweise beklemmenden Atmosphäre, die durch die Kapitel aus der Sicht des Täters noch verstärkt wird.Die Geschichte ist rasant und durch das Einbinden von KI-Themen sehr modern. Der Thriller ist durchaus blutig und die Morde sind grausam, gleichzeitig aber auch sehr spannend und mit einer gut durchdachten Story versehen.Mir hat „The Killer Profile“ sehr gut gefallen, ich hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden und kann das Buch für Fans von Psychothrillern gerne weiterempfehlen.

lanasbuchclub am 24.11.2024 15:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vom Jäger zum Gejagten

The Killer Profile war mein erstes Buch von Autorin Helen Fields und wird hoffentlich nicht das letzte sein. Es überzeugt mit einem fesselnden Plot, interessanten Charakteren, intensivem Nervenkitzel und menschlichen Abgründen. Nach einem schockierenden ersten Kapitel brauchte die Geschichte ein wenig um anzulaufen, zieht dann allerdings das Tempo mit der Zeit ordentlich an und wurde spätestens ab der Hälfte zum richtigen Page-Turner. Im Zentrum der Erzählung steht die Datenanalystin Midnight Jones, die bei der Auswertung eines Bewerberprofils für ihren Arbeitgeber Necto auf eine Anomalie stößt. Die Ergebnisse des Bewerbers werden als Profil K klassifiziert. K wie Killer. Alarmiert wendet sich Midnight an ihre Vorgesetzten, doch bei Necto will keiner etwas von dem Gefahrenpotential hören. Doch als Midnights Nachbarschaft von einem entsetzlichen Verbrechen erschüttert wird und sie eine mögliche Verbindung zum Profil K Bewerber erkennt, wird ihr Gewissenskonflikt immer stärker. Wegen ihrer intensiv-pflegebedürftigen Schwester darf sie unter keinen Umständen ihren Job verlieren, aber sie kann nicht zulassen, dass noch eine weitere Frau ein derart grausames Schicksal erleidet. Das richtige zu tun könnte sie alles kosten, aber was hat sie für eine Wahl? Dabei weiß sie noch gar nicht, dass für sie noch viel mehr auf dem Spiel steht, als ihr Job. Der Unbekannte Bewerber entwickelt nämlich ein steigendes Interesse an der Datenanalystin, die für die Auswertung seines Tests verantwortlich war. Der Thriller ist inhaltlich wirklich gut aufgebaut, hat einen tollen Spannungsbogen und lässt einen die ganze Bandbreite an Emotionen spüren. Das Buch startet direkt mit einem Mord, welchen der Leser aus Sicht des Opfers erlebt und es war unglaublich eindrucksvoll. Angst, Panik, Trauer, Überlebenswille und Liebe bilden einen höchst potenten Cocktail, der mir emotional einiges abverlangt hat. Neben diesen äußerst brutalen Momenten gibt es aber auch Szenen der Sanftheit, Zuneigung und Freundschaft, die ich in der Form und in dem Buch nicht erwartet, aber dafür sehr zu schätzen gewusst habe. Die Autorin hat die Perspektivwechsel zwischen den verschiedenen Charakteren, u.a. Midnight und der Bewerber, hervorragend genutzt, um der Geschichte Spannung zu verleihen und die Nuancen der Charaktere herauszuarbeiten. Für einen Thriller sind die Figuren meiner Meinung nach auch sehr glaubhaft ausgearbeitet. Dawn und Doris zum Beispiel sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Mein Fazit fällt insgesamt sehr positiv aus und ich kann sagen, dass The Killer Profile in den Top 3 der Thriller rangiert, die ich dieses Jahr gelesen habe. Definitiv zu empfehlen!

bookfox am 23.11.2024 19:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Er wird dich finden...

