Tokyo Seasons
Der neue All-Age-Liebesroman der beliebten Autorin Anne Pätzold – das perfekte Buch für alle mit Fernweh zum Jahresende!
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Details
Eine Tokio-Reise, eine große Suche und Freunde, die mehr sind als eine Familie
Tokyo Seasons
Jemand, der sie wirklich versteht und so akzeptiert wie sie ist – das ist es, was Caitlyn sich wünscht. Niemals hätte sie gedacht, dass ausgerechnet eine Tokio-Reise, ans andere Ende der Welt, sie diesem Wunsch näher bringen könnte als alles andere.
75 Wörter …
In der Hauptstadt Japans lernt sie Will kennen. Auf einer Dating-App, bei der man pro Chatnachricht mindestens 75 Wörter schreiben muss: über sich selbst und seine innigsten Wünsche. Caitlyn ist fasziniert von Wills Blick auf die Welt und von der Beziehung zu seiner Freundesgruppe.
… und eine Begegnung, die alles verändert.
Als sie erfährt, dass sie nicht mit Will, sondern mit dessen bestem Freund Jude geschrieben hat, fällt sie aus allen Wolken, obwohl Jude die besten Absichten hatte. Dieser bietet Caitlyn an, sie durch Tokio zu führen. Denn es gibt einen Grund, aus dem sie gekommen ist, und ihre Reise könnte einen echten Neuanfang für sie bedeuten.
Und während die beiden durch die winterliche Großstadt streifen, durch Yanaka, vorbei am Tokyo Tower und dem Lichtermeer der Illuminations, entdeckt Caitlyn eine Seite an Jude, die er nicht jedem zeigt, und sieht, wie er unter dem Druck seiner Eltern zu zerbrechen droht. Und beide beginnen zu fühlen, dass das zwischen ihnen noch realer ist, als bisher gedacht.
Der neue romantische All-Age-Roman von Erfolgsautorin Anne Pätzold – mit gestaltetem Page Overlay.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Anne Pätzold
Anne Pätzold ist 1997 geboren und lebt mit ihren zwei Katzen in Hamburg. Sie ist ausgebildete Buchhändlerin, und ihre große Leidenschaft sind Bücher, Genshin Impact und Animes. Sie schreibt Geschichten mit Herz für Jung und Alt und liebt es, in fiktiven Welten zu versinken.
Pressematerialien
Leserstimmen
7 - 10 von 78 Leserstimme
Eine cozy Weihnachtsgeschichte
"Tokyo Seasons" hat mich sehr überrascht und das im positiven Sinne. Die Optik des Buches ist wunderschön und stimmt einen schon direkt auf die Weihnachtszeit ein. Das Pageoverlay finde ich auch super süß. Die Kapitelanfänge sind auch total schön illustriert und die Länge der Kapitel ist in meinen Augen genau richtig. Caitlyn muss von ihrer Arbeit aus auf Dienstreise nach Tokyo. Dort angekommen, möchte sie den Tag danach noch nutzen, ihren Vater zu suchen, bevor sie wieder nach Hause muss. Im Hotel ladet sie sich eine Dating App auf ihr Handy, nachdem ihre Mitbewohnerin sie ihr geschickt hat. Das Konzept - keine Bilder, nur eine Antwort auf eine Frage mit einer Mindestanzahl Wörter. Dort lernt sie Jude kennen, der sich anfangs als seinen besten Freund Will ausgibt. Als Wiedergutmachung möchte er ihr helfen, ihren Vater zu finden. Der Schreibstil gefällt mir unheimlich gut, er lässt sich total leicht lesen und auch die kurzen Kapitel tun ihr übriges. Die Protagonisten sind total gut ausgearbeitet, die Gefühle der beiden kommen direkt an und was mir besonders gut gefallen hat, dass es hier kein unnötiges Drama gibt. Alles an der Geschichte ist stimmig und auch das Setting in Tokyo einfach passend. Für mich eine Wohlfühlgeschichte, die direkt schon auf den Winter einstimmt.
Tokyo vibes
Stell dir vor, du reist nach Tokio und lernst dort jemanden kennen, der dich wirklich versteht. Genau darum geht es in „Tokyo Seasons“ von Anne Pätzold.Caitlyn lernt über eine Dating-App Will kennen und schreibt mit ihm über ihre Wünsche und Gedanken. Doch dann stellt sich heraus, dass sie eigentlich mit seinem besten Freund Jude geschrieben hat. Jude nimmt sie trotzdem mit durch Tokio und die beiden kommen sich dabei immer näher.Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil und die ganze Atmosphäre in Tokio sehr. Besonders gefallen hat mir die Beziehung zwischen Caitlyn und Jude. Die beiden lernen sich langsam kennen und öffnen sich immer mehr.Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, vor allem wenn man Romance, Tokio, Freundschaft und eine schöne Slow-Burn-Liebesgeschichte mag. Ich mochte es sehr.
