Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Von diesem Ort hast du immer geträumt. Doch jetzt willst du nur noch weg.

The Surf House

Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-40135-7
Erscheinungsdatum: 28.03.2025
1. Auflage
432 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Urban Hofstetter
Autor*innenporträt

Lucy Clarke

Lucy Clarke studierte Englische Literatur, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Psychothriller ›One of the Girls‹, ›The Hike‹ und ›The Surf House‹ sind große internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Profi-Windsurfer, und ihren zwei Kindern an der englischen Küste, wo sie in einem Strandhäuschen schreibt und sich von der wilden Natur inspirieren lässt.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Urban Hofstetter

Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

204 von 204 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


56%

44%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


15 - 10 von 204 Leserstimme

maxinelittlebook am 28.03.2025 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend

Mit The Surf House liefert die Autorin einen fesselnden Mix aus Urlaubsflair, Spannung und psychologischem Thriller. Die Geschichte beginnt mit Bea, die nach Marokko reist, um ihr Leben neu zu ordnen. Doch nach einem Überfall steht sie plötzlich ohne Geld und Ausweis da. Ein Job in einem Surfhotel scheint die perfekte Rettung zu sein – doch schon bald wird klar, dass hinter der sonnigen Fassade dunkle Geheimnisse lauern.Das Setting ist atmosphärisch und lebendig beschrieben: Das Rauschen der Wellen, die goldenen Strände und die spirituelle Welt der Surfer und Yogis schaffen eine Kulisse, die sowohl einladend als auch unheimlich wirkt. Die Spannung steigt, als Gerüchte über eine verschwundene Urlauberin die Runde machen und schließlich eine Leiche gefunden wird. Bea steckt mitten in einem Netz aus Lügen und muss herausfinden, wem sie vertrauen kann.Der Roman überzeugt durch eine starke Protagonistin, unerwartete Wendungen und eine konstant steigende Spannungskurve. Wer Geschichten mit exotischem Setting und einer Mischung aus Thriller und Mystery liebt, wird The Surf House nicht aus der Hand legen können.Fazit:Ein atmosphärisch dichter Thriller, der Urlaubsfeeling mit düsterer Spannung kombiniert. Perfekt für alle, die Nervenkitzel und geheimnisvolle Kulissen lieben!

josbuecherblog am 28.03.2025 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schönes sommerliches Setting, interessante Charaktere und eine spannende Story

Ich bin noch relativ neu im Thriller-Genre, jedoch hat mich dieses Buch direkt durch sein Cover angesprochen. Außerdem hat mir das sommerliche Setting und die Protagonistin auf den ersten Seiten bereits sehr gut gefallen, so dass ich mich an dieses – für mich noch sehr neue – Genre herangewagt habe. Bea als Protagonistin war für mich direkt zu Beginn der Geschichte sehr spannend. Als Model kennt sie die Oberflächlichkeit von Menschen sehr gut und hat sich dem direkt widersetzt. Dem folgte eine Aneinanderreihung von Ereignissen, wodurch sie in einem kleinen Ort landet, nur umgeben von Wellen, Strand und Natur. Zu Beginn wirkt alles sehr idyllisch, doch nach und nach fallen immer mehr Dinge auf, die irgendwie komisch wirken. Bea war als Hauptcharakter für mich sehr angenehm, da sie eine positive, lockere Art hatte, aber dennoch Dinge schnell hinterfragte. Ich mag es gar nicht, wenn Protagonisten unnötig naiv sind und auf die kleinsten Zusammenhänge nicht kommen. Bea hingegen war echt neugierig und scheute auch nicht davor zurück, bei allen nachzufragen, wofür es doch ordentlich Mut braucht. Das Setting hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, da ich mir die sommerliche Hitze und die Wellen am Strand sehr gut vorstellen konnte. Irgendwie hatte für mich diese Wärme auch einen guten Kontrast zu den zunehmend mysteriösen Vorfällen oder Entdeckungen. Mir hat es viel Spaß gemacht, mit Bea zusammen die Geschehnisse nach und nach nachbilden zu können. Auch der Schreibstil war für mich sehr angenehm. Das Einzige, das mich etwas gestört hat, war, dass ich eine andere Vorstellung von Thriller hatte oder auch habe, als dieses Buch war. Ohne zu viel vorneweg zu nehmen, habe ich mir viel mehr Spannung oder Nervenkitzel vorgestellt. So war es dennoch eine fesselnde Geschichte mit ein paar Krimi-Elementen für mich, aber nicht so richtig, was ich mir unter einem Thriller vorgestellt habe. Auch das Ende konnte mich nicht so richtig schocken und ich habe nicht so zitternd mitgefiebert, wie ich es vermutet hätte. Ich hätte die Auflösung nicht 1 zu 1 so vermutet, dennoch hat sie mich auch nicht wirklich überrascht, weil es für mich völlig aus dem Nichts gekommen wäre. Insgesamt war dieses Buch für mich dennoch eine Bereicherung und ich werde mich dem Thriller-Genre weiter nähern. Jedoch fällt dies für mich eher in die Kategorie eines leichten Thrillers, der für den Einstieg vielleicht genau das Richtige war! Ich hätte mir etwas mehr Spannung und Nervenkitzel gewünscht, dennoch würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und habe vor, die anderen Bücher der Autorin auch zu lesen.

