Coverbild NOX. Anderswo von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-65017-5
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NOX. Anderswo

Roman
Eine düstere Welt und der Wunsch nach Freiheit

Aufgewachsen in der Unterstadt, getrennt vom Sonnenlicht durch die dichte Wolke der Nox, waren Lucen und Gerges einst beste Freunde. Doch Gerges΄ Mutter kam bei einem Bombenattentat ums Leben. Gerges macht Lucen für den Angriff verantwortlich und kennt seitdem nur eins: Rache an seinem alten Freund. Selbst als Lucen zu sechsmonatiger Zwangsarbeit in den Silos der verseuchten Wälder und zum anschließenden Tod verurteilt wird, bleibt Gerges voller Groll. Dieser steigert sich ins Unermessliche, nachdem er von Lucens geglückter Flucht in die Oberstadt erfährt. Wird es Lucen etwa gelingen, dort seine Freundin und das gemeinsame Kind zu finden? Wird Ludmilla, das reiche Mädchen aus der Oberstadt, dem Flüchtigen helfen? Und was bedeutet der Brief, der Lucens angebliche Unschuld beweist?

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   Klappenbroschur
Coverbild NOX. Anderswo von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-65017-5
21. August 2015
978-3-423-65017-5
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Coverbild NOX. Anderswo von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-42827-9
21. August 2015
978-3-423-42827-9
12,99 [D]
Details
EUR 14,95 € [DE], EUR 15,40 € [A]
Reihe Hanser
Aus dem Französischen von Stephanie Singh
Deutsche Erstausgabe, 332 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-65017-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Yves Grevet

Yves Grevet

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in ...

Veranstaltungen

Salzburg, 10.04.2018

Schullesung mit Yves Grevet

Yves Grevet »MÉTO
Das Haus«
Datum:
Dienstag, 10.04.2018
Zeit:
10:30 Uhr
Ort:
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23

Eintritt: 3 Euro
Dauer: ca. 70 Minuten
Veranstalter: Junges Literaturhaus & Cultures francophones
Weitere Informationen hier.

Salzburg, 10.04.2018

Schullesung mit Yves Grevet

Yves Grevet »MÉTO
Das Haus«
Datum:
Dienstag, 10.04.2018
Zeit:
12:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23

Eintritt: 3 Euro
Dauer: ca. 70 Minuten
Veranstalter: Junges Literaturhaus & Cultures francophones
Weitere Informationen hier.

Salzburg, 11.04.2018

Schullesung mit Yves Grevet

Yves Grevet »MÉTO
Das Haus«
Datum:
Mittwoch, 11.04.2018
Zeit:
09:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23

Eintritt: 3 Euro
Dauer: ca. 70 Minuten
Veranstalter: Junges Literaturhaus & Cultures francophones
Weitere Informationen hier.

Salzburg, 11.04.2018

Schullesung mit Yves Grevet

Yves Grevet »MÉTO
Das Haus«
Datum:
Mittwoch, 11.04.2018
Zeit:
11:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23

Eintritt: 3 Euro
Dauer: ca. 70 Minuten
Veranstalter: Junges Literaturhaus & Cultures francophones
Weitere Informationen hier.

Pressestimmen

Susann Fleischer, literaturmarkt.info, August 2015
»Einfach nur: wow!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Eine Welt voller Lügen und Fallen. Inhalt: In dem Nachfolgeroman zu "NOX - Unten" geht die Geschichte weiter: Lucen wurde unschuldig eines Verbrechens verurteilt. Firmie hat ein Kind zur Welt gebracht und erhofft für sich und ihr Kind eine "bessere Welt". Gerges bleibt aktives Mitglied der Miliz und trägt zum Erhalt der bestehenden Verhältnisse bei. Ludmilla wird "gezwungen" als Spionin zu agieren. Permanent werden die Personen in dieser dystopischen Welt belogen; und permanent wird mit allen Mitteln versucht sie in irgendwelche Fallen zu locken, um sie dann unter Druck setzten zu können. Es gibt die Aktiven: Die Lügner und Planer und Fallensteller. Und es gibt diejenigen, denen ständig Fallen gestellt und Lügen aufgetischt werden. So ist das Leben ein einziges Spießrutenlauen und es stellt sich permanent die Frage, wem man (noch) trauen kann. Die Folge ist die Bildung von Netzwerken; und die "andere Seite" versucht permanent diese Netzwerke zu unterlauen oder zu infiltrieren, um sie somit aufzusprengen. Meine Meinung: Der zweite und letzte Teil der Romanreihe wird wieder aus den Perspektiven der Jugendlichen erzählt. Sehr gut gefallen hat mir die vom Autor ausgearbeitete Darstellung der o.g. "Fallen": Bspw. eine "unschuldig" vorgebrachte Bitte entpuppt sich als sehr subtiler Hinterhalt. Die gesamte Romanreihe bietet politische Inhalte wie der Auswirkungen einer willkürlichen Machtausübung und es werden Verhältnisse dargestellt, in denen korrupte Machenschaften das gesellschaftliche Leben bestimmen und damit den moralischen Verfall bewirken. Diese Dystopie hat mir im Grunde sehr gut gefallen und ich kann die Romanreihe sehr gut an im weitesten Sinne politischen Themen interessierte jugendliche Leser empfehlen. Die sozialkritische Aussage des Romans finde ich sehr gut. Aber der Sprachstil des Autors ist wahrscheinlich nicht so ganz jedermanns Sache: Ein eher emotionsloser (ohne Farbe oder Begeisterung) Berichtstil. Und auch das, was die Protagonisten tun oder sprechen, kommt ebenfalls emotionslos rüber und wirkt dadurch etwas unecht. Aber es wird hier ja auch von einer anderen Welt erzählt. 3 Sterne (von max. 5 Sternen)«
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