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Grafik zum Buch Thieves Gambit von Kayvion Lewis mit dem Text Liebe. Lüge. Überlebe. Lasst die Spiele beginnen!
Grafik zum Buch Thieves Gambit von Kayvion Lewis mit dem Text Liebe. Lüge. Überlebe. Lasst die Spiele beginnen!
Liebe. Lüge. Überlebe.

Thieves’ Gambit

›The Inheritance Games‹ meets ›Squid Game‹: Ein Battle Royal quer über den Erdball

Rosalyn Quest ist die Tochter einer legendären Diebesfamilie. Ihr ganzes Leben wurde sie darauf trainiert, weltweit die größten Coups durchzuziehen. Doch gerade als sie ihren Ausstieg aus dem Familienbusiness plant, wird ihre Mutter gefangen genommen. Rosalyns einzige Chance, ihre Mutter zu retten: die Einladung zum Thieves‘ Gambit, einem Wettbewerb für Nachwuchsdiebe, die sie eigentlich abgelehnt hatte. Wer den Wettbewerb gewinnt, erhält einen Wunsch, der sich durch Macht, Geld oder Einfluss erfüllen lässt. Ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt, nimmt Ross die Einladung zum Thieves‘ Gambit an. Ihre Gegner sind unberechenbar. Und der Wettkampf ist brandgefährlich – auch für ihr Herz.

Perfekt für Enemies-To-Lovers-Fans!

Atemberaubende Spannung wie es sie seit ›Die Tribute von Panem‹ nicht mehr gab

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44404-0
Erscheinungsdatum: 15.02.2024
2. Auflage
432 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Christa Prummer-Lehmair und Heide Horn
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt

Kayvion Lewis

Kayvion Lewis ist Bibliothekarin und hat sich auf Beratung für Jugendliche spezialisiert. Mit Büchern arbeitet sie schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr, von Bibliotheken zu Buchläden und wieder zurück. In ihrer Freizeit entkommt sie aus Escape Rooms, wirft Messer aller Art und springt manchmal aus Flugzeugen. Wenn sie nicht gerade ihre Familie auf den Bahamas besucht, lebt sie in Shreveport, Louisiana.

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Übersetzer*innenporträt

Christa Prummer-Lehmair

Christa Prummer-Lehmair lebt in München und übersetzt seit vielen Jahren Belletristik, Sachbücher und Jugendliteratur aus dem Englischen. Sie ist Mitglied im Kollektiv Druck-Reif.

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Übersetzer*innenporträt

Heide Horn

Heide Horn, gebürtige Fränkin, hat durch eine Brieffreundschaft in Australien eine zweite sprachliche Heimat gefunden. Als Mitglied im Kollektiv Druck-Reif übersetzt sie seit über fünfundzwanzig Jahren Reise- und Jugendliteratur sowie Sachbücher aus dem Englischen.

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145 von 145 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


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12 - 10 von 145 Leserstimme

emmireads am 05.02.2024 17:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

ab zum Gambit

In dem Buch „Thieves’ Gambit“ sind Spaß und Spannung garantiert, genauso wie Intrigen und Geheimnisse! Fangen wir aber erst einmal mit der Gestaltung an: Diese ist absolut gelungen und macht sofort neugierig auf den Inhalt.Der Inhalt selbst zieht sich meiner Meinung nach am Anfang ein wenig, das ändert sich dann aber nach einigen Seiten, weshalb man schnell das Gefühl hat mitten im Geschehen dabei zu sein. Der Schreibstil der Autorin Kayvion Lewis sorgt außerdem dafür, dass sich das Buch sehr angenehm und in kurzer Zeit lesen lässt. Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen kann ich nur sagen, dass mit diesem Buch eine unterhaltsame und diebische Lesezeit auf einen zukommt. Ich kann „Thieves’ Gambit“ also jedem empfehlen, der gerne Jugendbücher liest und Lust hat auf eine große Portion Spannung mit einem Romance Subplot.

castilleja am 05.02.2024 12:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unter Meisterdieben

