Thieves’ Gambit
Rosalyn Quest ist die Tochter einer legendären Diebesfamilie. Doch dann wird ihre Mutter gefangen genommen. Rosalyns einzige Chance, ihre Mutter zu retten: Thieves‘ Gambit, ein gefährlicher Wettbewerb für Nachwuchsdiebe.
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Thieves’ Gambit
›The Inheritance Games‹ meets ›Squid Game‹: Ein Battle Royal quer über den Erdball
Rosalyn Quest ist die Tochter einer legendären Diebesfamilie. Ihr ganzes Leben wurde sie darauf trainiert, weltweit die größten Coups durchzuziehen. Doch gerade als sie ihren Ausstieg aus dem Familienbusiness plant, wird ihre Mutter gefangen genommen. Rosalyns einzige Chance, ihre Mutter zu retten: die Einladung zum Thieves‘ Gambit, einem Wettbewerb für Nachwuchsdiebe, die sie eigentlich abgelehnt hatte. Wer den Wettbewerb gewinnt, erhält einen Wunsch, der sich durch Macht, Geld oder Einfluss erfüllen lässt. Ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt, nimmt Ross die Einladung zum Thieves‘ Gambit an. Ihre Gegner sind unberechenbar. Und der Wettkampf ist brandgefährlich – auch für ihr Herz.
Perfekt für Enemies-To-Lovers-Fans!
Atemberaubende Spannung wie es sie seit ›Die Tribute von Panem‹ nicht mehr gab
Bibliografische Daten
2. Auflage
Kayvion Lewis
Kayvion Lewis ist Bibliothekarin und hat sich auf Beratung für Jugendliche spezialisiert. Mit Büchern arbeitet sie schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr, von Bibliotheken zu Buchläden und wieder zurück. In ihrer Freizeit entkommt sie aus Escape Rooms, wirft Messer aller Art und springt manchmal aus Flugzeugen. Wenn sie nicht gerade ihre Familie auf den Bahamas besucht, lebt sie in Shreveport, Louisiana.
Christa Prummer-Lehmair
Christa Prummer-Lehmair lebt in München und übersetzt seit vielen Jahren Belletristik, Sachbücher und Jugendliteratur aus dem Englischen. Sie ist Mitglied im Kollektiv Druck-Reif.
Heide Horn
Heide Horn, gebürtige Fränkin, hat durch eine Brieffreundschaft in Australien eine zweite sprachliche Heimat gefunden. Als Mitglied im Kollektiv Druck-Reif übersetzt sie seit über fünfundzwanzig Jahren Reise- und Jugendliteratur sowie Sachbücher aus dem Englischen.
10 - 10 von 145 Leserstimme
Spannung pur
Thieves Gambit ist ein wahnsinnig gutes Buch, wenn man Wettkämpfe in Büchern wie bei Tribute von Panem mag. Das einzige was mir nicht ganz so gefallen hat, ist der Schluss. Trotzdem gebe ich 5 Sterne und hoffe auf eine Fortsetzung (und das Buch wäre wirklich auch super als Film).Irgendwie dachte ich aufgrund der Aufmachung des Buches zuerst, dass die Geschichte ganz woanders und in einer anderen Zeit spielt, aber ich habe mich schnell an das moderne Auftreten gewöhnt. Ross ist eine gute Hauptperson und durch die Diebstähle ist natürlich schnelle Spannung geboten. Als ihre Mutter dann entführt wird, nimmt sie die Einladung zu einem Wettstreit der Diebe an.Ich liebe solche Wettstreite in Büchern und dieser hier ist wirklich wunderbar ausgedacht. Die Charaktere, die Aufgaben, alles wunderbar ausgewählt. Zwischendrin geht es dann auch viel um Gefühle, Freundschaft, Liebe und Verrat, auch emotional ist also einiges geboten. Mir war bei dem Buch keine Sekunde lang langweilig, ich wollte immer weiterlesen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.Einziger Kritikpunkt, wie oben schon erwähnt, ist das Ende. Das war mir etwas zu offen, es sind doch noch einige Fragen ungeklärt und ich weiß nicht, ob eine Fortsetzung geplant ist oder nicht. Egal, die Reise dahin war das Buch auf jeden Fall wert. Und wie gesagt, das Buch könnte ich mir auch wahnsinnig gut als Film vorstellen :) (vielleicht mit einem etwas abgeschlossenerem Ende).
