Mit einer Auszeit und einem neuen Job in einem Surfhotel in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch die Idylle täuscht: Als Gerüchte über eine verschwunde Frau aufkommen und eine Leiche angespült wird, muss Bea sich fragen, wem sie noch trauen kann ...
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The Surf House
Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …
Bibliografische Daten
1. Auflage
Lucy Clarke
Lucy Clarke studierte Englische Literatur, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Psychothriller ›One of the Girls‹, ›The Hike‹ und ›The Surf House‹ sind große internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Profi-Windsurfer, und ihren zwei Kindern an der englischen Küste, wo sie in einem Strandhäuschen schreibt und sich von der wilden Natur inspirieren lässt.
Urban Hofstetter
Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.
14 - 10 von 204 Leserstimme
Ein Hochgeschwindigkeitserlebnis
In The Surf House entführt Lucy Clarke ihre Leser in eine fesselnde Mischung aus Thriller und Drama, die vor einer malerischen Kulisse Marokkos spielt. Die Geschichte beginnt mit Bea Williams, einem britischen Model, das nach einem dramatischen Vorfall während eines Fotoshootings in Marrakesch ihre Karriere hinter sich lässt. Ohne Reisepass und in einer fremden Stadt gestrandet, wird sie von einer unbekannten Frau in ein Surf House an der Küste von Mallah eingeladen. Diese Zuflucht wird jedoch bald zum Dreh- und Angelpunkt eines zunehmend undurchsichtigen und gefährlichen Spiels.Clarke schafft es meisterhaft, eine Atmosphäre zu kreieren, in der nichts so ist, wie es scheint. Die Szenerie – das malerische, aber mysteriöse Küstendorf – wirkt wie ein Paradies, das seine Geheimnisse in sich verbirgt. Während Bea versucht, ihre neue Freiheit zu genießen und sich mit dem Surfen auseinanderzusetzen, wird sie in die Nachforschungen um das mysteriöse Verschwinden einer früheren Urlauberin verwickelt. Die Spannung steigt, als Bea mehr über die dunklen Geheimnisse der Bewohner des Surf Houses herausfindet und merkt, dass nicht jeder dort Freund und Helfer ist.Das Buch ist von Anfang an ein Hochgeschwindigkeitserlebnis. Der dramatische Beginn, als Bea überfallen wird, zieht den Leser sofort in die Geschichte hinein und lässt einen nicht mehr los. Auch wenn es Momente gibt, in denen die Geschichte scheinbar langsamer wird, hält Clarke den Spannungsbogen geschickt aufrecht, bis die Enthüllungen in der zweiten Hälfte des Buches den Höhepunkt erreichen. Die Wendungen und Überraschungen, die am Ende zutage treten, lassen den Leser sprachlos zurück.Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie Clarke ihre Charaktere entwickelt. Bea, die von einem Leben als Model entflieht, um in einem unkonventionellen Surferparadies nach Selbstfindung zu suchen, ist eine sympathische, aber keineswegs perfekte Protagonistin. Ihre Entwicklung von einer naiven, unsicheren Frau zu einer entschlossenen „Ermittlerin“ ist fesselnd. Die Rückblenden zu Savannah, einer weiteren Schlüsselfigur, die vor einem Jahr im gleichen Surf House war und nun verschwunden ist, fügen eine zusätzliche Dimension hinzu und steigern die Spannung.Lucy Clarke gelingt es, die Geschichte durch eine klare und prägnante Erzählweise spannend zu halten, während sie gleichzeitig das Gefühl von Freiheit und Gefahr, das die Protagonistin empfindet, perfekt einfängt. Das Setting von Marokko, mit seinen lebendigen Märkten und endlosen Stränden, bildet den perfekten Hintergrund für die düsteren Geheimnisse, die die Handlung durchziehen. Besonders gelungen sind die lebendigen Beschreibungen des Surfens, die nicht nur zur Atmosphäre beitragen, sondern auch die Charaktere und ihre inneren Konflikte widerspiegeln.Die unaufhörliche Bedrohung, die sich durch das Buch zieht, gepaart mit den geschickt aufgebauten Geheimnissen und der bedrohlichen Atmosphäre, macht The Surf House zu einem packenden Thriller, der die Leser immer wieder in die Irre führt. Das Ende überrascht und liefert eine überraschende, aber nachvollziehbare Auflösung.Insgesamt ist The Surf House ein meisterhaft konzipierter Thriller, der sowohl durch seine Atmosphäre als auch durch seine unerwarteten Wendungen besticht. Auch wenn die Geschichte vorhersehbare Elemente enthält, ist die Art und Weise, wie Clarke die Geheimnisse enthüllt und die Charaktere entwickelt, äußerst packend. Für Thriller-Fans ist dieses Buch ein Muss – spannend, fesselnd und mit einem Ende, das einen noch lange beschäftigt.