Rosalyn Quest - gut gewählter Nachname, so nebenbei bemerkt - hat genug von dem Leben, das sie nur mit ihrer Mutter und ihrer Tante führt. Sie ist nie auf eine normale Schule gegangen, hat keine Freunde und keinen Kontakt zu Gleichaltrigen. Ihre Mutter spannt sie für ihre Diebestouren ein, aber damit soll nun Schluss sein! Ross hat sich für einen Kurs angemeldet und ihren Abgang am Ende der letzten gemeinsamen Diebestour genau geplant, denn Planung ist das A und O. Aber dann läuft die Aktion völlig schief und ihre Mutter wird erwischt. Um das immens hohe Lösungsgeld zu zahlen, lässt Ross sich doch auf das Thieves' Gambit ein, zu dem sie eine Einladung erhalten hat. Denn dem oder der Gewinnerin gebührt die Erfüllung eines Wunsches.Die erste Aufgabe ist schnell gelöst, doch dann wird es immer vertrackter und Ross muss wohl oder übel im Team arbeiten. Aber wem ist zu trauen? Und was soll sie geben?Eine rasante Geschichte mit spannenden Orten (Südfrankreich, Kairo,...) und Aufgaben. Auch wenn einige der Charaktere doch recht klischeehaft waren, konnte ich darüber hinwegsehen und habe die Handlung wie einen Film vor meinen Augen gesehen.Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt - und bei dem Ende hoffe ich, dass es weitergehen wird.

buchleserin am 05.02.2024 09:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannendes Gambit

Rosalyn Quest stammt aus einer legendären Diebesfamilie. Um ihre entführte Mutter zu retten, nimmt sie die Einladung zum Thieves‘ Gambit an, einem Wettbewerb für Nachwuchsdiebe.Was für eine interessante Story um eine Diebesfamilie und die Teilnahme am Thieves‘ Gambit. Die Leseprobe hatte mich schon gleich in ihren Bann gezogen und ich wollte mehr über dieses Gambit erfahren. Dieser Thriller hat mich nicht enttäuscht. Ich fand die Handlung durchgehend spannend und auch ziemlich unterhaltsam.Rosalyn Quest hat mir richtig gut als Protagonistin gefallen und auch die anderen Teilnehmer des Gambits können sich sehen lassen. Der Text ließ sich wunderbar leicht lesen und dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen, ist mal etwas anderes. Der Wettkampf war spannend zu verfolgen und auch nicht ungefährlich für die Teilnehmer. Die Story um Rosalyn ist nicht zu Ende mit diesem Buch, denn es ist der erste Band der Thieves’ Gambit-Reihe. Es geht also noch weiter.Das Buch hat ein super auffälliges Cover, rot-schwarz-gold, zieht die Blicke auf sich und gefällt mir richtig gut. Für mich ist das Buch ein sehr gelungener Auftakt der Reihe.

rainbowly am 05.02.2024 08:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Rasante Story

InhaltRosalyn Quest gehört zu einer der berühmtesten Diebesfamilien weltweit. Als ihre Mutter bei einem Coup entführt wird, bleibt ihr nur eine Möglichkeit sie zu befreien - am „Thieves’ Gambit“ teilnehmen und gewinnen. SpracheIch habe etwas gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen. Aber schon nach einigen Kapitel war ich total gefesselt. Ich liebe den Witz und die Spannung der Geschichte. Es gibt überraschende Wendungen, einen rasanten Wettbewerb, überzeugende Charaktere und über allem steht immer die Frage: Wem kann ich vertrauen? Diese Frage stellt sich Rosalyn immer wieder, aber auch ich war mir nicht sicher wer vertrauenswürdig ist und wer nicht.Die Aufgaben, die den Teilnehmern des Gambit gestellt werden und die Umsetzung haben mir sehr gefallen.Die kleine Romanze die sich im Laufe der Geschichte anbahnt, hat mir auch gut gefallen - bis auf ein Kapitel! Das empfand ich als übereilt und unpassend für den weiteren Verlauf der Geschichte. Darüber konnte ich aber hinwegsehen.CharaktereRosalyn ist ein spannender Charakter. Obwohl sie sehr unter außergewöhnlichen Umständen aufgewachsen ist - keine sozialen Kontakte außer ihrer Mutter und Tante, Ausbildung zur Diebin, kein Vertrauen zu anderen - ist sie nicht egozentrisch oder kalt geworden. Sie sehnt sich danach eigene Entscheidungen treffen zu können und Freunde zu finden, verspürt aber auch ein großes Verantwortungsgefühl ihrer Mutter gegenüber.Die anderen Charaktere, auf die sie beim Gambit trifft, sind alle sehr individuell und interessant gestaltet. Jeder Einzelne hat seinen ganz eigenen Reiz, seine eigene Geschichte und trägt seinen Teil zur Story bei. Da ist vom Schlägertyp, über den Techniknerd bis zum charmanten Trickbetrüger alles dabei.FazitEine Geschichte, die mich gut unterhalten hat und, wie erhofft, absolut überzeugen konnte!