Spannender, trickreicher Wettbewerb (4,5 Sterne)
Ich muss zugeben, dass ich etwas andere Erwartungen an die Geschichte hatte, was speziell dem Panem-Vergleich, der in der Buchankündigung gezogen wurde, geschuldet gewesen sein dürfte.Statt Dystopy- oder Fantasy-Setting spielt Thieves’ Gambit in unserer Welt. Die Diebe haben keine übermenschlichen Kräfte, aber dennoch außergewöhnliche Fähigkeiten – sie sind clever, geschickt, flink und wendig, besitzen teils Hacker-Kenntnisse oder sind in der Lage, mit einem Blick die räumlichen Gegebenheiten neuer Orte so zu analysieren, dass sie Fluchtwege erkennen können.Rosalyn Quest wächst als Diebin auf. Ihre Familie ist berühmt berüchtigt. Regelmäßig führt Ross mit ihrer Mutter Aufträge aus. Doch sie wünscht sich ein anderes Leben: ein Leben unter anderen Teenagern, mit Freunden und Menschen, denen sie vertrauen kann. Denn dies wurde ihr von klein auf eingetrichtert: Vertraue niemandem!Als die 17-jährige am Thieves‘ Gambit, einem Wettbewerb für junge Diebe und Diebinnen, teilnimmt, um ihre Mutter zu retten, wird genau das für sie zu einem Problem. Wie soll sie sich gegen ihre Konkurrenz durchsetzen, ohne Allianzen zu schmieden? Wie soll sie mit jemandem zusammenarbeiten, wenn sie nie sicher ist, verraten zu werden? Wie soll sie wissen, ob die Gefühle anderer Personen nicht nur vorgetäuscht sind?Das Buch ist von Beginn an ziemlich spannend. Ross stolpert von einer brenzligen Situation in die nächste. Bei dem Wettbewerb steht sie extrem unter Druck. Sie muss unbedingt gewinnen, doch die Konkurrenz ist stark und nicht weniger clever als Ross. Und die Spielführer haben ihre ganz eigenen Pläne und legen den Teenagern mit kleinen Zusatzaufgaben und Missionen, in denen sie sie gegeneinander ausspielen, neue Steine in den Weg. Dadurch enthält die Geschichte einige Wendungen. Je weiter der Wettbewerb voranschreitet, desto mehr spitzt sich die Situation zu. Es wird spannender, actionreicher und trickreicher. Das Vorgehen der Diebe ist sehr spannend beschrieben und kommt immer wieder unerwartet.Ross ist gezwungen, mit einigen der anderen Diebe zusammenzuarbeiten, ihr Vertrauensproblem steht ihr dabei aber extrem im Weg. Und dass einer der Konkurrenten mit ihr flirtet, macht es ihr auch nicht leichter. Zwar konnte ich verstehen, dass Ross aufgrund ihrer Erfahrungen anderen Menschen gegenüber sehr vorsichtig ist, die Anziehung zwischen den beiden war für mich anfangs allerdings nicht nachvollziehbar. Allerdings spielt die Liebesgeschichte bisher auch nur eine untergeordnete Rolle.Da Ross die Ich-Erzählerin der Geschichte ist, gibt es einen eingeschränkten Blick auf die Handlung. Die Absichten ihrer Mitspieler:innen blieben mir genauso verborgen wie ihr und sorgen teils für Überraschungen. Ross denkt viel über ihre Situation nach und grübelt, wie sie sich verhalten soll. Einige ihrer Überlegungen wiederholen sich dabei mehrfach. Allerdings erlangt sie im Verlauf einige Erkenntnisse, die sie ihre Ansichten überdenken lässt.Die Auflösung am Schluss konnte mich nochmal ziemlich überraschen. Das Ende schließt die meisten der aktuellen Ereignisse ab, lässt Rosalyns Zukunft aber dennoch völlig offen.FazitEine spannender Wettbewerb zwischen Teenager-Dieb:innen, die mit listigen Tricks, Mut und Einfallsreichtum agieren. Da Ross unbedingt gewinnen muss, steht sie sehr unter Druck, jede Niederlage steigert daher die Dramatik. Zahlreiche Wendungen und immer neue Aufgaben haben mich durchweg mitfiebern lassen. Nur die Liebesgeschichte, die bisher aber noch recht dezent bleibt, konnte mich noch nicht so recht erreichen.