Was würdest du tun, wenn du weißt, dass ein Killer dich auf seiner Liste hat? Und das nur, weil du herausgefunden hast, dass er ein Killer ist. Du weißt nicht, wer er ist, aber er kennt deinen Namen.So geht es Midnight Jones in diesem Buch, als sie im Rahmen ihrer Arbeit das psychologische Profil einer Person analysiert und auf "Profil K" stößt. K für Killer. Doch dieses Profil existiert angeblich nicht! Aber nun weiß diese Person ihren doch eher untypischen Namen und so ist es eine Frage der Zeit, wer nun wen zuerst findet.Die Prämisse fand ich schon unglaublich spannend, aber ich war dann etwas überrascht, wie viele Schichten sich dann noch auftaten, angefangen von dem Unternehmen, in dem Midnight arbeitet bis hin zu der Vergangenheit des Killers, den der Leser von Anfang an mit begleitet.Zeitweise muss ich zugeben, dass mir ein paar Zufälle etwas zu "zufällig" waren und etwas konstruiert wirkten. Aber das Buch war auf jeden Fall ein Pageturner und hat auch mit blutigen Details nicht gespart. Den Titel finde ich fast besser als den Originaltitel "Profile K", denn hier hat man direkt das Wort "Killer" und kann sich so besser vorstellen, was im Buch passieren wird. Einige Zusammenhänge kann man als Leser selbst entschlüsseln, bei anderen war ich sehr überrascht.Der Plot, dass Midnight eine behinderte Zwillingsschwester hat, um die sie sich alleine kümmern muss, während die Eltern die Welt bereisen, kam mir etwas zu oft vor. Es wurde ständig wieder thematisiert und sie rechtfertigte sich vor dem Leser (oder sich selbst) mit immer den gleichen Argumenten. Das fand ich teilweise etwas überflüssig.Generell würde ich von der Autorin aber wieder ein Buch lesen.

peedee am 23.11.2024 13:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ziemlich brutal

Midnight Jones hat einen gutbezahlten Job bei Necto, wo sie als Datenanalystin psychometrische Persönlichkeitstests auswertet. Dabei stösst sie auf das Profil „K“ – K steht für Killer! Da so etwas noch nie vorgekommen ist, überprüft Midnight alles zigfach, aber die Auswertung scheint einwandfrei. Als in der Nachbarschaft eine Frau brutal ermordet wird, ist Midnight überzeugt, dass es sich hierbei um den anonymen Kandidaten handelt. Ihre Vorgesetzten wimmeln sie ab und verweisen auf ihre Verschwiegenheit. Als eine weitere Frau ermordet wird, befürchtet Midnight, dass er auch sie töten könnte, da er weiss, dass sie „Midnight J.“ ist, die sein Profil ausgewertet hat…Erster Eindruck: Das Cover strahlt durch die Farbgebung und den Buchuntertitel schon etwas Unheimliches aus – passt sehr gut.Kapitel 1 war für mich ein heftiger Einstieg: Eine Frau wird in ihrer Wohnung ermordet und währenddessen der Anrufbeantworter läuft, wo ihre Schwester und die dreijährige Nichte, die am nächsten Tag Geburtstag hat, sie noch an die Feier erinnern und munter aufs Band plappern. Da schauderte es mich schon gewaltig!Midnight und ihre Zwillingsschwester Dawn – da waren die Eltern aber in der Namensfindung sehr kreativ, oder? Nun ja. Es hat mich sehr berührt, wie sich Midnight um ihre behinderte Schwester kümmert. Die Eltern haben sich einfach mal auf Nimmerwiedersehen abgesetzt – sie wollten schliesslich auch leben und sind deshalb auf Weltreise. Oh, und um die behinderte Tochter soll sich einfach Midnight kümmern? Sie meinen, ihre Schuldigkeit getan zu haben. So etwas regt mich auf! Als Midnight die Entdeckung von Profil „K“ macht, ist sie hin- und hergerissen. Sie weiss, dass sie die Vorschriften befolgen muss und nichts gegen aussen tragen darf, aber andererseits befürchtet sie, dass es noch zu weiteren Morden kommen könnte. Sie trägt Verantwortung für ihre Schwester und braucht diesen Job unbedingt. Ihre Freundin Amber will sie davon abhalten, sich weiter in diese Sache hineinzusteigern; die Polizei sei schliesslich an diesem Fall dran. Doch der Mörder ist näher an Midnight dran, als ihr lieb sein würde…Die Beschreibung der Mordszenen war – leider – sehr bildhaft und für mich fast zu brutal. Ich konnte diese Stellen jedoch nicht einfach auslassen, denn dann hätte ich das Gefühl, eventuell Essenzielles verpasst zu haben und den Ausgang der Geschichte nicht zu verstehen. Die Spannung war vorhanden und ich fieberte mit, wem man eigentlich noch trauen konnte. Gehört er/sie zu den Guten? Traue besser niemandem? Aber wer kann Dir dann helfen? Am Ende spitzte sich nochmals alles dramatisch zu. Von mir gibt es 4 Sterne.

azyria_sun am 22.11.2024 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Psychothriller at its best