lissa342 am 04.02.2024 22:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hohe Erwartung und tiefer Fall, leider hat es mich nicht überzeugt

Ihr habt es schon in der Überschrift gelesen, leider konnte mich das Buch nicht von sich überzeugen. Und das obwohl ich sehr hohe Erwartungen hatte! Vielleicht waren diese zu hoch. Kommen wir zu den Kritikpunkten:Die Protagonisten wirkten oberflächlich und ihre Verhaltensweisen waren nicht nachvollziehbar für mich. Auch von den einzelnen Aufgaben des Gambits habe ich mir mehr erhofft. Die „Wendungen“ am Ende waren zu wild. Das hatte auch nichts mehr mit „interessantem Plotttwist“ zu tun, sondern fühlte sich für mich einfach unrealistisch an.Der grundsätzliche Schreibstil hat mir eigentlich gefallen. Es gab witzige Situationen und einen tollen Humor. Doch trotzdem konnte das die schwache Umsetzung der coolen Idee und die oberflächlichen Charaktere nicht aufwiegen. Leider für mich eine Enttäuschung. Daher noch wohlwollende 3 von 5 Sternen.

lanasbuchclub am 04.02.2024 19:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Unter Dieben gibt es kein Vertrauen

Rosalyn „Ross“ Quest ist der Spross einer ganz und gar außergewöhnlichen Familie, berühmt berüchtigt für ihre Qualitäten als Meisterdiebe. Ross, die die besonderen Talente ihrer Mutter und Tante geerbt hat, will mit diesem Leben jedoch nichts mehr zu tun haben – zumindest fürs erste. Was sie will, sind Freunde, Beständigkeit und die Erfahrungen einer ganz normalen 17-jährigen und nur der Ausstieg, wird ihr das ermöglichen können. Doch alles soll ganz anders kommen. Ihre Mutter wird entführt und Ross‘ einzige Möglichkeit sie zu retten, besteht in der Teilnahme an einem legendären Wettbewerb: The Thieves‘ Gambit. Die talentiertesten Diebe der Welt kommen zusammen, um die unmöglichsten Coups möglich zu machen und nur dem oder der Besten unter ihnen soll ein Wunsch erfüllt werden. „Thieves‘ Gambit“ von Kayvion Lewis ist ein rasanter, wendungsreicher und ausgefallener Jugendroman, der mich schnell fesseln konnte. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach nichts Außergewöhnliches, liest sich aber flüssig, einnehmend und bringt dabei den temporeichen und turbulenten Charakter der Geschichte gut in Form. Erzählt wird aus der Perspektive der Protagonistin Ross, die mit ihrer Entschlossenheit, ihrem Mut und Einfallsreichtum und auch ihrem Hang zur Sturheit schnell meine Sympathie gewinnen konnte. Es war unterhaltsam sie kennenzulernen und besonders im Lauf der Geschichte zu verfolgen, wie sie ihr allgemeines Misstrauen anderen gegenüber allmählich überwindet und lernt sich etwas zu öffnen. Mit der Zeit sind auch ein paar spannende Nebenfiguren ins Bild gekommen und mir hat gut gefallen, wie deren Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten herausgearbeitet wurden. Teilweise fand ich aber, dass man bei den Charakteren insgesamt noch mehr in die Tiefe hätte gehen können.Weniger abgeholt hat mich die aufkeimende Romanze zwischen Ross und Devroe. Die Verbindung zwischen ihnen hat mich nicht so richtig erreicht und auch die Entwicklung der Beziehung war weniger überzeugend ausgearbeitet als andere Aspekte der Geschichte. Ich schätze am Ende konnten mich die Handlung und Ross‘ persönliche Entwicklung einfach mehr begeistern als die Romanze. Da es sich bei diesem Buch allerdings, um den ersten Teil einer Reihe handelt, hoffe ich darauf, dass die Folgeteile aus Ross und Devroe noch mehr herausholen werden. Der große „sellingpoint“ dieses Romans war definitiv die Handlung. Auch wenn es für mich einen Augenblick gebraucht hat ins Buch hineinzufinden, bis die Rahmenpunkte etabliert und die Charaktere vorgestellt waren, konnte es mich mit seiner originellen Thematik, den spannungsgeladenen Wettbewerbsaufgaben und nicht zuletzt dem rasanten Tempo gut unterhalten. Am Ende warten ein spannender Plottwist und die Aussicht auf eine Fortsetzung.