Zarte Gefühle, tiefe Emotionen und ein interessantes Setting
"Tokyo Seasons" von Anne Pätzold überzeugt schnell - hübsches Cover und neugierig machenden Klappentext. Das zwar vielleicht etwas oberflächlich, aber auch das enthaltene Page-Overlay hat mich zu einem Teil überzeugt, einfach weil es existent, hübsch und süß war, was mir bisher einfach noch nicht oft passiert ist (meistens fehlt es bei mir irgendwie, auch wenn etwas gegenteiliges auf dem Buch selbst steht). Wenn ich das Buch in drei Worten zusammenfassen müsste, wären es vermutlich folgende: süß, unschuldig und herzzerreißend. Der Plot hat mir direkt gefallen - dass aus einer Dienstreise spontan mehr wird. Auch das Konzept der Dating-App fand ich am Anfang sehr interessant, da man dadurch schon am Anfang viel über die Denkweisen der Protagonisten erfahren konnte. Das Setting mochte ich ebenfalls, da ich vorher so ziemlich keinerlei Berührungspunkte mit Tokio oder Japan im generellen hatte. Daher fand ich die kurzen Einblicke in die Kultur und die beschriebene Atmosphäre sehr interessant. Caitlyn als Protagonistin hat mir gut gefallen, ich mochte ihre direkte und trotzdem zurückhaltend respektvolle Art. Sie hat eine äußerst interessante Wahrnehmung von Dingen, wie zum Beispiel Attraktivität, die mich auf eine seltsame Weise zum Nachdenken gebracht hat. Jude ist zwar rein optisch nicht so ganz mein Typ, aber darum geht es in diesem Buch ja nun wirklich nicht. Er ist sympathisch und einfach ins Herz zu schließen, genau wie Emma und Will, die sich vermutlich jeder als Freunde wünschen würde. Jude und Caitlyn harmonieren in ihrer Art sehr gut miteinander, besonders gefallen hat mir, dass sie in jeder Situation sehr respektvoll und erwachsen miteinander umgehen, was mir in Büchern nicht gerade häufig unterkommt. Was meiner Meinung nach ein bisschen gefehlt war der Fokus auf die Lovestory bei einem Liebesroman. Nicht, dass es langweilig gewesen wäre - die Suche nach Caitlyns Vater und die Ausflüge in Tokio haben mich gut bei Laune gehalten. Trotzdem bleibt die Liebesgeschichte zwischen Caitlyn und Jude immer im Hintergrund und es wird zu keinem Zeitpunkt wahnsinnig romantisch. Es hat zu den Charakteren und der Story gepasst, nur für mich persönlich hätte es gerne etwas mehr sein können. Der Schreibstil ist modern und flüssig und ich bin echt schnell durchgekommen. Ab und zu musste ich auch schmunzeln. Insgesamt würde ich also sagen, "Tokyo Seasons" ist ein süßes, cozy Winterbuch für zwischendurch, mit tiefen Gefühlen und Found Family Vibes.
Ein Ausflug nach Tokyo
Was für ein wundervolles Buch. Ich habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Allein die detailreichen Beschreibungen von Tokyo, dem Essen und der Umgebung machen es so leicht, sich alles kristallklar vorzustellen. Als würde man selbst durch Tokyos Straßen wandern.Die Geschichte an sich ist ebenfalls so vielseitig. Die Suche von Caitlyn, die Freundschaften und das Entwickeln und Wachsen einer Liebe die auf Verständnis, echtem Interesse und Vertrauen besteht.Die Story selbst verläuft langsam. Wer viele Plottwists und schnelle Sprach möchte ist hier falsch.Aber die langsamere Sprache, die sich ruhig entfaltende Geschichte - es passt perfekt zu dieser besonderen Zeit zwischen den Jahren. Ich erlebe diese Tage zwischen Weihnachten und Silvester auch immer als langsamer, losgelöster und genau dieses Gefühl habe ich in diesem Buch auch erhalten.Wunderschön.