cazymonkey am 28.03.2025 14:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Exotischer Thriller

Bea beschließt ausgerechnet in Marokko ihren Modeljob an den Nagel zu hängen und ihr Leben neu zu ordnen. Leider ist ihr Leben blitzartig auf den Kopf gestellt, als sie überfallen wird und ihr Rucksack samt Pass gestohlen wird. Eine junge Frau, die ihr zu Hilfe eilt, ist nicht nur in der Hinsicht ihrere Rettung, sondern bietet ihr auch einen kleinen Job in ihrem Surf House, einem Hotel am Strand. Jedoch trügt der schöne Schein: als Bea Gerüchten über eine verschwundene Urlauberin näher untersucht, entdeckt sie so manche Überraschung...Das Cover von diesem Thriller vermittelt richtig gut, die Hoffnung auf ein warmes Paradies in der Ferne, welches sich am Ende vielleicht als eine trügerische Fata Morgana hinausstellt.Der Start in das Buch hat mich gleich einmal umgehauen, damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet. Der Schreibstil ist teilweise brutal, ohne starke detaillierte Beschreibungen zu liefern, denn obwohl kurzweilig in einigen Kapiteln Blut fließt, ist es die Emotion, die man währenddessen fühlt, die Brutalität vermittelt. Überhaupt schreibt die Autorin Lucy Clarke sehr lebhaft, sodass die Gefühle der Hauptprotagonist Bea authentisch und hautnah wirken. Die Szene in der sie an der gleiche Stelle steht wie 1 Jahr zuvor Savannah ließ mir auch eine Gänsehaut laufen, wie eben im Buch Bea. Und obwohl ich kein besonders großer Marokko oder Surf-Fan bin, bekam ich bei den malerischen Beschreibungen sehr große Lust mich in die Wellen zu stürzen. Die Handlung wird abwechselnd aus Sicht von Bea und Savannah, ein Jahr zuvor, erzählt, womit sich langsam Puzzelteil für Puzzelteil fügt und sich die Spannung bei der Suche nach Savannah zunehmend steigert. Die anderen Charaktere wie Marnie, Seth oder Erin sind ein wenig oberflächlich gestaltet, sie scheinen mir aber auch nicht zu wichtig, da ich eben besonders von Beas Sicht und ihrer Lebensgeschichte gefesselt war. Fazit: Sehr spannende Handlung mit sympathischer Hauptprotagonistin und ideal als Lektüre für die nächste Reise an den Strand!

katys_bookcave am 28.03.2025 11:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein fesselnder Roman, der einem nach Marokko enführt