caras_bookdream am 04.02.2024 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Actionreich, spannend und eine starke Protagonistin

~Thieves` Gambit von Kayvion Lewis~Meine Meinung:In „Thieves´ Gambit“ muss Rosalyn Quest nach der Entführung ihrer Mutter, an dem gleichnamigen Wettbewerb teilnehmen, um das Lösegeld zur Befreiung ihrer Mutter zu gelangen. Der Wettbewerb ist aber nicht nur brandgefährlich, sondern auch tödlich und für Ross könnte es auch heißen, ihr Herz an jemand anderes zu verlieren. Als ich das erste Mal von diesem Buch gelesen habe, wusste ich das ich es unbedingt lesen möchte, da es mich so sehr angesprochen hatte. Und beim Lesen hat sich das auch bestätigt, ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, um endlich zu erfahren, ob Ross ihre Mutter befreien wird und ob sie das Gambit überstehen würde. Das Buch kann in meinen Augen nicht wirklich in eine Genre Schublade gesteckt werden, es besteht aus sehr viel Action, dabei aber auch ein bisschen Krimi, zusammen mit einer Art Coming-of-age und sich selber finden, während sich dabei auch noch eine Liebesgeschichte zwischen zwei eigentlichen Rivalen aufbaut, die man auch nicht wirklich mit einem Trope benennen kann. Müsste ich das Buch mit anderen Büchern vergleichen, dann wäre es sehr wahrscheinlich eine Mischung aus „The Inheritance Games“ und „Die Tribute Panem“ mit einer kleinen Note von „Squid Games“, aber letzten Endes war es doch etwas ganz Eigenes.Die Geschichte lebte besonders durch seine Spannung, Action, ihre Raffinesse und einer Hauptprotagonistin die sich nicht aufhalten lassen hat, bis sie an ihr Ziel kommt. Die Autorin hat einen sehr tollen, witzigen und flüssigen Schreibstil, die der Geschichte zugutegekommen ist. Dadurch das die Geschichte sehr viele wichtige Charaktere, die alle ihre eigenen Geschichten hatten und auch hier hat Kayvion Lewis es so geschickt gemacht, das kein Charaktere zu kurz gekommen ist, und man sie alle näher kennenlernen und dadurch nur noch mehr lieben und hassen konnte. In der Geschichte gab es auch mehrere Setting Wechsel, dadurch das in dem Wettbewerb drei verschiedene Prüfungen gemacht werden mussten, die immer wo anders stattfanden, und auch hier fand ist, dass das ganze sehr gut geschrieben wurde und ich auch mal sehr gerne die jeweiligen Orte besuchen wollen würde.Für mich gibt es aber auch eine Sache, die mich gestört hat: Das Ende. Das Buch hat am Anfang und in der Mitte die perfekte Länge, aber das Ende wurde einfach viel zu schnell abgewickelt. Dadurch das es sehr viele unerwartete Entdeckungen gab, hat man den Überblick verloren und wusste am Ende dann irgendwie nicht wirklich, was jetzt alles passiert ist. Für mich hätte es da gerne noch ein paar Seiten mehr geben können, damit man diese Ereignisse besser verstehen kann.Und noch ein kleiner Tipp für alle, die das Buch noch lesen wollen und denken es gibt eine große Lovestory mit enemies-to-lovers: Diese gibt es nicht! Es gibt zwar eine Art Lovestory, aber diese ist nicht wirklich wichtig für die Geschichte.Fazit:„Thieves` Gambit“ bekommt von mir 4 von 5 Sternen und hat mich positiv überrascht. Es war eine tolle Geschichte mit viel Action, Spannung, unvorhersehbaren Plotttwist und einer starken Protagonistin. Von mir eine Leseempfehlung

hannahandthebooks am 04.02.2024 17:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wer gewinnt

