The Other Side of the Sky – Die Göttin und der Prinz
Ohne zu ahnen, dass die Welt des jeweils anderen existiert, sind die Schicksale von Prinz North und Göttin Nimh miteinander verbunden, doch ihre Herzen dürfen es niemals sein ...
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The Other Side of the Sky – Die Göttin und der Prinz
Prinz Norths Heimat liegt jenseits der Wolken, in einer glänzenden Stadt, die von erstaunlicher Technik im Himmel gehalten wird. Nimh ist die lebende Göttin ihres Volkes in dem Reich darunter, das nichts kennt außer Glaube und Magie. Ohne zu ahnen, dass die Welt des jeweils anderen existiert, sind ihre Schicksale miteinander verbunden, doch ihre Herzen dürfen es niemals sein.
- Für alle Fans von Götter-Fantasy – in zwei Bänden
- Ein Roman, zwei Welten, zwei Perspektiven
- Mit den beliebten Tropes Forbidden Love, Slow Burn, Enemies to Lovers, First Love, Starke Heldin, Good vs. Evil
Dies ist eine Neuauflage von ›Die Göttin und der Prinz - The Other Side of the Sky‹.
Alle Bände der Reihe:
Band 1: Die Göttin und der Prinz – The Other Side of the Sky
Band 2: Die Göttin und der Prinz – Beyond the End of the World
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Meagan Spooner
Meagan Spooner wuchs in Washington, D.C., auf. Sie las und schrieb schon als Kind in jeder freien Minute, träumte damals aber noch von einer Karriere als Archäologin, Meeresbiologin oder Astronautin. Heute lebt sie ihre Abenteuerlust beim Schreiben und beim Reisen aus. In ihrer Freizeit spielt sie Gitarre, Videospiele und mit ihrer Katze.
Amie Kaufman
Amie Kaufman wuchs in Australien und Irland auf und hatte als Kind das Glück, in der Nähe einer Bücherei zu wohnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund Jack in Melbourne und schreibt Science-Fiction- und Fantasy-Romane für Jugendliche. Sie liebt Schokolade und Schlafen, hat eine riesige Musiksammlung und einen ganzen Raum voller Bücher.
Katja Hald
Katja Hald studierte Anglistik und Romanistik in Tübingen und London. Sie arbeitete als Englischlehrerin, Lexikografin und Lektorin, bevor sie sich 2013 als Übersetzerin selbstständig machte.
4 - 10 von 135 Leserstimme
Schwieriger Start, aber hintenraus sehr vielversprechend!
Vielen lieben Dank an vorablesen.de und den dtv-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider.Aufmachung:Das Buch war eindeutig mal wieder eine Coverauswahl! Zwar bin ich nicht unbedingt der größte Fan von großformatigen Personen auf dem Cover, vor allem, wenn sie den Betrachter direkt anschauen, aber hier finde ich es von der Gesamtkomposition durchaus passend, zumal das Mädchen auch in etwa so aussieht, wie ich mir Nimh vorgestellt habe.Darüber hinaus gefällt mir die im Hintergrund angedeutete Skyline der Stadt, die sich augenscheinlich auf Wolken befindet, optisch sehr, und auch inhaltlich hat dies einen Bezug. Dieses Wolkenstadt-Thema setzt sich im Übrigen auch unter dem Umschlag auf dem naked cover fort, wodurch das Buch insgesamt sehr hochwertig aussieht. Den Abschluss bildet der goldfolierte Titel, der nicht nur ein hübscher Hingucker ist, sondern sich auch wunderbar in das restliche Bild einfügt.Bei dem Titel finde ich es auch super, dass der deutsche Verlag den Originaltitel einfach übernommen und ihm nur einen Reihentitel zugefügt hat. Beide passen hervorragend zur Geschichte und stellen einen starken Bezug zu den beiden Protagonisten