World's End

Roman

» ›World’s End‹ ist ein listiges Gesellschaftsbild, das raffiniert mit der amerikanischen Geschichte spielt. T. Coraghessan Boyle ist ein großartiger Schriftsteller«. (Die Presse, Wien)

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Generationenroman um einen jungen Amerikaner 
World's End

» ›World’s End‹ ist ein listiges Gesellschaftsbild, das raffiniert mit der amerikanischen Geschichte spielt. T. Coraghessan Boyle ist ein großartiger Schriftsteller«. (Die Presse, Wien)

In der Nacht seines 22. Geburtstages rast Walter van Brunt betrunken und bekifft mit seinem Motorrad gegen eine Gedenktafel. Die Vergangenheit holt ihn ein, sein Vater, der vor zwanzig Jahren seine Freunde verriet, sein Vorfahr aus dem 17. Jahrhundert, ein holländischer Neusiedler, von dem es heißt, er habe in der Auseinandersetzung mit dem reichen Grundherren feige versagt.

Bibliografische Daten
EUR 12,90 [DE] – EUR 13,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-11666-4
Erscheinungsdatum: 01.11.1992
21. Auflage
624 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Werner Richter
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar
Autor*innenporträt
T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.   

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

BÜCHER Magazin

Für mich das beste Buch von T.C. Boyle.

Jörn Radtke

Playboy

Keiner schreibt so anspruchsvoll und lustig über Freaks und Utopisten, reale Persönlichkeiten (Kinse...y, Kellogg, Wright) und historische Ereignisse. mehr weniger

Günter Keil, 17.01.2018

Oberösterreichische Nachrichten

Ein listiges Lehrbuch in Sachen US-Geschichten, ein fulminant-rasantes Meisterwerk.

21.06.2008