Spannende und fesselnde Geschichte mit Rivals-to-Lovers-Romance
Rosalyn Quest ist Teil der in Nordamerika bekanntesten Auftragsdiebesfamilie. Sie und ihre Mom sind ein eingespieltes Team, da Ross jedoch immer den Anweisungen ihrer Mutter Folge leisten muss und gerne normale Collegeerfahrungen sammeln möchte, will sie für eine Weile verschwinden. Als sie ihren Plan jedoch in die Tat umsetzen möchte, wird ihre Mom gekidnappt und Ross muss am Thief´s Gambit teilnehmen. Sie braucht dringend den Wunsch, welcher der Preis für den Sieger ist, um ihre Mom zu befreien. Beim Gambit trifft sie allerdings auf Deveroe, welcher Interesse an ihr zu haben scheint, aber kann sie ihm trauen?Die Charaktere:Ross ist ziemlich isoliert aufgewachsen. Ihre einzigen Bezugspersonen sind eigentlich ihre Mutter und ihre Tante. Da man in der Diebesbranche sehr gut aufpassen muss, wem man vertraut, ist Ross sehr skeptisch und möchte so viel Abstand zu jedem der anderen Teilnehmer wie möglich haben. Dadurch war der zwischenmenschliche Aspekt nicht wirklich vorhanden, auch wenn sie im Laufe des Buches etwas aufgetaut ist.Ich mochte Deveroe tatsächlich sehr, auch wenn man nicht wirklich viel über ihn erfahren konnte, was ich etwas schade fand, aber im zweiten Teil erfährt man wahrscheinlich noch mehr über ihn.Die Umsetzung:Ich fand das Cover sehr interessant, da ich nicht wirklich einschätzen konnte, was mich erwartet, jedoch schaffte es der Prolog mich von der Geschichte zu überzeugen, diesen fand ich echt genial.Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und ich fand es spitze, dass das Buch aus der Ich-Perspektive von Ross erzählt ist. Ich konnte das Buch nach einer Weile kaum noch aus der Hand legen, da ich es einfach super spannend fand.Der große Aspekt, dass Ross Teil einer Diebesfamilie ist, fand ich an sich echt cool, nur wird schon sehr früh klar, dass Ross und ihre Mom irgendwie vom Rest der Familie verstoßen wurden, warum, wird bis zum Ende des Buches allerdings nicht aufgeklärt.Das Gambit gefiel mir richtig gut und vor allem die Kampfszenen und die in denen die Teilnehmer schauen mussten, wie sie an die zu klauenden Gegenstände kommen sollen. Dass es auch noch eine Liebesgeschichte in dem Buch gibt finde ich ebenfalls gut, auch wenn ich diese bis jetzt noch etwas schwäch fand.Generell mochte ich das Buch sehr, jedoch gefiel mir das Ende nicht, denn ab der dritten Prüfung beim Gambit wurde es ziemlich konfus. Alles fing an ziemlich schnell zu geschehen und ich kam nicht mehr wirklich mit und zudem war das Ende auch viel zu schnell abgelaufen. Ich mochte das Buch bis dahin unglaublich gerne, aber das Ende war nicht wirklich meins. Ich bin unschlüssig, ob ich den zweiten Teil ebenfalls lesen möchte, denn auch wenn ich dieses Buch echt toll fand, habe ich nicht unbedingt das starke Bedürfnis zu erfahren, wie es in der Geschichte weiter geht.Mein Fazit:Ich fand das Buch echt super, vor allem die Aufgaben im Gambit waren zu Beginn unglaublich spannend, da das Ende dann jedoch leider nicht ganz meins war, bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sterne.