her. Die Aufmachung ist also ausnahmslos gelungen!Meine Meinung:Wie man es am Rezensionstitel („Schwieriger Start, aber hintenraus sehr vielversprechend“) schon erahnen kann, hatte ich anfangs so meine Schwierigkeiten mit dem Buch.Das lag vor allem daran, dass gerade Nimhs Kapitel, die als Göttin einer eher mittelalterlich anmutenden Welt sehr isoliert unter Gelehrten aufwächst, einen doch gehobeneren Umgangston pflegt und ihre Sprech- und Denkweise dadurch etwas schwierig auf die eigene zu übertragen ist. Man braucht sehr lange, bis man sich an den Schreibstil in ihren Kapiteln gewöhnt hat. Darüber hinaus wird man praktisch ins kalte Wasser in diese neue Welt mit unbekannten, sehr verwirrenden Regeln, einem komplexen, ungewöhnlichen Magiesystem und fremden Umgangsformen geworfen. Ihr könnt euch also denken: Bis man sich da zurechtgefunden hat, dauert es eine Weile. Selbst mir, wo ich ja doch relativ viel High Fantasy lese, fiel das nicht ganz so leicht.Das ändert sich dann aber schnell, sobald man mehrere Kapitel aus Norths Sicht gelesen hat. Er stammt aus der Himmelsstadt Alciel, die von ihren Gepflogenheiten und ihrer Sprache sehr modern ist und auch gut in unsere Welt passen würde. Dort gibt es, anders als in Nimhs Reich, keine Magie, stattdessen ist die Technik sehr weit fortgeschritten und man merkt, dass sich die Autorinnen dabei stark an unserer orientiert haben. Als Leser gewöhnt man sich also sehr leicht an Norths Welt, da man sich in ihm wiederfindet, wodurch der Bezug zu ihm zunächst natürlich stärker ist als zu Nimh.Als North dann in Nimhs Welt fällt, kann man daher sehr gut nachvollziehen, wie es ihm geht. Ähnlich wie North versteht auch der Leser nämlich noch nicht so ganz was Sache ist und muss sich erstmal zurechtfinden. Norths Probleme helfen einem beim Lesen also sehr stark, in das Buch zu finden. Die Art und Weise, wie die Autorinnen den Leser damit also in das Buch eingebunden und ihm die Welt gezeigt haben, fand ich gleichzeitig genial und auch sehr subtil. Denn man merkt beim Lesen überhaupt nicht, dass sie North praktisch als „Schlüssel“ verwenden, um dem Leser die Welt und ihr Magiesystem näherzubringen. Man wird Schritt für Schritt durch die Konflikte und Regeln von Nimhs Welt geführt, Norths Unwissenheit sowie die des Lesers fügen sich absolut natürlich in die Geschichte ein. So löst sich der Knoten, den man zu Beginn noch hatte, mit Leichtigkeit und unbemerkt auf und man kann sich fallenlassen.Sobald dieser Schritt überwunden ist, fällt einem dann umso stärker auf, wie komplex, genial und wahnsinnig gut durchdacht Nimhs Königreich und die Wolkenstädte sind, die unterschiedlichen Religionen, die sozialen Konflikte und das Magiesystem. Es wird offensichtlich, dass diese Dilogie unheimlich viel Potenzial hat und lange nicht den Hype erhält, den sie eigentlich verdient hätte.Das ist nicht nur am Worldbuilding erkennbar, wobei das alleine für sich durch die Kontraste mit der vielfältigen Flora, den Flussländern, dem Tempel und den Ruinen auf der Erde und der modernen Stadt mit ihrem verborgenen Untergrund und dem Palast in der Wolkenstadt eigentlich mehr als eine Erwähnung in einem Absatz wert wäre. Wenn ich hier allerdings zu weit ausholen würde, würde ich erstens vermutlich gar nicht mehr aus dem Schwärmen kommen und zweitens ginge dann vielleicht auch der Zauber des Entdeckens bei euch verloren. ?Auch die