Tokyo Seasons
Der neue All-Age-Liebesroman der beliebten Autorin Anne Pätzold – das perfekte Buch für alle mit Fernweh zum Jahresende!
12,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Details
Eine Tokio-Reise, eine große Suche und Freunde, die mehr sind als eine Familie
Tokyo Seasons
Jemand, der sie wirklich versteht und so akzeptiert wie sie ist – das ist es, was Caitlyn sich wünscht. Niemals hätte sie gedacht, dass ausgerechnet eine Tokio-Reise, ans andere Ende der Welt, sie diesem Wunsch näher bringen könnte als alles andere.
75 Wörter …
In der Hauptstadt Japans lernt sie Will kennen. Auf einer Dating-App, bei der man pro Chatnachricht mindestens 75 Wörter schreiben muss: über sich selbst und seine innigsten Wünsche. Caitlyn ist fasziniert von Wills Blick auf die Welt und von der Beziehung zu seiner Freundesgruppe.
… und eine Begegnung, die alles verändert.
Als sie erfährt, dass sie nicht mit Will, sondern mit dessen bestem Freund Jude geschrieben hat, fällt sie aus allen Wolken, obwohl Jude die besten Absichten hatte. Dieser bietet Caitlyn an, sie durch Tokio zu führen. Denn es gibt einen Grund, aus dem sie gekommen ist, und ihre Reise könnte einen echten Neuanfang für sie bedeuten.
Und während die beiden durch die winterliche Großstadt streifen, durch Yanaka, vorbei am Tokyo Tower und dem Lichtermeer der Illuminations, entdeckt Caitlyn eine Seite an Jude, die er nicht jedem zeigt, und sieht, wie er unter dem Druck seiner Eltern zu zerbrechen droht. Und beide beginnen zu fühlen, dass das zwischen ihnen noch realer ist, als bisher gedacht.
Der neue romantische All-Age-Roman von Erfolgsautorin Anne Pätzold – mit gestaltetem Page Overlay.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Anne Pätzold
Anne Pätzold ist 1997 geboren und lebt mit ihren zwei Katzen in Hamburg. Sie ist ausgebildete Buchhändlerin, und ihre große Leidenschaft sind Bücher, Genshin Impact und Animes. Sie schreibt Geschichten mit Herz für Jung und Alt und liebt es, in fiktiven Welten zu versinken.
Pressematerialien
Leserstimmen
5 - 10 von 78 Leserstimme
Ein Wohlfühl-Roman, der nachdenklich macht
Das Buch "Tokyo Seasons" hat mich mit seinem Tiefgang und seiner Emotionalität absolut überrascht. Ich dachte mich erwartet ein klassisch japanisches "slice of life" Buch, doch stattdessen hat es sich zu einem der schönsten Liebesbücher entwickelt. Und das, weil es kein klassisches Liebesbuch ist. Viel mehr ist es eine Ode an die Menschen, an Vertrauen und Freundschaften. Eine Ode an das eigene Suche, daran, sich selbst ein Bild und ein Urteil zu verschaffen. Zu glauben, zu verzeihen, zu scheitern und zu lieben. Besonders gepackt hat mich die Beziehung der Protagonistin zu ihrer Mutter. Die Gefühle, die zwischen den Zeilen hängen, wie sie es auch in all dem Unausgesprochenen zwischen Mutter und Tochter tun. Ein wundervoller Roman, der einen in seine zugleich bezaubernde und komplizierte Welt zieht. Wie ein Herbsttag, dessen Schönheit gerade in der klirrenden Kälte und den herunterfallenden Blättern liegt.