Ein überschattetes Surferleben
Das Cover hat mich angelockt, es fühlt sich gleich nach Urlaub an. Der Titel bestätigt meinen ersten Eindruck! Doch der Klappentext bereitet den Leser auch darauf vor, dass es nicht nur ums surfen geht. Genau mein Buch. Bisschen träumen, Sonne,Strand und Meer und dann auch Spannung.Ich muss sagen, die Autorin hat es geschafft, dass ich das Feeling bekommen habe. Die Personen waren mir total nah. Ab und an wurde man über die früheren Ereignisse informiert, so Häppchenweise. Das war auch sehr gut gemacht. Ich hatte tatsächlich die richtige Person im Visier. Das schaffe ich nicht oft, ist aber auch Mal schön.Ich muss sagen, dass der Spannungsbogen gut gehalten wurde. Dieses traumhafte Paradies ist sehr überschattet. Muss jetzt noch herausfinden ob die Autorin mit Mary Higgins Clark verwandt ist, das war lange meine Lieblingsautorin. Viel Spaß beim lesen!
Überraschender plot
Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar! Es sind bereits einige Thriller von Lucy Clarke erschienen, „The surf house - Du bist im Paradies. Doch das Paradies ist tötlich“ war für mich eine Premiere. Bea kündigt spontan ihren Modeljob in Marokko und steht vor dem Nichts. Ein traumatisches Erlebniss treibt sie in Marnies Arme, die sie dort rettet. Die beiden Frauen sind seitdem ein enges Team und Bea kommt bei Marnies Hostel „Surf House“ unter. Dort lernt sie ihre Freunde kennen, jedoch bleibt das Geschehen in den Gassen Marrakeschs nicht ohne Folgen und es passieren immer mehr seltsame Dinge. Dann taucht noch Seth aus Amerika auf, der nach seiner vermissten Schwester sucht, die zuletzt im Surf House gesehen wurde..Der Stil des Buches ist sehr eigen und auch die Stimmung innerhalb der Geschichte ist sehr besonders. Es hat mich durchgehend unterhalten und die Spannung blieb aufrecht erhalten. Bea war mir nicht unbedingt immer sympathisch, das hat ihre komplexe Art aber auch ausgemacht. Man spürt durchgehend, dass etwas nicht stimmen kann und jeder lügt. Jeder Charakter wird gut gezeichnet und man baut zu allen eine kleine Verbindung auf. Zugegeben, der Plott hat mich nochmal übetzeugt, einen Stern mehr zu geben. In meinem Kopf war bereits alles gelöst, alles hatte Sinn und Verstand und dann kam doch alles anders! Die Wendung hat mich total mitgerissen und es erinnerte mich leicht an Fitzek und seine Plots kurz vor Schluss. Einfach genial! Das Setting ist an der Surfbucht wirklich malerisch und passend für die kommenden Sommermonate!
Trügerische Idylle im Surferparadies
Das Buchcover ist simpel gestaltet und passt zum Setting in Marokko, man hätte es aber durchaus etwas aufregender gestalten können. Mir gefällt der Schreibstil, die Story liest sich flüssig.Die Spannung wird schon gleich zu Beginn aufgebaut, durch den Wechsel von Beas Modeljob in die einsame Gasse, wo sie zum ersten Mal Marnie trifft und ihren Peiniger tötet. Bea tut sich verständlicherweise schwer damit, die Geschehnisse zu verarbeiten, während Marnie hingegen gut mit der Situation klar zu kommen scheint. Da ihr Reisepass gestohlen wurde, verbringt Bea die nächste Zeit im Surf House, das Marnie zusammen mit ihrem Freund Ped ein Jahr zuvor eröffnet hat. Sie lernt Aiden, Elin, Farah und Driss kennen, die ebenfalls begeisterte Surfer sind. Als Bea von Savannah erfährt, einer jungen Amerikanerin, die kurz nach der Eröffnung des Hostels dort im selben Zimmer wie sie zu Gast war und seitdem offenbar verschwunden ist, beginnt die idyllische Fassade jedoch zu bröckeln... Und dann taucht auch noch Seth, Savannahs Bruder auf, der nach ihr sucht und Bea um Hilfe bittet. Sie ist sich nun nicht mehr sicher, wem sie wirklich trauen kann...Die zu Beginn hektisch aufgebaute Spannung flacht schnell wieder ab. Die Story wird zunächst nur aus Beas Sicht erzählt, später kommen Rückblicke aus Savannahs Perspektive hinzu, was mir gut gefallen hat und die Spannung wieder steigerte. Gegen Ende gibt es dann noch kurze Einschübe aus Aidens, Peds und Marnies Perspektive, wodurch man Einblick in die wirklichen Geschehnisse erhält.Die ist mein erstes Buch, das ich von Lucy Clarke gelesen habe. Es ist ein unterhaltsamer Thriller mit einigen (nicht immer ganz unvorhersehbaren) Wendungen, aber durchaus lesenswert.