beiden Protagonisten, Nimh und North, haben beide so unfassbar viel Potenzial, das zwar hier schon angekratzt wurde, das aber noch so viel mehr zu bieten hat.Auch bei den beiden werden die oben bereits angesprochenen Kontraste wieder sehr deutlich: North, der moderne junge Prinz, der nicht an die Magie glaubt, abenteuerlustig und verspielt ist; Nimh, die sehr junge Göttin, die durch ihren Glauben und die Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet, sehr eingeschränkt und zwangsläufig eher zurückhaltend ist.Neben all den Kontrasten haben Nimh und North aber auch viele Gemeinsamkeiten, die man zusammen mit ihnen im Laufe der Handlung erkennt. Beide sind auf ihre Art einsam und isoliert, getrieben, sich selbst und Autoritäten in ihrem Leben etwas zu beweisen, und auf der Suche nach etwas Größerem.Die Protagonisten sind im Einzelnen bereits wunderbar ausgearbeitet: Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Nimh kann man sich in beide sehr gut hineinversetzen und ihre jeweiligen (inneren) Konflikte ausgezeichnet nachvollziehen und nachempfinden. Aber auch gemeinsam sind sie ein super Team, das sich untereinander ergänzt, herausfordert und stärkt.Die Romanze zwischen ihnen ist dabei sehr subtil, diskret und eher ruhig im Hintergrund, aber dafür nicht weniger herzergreifend und mitreißend.„‚Ich bin immer noch hier, hier bei dir‘, sage ich leise, jedoch laut genug, dass sie mich ansieht. ‚Und ich bin wirklich. Du hast mir beigebracht zu glauben, Nimh. An Dinge, die ich weder sehen noch anfassen kann. Aber mehr als alles andere glaube ich an dich.‘“ (S. 344/459)Wie ihre Gegensätzlichkeiten und Gemeinsamkeiten, genau wie die beiden selbst, miteinander harmonieren, wird durch den (absolut gelungenen) Plottwist gegen Ende noch einmal besonders deutlich – ohne allzu viel zu spoilern: Es wird sehr spannend und es gibt einen fiesen Cliffhanger. ?Ich habe gar nicht mehr so viel zu dem Buch zu sagen. Es ist ein absolut unterschätzter Stern am YA-Himmel, der so viel zu bieten hat und hoffentlich bald viel mehr Lesern in die Hände fällt! Auch wenn es zu Beginn gerade für Genreeinsteiger sicher nicht leicht wird, dem Plot zu folgen, kann ich nur raten, durchzuhalten und auf Norths Ankunft auf der Erde zu warten – ab dann wird das Lesen einfacher und man kann gar nicht anders, als sich in dieser magischen, hochkomplexen, wunderbar durchdachten Geschichte zu verlieren und mit Nimh und North mitzufiebern.„The Other Side of the Sky“ ist nicht perfekt und es ist noch einige Luft nach oben, aber ich habe hohe Erwartungen an die Fortsetzung!Fazit:Der Einstieg ist aufgrund der Fremdartigkeit von Nimhs Situation, der Gepflogenheiten und Regeln ihres Volkes sowie der Komplexität des Worldbuildings und Magiesystems alles andere als leicht. Sobald man das aber überwunden hat, merkt man, wie komplex, genial und wahnsinnig gut durchdacht Nimhs Königreich und die Wolkenstädte sind, die unterschiedlichen Religionen, die sozialen Konflikte und das Magiesystem. Es wird offensichtlich, dass diese Dilogie unheimlich viel Potenzial hat und lange nicht den Hype erhält, den sie eigentlich verdient hätte.North stellt einen tollen Gegenpart zu Nimh dar; bei ihnen und ihren Welten spielen die Autorinnen viel mit Kontrasten, aber auch Gemeinsamkeiten. Sie sind tolle Protagonisten, denen man gerne folgt und über die man unbedingt mehr erfahren möchte!4/5 Lesehasen.