Ein Wettbewerb der Meisterdiebe
'Thieves' Gambit' ist auf jeden Fall Mal was anderes, denn hier stehen die Protagonisten eindeutig auf der falschen Seite des Gesetzes und sind auf den ersten Blick auf nicht gerade Sympathieträger. Ein gefährliches Spiel, das eine Gruppe junger Diebe quer über den Globus führt - von der Karibik, über Frankreich bis nach Ägypten und die Schweiz. Mich hat das Buch extrem gereizt und ich war gespannt wie Kayvion Lewis ihren 'Heist-Thriller' für Jugendliche umgesetzt hat.Rosalyn Quest ist eine Meisterdiebin. Von Kindesbeinen an wurde sie von ihrer Mutter ausgebildet. Gemeinsam ziehen sie die größten Coups auf der ganzen Welt durch. Doch das aufregende Leben bringt vorallem Einsamkeit mit sich. 'Vertraue niemanden' ist das oberste Gebot. Dabei möchte Ross nur eines - aufs College gehen, Freunde finden, einmal ein normaler Teenager sein. Als sie ihren Rückzug aus dem Familienbusiness in die Tat umsetzen will, passiert etwas, das ihre Pläne zu Nichte macht. Die einzige Möglichkeit, die Dinge irgendwie zu richten, ist die Teilnahme am Thieves' Gambit. Dem Sieger des Turniers steht ein Wunsch frei - ganz egal was. Doch der Weg zum Sieg ist brandgefährlich.Kayvion Lewis Schreibstil ist locker, leicht und lässt sich sehr flüssig lesen. Hier muss man auch die Übersetzung loben. Und trotzdem hat es etwas gedauert bis ich Zugang zur Geschichte gefunden habe. Das lag vorallem an den Charakteren, die mir gerade am Anfang einfach nur suspekt und unsympathisch erschienen sind. Noch nie hat ein Charakter wie Ross' Mom so schnell Minuspunkte bei mir gesammelt. Und auch mit Ross und ihrem ewigen Gedankenkarussell - das sich leider durch das gesamte Buch zieht - musste ich erst warm werden. Dranbleiben hat sich aber definitiv gelohnt. Spätestens mit Beginn des Gambits hat mich die Story gepackt und ich habe begonnen mit Ross mitzufiebern. Auch wenn es ruhig mehr Action hätte sein dürfen, haben mich der Wettbewerb und die gestellten, unlösbar scheinenden Aufgaben, total fasziniert und gefesselt. Insbesondere auch die Schauplätze, die sich Kayvion Lewis für ihre Heists ausgesucht hat, fand ich genial gewählt. Ich hatte während des Lesens total viele 'Verlockende Falle'-Vibes. Kleine Randnotiz: Ich liebe diesen Film. Zwischen den einzelnen Coups ist die Spannungskurve zwar immer wieder abgeflacht. Die Längen waren aber zum Glück nie all zu groß. Das Finale hatte es dann nochmal richtig in sich. Es kam zu Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe und es wurde richtig rasant und mitreißend. Und auch das Ende habe ich so nicht erwartet. Es macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung.Was mir etwas gefehlt hat, war charakterliche Tiefe. Leider blieben die Charaktere alle ein bisschen blass. Man erfährt von den Teilnehmern am Gambit gerade soviel, dass man sie gut auseinander halten kann. Mehr aber auch nicht. Und auch von Protagonistin Ross weiß ich eigentlich gar nicht so viel, außer dass sie ein großes Vertrauensproblem hat und sich ihre Gedanken ständig im Kreis drehen. Genauso hätte ich ihren Rivalen Devroe gerne besser kennen gelernt. Bei der Love Story ist der Funke bei mir auch nicht so ganz rübergesprungen. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich werde die Reihe definitiv im Auge behalten.FazitSpannende Idee, die eine Prise mehr Action und Charaktertiefe gut vertragen hätte, aber dennoch eine große Leseempfehlung verdient hat.
Absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung
In Rosalyn Quests Leben in einer der erfolgreichsten Diebesfamilien dreht sich alles um neue Aufträge und ihre Ausbildung noch besser zu werden und alles, was sie will, ist ein ganze normales Leben. Ihre Flucht ist perfekt vorbereitet, doch dann wird ihre Mutter plötzlich entführt. Um sie zu retten, gibt es nur einen Ausweg: Sie muss das Thieves Gambit gewinnen!Ich liebe dieses Buch! Der Schreibstil ist unglaublich, das Cover ist wunderschön und der Klappentext absolut vielversprechend. Und das zu recht. Die Handlung hat mich gepackt, ich mochte die Spannung und die Atmosphere, aber vor allem die Charaktere fand ich super. Ich habe mir anfangs gar nicht die Mühe gemacht, mir alle Namen zu merken, weil ich nicht glaubte, dass auf die schnelle hinzubekommen. Aber überraschenderweise (und ich bin echt schlecht im Namen merken) hatte ich überhaupt kein Problem damit. Jeder einzelne ist einfach so gut ausgearbeitet, dass ich sofort wusste, wer gemeint ist, obwohl mehr als 10 Charaktere auf einmal dazu gekommen sind. Und ich habe sie alle ins Herz geschlossen.Zwar habe ich die ein oder andere Wendung kurz vorher kommen sehen, aber im großen und ganzen war dieses Buch das Gegenteil von vorhersehbar. Nach diesem Ende werde ich auch garantiert den nächsten Teil lesen.
Mal eine etwas andere Geschichte
Thieves Gambit' eine Geschichte über die junge Diebin Ross, die ihr bisheriges Leben nichts anderes gemacht hat als gemeinsam mit ihrer Familie Gegenstände für bedeutende Auftraggeber zu stehlen. Ross hat nur diese eine Vergangenheit und kennt dementsprechend nichts anderes, ebenso ist es schwer bzw fast unmöglich für sie sich einer ebengleichen Zukunft zu entziehen, allein schon weil sie durch die Geschehnisse ein großes Vertrauensproblem hat, wie aber auch nicht anders zu erwarten.Trotz des Vertrauensproblems sind die vielen Nebencharaktere aber auch gut beschrieben und tragen zu einer spannenden Storyline bei.Doch nocheinmal zum Anfang, das Buch bzw das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet und fällt dem Leser direkt ins Auge, ebenso der Klappentext, der sofort zum Lesen verleitet da es mal eine etwas andere Art der Geschichte ist.Das Buch hat einen sehr guten Spannungsbogen und ist definitiv lesenswert.Bei Thieves Gambit' handelt es sich um ein Jugendbuch und als solches sollte es auch gesehen werden, da sonst vielleicht einige Erwartungen nicht erfüllt werden können.
Eine spannungsgeladene Heist-Geschichte
Für Ross gehört das planen und ausführen von Diebstählen fast schon zum Alltag. Aufgewachsen in einer Diebesfamilie, scheint ihre Zukunft festgeschrieben zu sein: An der Seite ihrer Mutter immer neue Schätze für verschiedenste Auftraggeber zu besorgen. Ein normales Leben scheint nicht nur unerreichbar, sondern auch unmöglich - denn schon früh hat sie gelernt, niemandem zu vertrauen.Wer Filme wie Ocean's Eleven liebt, und sich gemeinsam mit Ross auf ein kurzweiliges und spannendes Abenteuer begeben möchte, bei dem viel auf dem Spiel steht, ist hier richtig. Ross ist ein sehr eigener Charakter, mit großen Vertrauensproblemen, was sie nicht immer die besten Entscheidungen treffen lässt. Für mich wurden diese Eigenschaften aber glaubhaft gemacht durch die Erlebnisse in ihrer Vergangenheit. Auch die Nebencharaktere waren gut beschrieben, sodass man trotz der recht hohen Anzahl eine gute Vorstellung von den einzelnen Persönlichkeiten hatte.Gut gefallen hat mir auch die Vielzahl der Orte, zu denen das Gambit Ross führt - so führt die Handlung sie unter anderem nach Frankreich, Ägypten und die Schweiz.Die Handlung nimmt gleich zu Beginn stark an Fahrt auf und durch den Aufbau des Gambits bleibt die Spannung dauerhaft so hoch, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte, um zu erfahren, wie es weiter geht. Dabei nimmt die Liebesgeschichte aus meiner Sicht nicht zu viel Raum ein, sondern passt zur restlichen Handlung und trägt vor allem auch zu Ross' Charakterentwicklung bei. Wie in einer guten Heist-Geschichte gibt es auch hier natürlich einige Plottwists. Anzumerken ist allerdings, dass man einige Aspekte des Buches nicht zu stark hinterfragen sollte - zum Beispiel, warum eine Gruppe Teenager allein herumreist.Insgesamt war Thieves' Gambit für mich eine sehr kurzweilige Geschichte, die ich definitiv allen empfehlen würde, die nach einem unterhaltsamen Heist-Abenteuer suchen.
