Ein solches Testergebnis hat Midnight Jones in den fünf Jahren, die sie für die Necto Corporation arbeitet, noch nie gesehen. Vor sich hat sie das Profil eines Menschen, der zu allem fähig ist: das Profil eines Serienkillers.
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The Killer Profile
Wendungsreiche Spannung vom Feinsten – Der neue rasante Psychothriller der UK-Bestsellerautorin von ›The Institution‹
London, ein modernes Biotech-Unternehmen südlich der Themse. Midnight Jones, Anfang 30, stößt bei der Auswertung psychometrischer Persönlichkeitstests auf ein ganz außergewöhnliches Profil: das Profil eines Serienkillers. Als der brutale Mord an einer Frau in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kurz darauf in den Medien erscheint, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem skrupellosen Mörder um den anonymen Bewerber handelt, dessen Profil die junge Data Spezialistin analysiert hat. Doch niemand glaubt Midnight, dass er gerade erst angefangen hat.
Midnight. Cooler Name. Er fragte sich, wofür das J. stand … Sicher war es eine Frau. Er stellte sie sich vor, wie sie an ihrem Schreibtisch saß und sein Profil erstellte. War ihr Haar dunkel oder hell? Wie groß war sie wohl? Und was würde sein Profil ihr offenbaren?
Kurz danach wird eine weitere Frau in Midnights Wohnviertel ermordet. Midnight wird erschreckend klar: »Profil K« wird weiter töten – und sie wird eines seiner nächsten Opfer sein. Ihre einzige Überlebenschance ist, ihm auf die Spur zu kommen, bevor er sie im Visier hat …
Bibliografische Daten
1. Auflage
Helen Fields
Helen Fields hat als Anwältin für Straf- und Familienrecht gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bücher der Bestsellerautorin wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie pendelt sie regelmäßig zwischen West Sussex, den USA und Schottland.
Christine Blum
Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche.
5 - 10 von 140 Leserstimme
Spannend
Die Idee des Buches finde ich richtig gut. Was tun, wenn man Persönlichkeitstests auswertet, dabei auf einen Psychopathen stößt und nichts tun kann?Ich konnte sofort in die Handlung eintauchen und war von Anfang an von dem Buch gefesselt. Die Story gefällt mir ausgesprochen gut und Midnight ist eine sehr interessante Protagonistin. Midnight hat quasi kein Privatleben, da sie sich um ihre pflegebedürftige Zwillingsschwester kümmert und schafft es durch ihre absolut liebenswerte Art direkt in mein Herz. Gerade die Stellen mit ihrer Schwester aber auch die Rückblenden sorgen für wohlverdiente Pausen, in denen die Leser:innen Zeit haben, ihre eigenen Vermutungen aufzustellen. Ich mag es, wenn es nicht durchgehend super spannend ist, sondern man auch gerne ein wenig nachdenken kann. Midnights Verhalten ist nicht immer wirklich nachvollziehbar und auch andere Figuren handelten manchmal etwas seltsam, was mein Lesevergnügen ein wenig trübte, weil ich immer mal wieder das ganze Buch schütteln wollte.Der Schreibstil ist wirklich fesselnd und die Geschichte ist gut aufgebaut. Es wird eine eher unbekannte Krankheit erwähnt, was ich immer super interessant finde und der Spannungsbogen war auch stets gespannt. Mir hat dieses Buch wirklich sehr gefallen und ich kann es wärmstens weiterempfehlen.
Profil K
Midnight Jones arbeitet für Necto, ein Unternehmen, das mit einer KI Profile von Bewerbern erstellt und damit Unternehmen oder Universitäten als Einstellungstest dient. Necto ist sehr strikt und wirkt nur nach außen hin als guter Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter tut, aber wehe, man handelt gegen die Firma oder kommt auch nur eine Minute zu spät. Und gerade das passiert Midnight oft, denn sie hat eine schwerbehinderte Zwillingsschwester, um die sie sich ganz alleine kümmert.Als Midnight ein sogenanntes Profil K als Testergebnis erhält, schaut sie sich die Videosequenzen an, bei denen es ihr ganz übel wird. Als sie der Geschäftsführung berichtet, wird sie ausgebremst und auf die Verschwiegenheitsklausel aufmerksam gemacht. Aber das führt dazu, dass sie erst recht nachbohrt, denn der Bewerber kennt ihr Vornamen....Einige Kapitel werden aus Sicht des Bewerbers geschrieben, so dass man eine andere Sichtweise erhält und schon ahnt, was passieren wird oder passieren könnte.Über lange Strecken sehr spannend, aber das Ende hat mich enttäuscht, obwohl alles aufgelöst wurde.
Sehr spannend und interessant!