Selbsterfüllende Prophezeiung
Anmerkungen vorweg: Ich habe ein kostenloses Exemplar zum Rezensieren enthalten.Was mir gleich zu Beginn des Buches positiv aufgefallen ist: das Worldbuilding. So wie es in der Geschichte zwei Monden gibt, existieren auch zwei gegensätzlichen Welten, die parallel zueinander auf verschiedenen Eben liegen. Und das, ohne voneinander zu wissen. Während die Welt auf der Oberfläche dem Hochwasser und Nebelstürmen ausgeliefert werden, weshalb die Häuser meist auf fahrbaren Booten stehen, wird die Wolkenstadt mit Motoren angetrieben und dort leben die Menschen in Wohlstands und im Sinne des technischen Fortschritts. Allerdings findet der Handlungsverlauf fast ausschließlich auf der Erde statt.Ein für mich sehr wichtiger Faktor beim Lesen ist der Schreibstil. Und dieser hat mich gleich in der Leseproben überzeugt. Die Beschreibungen und Gedankengänge werden anschaulich und reichhaltig erklärt, und auch wenn hier zwei Autoren am Werk waren, ergab sich ein stimmiges Gesamtbild.Beide Charaktere haben auch humorvolle Ansichten und generell empfand ich das Buch, als leicht zu lesen. Auch wenn es sich laut Definition um High Fantasy handelt, wird die Welt nicht unnötig lang beschrieben, Informationen werden in die Geschichte hineingeflochten. Das war für mich genau der richtige Grad an Fantasy, sodass keine Langeweile durch ellenlange Beschreibung aufkam. Ganz im Gegenteil, spannende Szenen und unvorhersehbare Wendungen haben das ausreichend verhindert.Jetzt zu einem Kritikpunkt, der für mich allerdings nicht sehr ins Gewicht gefallen sind, den ich aber trotzdem erwähnen möchte.Die Chemie zwischen den Hauptcharakteren war für mich nicht greifbar, generell waren sie in ihrer Denkweisen zu ähnlich als dass sie für zwei voneinander unabhängige, grundverschiedene Menschen wahrgenommen habe.Insgesamt ein schöner Reihenauftakt!
Zwischen Magie und Wissenschaft
„ Ihr seid das einzige Licht, das uns in dieser in Finsternis versunkenen Welt noch geblieben ist, Göttliche. "Eine Göttin, die ihre Welt retten muss, aber ihre Gabe noch nicht gefunden hat und ein Prinz, der vom Himmel fiel… Hier kommen zwei Welten in Berührung, die völlig fremd sind und doch gemeinsamen Ursprung haben. Der Weltenaufbau hat mir sofort gefallen und ich wollte unbedingt mehr rausfinden. Die Geschichte selbst fand ich anfangs bisschen zu ruhig, nach der Anfangsphase gibt es aber durchaus Entwicklungen die interessant sind und so ab der Mitte fand ich das Buch ziemlich fesselnd. Nimh und North wirken sehr sympathisch und sind die typischen Jugendbuchprotagonisten die man einfach gern haben muss. Der Schreibstil ist leichtfüßig und angenehm zum lesen, dadurch kann man problemlos in die magische Welt eintauchen und das Abenteuer einfach genießen. Ich fand den Auftakt der Reihe ziemlich gelungen und vor allem die Grundidee sehr überzeugend. Das Ende lässt vermuten, dass man in der Fortsetzung mehr über North‘s Welt erfahren wird, was mich wirklich neugierig macht. Ich freue mich schon drauf !
Lesehighlight!
„The Other Side of the Sky“ ist ein Buch, was schon lange auf meiner Wunschliste stand. Die Idee, dass zwei total unterschiedliche Welten aufeinanderprallen hat mich fasziniert, besonders der dadurch entstandene Mix zwischen dem Fantasy und Sci-Fi Genre. Das Cover gefällt mir auch richtig gut, besonders da Nimh wirklich gut getroffen ist, definitiv ein Hingucker im Bücherregal!Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von North und Nimh geschrieben, sodass man einen guten Einblick in ihre Leben bekommt. Beide Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen, da sie durch die widrigen Umstände hart auf die Probe gestellt werden. Die Dialoge und Liebesgeschichte der beiden ist einfach richtig süß, besonders wenn North etwas technologisches erklärt oder Nimh Magie wirkt. Das World Building ist auch ein ganz großer Pluspunkt des Buches. Nimh lebt auf einer postapokalyptischen Erde, auf der die Bewohner an Magie glauben und Nimh als Göttin betrachten. North hingegen schwebt auf einer Insel über der Erde und sein Alltag ist von Technik und Fortschritt geprägt. Trotzdem kommen sich beide Figuren immer näher und müssen gemeinsam herausfinden was es heißt, das Richtige zu tun und ihre Welten zu retten. Der Plot bleibt konstant spannend, immer passiert etwas und unsere Protagonisten werden vor Herausforderungen gestellt. Ich habe dabei sehr mit den beiden mitgefiebert, weil sie mir so ans Herz gewachsen sind, und es ihnen die Welt oft nicht leicht gemacht hat. Ich kann das Buch also ganz klar empfehlen und hoffe es findet die Liebe und Aufmerksamkeit, die diese Geschichte verdient!