Es ist wieder Lucy-Clarke-Zeit! Und wie immer liefert sie genau das, was ich an ihren Büchern so liebe: eine drückende Atmosphäre und ganz viel Fernweh.Mit The Surfhouse hat sie mich diesmal nach Marokko entführt. An einen Ort, an dem ich selbst noch nie war.Es gab jede Menge Surfvibes, Ausstiegermomente und sogar eine Prise Vanlife, was ich ehrlich gesagt richtig gefeiert habe. Und dieses Surfhouse? Es hatte mich direkt. Diese Stimmung, diese offene Gemeinschaft, das Meer direkt vor der Nase. Einfach zu gut, um wahr zu sein.Und Spoiler: Es ist auch zu gut, um wahr zu sein. Denn hey, es ist ein Buch von Lucy Clarke. Da ist nichts, wie es scheint.Sie führt uns wie immer auf clevere, fast schon zu geschickte Art auf verschiedene Fährten. Was ist damals vor einem Jahr wirklich passiert? Wem kann Bea trauen?Die Kapitel sind kurz, der Stil flüssig, die Spannung permanent da. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte ständig wissen, wie es weitergeht.Was mir besonders gefallen hat: die Aussteigermentalität, das Freiheitsgefühl, die Verbindung zum Meer. Das Surfen nimmt viel Raum ein, aber es wird nicht romantisiert. Es passt einfach zur Geschichte.Einziger Kritikpunkt: Die Figuren blieben mir etwas zu blass. Ich hätte mir bei Bea & Co. mehr Tiefe gewünscht. Aber die Story an sich? Spannend und richtig fesselnd.

sonjalein am 28.03.2025 11:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Trügerisches Paradies

Inhalt: Als Bea, nach Beendigung eines Jobs, in einer kleinen Gasse in Marokko überfallen wird und dabei unter anderem ihren Pass verliert, ist sie froh, in einem Surf House an einer abgelegenen Küste unterkommen zu können. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlt sich das ehemalige Model hier zuhause und akzeptiert. Schnell findet sie neue Freunde, ein neues Hobby und in dem attraktiven Aiden jemanden, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Doch der Zwischenfall in der kleinen Gasse zieht seine Schatten nach sich und als Bea in die Ermittlungen rund um das Verschwinden einer Urlauberin hineingezogen wird, bemerkt sie, dass auch das schönste Paradies nicht perfekt ist.Meinung: Wieder einmal hat die Autorin Lucy Clarke einen spannenden Thriller geschrieben, der bis zur letzten Minute unterhalten und mitreißen kann.Vor wunderschöner Urlaubskulisse wird die Geschichte aus der Sicht von Bea geschildert, einer jungen Frau, die mit der Aufgabe ihres Jobs vor einer unsicheren Zukunft steht und sich nach Zugehörigkeit und Freiheit sehnt. Diese findet sie nicht nur in Marnie, der Betreiberin des Surf Houses, sondern auch in dem attraktiven Surfer Aiden.Endlich kann sie essen und leben, wie sie möchte und alles scheint gut zu sein. Zumindest bis der Überfall in einer kleinen Gasse sie einholt und der Bruder einer verschwundenen Urlauberin auftaucht und ihr einen verlockenden Deal vorschlägt. Denn Seth sucht schon länger nach seiner vermissten Schwester und braucht dringend Hilfe. Und so darf der Leser, gemeinsam mit Bea, Nachforschungen anstellen und nach und nach dahinter kommen, was vor einem Jahr mit der lebenshungrigen Savannah geschah. Hierbei gibt es einige Rückblicke, sodass man auch die Vermisste näher kennenlernen kann.Das Buch ist unheimlich spannend und voller Wendungen. Ebenso wie die anderen Bücher der Autorin kann ich somit auch dieses voll und ganz empfehlen.Fazit: Ein spannender Thriller, der bis zur letzten Minute unterhalten kann. Sehr zu empfehlen.

marcello am 28.03.2025 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Herzschlagspannung in Marokko