Bei der Auswertung eines Tests stößt Midnight Jones auf etwas Ungewöhnliches, ein Profil, wie sie es noch nie zuvor gesehen hat. Das System meldet ein „Profile K“, doch was bedeutet das? Ihr Vorgesetzter, der sowieso ein Idiot ist und Midnight gern schikaniert, ignoriert sie und schiebt ihr einen Fehler zu, doch Midnight weiß, was sie gesehen hat, sie hat das Profil genau überprüft und was sie dabei gesehen hat, macht ihr sehr deutlich klar, dass die Person, zu der das Profil gehört, verdammt gefährlich ist. Auch die Chefetage will nichts davon wissen und macht Midnight klar, dass sie zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, oder entlassen und verklagt werden wird.Als es in ihrer Nachbarschaft zu mehreren sehr brutalen Morden kommt, wird Midnight klar, was sie da entdeckt hat: das Profil eines Serienkillers und er kennt ihren Namen von der Bearbeitung. Er weiß, dass sie weiß, was er ist. Heißt das, er ist jetzt auch hinter ihr her?Ich fand die Idee echt mega, ich meine so weit hergeholt ist es nicht, dass man in Zukunft KI gesteuerte Tests durchführen lässt, um herauszufinden, ob jemand für einen bestimmten Job oder Studienplatz geeignet ist, auf den ersten Blick klingt es sogar besser, als die Entscheidung Menschen zu überlassen, die Vorurteile haben oder nur auf die Noten, aber nicht die Persönlichkeit schauen.Die Kehrseite wird einem hier aber auch direkt präsentiert. Obwohl der Mann, dessen Profil Midnight ausgewertet hat, offensichtlich gefährlich ist, unternimmt niemand etwas, um die Bevölkerung vor ihm zu schützen. Schlimmer noch, Midnight entdeckt, dass die KI, scheinbar unbeabsichtigt, durch das Prüfungsverfahren den Killer in dem Mann „erweckt hat“. Was soll sie tun?Midnight kann einem echt nur leidtun. Sie kümmert sich rührend um ihre Schwester, die eine schwere Behinderung hat und auf sie angewiesen ist. Zwar wird sie dabei von einem Pflegedienst unterstützt, aber ist trotzdem oft auf sich allein gestellt. Ihre Eltern haben beide Töchter im Stich gelassen und Midnight ist auf ihr Einkommen angewiesen. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrer Schwester und hetzt oft zu ihrem Job, weil der Pflegedienst zu spät kommt und man ihre Schwester nicht allein lassen kann. Ihr Chef begegnet ihr nicht mit Verständnis, sondern tut so, als käme Midnight zu spät, weil sie zu lang gefeiert hätte oder so.Als Midnight das „Profile K“ entdeckt, will sie die Bevölkerung warnen, doch man lässt sie nicht. Die Firma macht ihr klar, dass sie ihren Job verliert und verklagt wird, sollte sie etwas ausplaudern, egal wem gegenüber. Doch kann Midnight wirklich damit leben? Kann sie mit der Alternative leben? Ich mochte diesen Gewissenskonflikt sehr.Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich mochte Midnight und den Gewissenskonflikt, mit dem sie sich herumschlagen muss. Wie würden wir in ihrer Situation handeln? Es geht um Menschenleben, aber es geht auch um die Versorgung ihrer Schwester. Gleichzeitig weiß der Mann, der da geprüft wurde, wer sein Profil gesehen und bearbeitet hat. Midnight ist kein sehr geläufiger Name. Wie wird er reagieren? Macht das Midnight zu einem potenziellen Opfer?Das Buch ist definitiv spannend und interessant und stellt auch wichtige Fragen, nicht nur bezogen auf KI, sondern auch bezogen auf die persönliche Moral. Stellenweise war mir das Buch ein wenig zu blutig und zu brutal, aber insgesamt fand ich es wirklich gut.Von mir bekommt es 4 Sterne.
Blutig spannend
Das Cover hat mir bereits sehr gut gefallen und passt auch gut zu der Autorin und zur Geschichte. Auch die Geschichte hat mich von Beginn an gepackt; Midnight arbeitet bei "Necto" und wertet Persönlichkeitsprofile aus - hierbei stößt sie auf ein verdächtiges und blutiges Profil.Für mich war die Geschichte etwas ganz Neues und ich hatte nicht das Gefühl, etwas zu lesen, was ich so oder so ähnlich schon mehrmals gelesen hatte.Zum Teil war es jedoch wirklich sehr blutig und grausig - nichts für schwache Nerven! Es werden jedoch auch die Persönlichkeit des Täters und psychologische Aspekte beleuchtet, Abwechslung ist also auf jeden Fall da!Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir langweilig wird oder die Autorin Seiten füllen musste.Für alle Thriller-Fans also eine große Empfehlung!