Nimh und North - zwei Gegensätze
In "the other side of the sky" vereinen die Autorinnen Amie Kaufmann und Megan Spooner moderne Technik mit göttlicher Magie. Ein interessanter Ansatz, den ich so noch nicht gelesen habe und der das Buch für mich interessant machte.Hierbei begleiten wir abwechselnd Nimh und North, eine Göttin und einen Prinz, die beide unter der Bürde ihres Geburtsrechtes leiden. Während Nimh zur Göttin auserkoren wurde und fühlt, dieser Rolle nicht gerecht werden zu können, möchte Prinz North mehr sein, als "nur" nett anzuschauen und den Aufgaben nachzugehen, die andere ihm auftragen. Beide Protagonisten sind durch ihr Schicksal nahbar und man fühlt mit ihnen, insbesondere mit North. Sobald die beiden aufeinander treffen, begegnen sich zwei Gegensätze, doch beide verfolgen auch das gleiche Ziel. Persönlich mochte ich Nimhs Passagen mehr, sie wirkte sehr reif und auch gebeutelt von ihrem Schicksal.Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist sehr detailliert - mir manchmal zu detailliert. Dadurch kann man zwar das Weltengerüst besser kennenlernen, allerdings verliert sich teilweise auch die Spannung. Dennoch hat der Schreibstil sehr gut zum Genre gepasst.Die Story selbst war für mich sehr neu, verläuft aber passend zum Schreibstil gemächlich. Besonders spannend empfand ich die Besonderheiten dieser Welt, insbesondere die Beziehungsstrukturen oder auch Nimhs Hintergrund.Fazit: detailreiche, aber liebevoll erzählte Fantasy
Fantastische Reise
Zuerst hat mich zum Beispiel das Cover nicht angesprochen, aber als das Buch dann in meiner Hand lag, fand ich es doch ganz ansprechend. In die Handlung habe ich mich schnell eingelesen. Der erste Teil der Saga handelt von zwei Welten, einem Jungen, Prinz in seinem Land, das von der Technik lebt und einem Mädchen, in seinem Reich eine Göttin, eine Welt, in der die Magie herrscht. Der Prinz fällt vom Himmel in die Welt der Göttlichen und wird als Retter dieser Welt von der Göttin gefunden und zum begehrten Objekt der Rivalen. Viele Abenteuer sind zu bestehen, mancher Freund entpuppt sich als Feind und mancher Feind als Freund… Spannend ist die Geschichte sehr, man fiebert mit den Beiden mit , aber für meinen Geschmack kommen die Gefühle zu kurz. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht eines Protagonisten geschrieben, man hätte da noch viel mehr herausholen können. Also ist noch Luft nach oben, ich bin gespannt auf die nächsten Bände. Ich würde sie auf jeden Fall lesen.
Tolle Geschichte
Das Cover des Buches hat direkt meine Aufmerksamkeit erregt. Die Geschichte handelt von zwei Protagonisten, welche in 2 'Welten' leben. Zum einen Nimh, welche auf der Erde groß geworden ist und als Göttin verehrt wird. Zum anderen North. Er ist der Prinz einer Nation, welche sich in der Vergangenheit von der Erde in den Himmel abgehoben hat. Beide Völker wissen nichts von der Existenz des anderen. Durch einen Defekt an seinem Flugzeug stürzt North eines Tages auf die Erde und begegnet Nimh.Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, da die Bräuche und Gepflogenheiten der beiden Völker zu Beginn etwas schwer zu durchschauen waren. Im laufe des Buches konnte ich dem ganzen aber immer besser folgen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und es ließ sich gut lesen. Die beiden Figuren haben mich überzeugt. Ich war begeistert, wie die Autorinnen die beiden Welten erschaffen haben. Ich würde das Buch jedem Empfehlen, der mal eine kleine Auszeit vom Alltag braucht und sich gerne in andere Welten entführen lässt.