Ich muss sagen, dass ich super interessiert an dieser Geschichte war, weil ich das Thema noch nie vorher in einer Geschichte gefunden habe. Ich meine fällt sonst jemanden eine Geschichte ein in welcher Diebe in einer Art Gameshow gegeneinander antreten. Genau das ist hier allerdings der Fall. Besonders gut fand ich neben der inovativen Idee, aber auch den Wechsel der Schauplätze man ist gefühlt einmal um die Welt gereist und so viel mit ihnen erlebt. Ich war wirklich begeistert wie gut die Idee umgesetzt worden war. Zudem war der Schreibstil so angenehm, das man kaum gemerkt hat wie schnell man durch die Seiten geflogen ist. Ich muss sagen das Einzige was mich persönlich etwas gestört hat, war teilweise der Aufbau der Liebesgeschichte, weil es mit enimies to lovers vermarktet wurde und ich nicht wirklich fand, dass dies hier der Fall war. Aber wie gesagt dies ist allein eine persönliche Meinung. Trotzdem kann ich das Buch wirklich einfach nur empfehlen, wenn ihr eine spannende Geschichte sucht mit wundervoll beschriebenen Schauplätzen.

jazzy am 04.02.2024 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein spannendes Jugendbuch

Rosalyn Quest ist die Tochter einer berühmten Diebesfamilie. Als ihre Mutter entführt wird, ist ihre einzige Chance, um das Lösegeld aufzutreiben, ihre Teilnahme am jährlichen Thieves' Gambit - ein Wettbewerb für Nachwuchsdiebe. Kurzerhand meldet Ross sich an und stürzt sich in ein gefährliches Spiel um ihr Leben und ihr Herz.Der Schreibstil ist jugendlich, locker-leicht und einfach. Das Buch lässt sich gut lesen. In der Mitte langweilt die Geschichte ein ganz klein wenig, wird aber zum letzten Drittel hin immer spannender. Unvorhergesehene Wendungen treten rasant auf, bis man am Ende angekommen ist und nun auf eine Fortsetzung hofft.Bei dem Gambit gibt es verschiedene Phasen mit Aufgaben und nur die besten kommen weiter. Gewalt ist erlaubt. Die Raube werden gut beschrieben und ich fand es total spannend, zu lesen, welche Strategien Ross und ihre Gegner sich überlegen - und in welchem Maße sie über Leichen gehen würden für ihren Gewinn.Die Charaktere sind spannend, jeder der Teilnehmer hat seine eigene Geschichte und seine eigenen Gründe mitzumachen. Unter dem Aspekt, dass es sich um eine Jugenbuch handelt, gefallen mir die Charaktere, auch wenn sie eher oberflächlich gezeichnet sind.Die Liebesgeschichte konnte mich nicht vollends überzeugen. Da sie nur abgeschnitten wurde, war sie für mich wenig ausgereift und eher unglaubwürdig. Da das Hauptaugenmerk aber auf der Spannung und dem Wettbewerb liegt, finde ich es nicht weiter schlimm. Man sollte aber definitiv nicht mit der Erwartung einer Enemies to lovers-Romanze an dieses Buch gehen.Eine Mischung aus Ocean's Eleven, Hunger Games und Inheritance Games - ein spannendes Buch für eine jugendliche Zielgruppe!

karoberi am 04.02.2024 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend und temporeich

