Unabhängigkeitstag

Roman

»Frank Bascombe hat sich einen Platz neben Willy Loman und Harry Angstrom in unserer literarischen Landschaft verdient, und zwar mit trockenem Witz und einer Fin-de-Siècle-Weisheit, die ihm so schnell keiner nachmacht.« The New York Times Book Review 

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Große amerikanische Gegenwartsliteratur
Unabhängigkeitstag

Der vierundvierzigjährige Frank Bascombe ist kein Unbekannter: Wir kennen ihn bereits aus dem Roman ›Der Sportreporter‹, in dem er sympathisch, wortreich und um Orientierung ringend über sein Schicksal räsoniert. Nach dem Tod seines Sohnes scheiterte seine Ehe, die Liebesverhältnisse, durch die er schlittert, sind kompliziert, das Verhältnis zu seiner Exfrau verfahren, der Kontakt zu seinen übrigen Kindern sporadisch. Der 4. Juli 1988, das ist der Tag, an dem Frank Bascombe alles richtig machen will: seine Freundin besuchen, sich um seinen Sohn kümmern – aber es kommt alles anders. ›Unabhängigkeitstag‹ ist ein gewaltiges literarisches Werk, ein Meilenstein der Gegenwartsprosa, ein Roman, in dem das Leben eines Mannes und das Land Amerika, die gesellschaftspolitische Lage des Landes, ungemein plastisch eingefangen sind. 

Bibliografische Daten
EUR 14,90 [DE] – EUR 15,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14442-1
Erscheinungsdatum: 22.09.2015
3. Auflage
688 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek
Autor*innenporträt
Richard Ford

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er studierte zunächst Hotelmanagement, dann Englische Literatur und schließlich Creative Writing bei E.L Doctorow. Er hat sechs Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für ›Unabhängigkeitstag‹ den Pulitzer Prize und den Pen/Faulkner Award. Er zählt mit Raymond Carver und Tobias Wolf zu den Begründern des Dirty Realism.

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Übersetzer*innenporträt
Brigitte Walitzek
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