Die Geschichte war unterhaltsam
Als aller Erstes möchte ich betonen, dass ich die Rezension selber geschrieben habe, ohne die Hilfe der KI. Sollte ich irgend wie, irgendwo Rechtschreibfehler habe, bitte ich euch, sie zu essen.Auch möchte ich mich von Herzen bei vorablesen bedanken, dass ich das Buch vorab rezensieren und lesen darf.Die Gestaltung des Buchcovers finde ich wunderschön. Der Klappentext klingt richtig gut und macht neugierig auf mehr. Als ich die Geschichte vorab las, musste ich danach an sie denken. Ich hatte sie in positiver Erinnerung.Die Geschichte selbst spielt in Tokio.Es geht um Caitlyn, die in einer Firma arbeitet und jetzt einen Termin in Tokio wahrnehmen muss, weil die Kollegin krank geworden ist oder nicht kann. Caitlyn kommt aus Seattle und hat eine Mutter. Sie wohnt mit ihrer WG Mitbewohnerin in eine kleine Wohnung in Seattle und sie haben dort auch eine Katze.Eigentlich wollte Caitlyn gar nicht wegfliegen, doch wegen der Arbeit musste sie nach Tokio fliegen wegen einem Job. Jetzt plagt sie Schlafstörungen und kommt nicht in den Schlaf. Ihre WG Mitbewohnerin Maisie schickt ihr einen Link zu einer Dating App. Auf der App sieht man keine Bilder, sondern nur Texte, die 50 Wörter beinhalten. Sie beginnt damit einen Text zu schreiben.Als sie den Text eines jungen Mannes namens Will gelesen hat, fängt sie an, ihn anzuschreiben. Er heißt Will. Sie schreiben sich hin und her, bis er sie eingeladen hat.Jude – hat einen Vater, der ziemlich reich ist und sich benimmt wie die Axt im Walde und keinen Respekt vor ihm hat. Schade, dass in der Geschichte nicht noch mehr zu dem Thema aufgegriffen wurde und etwas „bearbeitet worden ist.“ Ich hätte mir für Jude gewünscht, dass er sich gegen seinen Vater wehrt.Der Leser wird auch mit genommen in die unterschiedlichen Orte / Sehenswürdigkeiten von Tokio und andere kleine Städte wie Kyoto.Caitlyn hat im mittleren Teil der Geschichte bis zum Ende ein Gefühlschaos, was ich absolut nachvollziehen und nachempfinden kann.Die Frage war immer wieder: Wann fährt Caitlyn zurück nach Seattle?Die Beziehung zwischen Caitlyn und ihrer Mutter hat mich zutiefst geschockt. Den Grund werden nie erfahren, warum sie so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat. Aber ich werde auch nicht verraten, worum es noch tiefer geht.Die Geschichte ist total spannend und leicht erzählt. Es wird aus der Sicht von Caitlyn geschrieben. Ich konnte mich in die Rolle von Caitlyn sehr gut identifizieren. Die Geschichte entwickelt sich anders, als man anfangs gedacht hat. Ich konnte mir Jude nicht so genau vorstellen. Er war da, aber irgend wie wirkte er für mich kalt.
Zwischen Tokio, Weihnachten und großen Gefühlen
Bereits das weihnachtliche Cover zu dem Buch „Tokyo Seasons“ von Anne Pätzold hat mich sofort in den Bann gezogen und neugierig gemacht. Ich liebe einfach Weihnachten! Tokio im Winter, die Lichter, die kleinen Cafés und die weihnachtliche Stimmung bilden eine wunderschöne Kulisse für die Geschichte von Caitlyn und Jude.Besonders gefallen hat mir die Idee der Dating-App, bei der man mindestens 75 Wörter schreiben muss. Dadurch geht es nicht nur um oberflächliches Kennenlernen, sondern die beiden kommen sich über ihre Gedanken und Gefühle näher. Dass Caitlyn später erfährt, wer wirklich hinter ihren Nachrichten steckt, sorgt natürlich für einige emotionale Momente.Die Geschichte ist insgesamt eher ruhig erzählt und nimmt sich viel Zeit für die Figuren und ihre Gefühle. Genau das hat mir gut gefallen, auch wenn die Story dadurch stellenweise etwas langatmig ist.Insgesamt ist „Tokyo Seasons“ für mich eine gefühlvolle, ruhige Romance mit einem besonderen Setting. Wer Geschichten mit viel Atmosphäre, langsamer Annäherung und einer ordentlichen Portion Weihnachtsstimmung mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Eine zarte Liebe und Tokyo-Feeling