Idylle mit dunklen Schatten - fesselnder Thriller am Meer
Nachdem ich bereits einen Thriller von Lucy Clarke gelesen habe, war The Surf House für mich ein Muss. Umso mehr habe ich mich gefreut, das Buch zu gewinnen – und ich wurde nicht enttäuscht.Die Geschichte entführt die Lesenden nach Mallah in Marokko, ein scheinbar paradiesischer Ort, an dem das Leben der Surfer frei und unbeschwert wirkt. Die Hauptfigur Bea, aus deren Perspektive der größte Teil des Romans erzählt wird, kommt dort an und taucht schnell in diese Gemeinschaft ein. Sie findet Freunde, verliebt sich und scheint sich an einem perfekten Ort wiederzufinden. Doch nach und nach schleichen sich dunkle Andeutungen in die Idylle – und es wird klar, dass nicht alles so sorglos ist, wie es scheint.Bea stößt auf das Verschwinden von Savannah, einer Reisenden, die vor einem Jahr im Surfhaus war. Mit ihr zusammen entdeckt man als Lesende immer mehr beunruhigende Geheimnisse. Die Spannung baut sich schleichend, aber konsequent auf, bis Bea schließlich selbst in Gefahr gerät. Besonders gelungen finde ich, dass am Ende weitere Perspektiven hinzukommen, sodass sich das Gesamtbild erst nach und nach zusammensetzt.Ich mag den Schreibstil von Lucy Clarke sehr. Sie schafft es, eine traumhafte Kulisse so lebendig zu schildern, dass man sich als Leser:in beinahe selbst am Strand wähnt – nur um diese heile Welt dann langsam, aber unaufhaltsam ins Wanken zu bringen. The Surf House war für mich ein echter Page-Turner und absolut lesenswert!
Marokko, Surfen, Mord
Model Bea beschließt ihr Leben neu zu strukturieren. Nach ihrem letzten Modeljob in Marokko wird sie allerdings überfallen. Geld und Pass sind weg. Gleichzeitig wird sie um eine hohe Summe erpresst. Marnie, eine junge Frau, die ihr zur Hilfe geteilt ist, biete ihr eine Unterkunft und einen Job in ihrem kleinen Hotel dem "Surf House" an. Doch die chillig, sommerliche Atmosphäre dort ist trügerisch. Was ist vor einem Jahr mit Savannah geschehen? Einer jungen Reisenden, die einen Roadtrip machen wollte und deren letzter bekannter Aufenthalt das Surf House war? Bringt sich Bea durch ihre Nachforschungen selbst in Gefahr?The Surf House von Lucy Clarke ist eher subtiler Thriller, spannend und flüssig zu lesen. Durchgehend hat man das Gefühl, das einzelne Mitglieder der Surf-Community etwas zu verbergen haben. Gleichzeitig fragt man sich, was genau mit Savannah passiert ist und ob Bea in Gefahr schwebt. Die Handlung wird hierbei in der Gegenwart aus Beas Perspektive erzählt, später kommen Abschnitte von Savannah in der Vergangenheit hinzu. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn Bea manchmal etwas naiv und unbeholfen wirkt. Auch den Plot mochte ich, obwohl für mich die ganz große Überraschung ausblieb. Besonders toll fand ich auf jeden Fall das Setting rund um Sonne, Meer, Surfen und die menschlichen Abgründe dahinter. Insgesamt ein guter Thriller, nicht nur für alle die das Meer und Surfen lieben.