Flotte Diebesgeschichte mit einer taffen Heldin
Rosalyn Quest gehört zu einer bekannten Diebesfamilie. Ihr Motto lautet: Traue niemandem, der nicht zu deiner Familie gehört. Aber sie hat die Nase voll davon, sie will ein Leben führen, wie jeder normale Teenager auch. Doch dann geschieht etwas und damit Rosalyn helfen kann, muss sie in einem Gambit antreten und hier all ihre Talente aufbieten um zu gewinnen, denn dem Gewinner wird ein Herzenswunsch erfüllt.Thieves' Gambit ist eine Geschichte für junge Erwachsene mit viel Spannung, Action und Abenteuer. Die Welt der Diebe ist interessant, einmalig und voller Einfallsreichtum dargestellt. Die Aufgaben, die die Teilnehmer lösen müssen, scheinen unlösbar und erfordern Talent und Kreativität. Rosalyn, die Hauptfigur, ist ein sympathisches Mädchen. Sie ist taff, furchtlos und gleichzeitig ein ganz normaler Teenager. Die Handlung ist mitreißend und wird fesselnd erzählt. Allerdings nimmt die Geschichte erst mit Beginn des Wettbewerbs so richtig Fahrt auf. Ab da bleibt man dann jedoch nur zu gern am Buch. Alles in allem ist Thieves' Gambit eine wunderbar flüssig geschriebene Geschichte, durch die man in kürzester Zeit fliegt, mit unverbrauchten Charakteren, einer interessanten Handlung und einem kleinen Hauch Romantik. Ich kann das Buch absolut empfehlen und vergebe hier gern 4 von 5 Sterne.
Eine spannungsgeladene Heist-Geschichte
Für Ross gehört das planen und ausführen von Diebstählen fast schon zum Alltag. Aufgewachsen in einer Diebesfamilie, scheint ihre Zukunft festgeschrieben zu sein: An der Seite ihrer Mutter immer neue Schätze für verschiedenste Auftraggeber zu besorgen. Ein normales Leben scheint nicht nur unerreichbar, sondern auch unmöglich - denn schon früh hat sie gelernt, niemandem zu vertrauen.
Wer Filme wie Ocean's Eleven liebt, und sich gemeinsam mit Ross auf ein kurzweiliges und spannendes Abenteuer begeben möchte, bei dem viel auf dem Spiel steht, ist hier richtig. Ross ist ein sehr eigener Charakter, mit großen Vertrauensproblemen, was sie nicht immer die besten Entscheidungen treffen lässt. Für mich wurden diese Eigenschaften aber glaubhaft gemacht durch die Erlebnisse in ihrer Vergangenheit. Auch die Nebencharaktere waren gut beschrieben, sodass man trotz der recht hohen Anzahl eine gute Vorstellung von den einzelnen Persönlichkeiten hatte.
Gut gefallen hat mir auch die Vielzahl der Orte, zu denen das Gambit Ross führt - so führt die Handlung sie unter anderem nach Frankreich, Ägypten und die Schweiz.
Die Handlung nimmt gleich zu Beginn stark an Fahrt auf und durch den Aufbau des Gambits bleibt die Spannung dauerhaft so hoch, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte, um zu erfahren, wie es weiter geht. Dabei nimmt die Liebesgeschichte aus meiner Sicht nicht zu viel Raum ein, sondern passt zur restlichen Handlung und trägt vor allem auch zu Ross' Charakterentwicklung bei. Wie in einer guten Heist-Geschichte gibt es auch hier natürlich einige Plottwists. Anzumerken ist allerdings, dass man einige Aspekte des Buches nicht zu stark hinterfragen sollte - zum Beispiel, warum eine Gruppe Teenager allein herumreist.