Das Buch Thieves' Gambit ist ein Jugendroman, der vom Sprachstil her auch gut zur Jugend passt, aber nicht im übertriebenen Sinne. Es kommt nur auffallend oft das Wort "Beef" vor. Das Cover ist wunderschön und mit erhabener Schrift gestaltet. Die Geschichte wird aus Sicht der 17-jährigen Hauptprotagonistin namens Rosalyn erzählt. Sie und ihre Mutter sind Meisterdiebe. Gemeinsam mit ihrer Tante nehmen sie auch die kniffligsten Aufträge an. Bei einem dieser Aufträge wird die Mutter jedoch erwischt und Rosalyn soll eine unglaublich hohe Summe an Lösegeld zahlen. Deshalb nimmt sie am Gambit teil, ein Wettbewerb zwischen rivalisierenden Meisterdieben. Das Prinzip des Gambits ähnelt der Tribute von Panem. Es ist ein "Spiel" und nur einer kann es gewinnen. Der Gewinner hat einen Wunsch frei. Kann Rosalyn an ihrem Grundsatz "Trau niemanden" festhalten? Oder ist es besser, sich für die Spielrunden mit jemanden zusammen zuschließen? Kann man beim Gambit sogar Freunde finde? Die Geschichte wird von Anfang an spannend und sehr temporeich erzählt. Immer steht viel Unausgesprochenens zwischen den Zeilen. Alle haben Geheimnisse. Neben der Vertrauensfrage geht es aber auch um Verlustverarbeitung, Familie, Freundschaft, Gefahren und wohl auch um die erste Liebe. Jedoch waren für mich die anbahnenden Liebesgefühle zwischen Rosalyn und Devroe nicht so recht greifbar, weil ich sie nicht gespürt habe. Das hat die Autorin meiner Meinung nach nicht so gut hinbekommen. Die Erzrivalin Noelia konnte mich dagegen schon mehr überzeugen. Die Protagonist:innen sind alle gut ausgearbeitet und coole Figuren. Die Handlung ist genial gemacht. Insgesamt hat mir die spannende Geschichte sehr gut gefallen. Thieves' Gambit ist eine Buchreihe, was aber auf dem ersten Blick nicht erkennbar ist. Das offene Ende lässt jedoch erwarten, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Heilbronner Stimme
Sich in dieser fesselnden Krimi-Liebes-Geschichte zu verlieren, ist ein Kinderspiel – sofern man Fre...ude an rasanter Unterhaltung hat, bei der wie in James Bond der Nervenkitzel im Mittelpunkt steht. mehr weniger

Andreas Tschürtz, 20.07.2024

Gelnhäuser Neue Zeitung
Spannender und humorvoller Thriller.

Tanja Bruske-Guth, 13.07.2024

NDR Info
Dieser Thriller hat alle Zutaten für ein absolutes Lieblingsbuch. (…) Kayvion Lewis hat es drauf. Ih...re Geschichte fesselt ab Seite eins. Das liegt am spannenden und wendungsreichen Plot, aber auch an ihrer sehr bildlichen, klaren Sprache. Und nicht zuletzt an Charakteren, denen man gern auf eine Reise um die halbe Welt folgt. mehr weniger

Katja Eßbach, 05.05.2024

Eselsohr
Das Buch sorgt von Beginn an dank unerwarteter Wendungen bis hin zur Auflösung, die das wahre Ziel d...er Spielemacher aufdeckt, für ein spannungsvolles Leseerlebnis. mehr weniger

Marion Hübinger, 01.05.2024

Augsburger Allgemeine
Manchmal muss man vertrauen, manchmal wird man getäuscht, manchmal überrascht. Das alles passiert in... ›Thieves Gambit‹ in kurzer, dichter Abfolge, die Spannung lässt eigentlich nie nach. mehr weniger

Nicole Prestle, 16.03.2024

jugendbuch-couch.de
Die Mischung aus Romantik und Spannung sorgt für Abwechslung, sodass die Story bis zum Schluss durch... viele Wendungen überrascht. mehr weniger

Kathrin Walther, 02.02.2024

Buchkultur
Thieves’ Gambit hat mich sehr positiv überrascht. Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Gesch...ichte durchwoben mit Spannung und Emotionen. Das verdankt sie nicht zuletzt dem genialen Aufbau des Plots, welcher viele Wendungen und Verzweigungen bereithält und mit Bezug zu realen historischen Dieben eine glaubwürdige, packende Story bildet. mehr weniger

Nicolas Hasler, 01.02.2024

NEWSBEREICH

Aktuelles

Preise & Auszeichnungen

›Thieves Gambit‹ wird mit ›Ulmer Unke‹ ausgezeichnet

Wir gratulieren unserer Autorin Kayvion Lewis zur ›Ulmer Unke‹ 2024 für ›Thieves Gambit‹ in der Übersetzung von Christa Prummer-Lehmair und Heide Horn! Die ›Ulmer Unke‹ ist ein Kinder- und Jugendbuchpreis, b...ei dem Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren Bücher in den Kategorien 10-12 Jahre und 13+ lesen und online bewerten. Jedes Jahr wird das Projekt von einer Ulmer Buchhandlung unterstützt. Mehr unter www.ulmerunke.de.

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