Sommerliche Kulisse und eine spannende Geschichte voller Surfvibes
Mit „The Surf House“ sorgt Autorin Lucy Clarke erneut für spannende Lesestunden. Und auch wenn es nicht mein liebstes Buch von ihr war konnte sie mich doch durchgehend unterhalten. Das Setting in Marokko ist dabei gut vorstellbar und auch die professionelle Beschreibung des Surfens macht die Handlung besonders. Der Plot passt perfekt in diese malerische Szenerie, wobei ich diesmal einen wichtigen Teil der Auflösung schon recht früh erraten habe. Für geübte Thrillerleser:innen ist manches Detail doch etwas offensichtlich. Bea ist eine sympathische, clevere und zumeist authentische Protagonistin, überwiegend wird aus ihrer Sicht erzählt, was für mich gut passte. Darüber hinaus ist die Atmosphäre toll getroffen, eine Mischung aus sommerlicher Leichtigkeit und düsteren Bedrohungen, mit einem modernen Touch. Auch der Schreibstil liest sich flüssig und so kam ich richtig schnell durchs Buch. Insgesamt ist „The Surf House“ eine gute Wahl für alle Crime-Fans, perfekt auch als Lektüre für den Sommerurlaub.
Spannung in Mallah
Der neue Thriller von Lucy Clarke hat mich ebenso überzeugt wie ihre beiden vorherigen. Ihren Schreibstil finde ich sehr angenehm und aufgrund der kurzen Kapitel mit Perspektiv- und Zeitenwechsel ist der Thriller sehr kurzweilig. Die Charaktere sind gut dargestellt und ich habe mich oft gefragt was deren Geheimnis ist. Der Einblick in die Welt der Surfer war aus meiner laienhaften Sicht auf jeden Fall authentisch und interessant. Zum Ende spitzt sich die Handlung mit verschiedenen Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen, zu. Trotz der Unvorhersehbarkeit war das Ende für mich dennoch schlüssig und insgesamt der Thriller sehr spannend und unterhaltsam.Aus meiner Sicht definitiv eine Empfehlung für Thrillerliebhaber, die miträtseln wollen und dabei keine super verworrenen und komplizierten Handlungen benötigen.
Spannend
Bea arbeitet als Model und kann sich aber nicht richtig mit ihrem Job anfreunden. In Marokko legt sie eine spektakulären Abgang hin, indem sie mit einem teuren Kleid in ein Wasserbecken steigt. Sie stürmt Hals über Kopf aus ihrem Hotel und findet sich in einer engen Gasse wieder, wo sie von zwei Männern bedroht wird. Da stürmt ihr Marnie mit einem Messer zur Hilfe. Am Ende ist wahrscheinlich ein Mann Tod und ihr Rucksack und ihr Pass sind weg. Marnie nimmt Bea mit in ihr Surf House an der Küste. Zusammen mit ihrem Freund Ped betreiben sie ein Surfhotel. Ein wahres Paradies für Surfer. Bea hilft im Hotel und genießt ihre Freiheiten. Dann taucht Seth auf, der auf der Suche nach seiner Schwester Savannah ist, die vor einem Jahr von hier verschwand. Außerdem braucht Bea dringend Geld, um ihren Pass wieder zu bekommen.Das Cover gefällt mir sehr gut und der Titel ist sehr passend, da sich alles um das Surf House dreht. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Die Handlung ist spannend und nimmt ständig neue Wendungen. Das kenne ich schon von der Autorin und so kommt es am Ende noch zu einigen unvorhersehbaren Ereignissen.
Trügerische Urlaubsidylle!
Das Cover des Buches gefällt mir wirklich sehr gut und macht auf das Buch aufmerksam. Das Buch startet sehr direkt mitten im Leben der Protagonistin Bea. Nachdem ihr in einem fremden Land etwas wirkliches Schlimmes passiert ist, findet sie sich auf einmal mit fremden Leuten im Surf House wieder. Doch die Idylle trügt oder nicht? Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach und direkt, was aber sehr gut zu der Geschichte passt. In kurzen und starken Sätzen wird eine Spannung aufgebaut, die sich über die ganze Geschichte zieht und in einem krassen, für mich nicht vorhersehbaren, Höhepunkt endet. Nach und nach rätselt und fiebert man dabei mit Bea mit. Die Atmosphäre des Settings gefällt mir dabei auch sehr gut. Es fühlt sich an wie ein warmer Sommerurlaub, nur mit einer kleinen Wendung.Alles in allem ist das Buch sehr zu empfehlen, ich konnte es zumindest kaum aus der Hand legen.
Pressestimmen
Temporeich, faszinierend
25.06.2025
Super Spannend - wie alle bisherigen Bücher der Britin Lucy Clarke.
14.05.2025
Genial ausgetüftelte psychologische Spannung der internationalen Bestsellerautorin.
01.04.2025