Insgesamt war Thieves' Gambit für mich eine sehr kurzweilige Geschichte, die ich definitiv allen empfehlen würde, die nach einem unterhaltsamen Heist-Abenteuer suchen.
interessantes Jugendbuch über jugendliche Diebe
Nach der Leseprobe habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und finde die Idee sehr spannend und interessant. Leider waren eventuell meine Erwartungen zu hoch, da ich Spannung, Gefahren, Rätsel und Intrigen wie die Buchreihe: The Inheritance Games erwartet habe. Alles ist auch bei Thieves Gambit vorhanden, kommt mir aber an einigen Stellen viel zu kurz, bzw. manche Taten und Handlungen erscheinen mir zu einfach.Vom Schreibstil hat mir das Buch gefallen, es lässt sich einfach und flüssig lesen und ist für Jugendliche gut geeignet. Die Auswahl der unterschiedlichen Charaktere finde ich gut und sie waren alle sehr interessant und vielfältig von ihren Fähigkeiten her. Die Story hätte an manchen Stellen aber ruhig noch ausführlicher sein können. Die Handlung wechselt sehr oft den Ort und am Ende kam alles auf einmal und endet mit einen kleinen Cliffhanger, sodass man direkt weiterlesen möchte, in der Hoffnung, dass noch ein zweiter Teil erscheint. Insgesamt handelt es sich um ein gut gelungenes Buch mit einer etwas anderes Idee und Story. Es lässt sich gut und flüssig lesen, sodass man durch die Seiten fliegt. Wer ein spannendes Jugendbuch mit verschiedenen Charakteren, den Themen Dieben und ohne Vergleich und Erwartungen mit anderen Büchern sucht, ist mit Thieves Gambit an der richtigen Adresse
Pressestimmen
Sich in dieser fesselnden Krimi-Liebes-Geschichte zu verlieren, ist ein Kinderspiel – sofern man Fre...ude an rasanter Unterhaltung hat, bei der wie in James Bond der Nervenkitzel im Mittelpunkt steht. mehr weniger
Andreas Tschürtz, 20.07.2024
Spannender und humorvoller Thriller.
Tanja Bruske-Guth, 13.07.2024
Dieser Thriller hat alle Zutaten für ein absolutes Lieblingsbuch. (…) Kayvion Lewis hat es drauf. Ih...re Geschichte fesselt ab Seite eins. Das liegt am spannenden und wendungsreichen Plot, aber auch an ihrer sehr bildlichen, klaren Sprache. Und nicht zuletzt an Charakteren, denen man gern auf eine Reise um die halbe Welt folgt. mehr weniger
Katja Eßbach, 05.05.2024
Das Buch sorgt von Beginn an dank unerwarteter Wendungen bis hin zur Auflösung, die das wahre Ziel d...er Spielemacher aufdeckt, für ein spannungsvolles Leseerlebnis. mehr weniger
Marion Hübinger, 01.05.2024
Manchmal muss man vertrauen, manchmal wird man getäuscht, manchmal überrascht. Das alles passiert in... ›Thieves Gambit‹ in kurzer, dichter Abfolge, die Spannung lässt eigentlich nie nach. mehr weniger
Nicole Prestle, 16.03.2024
Die Mischung aus Romantik und Spannung sorgt für Abwechslung, sodass die Story bis zum Schluss durch... viele Wendungen überrascht. mehr weniger
Kathrin Walther, 02.02.2024
Thieves’ Gambit hat mich sehr positiv überrascht. Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Gesch...ichte durchwoben mit Spannung und Emotionen. Das verdankt sie nicht zuletzt dem genialen Aufbau des Plots, welcher viele Wendungen und Verzweigungen bereithält und mit Bezug zu realen historischen Dieben eine glaubwürdige, packende Story bildet. mehr weniger
Nicolas Hasler, 01.02.2024