Das Cover sieht wunderschön aus und hat mir sofort winterlichte Gefühle vermittelt. Ich mag den Titel sehr. In der ersten Auflage ist ein Page Overlay enthalten, welches perfekt passt.In dem Roman von Anne Pätzold geht es um Caitlyn, sie verbringt das Jahresende in Tokyo. Eigentlich war der Plan ein andere gewesen aber durch die Wetterumstände bleibt sie in Tokyo und lernt sich selbst ganz neu kennen. Oft wird sie von ihrem Umfeld nicht verstanden, da schickt ihre Mitbewohnerin aus Seattle ihr eine Dating-App. Zuerst ist Caitlyn nicht begeistert aber die Regel ist, dass jede Nachricht mindestens 75 Wörter beinhalten muss. Und so schreibt sie mit Will, es folgen lange Nachrichten und dann trifft er in einem kleinen Restaurant auf Will und seine Freunde. Es kommt raus, dass Will die Nachrichten gar nicht geschrieben hat, sondern das es sein Freund Jude war.Caitlyn nutzt die Gelegenheit und hängt noch Urlaubstage ran und begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater, dieser ist vor 10 Jahren nach Tokyo gezogen. Ihre neuen Freunde helfen ihr und es entsteht ein kleine, zarte Liebesgeschichte, die sich aber nicht in den Vordergrund stellt. Die Erkundung steht im Vordergrund. Wird Caitlyn ihr Glück finden?Der Roman hat mir sehr gut gefallen . Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Die Beschreibungen der Orte uns Szenen fand ich besonders schön. Die Charaktere haben mir gut gefallen, ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Jahreshighlight!!!
Tokyo Seasons war für mich einfach ein unglaublich schönes Buch... Die Atmosphäre hat mich jedes Mal aufs Neue gecatcht und ich bin richtig gerne in die Geschichte eingetaucht. Die japanische Szenerie wurde so schön eingebunden und hat mir gerade als Anime Liebhaberin sehr gefallen. Dazu dieses winterliche Gefühl … ich habe es einfach nur geliebt.Mein persönliches Highlight war aber Jude. Endlich mal ein Love Interest, der nicht dem typischen Bild des 1,90 Meter großen, durchtrainierten Typen entspricht. Seine Art wirkte auf mich unglaublich authentisch, und er hat mir beim Lesen wirklich oft Schmetterlinge im Bauch beschert. Ehrlich, ich mochte ihn einfach wahnsinnig gerne.Auch die Freundesgruppe ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich hatte zu jeder Person ein Bild vor Augen und musste bei den gemeinsamen Momenten oft lächeln. Mehr als einmal habe ich mir gewünscht, selbst Teil dieser Gruppe zu sein. Schön fand ich außerdem, dass neben der Liebesgeschichte auch die Suche der Protagonistin nach ihrem Vater viel Raum bekommen hat. Ich habe dabei permanent mitgefiebert, und Jude als Begleitung hat immer wieder Humor hineingebracht. Ich glaube ich hätte stundenlang weiterlesen können 🫠🥹Einzig das Ende war mir etwas zu abrupt. Ich hätte mir einen Epilog gewünscht, in dem auch die Freundesgruppe noch einmal vorkommt, weil ich mich von allen gerne etwas ausführlicher verabschiedet hätte. Diese Entscheidung der Protagonistin am Ende erschien mir außerdem etwas unrealistisch…. Darauf möchte ich wegen möglicher Spoiler aber nicht näher eingehen.Trotz dieser kleinen Kritikpunkte überwiegt für mich ganz klar wie viel Freude mir das Lesen gemacht hat.Von mir gibt es 5 Sterne! mein bisheriges Jahreshighlight im Bereich Romance!
