Unsichtbare Tinte

Roman | „Ein wunderbar schwebender Erinnerungsroman." Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

Jean Eyben ist knapp 20, als er in einer Pariser Detektei anheuert und auf die verschwundene Noëlle Lefebvre angesetzt wird. Alle Hinweise führen ins Leere, doch das Rätsel lässt Jean auch Jahre später nicht los.

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»Der Höhepunkt von Modianos Kunst.« Les Echos
Unsichtbare Tinte

Jean Eyben ist knapp 20, als er in einer Pariser Detektei anheuert und auf die verschwundene Noëlle Lefebvre angesetzt wird. Alle Hinweise führen ins Leere, doch das Rätsel lässt Jean auch Jahre später nicht los. Da sind die Namen von Noëlles Kontakten, das schmale, damals heimlich entwendete Dossier und ihr sporadisch geführter Kalender mit dem geheimnisvollen Satz: »Wenn ich gewusst hätte …« Als Jean einen Jugendfreund trifft, erscheint ihm ein Detail plötzlich von Bedeutung: Noëlle Lefebvre stammt aus »einem Dorf in der Umgebung von Annecy«. So wie er selbst. Ein verblüffender, tief berührender Roman über die Hoheit der Erinnerung und die Deutung der eigenen Geschichte.

Bibliografische Daten
EUR 11,00 [DE] – EUR 11,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14846-7
Erscheinungsdatum: 21.09.2022
1. Auflage
144 Seiten
Format: 11,5 x 19,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Elisabeth Edl
Autor*innenporträt
Patrick Modiano

Patrick Modiano, 1945 geboren, ist einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller der Gegenwart. Er erhielt zahlreiche Auszeichungen, darunter den großen Romanpreis der Académie française und den Prix Goncourt. 2012 wurde ihm der Österreichische Staatspreis für Europäische Literatur verliehen und 2014 der Nobelpreis für Literatur.

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Übersetzer*innenporträt
Elisabeth Edl

Elisabeth Edl, geboren 1956, arbeitet seit 1995 als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Für ihre Übertragungen und Editionen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Paul-Celan-Preis (1992), dem Petrarca-Preis (1994), dem Hieronymus-Ring (2004), dem Johann-Heinrich-Voß-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (2005), dem Österreichischen Staatspreis (2006) und dem Zuger Anerkennungspreis (2009).   

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