Schöne Geschichte für zwischendurch
Das Cover ist finde ich sehr passend. Es gibt einem die Stimmung wieder die in dem Buch zu finden ist.Ich lese gerne Geschichten die in Japan spielen. Das Buch ist kein Buch was viele Wendungen oder Spannungen aufbaut. Es ist ein wunderbares Buch für zwischendurch. Die perfekte Lektüre nach einem anstrengenden Arbeitstag um den Kopf frei zu bekommen. Die Liebesgeschichte die zwischen den beiden Protagonisten entsteht zieht sich stellenweise ein wenig. Im Großen und Ganzen ist es aber eine sehr unterhaltsame Geschichte. Durch die Freundesgruppe wird die Geschichte ein wenig aufgelockert. Dieses Buch würde ich jedem empfehlen der ein Buch sucht welches keine großen Dramen mit sich zieht. Man kann während des Lesens gut abschalten und hat auch danach noch ein wohliges Gefühl im Bauch. Nichts Aufregendes und trotzdem lesenswert.
Nicht in Worte zu fassen
Ich hatte mich für "Tokyo Seasons" entschieden, weil ich den Drang verspürt habe, nach langem mal wieder einen Liebesroman zu lesen. Ich wollte mich in den Herbst fallen lassen und zwei Menschen dabei zusehen, wie sich kennenlernen und ineinander verlieben, sodass ich lächelnd das Buch am Ende zuklappen und mich über die Geschichte der beiden freuen kann. Ich würde nicht sagen, dass ich das nicht erhalten habe. Die beiden Protagonist*innen sind einfühlsam, aufmerksam, echt und Ihnen zugucken zu dürfen hat alle meine Hoffnungen erfüllt. Das Buch ist jedoch noch so viel mehr. Die Suche nach Caitlyns Vater, die im Klappentext kurz erwähnt wird, hat mich tief in Ihren Bann gezogen und, ohne zu viel Vorwegnehmen zu wollen, tief berührt. Das Buch kann ich jedem dringend ans Herz legen, der Lust auf starke Gefühle und ein tiefes Eintauchen in das verschneite Tokyo und die wunderschön ausgestaltete Welt des Buches haben möchte. Nehmt euch den Nachmittag frei und genießt es. Absolute Kaufempfehlung!
Leise Geschichte, wunderschön
Bei „Tokyo Seasons“ hat mich vor allem das Setting angesprochen. Tokio im Winter wird sehr stimmungsvoll beschrieben, ohne dass die Stadt nur eine hübsche Kulisse für die Liebesgeschichte bleibt. Beim Lesen hatte ich tatsächlich das Gefühl, Caitlyn und Jude auf ihren Wegen durch die verschiedenen Viertel zu begleiten. Gerade die ruhigeren Momente in der Stadt haben mir dabei besonders gefallen.Die Idee mit der Dating-App, bei der jede Nachricht mindestens 75 Wörter haben muss, fand ich zunächst etwas ungewöhnlich, aber interessant. Dadurch lernen sich die Figuren auf eine andere Art kennen, als man es aus vielen Romance-Geschichten kennt. Dass Caitlyn später erfährt, dass sie eigentlich mit Jude geschrieben hat, bringt natürlich einiges durcheinander. Ihre Enttäuschung darüber konnte ich gut nachvollziehen und fand es angenehm, dass sich anschließend nicht sofort alles in Wohlgefallen auflöst.Caitlyn und Jude sind beide Figuren, die ihr eigenes Päckchen mitbringen. Besonders Judes schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern gibt der Geschichte mehr Tiefe. Gleichzeitig geht es bei Caitlyn um die Frage, wo sie hingehört und was sie eigentlich für sich selbst möchte. Auch die Freundesgruppe spielt eine größere Rolle, was mir gut gefallen hat, weil dadurch nicht ausschließlich die Romanze im Mittelpunkt steht.Die Geschichte wird insgesamt eher ruhig erzählt. Wer ständig große Wendungen und Drama erwartet, könnte sie stellenweise etwas langsam finden. Für mich hat das aber gut zu Caitlyn, Jude und der winterlichen Atmosphäre gepasst. An manchen Stellen hätte die Handlung trotzdem ein wenig schneller vorankommen dürfen.Insgesamt hat mir „Tokyo Seasons“ gut gefallen. Die Kombination aus Tokio, Freundschaft, persönlicher Neuorientierung und einer langsam entstehenden Liebesgeschichte funktioniert schön zusammen. Vor allem die Atmosphäre und die etwas nachdenklicheren Seiten der Geschichte sind mir nach dem Lesen in Erinnerung geblieben.