Nichts für schwache Nerven
Midnight Jones arbeitet für ein modernes Biotech-Unternehmen in London. Sie wertet im Auftrag der Klienten Tests für Jobs oder Studienplätze aus. Dabei stößt sie auf ein mehr als außergewöhnliches Profil. Zunächst glaubt sie an einen Systemfehler, doch da sie einen Fehler schnell ausschließen kann, steht für sie fest, dass der Test von einem Serienkiller durchgeführt wurde. Die Meldung an Vorgesetzte stößt auf taube Ohren. Als Midnight erfährt, dass eine Frau brutal ermordet wurde, schrillen bei ihr die Alarmglocken. Sie ist sich sicher, dass der anonyme Bewerber dafür verantwortlich ist und nicht eher aufhören wird, bis er gestoppt wird. Midnight beginnt auf eigene Faust zu recherchieren und gerät dabei in große Gefahr...Helen Fields versteht es vom ersten Moment an, Spannung aufzubauen. Gleich zu Beginn beobachtet man den brutalen Mord an einer Frau. Da die Autorin diese Szenen lebendig beschreibt, setzt sofort das Kopfkino ein und das verlangt einem einiges ab. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses Thrillers deshalb nicht sein. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Im Verlauf der Ereignisse werden einige Charaktere eingeführt. Gerade anfangs sollte man deshalb konzentriert lesen, um die Personen richtig zuzuordnen. Leserinnen und Leser, die bereits "The Institution" von Helen Fields gelesen haben, dürfen sich auf ein Wiedersehen mit der forensischen Profilerin Dr. Connie Woolwine freuen. Midnight wirkt sehr sympathisch. Sie kümmert sich rührend um ihre Zwillingsschwester. Obwohl man dadurch eine gewisse Nähe zu Midnight aufbaut und die Hauptprotagonistin lebendig wirkt, bremsen die teils sehr ausufernd erzählten Hintergrundinformationen, stellenweise den Lesefluss und sorgen außerdem für einen Abfall der früh aufgebauten Spannung. Langeweile braucht man dennoch nicht zu befürchten, da man dazu angeregt wird, eigene Überlegungen anzustellen. Allerdings kann man sich nie sicher sein, ob man richtig liegt. Überraschende Wendungen sorgen für zusätzlichen Nervenkitzel. Das Ganze gipfelt in einem Finale, das man geradezu atemlos verfolgt. Obwohl manche Szenen etwas konstruiert wirken, steigt die Spannungskurve wieder steil nach oben. Ein spannender Thriller, der definitiv nichts für schwache Nerven ist!
Lesenswert
„The Killer Profile“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Mich haben das Cover sowie der Klapptext direkt „angesprochen“.
Es geht um Midnight Jones, die sich um ihre Schwester kümmert, seit beide von ihren Eltern verlassen wurden. Um den Alltag zu bewältigen und zu finanzieren, beginnt Midnight eine Stelle bei der „Necto Corporation“. Ihre Aufgabe besteht darin, psychologische Tests auszuwerten. Als sie sodann beim Auswerten auf das „Profil K“ trifft, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Eine Frau wird ermordet und sofort schließt Midnight Zusammenhänge zum „Profil K“ …
Besonders spannend an dem Buch waren für mich die Szenen, in denen aus Sicht des Täters geschrieben wurde. Die Taten werden so detailliert erzählt, dass man einfach immer weiterlesen musste.
Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir der Rest des Buches nicht immer zu 100 % gefallen hat. Ich fand einige Ereignisse nicht logisch nachvollziehbar. Andere Szenen wiederum waren mir zu sehr in die Länge gezogen.
An sich war das Buch lesenswert. Die Charaktere waren super dargestellt und auch die Örtlichkeiten wurden sehr gut beschrieben. Auch der Schreibstil sowie die Länge der Kapitel haben mir super gefallen.
Profil K
Ich bin bei dem Buch unschlüssig, wieviel Sterne ich ihm geben soll. Es war unterhaltsam, aber kein Pageturner. Es ist ein Thriller, aber über weite Strecken fehlte mir Thrill. Es gab kleinere Wendungen über das Buch verteilt, aber nicht die beworbene "wendungsreiche Spannung". Insgesamt kenne ich bessere Bücher der Autorin. Die Grundidee fand ich aber interessant, die Umsetzung war dann nicht meins. Es fühlte sich an wie mit angezogener Handbremse starten zu wollen...Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Für meinen Geschmack hätte hier jedoch auch noch ein Schüppchen drauf gepackt werden können. Zu Necto und seiner Vergangenheit hätte ich gerne noch mehr erfahren. Fazit: Kann man lesen...muss man aber nicht. Ob einem das Buch gefällt kommt wohl auf die persönlichen Erwartungen drauf an. Mir fehlte da das gewisse Extra, dass das Buch zu einem Pageturner und Highlight macht. Zur Unterhaltung zwischendurch ist es allemal geeignet. Da ich nur ganze Sterne geben kann gebe ich 4, da es teilweise spannend war.