Eine leise Reise zu sich selbst
Schon der Schauplatz hat mich an diesem Roman besonders angesprochen. Das winterliche Tokio mit seinen Lichtern, verschiedenen Vierteln und kleinen Einblicken in den japanischen Alltag schafft eine ganz eigene Atmosphäre. Dabei ist Caitlyns Aufenthalt viel mehr als eine Reise durch eine fremde Stadt. Sie sucht nach ihrem Vater, zu dem seit Jahren kein Kontakt mehr besteht, und hofft auf Antworten aus ihrer Vergangenheit.Ungewöhnlich fand ich die Dating-App, über die Caitlyn zunächst glaubt, Will kennenzulernen. Jede Nachricht muss mindestens 75 Wörter umfassen, wodurch von Anfang an ausführlichere Gespräche entstehen. Als sich herausstellt, dass eigentlich Wills bester Freund Jude mit ihr geschrieben hat, ist ihre Enttäuschung verständlich. Trotzdem verbringen die beiden anschließend Zeit miteinander, denn Jude begleitet Caitlyn durch Tokio und unterstützt sie bei ihrer Suche.Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte nicht alles andere verdrängt. Caitlyn und Jude kommen sich langsam näher und lernen dabei auch die verletzlicheren Seiten des anderen kennen. Gleichzeitig spielen Freundschaft, Familie und Zugehörigkeit eine wichtige Rolle. Die Freundesgruppe vermittelt dabei viel Wärme und zeigt, dass Familie nicht unbedingt nur aus Menschen bestehen muss, mit denen man verwandt ist.Anne Pätzold erzählt ruhig und gefühlvoll und lässt der Entwicklung ihrer Figuren viel Raum. An einigen Stellen hätte die Geschichte für meinen Geschmack etwas mehr Tempo vertragen, denn manche Abschnitte ziehen sich ein wenig. Dafür konnte ich mich sehr gut auf die winterliche Stimmung und Caitlyns persönliche Suche einlassen.Für mich ist es gerade diese Verbindung aus Tokio, Freundschaft und der Suche nach einem Platz im Leben, die den Roman besonders macht. Die zarte Annäherung zwischen Caitlyn und Jude fügt sich schön darin ein, ohne zu sehr im Vordergrund zu stehen. Ich habe die beiden gern auf ihrem Weg begleitet und mochte vor allem die ruhigen, zwischenmenschlichen Momente.
Wunderbar atmosphärisch, aber mit kleinen Längen im Mittelteil
Inhalt und Atmosphäre:Tokyo Seasons hat mich vor allem durch sein großartiges Setting überzeugt. Die Autorin schafft es meisterhaft, das Lebensgefühl in Tokio über die verschiedenen Jahreszeiten hinweg einzufangen. Man riecht förmlich die Kirschblüten im Frühling und spürt die drückende Hitze des Sommers. Die kulinarischen Beschreibungen und die kulturellen Details haben in mir sofort das Fernweh geweckt. Es ist ein Buch, das man vor allem wegen seiner intensiven Bilder und der besonderen Stimmung liest.Charaktere und Handlung:Die Protagonisten sind authentisch und greifbar gezeichnet, sodass ich mich gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Ihre Entwicklung ist eng mit dem Wechsel der Jahreszeiten verknüpft, was eine sehr schöne erzählerische Dynamik ergibt. Einen kleinen Stern Abzug gibt es von mir jedoch für den Mittelteil: Hier verlor die Geschichte für meinen Geschmack ein wenig an Tempo, und einige Konflikte zogen sich etwas in die Länge. Zum Ende hin hat das Buch mich aber wieder vollkommen abgeholt.Schreibstil:Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildhaft und stellenweise fast schon poetisch. Die Kapitel fliegen nur so dahin, und der Einstieg in die Geschichte fiel mir super leicht.Fazit:Eine wunderschöne, emotionale Reise nach Japan, die perfekt für gemütliche Lesestunden ist. Wer atmosphärische Geschichten mit viel Lokalkolorit mag, wird dieses Buch lieben. Sehr gute 4 von 5 Sternen!
Slow Burn
Caitlyn ist geschäftlich in Tokio, in der Stadt in die ihr Papa gezogen ist, vor langer Zeit. Der Kontakt ist dann leider abgebrochen und sie will den Vater zur Rede stellen. Über eine App lernt sie eine tolle freundesgruppe kennen, die ihr zeigt wie schön Beziehungen sein können.Puh, was für ein Buch. Es haben sich für mich einige Längen ergeben, aber sie haben mich nicht vom Lesen abgehalten. Im Gegenteil, sie haben so perfekt zu Caitlyns Xharakter und zum ganzen Buch gepasst, dass sie so sehr Sinn gemacht haben. Ich mag die sprachliche Ausführung und das leserische Sightseeing sowohl durch das bekannte als auch das alltägliche Leben in der Weltmetropole. Es ist unglaublich, wie sich ein Leben in so wenigen Tagen drehen kann. Das Ende hat mich dann absolut vom Hocker gerissen, es passt perfekt und hat mich unheimlich glücklich gemacht.