Schönes Setting
Meine Meinung:Dieses Buch ist schon anhand seiner Inhaltsangabe hervorgestochen. Irgendwie laß sie sich sehr mystisch und man wusste nicht so recht was das für ein Buch werden würde. Ich fand es super spannend herauszufinden welche Idee hinter den Buchdeckeln zu finden sein würde. Denn es klang alles andere als gewöhnlich. Diese Einschätzung stelle sich auch als erstaunlich korrekt heraus. Die Autorinnen entfernen sich mit The other Side of the Sky von jedem Klischee und erschaffen etwas Neues und Einzigartiges. Der Weltenentwurf ist fantasievoll und steck voller Magie. Alles greift perfekt ineinander und wirkt sehr harmonisch. Hinter jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und man kann gar nicht genug bekommen.Der gelungene Kontrast zu dieser Welt wird mit Hilfe des männlichen Protagonisten geschaffen. Dieser veranlasst den Leser alles kritisch zu hinterfragen und auch mal die ein oder andere Parallele zu der Welt, in der wir alle Leben, zuzulassen.Die Charaktere haben mir insgesamt gut gefallen. Ich finde sie vielfältig und interessant angelegt. Nimh, die weibliche Protagonistin, hat mir am besten gefallen. Ich finde, dass sie eine sehr nachvollziehbare Einstellung hat und dabei stets in ihrer Handlung stringent agiert. Aber auch die diametral entgegenstehende Charakteristik von North, dem männlichen Protagonisten, hat ihre Vorzüge. Im ganzen gesehen empfinde ich sie aber als sich gegenseitig ergänzend. Der Weg dorthin wird anschaulich beschrieben. Die Handlung hat mir zwar insgesamt gut gefallen, jedoch finde ich, dass einige Stellen etwas ausschweifend und dadurch langatmig anmuteten. Die Klimax hat aber nichts zu Wünschen übrig gelassen. Dieser Part ist spannend und mitreißend geschrieben, sodass man mitfiebert. Die Magie trägt durch die Geschichte.Der Schreibstil ist einem Jugendbuch entsprechend und vermag es dem Leser eine temporeiche Geschichte zu erzählen. Die wenigen Längen konnten der allgemeinen Geschwindigkeit nicht im Wege stehen.Ich hätte mir noch eine etwas stärkere Einbeziehung der interessant angelegten Nebencharaktere gewünscht.Insgesamt finde ich, dass es ein spannendes und von der Storyline innovativ anmutendes Jugendbuch mit dem Gewissen Maß an Fantasie und Magie ist, welches ich gerne empfehle.
Gegensätzliche Welten
Wenn man die Namen Ami Kaufman und Megan Spooner hört, erwartet man eine großartige Geschichte. Das gleiche verspricht auch der Klappentext.Das Cover des Buches hat mich als erstes angesprochen, danach hat mich der Klappentext überzeugt.Die Welt die die Autorinnen gestaltet haben ist sehr faszinierend. Ein interessanter Mix aus Magie, Götter, Wissenschaft, Geheimnisse, Fantasy, Dystopie und Romantik. Vorallem hat mir der unterschied zwischen den Welten gefallen. Einerseits hoch entwickelte Technologie andererseits Magie und Götter. An sich fand ich die Geschichte sehr unterhaltsam und kann sie Fantasy Liebhabern, die gerne spannende Geschichten lesen empfehlen. Ich bin gespannt wie die Geschichte nach diesem Cliffhänger am Ende weitergeführt wird. Ich bin mir sicher es wird spannend bleiben. Schaut euch das Buch gerne genauer an.
Spannend
Ich wurde auf dieses Buch durch das Cover aufmerksam und was soll ich sagen, es hat mich nicht enttäuscht.Zwar brauchte ich zu Beginn ein bisschen um ins Geschehen zu kommen und mir die Namen zu merken, aber nach einer gewissen Zeit hat sich alles gefügt.Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und man kann dem Geschehen leicht folgen. Das Buch wurde aus den Sichten der beiden Hauptprotagonisten erzählt und so erfährt man so einiges über die Beiden, überhaupt wie sie sich fühlen, denken und warum sie so gewisse Handlungen vollziehen. Aber auch die Umgebung, wo sie sich befinden wurde mir klar vor Augen geführt und ich konnte dieses mir klar und deutlich vor Augen führen.Fazit Ein gelungener Auftakt einer Fantasyreihe, welche ich bestimmt weiter verfolgen werde, mit einem Cliffhanger, wobei ich hoffe, dass bald die Fortsetzung folgen wird. Empfehlung von mir