In ihrem Podcast spricht Bestsellerautorin Dora Heldt mit anderen Autor*innen, aber auch mit Buchmenschen, die man sonst nicht im Rampenlicht sieht, nämlich den Mitarbeiter*innen ihres Verlags. Beim Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs erfährt Dora Heldt von ihren Gästen allerhand Skurriles, Überraschendes und vor allem Unterhaltendes. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Donnerstag.

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Mythen, Melancholie und das Mysterium der Fastnacht. 

Gefeiertes Nordlicht am Bücherhimmel: Dora Heldt wurde 1961 auf der Nordseeinsel Sylt geboren. Sie lernte zunächst Buchhändlerin und arbeitete dann als Verlagsvertreterin für den dtv Verlag. 2006 veröffentlichte sie ihren ersten Roman unter dem Pseudonym "Dora Heldt", dem Namen ihrer Großmutter. Schnell stürmten ihre Romane und Krimis die Bestsellerlisten - und das ist bis heute mit jedem ihrer Titel so geblieben. Heute lebt Dora Heldt wieder im Norden, in der Hansestadt Hamburg. Ihre Bücher sind auch zum Hören ein literarischer Genuss. Das Besondere daran: Dora Heldt spricht ihre Geschichten zu großen Teilen selbst. Weil sie nicht nur großartig vorliest, sondern auch vor Publikum so entspannt redet, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht, ist sie außerdem als Moderatorin bei Literaturveranstaltungen wie dem Harbourfront Festival tätig - und startet nun ihren eigenen Podcast.

Gäste bei ›Dora Heldt trifft‹

Ewald Arenz' letzter Roman war Lieblingsbuch der der Unabhängigen Buchhandlungen 2021. Der Bestsellerautor erzählt vom Schreiben und wie er eigentlich dazu gekommen ist. 

Wie oft gibt es Dr. Eckart von Hirschhausen, und in welchen Buchcharakter hat Dora Heldt sich schon auf Seite 20 rasend verliebt?

Auf was wartet Christine Westermann, wenn sie ein neues Buch in die Hand nimmt, und warum hat ›Vom Aufstehen‹ von Helga Schubert Dora Heldt eine schlaflose Nacht beschert?