Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Jeder hat ein wenig Großartigkeit verdient

Vincent und das Großartigste Hotel der Welt

Wie Eiskugeln in der Waffel häufen sich in Vincents gewöhnlichem Leben die Überraschungen, als er zum Schuhputzer des Großartigsten Hotels der Welt gemacht wird. Wilder und fantastischer als jede afrikanische Savanne, Disneyland und Shangri-La zusammen lässt The Grand die aberwitzigsten Träume wahr werden. Doch Träume können überraschende Wendungen nehmen und bald ist Vincent hin- und hergerissen zwischen richtig und falsch, Freundschaft und Familie und den verlockendsten Wünschen. Und das, weil er plötzlich in die Zukunft schauen kann – was nicht immer ein Segen ist.

Achtung: Dieses Buch enthält wahnsinnig süße Taschenhunde, Gäste, die auf Lamas reiten oder mit Jetpacks fliegen, Schokoladenbrunnen und Schuhe, die Bach spielen!

Bibliografische Daten

EUR 8,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43964-0
Erscheinungsdatum: 17.09.2021
1. Auflage
240 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck
Lesealter ab 10
Autor*innenporträt

Lisa Nicol

Lisa Nicol ist Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin. Ihr erstes Kinderbuch ›Dr Boogaloo and The Girl Who Lost Her Laughter‹ wird gerade verfilmt. Ein Drehbuch für ›Vincent und das Großartigste Hotel der Welt‹ ist ebenfalls in Planung. Sie lebt mit ihren Kindern an der australischen Südküste.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Susanne Hornfeck

Susanne Hornfeck ist Germanistin und Sinologin, Autorin und Übersetzerin. Fünf Jahre lebte und lehrte sie in Taipei. 2007 wurde sie mit dem renommierten C.H. Beck Übersetzerpreis ausgezeichnet.  

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

61 von 61 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.79 von 5 Sternen


79%

21%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


7 - 10 von 61 Leserstimme

naraya am 13.09.2021 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Absolutes Wohlfühlbuch

Eigentlich ist es ein trauriger Tag, aber für den 11-jährigen Vincent birgt er den einen Moment, der sein Leben für immer verändern soll. Gerade erst ist sein Großvater verstorben und hat ihm seine Schuhputzkiste vererbt. Und schon an seinem ersten Arbeitstag bittet ihn die gleichaltrige Florence, Erbin des „Großartigsten Hotels der Welt“, in Zukunft die Schuhe ihrer Gäste zu putzen. Auf seinen Streifzügen entdeckt er ein Zimmer, das ihm die Zukunft voraussagen kann. Soll Vincent einen Blick riskieren? Aber was man einmal gesehen hat, kann man nicht mehr ungesehen machen, oder doch?Lisa Nicol erzählt in „Vincent und das Großartigste Hotel der Welt“ eine wirklich herzerwärmende Geschichte über Familie und Freundschaft. Wir folgen dem Protagonisten Vincent, der sich durch seine selbstlose und einfühlsame Art auszeichnet. Die Geschichte wird dabei in personaler Erzählweise und der Er-Form geschildert, so dass wir stets auch sein Innerstes erfahren. Hin und wieder mischt sich jedoch auch die Autorin ein und gibt Anmerkungen ihres Co-Autors an die Leser*innen weiter – dessen Identität wird übrigens im Nachwort gelüftet und macht die Geschichte noch besonderer.Die Handlung ist ungemein phantasievoll und zauberhaft, was durch den leichten, humorvollen, aber auch emotionalen Sprachstil noch unterstützt wird. Den bildhaften und klangvollen Beschreibungen nach macht das „Großartigste Hotel der Welt“ seinem Namen alle Ehre. Wer möchte nicht wie Vincent in einem Haufen voller Taschenhunde aufwachen oder mit einem Jetpack über das Gelände fliegen? Doch die Geschichte hat durchaus auch ernste Seiten: Durch die zeitintensive Pflege des kleinen Bruders haben die Eltern wenig Zeit für Vincent und seine Schwester Rose. Besonders bedrückt ihn aber die Tatsache, dass Thom ihn vielleicht nie als Bruder wahrnehmen wird. Diese Erfahrungen knüpfen schnell ein starkes Band zu Florence, die sich trotz allen Reichtums einsam fühlt, weil ihre Eltern schon seit 3 Jahren auf Forschungsreisen sind, um Tiere vor dem Aussterben zu retten.Fazit: Ein absolutes Wohlfühlbuch über ein Hotel, in dem ich auch gerne mal eine Nacht verbringen möchte

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

ZEIT Leo
Eine warmherzige Reise in eine verzauberte Welt.

ORF.at
Ein Buch, das man nach der letzten Seite am liebsten gleich wieder von vorne beginnt.

16.12.2021

NDR Podcast eat.READ.sleep
Dieser Roman erinnert in seiner Skurrilität oft an die Kinderbücher von Roald Dahl, aber Lisa Nicol ...geht viel warmherziger mit ihren Charakteren um - ›The Grand‹ möchte jeder sofort einen Kurzurlaub buchen. mehr weniger

Katharina Mahrenholtz, 04.11.2021

NDR
Ein philosophisches, poetisches, fantastisches Buch!

Katharina Mahrenholtz, 22.10.2021

BuchMarkt
So bekommt dieser warmherzig und humorvoll erzählte Kinderroman zusätzliche Tiefe, die berührt.

Simone Leinkauf

Tipi
Mitreißendes Buch über Träume und Freundschaft.

JuLit
Ein Kinderbuch wie ein Knallbonbon, aber ohne Klamauk. Denn die fulminanten Ideen von Lisa Nicol und... ihrem geheimnisvollen Co-Autor dienen letztlich den großen Lebens-Themen. mehr weniger

Doris Breitmoser

Buchkultur
Die Geschichte ist so humorvoll wie tiefgründig und lehrt, dass jeder Mensch sein Potenzial entfalte...n kann, wenn man ihm die Großartigkeit zuteil kommen lässt, die er braucht und verdient. mehr weniger

Andrea Wedan

Kurier
Ein Buch über Freundschaft und Träume.

09.09.2023

buecherweltcorniholmes.blogspot.com
„Ein zauberhaftes Abenteuer voller Großartigkeiten und magischer Momente. Es ist ein wahres Feuerwer...k an Fantasie, es ist unterhaltsam, tiefgründig und ergreifend zugleich und mit ganz viel Humor und Herzenswärme geschrieben. mehr weniger

Corinna Schmitz, 10.10.2021

nord-seiten.de
Ein Buch, irgendwo zwischen einem Wes Anderson-Film und einem Roald Dahl-Klassiker. Rasant, modern, ...voller bunter, sprudelnder Einfälle, warmherzigen Wendungen und einfühlsamer Momente. mehr weniger

Mareike Dietzel, 03.10.2021

Das BLV
Witzig, liebe- und phantasievoll!

Antje Spitzner, 29.09.2021