sehr spannend
Das Cover von ''the Killer Profile'' von Helen Fields macht vorab schonmal Lust das Buch zu lesen. Es ist passen zum Thriller Genre und gibt einem bereits geheimnisvolle Vibes. In dem Buch geht es um Midnight Jones eine junge Data - Spezialistin ,welche in einem modernen Biotech Unternehmen arbeitet, dort wertet sie psychometrischer Persönlichkeitstests aus. Doch plötzlich bemerkt sie das eines dieser Profile zu dem eines Serienmörders passt. Als sie kurz darauf von einem Mord in ihrer Nachbarschaft erfährt scheint alles darauf zu deuten dass besagter Bewerber der Mörder sein könnte. Leider glaubt der Spezialistin niemand das dieser Mord erst der Anfang ist. Als kurz darauf wieder ein Mord in Midnights Nachbarschaft geschieht ist ihr klar dass sie die Nächste ist und es besteht nur eine Möglichkeit zu überleben, den Täter zu finden bevor er sie findet. Das Buch ist sehr spannend und man fiebert direkt mit. Fields' Schreibstil ist unfassbar leicht zu lesen und man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen !!
Wow, gruselig und teilweise verstörend
Midnight Jones, Profilerin in einem modernen Biotech-Unternehmen, hat einen hektischen Morgen hin sich und stößt jetzt auch noch bei ihrer Auswertung eines psychometrischen Persönlichkeitstest auf das Profil K.Anfänglich glaubt sie an einen Systemfehler. Sie prüft daraufhin den gesamten Test. Nach qualvollen Minuten unter Beschuss etlicher Foltervideos, steht für Midnight fest, dass es sich um das Profil eines Killer handelt.Aber an wen sie sich auch wendet, niemand glaubt ihr und obendrein wird sie von ihrem Arbeitgeber nochmals ausdrücklich zur Verschwiegenheit verpflichtet.Gleichzeit beginnt ein brutaler Killer zu morden.Eigentlich ist mir dieser Thriller viel zu blutig und grausam gewesen. Trotzdem hat er mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.Die Gedankengänge eines Killers und seine Entwicklung zu einem Monster in Gegenüberstellung zu einer Welt, die verneint, die blockt und vertuscht, um ihre wahre Intension zu verschleiern, das Alles hat Helen Fields zu einem umwerfenden Thriller verarbeitet.Menschlichkeit, wo man sie nicht vermutet, Verrat, wo man Freundschaft erwartet und Betrug gegen die Menschlichkeit und sogar gegen den Killer.Es werden unvorstellbare Verbrechen begangen, aber der Polizei fehlt jede Spur. Zwischenzeit habe ich mich gefragt, ob sie diese Morde überhaupt aufklären wollen. Auch wenn Midnight anfänglich ihr Wissen mit der Polizei nicht teilen konnte, hätte mehr unternommen werden müssen. Stattdessen begibt die Protagonistin sich nicht nur einmal in tödliche Gefahr, was für mich nicht immer nachvollziehbar ist.Dieser Thriller war für mich ein harter Brocken. Wie schon geschrieben hat er mich aber komplett gepackt und angefasst. Ich finde es wichtig über solch eine „Gefahrenlage“ nachzudenken und wenn das eine so geniale Thriller-Autorin wie Helen Fields macht, kommt halt so ein gruseliger und spannender Thriller dabei heraus. Chapeau!
Coole Charaktere aber stellenweise vorhersehbar
Meistens lese ich keine Thriller, dieser hier war eine sehr willkommene Ausnahme.Die Hauptpersonen sind fast ausschließlich interessante und clevere Frauen, und auch auf sexuelle Gewalt wird verzichtet, was ich sehr begrüße.Die Sprache ist interessant genug, um nicht zu langweilen, aber auch nicht zu komplex, sodass man das Buch gut abends entspannt lesen kann.Leider fand ich die Handlung stellenweise etwas zu vorhersehbar oder Twists zu stark auf unwahrscheinlichen Zufällen beruhend. Allerdings sind Vorhersehbarkeit und komische Zufälle auch die Gründe, aus denen ich generell Thriller meistens uninteressant finde, daher weiß ich nicht, wie sehr ich das diesem Buch ankreiden kann.Alles in allem aber ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und empfehlen kann. Ganz besonders aufgrund der tollen Frauencharaktere verschiedener Altersgruppen.