Alltagsgeschichte
Ein angenehmes, ruhiges Setting erwartet uns in "Tokyo Seasons" mit Protagonistin Caitlyn.Caitlyn ist unfreiwillig länger als erwartet im winterlichen Japan. Auf einer Datingplattform lernt sie Jude kennen, der sich zuerst als sein Freund ausgibt. Was als harmloses Geplänkel beginnt, entwickelt sich zu einer richtigen Wohlfühlgeschichte voller magischer Momente zwischen den beiden, während sie Tokio von seiner wunderschönen Seite erleben. Auf der Suche nach ihrem Vater kommen die beiden sich immer näher und bemerken schnell, dass sie mehr gemeinsam haben, als angenommen.Jude ist ebenso sympathisch, wie Caitlyn, was ihn als Protagonisten direkt in mein Herz geschickt hat. Die beiden sind so wundervoll zusammen und entwickeln sich charakterlich wirklich großartig.Charakterentwicklung ist auch das, worum es in diesem schön gestalteten Buch geht. Das Cover ist atmosphärisch und vermittelt die gemütliche Stimmung, die auch beim Lesen aufkommt. Wie bereits erwähnt, liegt das Augenmerk des Buches eher auf den Gefühlen und Gedanken der Protagonisten. Die Handlung steht hierbei leider etwas im Hintergrund und fällt deutlich hinter den zwischenmenschlichen Prioritäten der Geschichte zurück. Das hat mich etwas enttäuscht, weil ich denke, dass man noch mehr hätte herausholen können. Dafür war die Liebesgeschichte der beiden umso schöner. Sie entwickelt sich zaghaft und vorsichtig, was optimal zum gewählten Setting passt.Ebenso verhält es sich mit dem leichten Schreibstil der Autorin, der mir immer wieder die Lesestunden versüßt hat. Einfach dadurch, weil alles so stimmig war.Mit hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich mir etwas mehr Handlung neben der Lovestory gewünscht hätte. Ich kann es jedem empfehlen, der ein paar cozy Lesestunden im winterlichen Japan genießen möchte.
Schöne Romance im winterlichen Tokio
Als großer Japan-Fan hat mich das liebevoll gestaltete Cover direkt angesprochen; es stimmt so richtig auf einen winterlich-romantischen Roman in Japans Hauptstadt ein. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Caitlyn, die eine Geschäftsreise nach Tokio führt – und deren Aufenthalt unverhofft verlängert wird, als der geplante Rückflug ausfällt. Auf Empfehlung ihrer Mitbewohnerin testet sie eine Dating-App und trifft dort auf Will, der ihr Interesse weckt. Doch bald stellt sich heraus, dass Caitlyns Chatpartner nicht Will ist, sondern dessen bester Freund Jude. Als Entschuldigung bietet sich Jude als Reiseführer an – und begleitet Caitlyn nicht nur zu den Highlights der Metropole, sondern auch auf der Suche nach ihrem Vater, mit dem der Kontakt vor Jahren abgebrochen ist.. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, Flair, Atmosphäre und die japanische Kultur einzufangen und mit der Handlung zu verknüpfen. Man fühlt sich so mitten in die Szenerie versetzt und begleitet die Protagonisten auf ihren Streifzügen durch Tokio und andere japanische Städte. Durch den angenehme Schreibstil entsteht ein schöner Lesefluss, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Als Einstimmung auf die Weihnachtszeit hat mir diese ruhige und emotionale Geschichte gut gefallen; ich habe mit ihr einige angenehme Lesestunden verbracht! Von mir gibt es eine Empfehlung für alle Romance- und Japan-Fans
Veranstaltungen & Medientermine
›Von Leipzig nach Tokio‹ Panel-Talk mit Anne Pätzold und Leonie Strohbecke. Eine Veranstaltung im Rahmen der Buch Wien.
Trabrennstraße 7
1020 Wien
›Forbidden Love trifft auf Friends To Lovers‹ Panel-Talk mit Anne Pätzold und Becca S. Hale Eine Veranstaltung im Rahmen der Buch Wien.
Trabrennstraße 7
1020 Wien