Während dtv die neuen Bücher von Lucy Clarke veröffentlicht, war Piper sehr clever, die älteren auf den deutschen Buchmarkt zu bringen und das hat sich als echt gute Überbrückung erwiesen, um die Wartezeit, wie beispielsweise jetzt auf „The Surf House“ zu überstehen. Auch wenn man natürlich merkt, dass der Stil der früheren Werke noch etwas anders ist, hat es mir jetzt auch geholfen, eine Parallele zwischen „Last Seen“ und der Neuerscheinung zu ziehen, weil man da gut sehen kann, wo Clarke den Dreh nochmal viel besser rausbekommen hat.Wie bei „Last Seen“ haben wir bei „The Surf House“ wenig Perspektiven, was für die Autorin fast schon ungewöhnlich ist. Aber es ist keinesfalls eine Einschränkung. Auch wenn ich es beispielsweise bei „One of the Girls“ geliebt habe, so viele verschiedene Frauenfiguren kennenzulernen, so lese ich die Bücher doch noch viel mehr für die Spannung und die verschiedenen Theorien, die man sich zusammenspinnen kann und da ist die Anzahl der Perspektiven völlig egal für. Bei „Last Seen“ war aber ein großer Kritikpunkt von mir die Sympathie eine Protagonistin, weil sie mich durch den größten Teil der Handlung begleitet hat und ich fand sie anstrengend und das lässt einen Leseprozess automatisch mehr wie ein Kaugummi erschienen. Hier haben wir nun Bea, die uns fast durchgängig begleitet und wir haben Rückblenden von Savannah. Letztere ist eher die Figur, die ein bisschen aufstößt, aber bei den wenigen Einblicken war das nicht entscheidend, zumal um ihr vermutliches Schicksal zu wissen, auch die Perspektive verändert. Bea wiederum ist keine klassische Sympathieträgerin, aber sie war schüchtern-naiv und es war doch eine echte Reise mit ihr, sie wachsen zu sehen, sie als ‚Ermittlerin‘ zu erleben und dabei oft genug über sich hinauszuwachsen. Dementsprechend, um den Vergleich zu „Last Seen“ abzuschließen, passen die zwei Perspektiven hier sehr ideal.Bei solchen Spannungsromanen (Thriller finde ich als Bezeichnung immer etwas schwierig) ist immer die Krux, dass die Handlung eher langsamer losgeht, um dann am Ende richtig anzuziehen, weil sich dort die Geheimnisse und Wendungen dann stapeln. Hier muss ich dann auch den Hut vor Clarke ziehen, die „The Surf House“ gleich mit einem Ausrufezeichen beginnt und Bea in eine Überfallsituation bringt. Da schießt gleich das Adrenalin hoch und man ist entsetzt, was sich alleine auf den ersten 30 Seiten schon getan hat und das hält einen unweigerlich bei der Stange. Auch wenn danach die Phase, als sich Bea erst im Surf House einfinden muss, eher unspektakulär ist, aber spätestens mit dem Auftauchen von Savannahs Bruder kommt dann endgültig der Punkt, wo man wieder einen kontinuierlichen Spannungsaufbau bezeugen kann. Ich habe das Buch also insgesamt sehr flott und zügig gelesen, was schon als fettes Plus stehen bleibt.Ich mochte das Setting sehr. Clarke erfindet sich in dem Bereich auch immer neu. Neue Gegenden, aber immer nah an der rauen Natur, weil sie ideal widerspiegelt, was auch in den menschlichen Abgründen so tobt. Marokko ist kulturell natürlich auch nochmal eine eigene Nummer. Auch wenn der Strandabschnitt davon etwas abgeschnitten ist und wie eine eigene kleine Multikuli-Welt wirkt, aber es hat mich auf jeden Fall gereizt, auch das Surfen so prominent eingebunden zu sehen. Es wäre niemals mein Sport, aber man hat die Liebe dafür gemerkt, die Gefühle, die bei den Betreibenden ausgelöst werden und es erklärt auch viel über die jeweiligen Persönlichkeiten. Zurück zur Geschichte: Ich würde sagen, dass die Handlung insofern vorhersehbar ist, als dass man sich schon irgendwann denken kann, welche Figuren in irgendeiner Weise beteiligt sein müssen. Es ist offensichtlich, dass es nicht um eine Figur geht, sondern um mehrere. Gleichzeitig ist es natürlich so, dass Clarke inzwischen erfahren genug ist, dass man sich keinesfalls alles denken kann. Deswegen kann ich auch wieder sagen, dass die Unterhaltung top war, denn die ganzen Zusammenhänge, die am Ende aufgedeckt wurden, davon habe ich vieles nicht geahnt.An genau dem Punkt habe ich dann aber auch etwas Bedauern empfunden, nicht etwas mehr von anderen Perspektiven erhalten zu haben. Bea war wie gesagt genau perfekt, wie sich alles entwickelt hat, aber es ist doch immer irgendwie reizvoller, denen hinter die Stirn zu gucken, die die Geheimnisse haben. Das macht es umgekehrt schwieriger, aus deren Sicht zu erzählen, ohne alles zu verraten, aber Clarke hat den Balanceakt schon bewiesen. In dem Sinne würde ich wohl resultieren, dass etwas mehr andere Perspektiven-Kapitel „The Surf House“ zur Fünf-Sterne-Lektüre gemacht hätte.Fazit: „The Surf House“ bekommt von mir nicht die volle Punktzahl, ist aber sehr nah dran. Toller Auftakt, wieder viel Spannung, interessantes, freies Setting, eine inspirierende Reise mit Bea und am Ende Wendungen und Twists. Man bekommt das, was man von Lucy Clarke kennt und erwartet, aber das Tüpfelchen mehr wäre noch drin gewesen.