Who ordered emotional availability
Wer Menschen beim (emotionalen) Wachsen zusehen möchte und gerne über Hauptcharaktere liest, die Rücksicht und Grenzen waren, ist hier genau richtig. Zu Beginn fand ich das Buch etwas kitschig und der gesamte Storyverlauf ist es vielleicht auch. Aber mich haben die Charaktere Jude und Caitlyn, sowie ihre Freunde, unglaublich berührt. Weil sie so verdammt sensibel sind und sich aufrichtig auf andere einlassen, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Mir hat besonders die sexuelle Repräsentation von Caitlyn gefallen. Ich kann mich selbst zwar nicht so definieren und wiederfinden, habe aber einen wunderbar einfühlsamen Einblick erlebt, was Verständnis nochmal erleichtert.Das Rätsel rund um ihren Vater fand ich spätestens ab der Mitte des Buches recht offensichtlich, weshalb für mich eher der emotionale Umgang mit der Reise im Vordergrund stand. Zu Beginn war Caitlyn noch viel stärker mit einer Version von sich selbst beschäftigt, die gar nicht zu ihr passt und hat meiner Meinung nach teilweise zu heftig reagiert, als klassischen Schutzmechanismus - obwohl sie gegenüber der Gefühlswelt anderer so offen ist. Umso wunderbarer fand ich zu lesen, wie sie mit Hilfe der Sicherheit und Geduld der anderen auch den Zugang und den Umgang zu ihrer Eigenen gefunden hat. Was mir besonders gut aufgefallen ist, ist die Geste auf dem Cover, die erst zum Ende des Buches hin Sinn ergibt. Als jemand, der Romane aus dem Genre romance eigentlich überhaupt nicht oft liest oder genießt, muss ich sagen: ich war wunderbar überrascht. Das Buch war wie eine zärtliche und willkommene Umarmung. Einfach für alle, die in ihrem Leben mehr Aufrichtigkeit, Zärtlichkeit und echte Verbindungen brauchen.
Kuschelige Weihnachtszeit
Los geht’s mit der Winterstimmung.Tokyo Seasons hat mich von Anfang an mit seiner besonderen Atmosphäre abgeholt. Die winterliche Stimmung Tokios, die Lichter, der Schnee und das wunderschöne Cover passen perfekt zur Geschichte und machen das Buch zu einem echten Wohlfühlbuch. ❄️✨ Besonders schön fand ich die Mischung aus Romantik, leisen Gefühlen und der japanischen Kulisse. Die Geschichte lässt sich angenehm lesen und man kann richtig in die Welt der beiden eintauchen. Gerade für gemütliche Abende ist das Buch perfekt.Auch die limitierte Ausgabe mit Page-Overlay ist optisch ein echtes Highlight und macht sich wunderschön im Bücherregal. Es war ein super Start mit den winterlichen Büchern mir ist dabei sehr warm ums Herz geworden und ich möchte jetzt am liebsten nach Japan in den Urlaub. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch.
ein tolles setting
tokio im winter, eine datingapp mit ungewöhnlichen regeln und zwei menschen die sich auf eine Weise näherkommen mit der wohl keiner von ihnen gerechnet hat. allein diese grundidee hat mich schon sehr angesprochen aber besonders caitlyn als hauptfigur ist mir schnell ans herz gewachsen. ihr wunsch nach echter nähe und jemandem der sie versteht wirkt gleichzeitig nachvollziehbar und berührend. auch die dynamik zwischen caitlyn und jude hat mir gut gefallen. ihre erste verbindung entsteht zwar unter etwas chaotischen umständen aber gerade daraus entwickelt sich eine besondere nähe. jude wirkt nicht wie jemand der sofort alles von sich preisgibt und ich fand es spannend nach und nach mehr von ihm und seinem inneren druck mitzubekommen. gleichzeitig bleibt caitlyn eine eigenständige figur mit ihren eigenen beweggründen und ihrer persönlichen suche.
Veranstaltungen & Medientermine
›Von Leipzig nach Tokio‹ Panel-Talk mit Anne Pätzold und Leonie Strohbecke. Eine Veranstaltung im Rahmen der Buch Wien.
Trabrennstraße 7
1020 Wien
›Forbidden Love trifft auf Friends To Lovers‹ Panel-Talk mit Anne Pätzold und Becca S. Hale Eine Veranstaltung im Rahmen der Buch Wien.
Trabrennstraße 7
1020 Wien