Worum geht’s?Midnight Jones arbeitet als Profilerin bei Narco. Dort wertet sie Profile von Bewerbern für Firmen und Unis aus. Eigentlich ein Job ohne große Überraschungen, bis sie eines Tages ein Profil K vor sich hat – K wie Killer. Und der Killer zeitgleich eine automatisierte E-Mail erhält: „Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet“.Meine Meinung:Der Thriller „The Killer Profile” von Helen Fields hat es wirklich in sich. Wir haben außergewöhnliche Charaktere, einzigartige Wendungen und einen mitreißenden Schreibstil, der einen tief hinabtauchen lässt in die Abgründe der Gesellschaft.Wir begleite in dem Buch Midnight, eine wirklich spannende Person. Ich finde, ihr Potenzial wurde hier noch gar nicht richtig ausgeschöpft. Sie kümmert sich um ihre behinderte Zwillingsschwester. Außerdem lernen wir ihre Kollegin Amber kennen, sowie Jessica und Doris. Doris ist ein unglaublich sympathischer Charakter – wir sollten alle eine Doris bekommen dürfen!?!Aber das wirklich geniale ist dann die Story selbst. Was harmlos beginnt, steigert sich schnell in einen absoluten Albtraum. Schon der Job von Midnight und wie sie die Profile auswertet, ist spannend. Dann die Machenschaften der Firma, die später ans Licht kommen – ist das Fakt oder doch nur Fake? Und immer wieder die Kapitel aus Sicht des Bewerbers. Der Fall bzw. die Fälle sind total interessant und die Seiten flogen nur so dahin. Wir hatten grausame Psychospiele, blutige Tatorte – wie kommt man auf so eine Idee? Und am Ende jede Menge unvorhersehbare Wendungen, bei denen es mich zusätzlich gegruselt hat. Man sieht plötzlich hinter jeder Ecke das Böse lauern! Ein wirklich geniales Buch, ein mega-spannender Thriller, der mich gebannt und mitgerissen hat. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt – zumindest das Ende könnte darauf hindeuten. Zu gerne würde ich noch mehr über Midnight lesen. Sie hat so viel Potenzial. Und Connie und Jessica – auch die beiden haben es wirklich in sich. Der finale Showdown war genial. Das Stalking dazwischen echt gruselig. Ein Buch, das durch die Vielseitigkeit und die dadurch entstehenden Wendungen eine Spannung erschaffen hat, die sich ins Unendliche gesteigert hat und am Schluss regelrecht explodiert ist! Eine klare Leseempfehlung von mir.Fazit:Helen Fields Thriller “The Killer Profile” ist ein Psychothriller par excellence. Wir haben nicht nur außergewöhnliche und geniale Charaktere, sondern auch Einblicke in die Machenschaften einer Firma, Stalking, einen genialen Serientäter der wirklich gruselig ist und Spannung ohne Ende. Die Seiten flogen nur so dahin und ich hätte zwischendrin nicht wirklich aufhören können, zu lesen. Ich musste das Ende wissen, um wieder ruhig schlafen zu können!5 Sterne von mir!

relichrissi am 22.11.2024 14:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gruselszenario

„The Killer Profile“ ist mein erstes Buch von Helen Fields. Schon auf dem sehr ansprechenden Cover wird auf den Erfolgsroman „The Instituion“ von ihr hingewiesen. Erfreulicherweise befindet sich am Ende des Buches davon eine Leseprobe. Doch nun um Inhalt. Midnight Jones arbeitet in London als sehr gut bezahlte Data-Spezialistin im Biotech-Unternehmen Necto und ist für die Analyse von Persönlichkeitsprofilen für Studienbewerber zuständig. Eines Tages analysiert sie ein grausames Profile K (für Killer), das es eigentlich nicht gibt. Die Meldung bei der Konzernleitung, die diese Meldung scheinbar ignoriert und ihr stattdessen mit Jobverlust droht und ihr einen „Maulkorb“ verpasst. Als in ihrer unmittelbarer Nachbarschaft zwei ungewöhnliche Frauenmorde passieren, fühlt sie sich selbst bedroht und stellt eigene Nachforschungen an. Der Schreibstil von Helen Fields ist flüssig und sehr anschaulich. Sie wählt den Perspektivwechsel zwischen, Opfern, Täter und Protagonistin.

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Pressestimmen

Sonntag Express
Das ist mal ein Psycho- Plot, den man so noch nicht gelesen hat. Wechselnde Perspektiven und eine ko...nstante Spannungskurve sind nur zwei Pluspunkte in dem Thriller. mehr weniger

17.11.2024