carla1978 am 28.03.2025 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Packender Thriller mit einem sehr schönen Setting

The Surf House ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Mir gefällt ihr Schreibstil und ihre Art den Leser mit der Geschichte zu fesseln. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und das Buch hat sich dadurch sehr gut lesen lassen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Tolle Farben und absolut passend zu der Story. Die Blutspritzer lassen bereits erahnen, dass es keine heitere Urlaubslektüre ist. Für mich war der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gut erkennbar. Es ging gleich spannend los. Bea hat ihren Job als Model gekündigt, da ihr alles zu viel wurde und nun irrt sie in den Straßen von Marrakesch herum. Dann wird sie überfallen. Nun steht sie ohne Geld und Ausweis da. Als sie von zwei Männern verfolgt wird, kommt ihr Marnie zu Hilfe. Sie nimmt sie mit in ihr Surf House. Alles scheint zu Beginn wunderbar. Nette Leute, surfen und einen Aushilfsjob hat sie auch. Bis der Amerikaner Seth auftaucht und nach seiner Schwester sucht. Savannah wurde das letzte Mal im Surf House gesehen. Die Idylle im Paradies scheint zu trügen. Ist auch Bea in Gefahr?Die Autorin schafft es, dass man beim Lesen das Gefühl hat mit in Marokko zu sein. Das Surfen und das Gefühl im und auf dem Wasser zu sein, wird sehr gut beschrieben.Ich vergebe 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Die Geschichte hat mich absolut gefesselt.

fragola am 28.03.2025 08:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Im idyllischen Paradies lauert Gefahr, eine super fesselnde Story!

Bea ist genervt. Von ihrer Mutter, ihrer Situation insgesamt und ihrem anstrengenden Model-Job. Sie schmeißt von einer Minute auf die andere hin, flieht vom Set und landet unversehens in einer dunklen Gasse Marrakeschs in der Bredouille. Als ihr eine junge Frau zu Hilfe eilt, eskaliert das Geschehen auf unvorhersehbare und schreckliche Weise.Lucy Clarke ist eine Autorin, die polarisiert! Während das Cover noch bezaubert und den Betrachter an die Marokkanische Atlantikküste entführt, entfaltet sich eine Story, die trotz aller Vermutungen bis zum Ende undurchschaubar bleibt. Lucy Clarke führt in die Irre, lässt den Leser an sonnigen Surfrunden teilhaben und das Strandleben genießen. Unterschwellig brodelt es jedoch. Fast jeder im Surf House scheint ein Geheimnis zu hüten. Bea fühlt sich den Besitzern nahe, und trotzdem bleibt stets ein unangenehmer Zweifel, ein ungutes Gefühl, ja sogar ein ungreifbarer Verdacht. Die Autorin versteht es erstklassig, zu fesseln, zu verwirren und eine unterschwellige Ahnung zu erzeugen. Ihre Protagonisten sind aus dem Leben gegriffen, die Dialoge regelrecht real und schon zu Beginn springt auch das Kopfkino an.Mir hat dieses undurchsichtige, mysteriöse Verwirrspiel hervorragend gefallen, die seltsamen Andeutungen und Hinweise sorgen für jede Menge Gänsehaut und Abwechslung, und die etwas später einsetzenden wechselnden Erzählstränge sorgen zusätzlich für Spannung. Henrike Tönnes und ihre Kollegen lesen ausgezeichnet, voller Hingabe und perfekt akzentuiert! Eine hochgradig spannende, erstklassige Story!(Hörbuchrezension)

moni874 am 27.03.2025 20:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unglaublich spannend

Bea ist Model u für ein Fotoshooting in Marokko. Als ihr alles zu viel wird, schmeißt sie alles hin u läuft ohne Ziel durch die Gassen von Marrakesch. Nach einen Überfall, bei dem sie von einer jungen Frau gerettet wird, steht sie plötzlich ohne Geld u Pass da. Die junge Frau Marnie nimmt sie mit in ihr Surfhotel und bietet ihr Job u UnterkunftFernab der Modelwelt lernt Lea das Leben zu genießen u lebt frei von Zwängen. Als plötzlich ein fremder Mann namens Seth auftaucht, der seine verschwundene Schwester sucht, wird Bea immer mehr klar, dass das Surfer Paradies nicht nur schöne Seiten hat und das Idyll bekommt Risse. Als ein Mann dann plötzlich nach dem Surfen tot an Land gespült wird, überschlagen sich die Ereignisse. Das Ende kam für mich super überraschend Das Buch ist sehr spannend, ich war sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich leicht lesen, einzig die Surfer Fachbegriffe wirken am Anfang etwas befremdlich. Das Cover passt sehr gut, Palmen u Strand u erst auf den zweiten Blick fielen mir die Blutstropfen am unteren Rand auf. Das Buch ist für mich eine 10 von 10, absolute Kaufempfehlung.

katja-68 am 27.03.2025 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mein Favorit

The Surf House von Lucy Clarke Nach den beiden Thrillern, die von Lucy Clarke bereits erschienen sind, musste ich auch "The Surf House" unbedingt lesen.Auch dieses Mal hat mich ihr Schreibstil und die Entwicklung der Geschichte sofort wieder in den Bann gezogen.Von Anfang bis Ende war es spannend und ich habe mit Protagonistin Bea mitgefiebert, wie sie der Geschichte und den Geheimnissen des Surf House auf den Grund gegangen ist.Dabei hat sie viel Unerwartetes aufgedeckt und keine Figur war am Ende das, wofür man sie zunächst gehalten hat und an Plottwists hat es gerade gegen Ende auch nicht gemangelt. Auch das Setting hat mich wieder absolut überzeugt. Es ist fast ein bisschen schade, dass man das fiktive Dorf Mallah nicht wirklich bereisen kann, denn das Camper- und Sufer-Leben in Marokko hat definitiv zum Träumen angeregt.Auf Lucy Clarkes Recherche-Reisen bin ich wirklich neidisch!Alles in allem wieder einmal ein wirklich guter Thriller und wahrscheinlich sogar mein liebster Band von ihr bisher!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Freundin
Temporeich, faszinierend

25.06.2025

OK!
Super Spannend - wie alle bisherigen Bücher der Britin Lucy Clarke.

14.05.2025

Buchjournal
Genial ausgetüftelte psychologische Spannung der internationalen Bestsellerautorin.

01.04.2025