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Kann ein gebrochenes Herz lernen, wieder zu lieben?

Alles, was ich geben kann – The Last Letter

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.


»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review

»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review

»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende LiebesgeschichteInTouch Weekly

»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin

»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin

»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin

»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-28429-5
Erscheinungsdatum: 15.08.2024
10. Auflage
576 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Michelle Landau
Autor*innenporträt

Rebecca Yarros

Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.

Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.

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Übersetzer*innenporträt

Michelle Landau

Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.

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167 von 167 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.81 von 5 Sternen


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10 - 10 von 167 Leserstimme

anni59 am 26.08.2024 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

absolutes Lieblingsbuch

Ellas Leben ist nicht einfach, sie wurde von ihrem Mann verlassen als sie mit den Zwillingen schwanger war, ihre Eltern starben früh und als auch noch ihr Bruder Ryan stirbt, droht ihre gesamte Welt über ihr einzubrechen. Und als ob das nicht genug wäre, ist ihre Tochter sehr krank. Sie weiß nicht wie sie das alles überstehen soll und teilt ihre Sorgen, Gedanken und Ängste ihrem Brieffreund Chaos mit, der auch Soldat ist wie ihr Bruder es war. Doch als Chaos aufhört ihre Briefe zu beantworten, gesteht sich Ella ein nun auch ihn verloren zu haben. Als Beckett bei ihr im Solitare eincheckt ist Ella sehr skeptisch. Sie glaubt ihm zwar, dass er mit ihrem Bruder gedient hat, aber kann sich nicht erinnern Ryan je von ihm reden gehört zu haben. Dementsprechend skeptisch tritt sie ihm gegenüber. Doch Beckett gelingt es im Sturm nicht nur ihr Herz sondern auch das der Zwillinge zu gewinnen und steht den dreien fortan mit allem was er zu geben hat an ihrer Seite.Die Geschichte hat mich unendlich berührt, sie ist so wunderschön geschrieben, ich habe mir gewünscht das Buch würde niemals enden. Die Charaktere sind so toll und lebensecht beschrieben, allen voran die Zwillinge, die man sofort in sein Herz schließen muss. Der Schreibstil ist einfach nur toll, man fliegt nur so durch die Seiten. Definitiv eine riesengroße Leseempfehlung, es ist schon jetzt mein absolutes Lieblingsbuch!

kikii04 am 26.08.2024 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine 100% ehrliche Lebens- und Liebesgeschichte, die einen verändert

Darum geht es:Ella hatte es nie einfach im Leben und als junge, alleinerziehende Mutter von Zwillingen wird sie es auch nie haben. Aber sie hat ihren großen Bruder Ryan als Stütze und ihre Kinder Maisie und Colt bringen sie täglich zum Lächeln. Dann schlägt die Tragik des Lebens mit voller Wucht zu. Maisie wird schwerkrank und Ryan stirbt bei einem Einsatz.Beckett ist Soldat und nie lange genug an einem Ort, um anzukommen. Er kennt es nicht anders, will es nicht anders. Bis er über seinen besten Freund und Kollegen Ryan dessen Schwester Ella kennenlernt. Ella und ihre Kinder klingen nach dem Zuhause, das er immer gewollt und nie verdient hat. Doch als Ryan stirbt und in seinem Abschiedsbrief Beckett darum bittet, für Ella da zu sein, zögert Beckett nicht länger. Wird er endlich ankommen und glücklich werden können? Oder wird er auf ewig von Chaos und Unglück verfolgt?Meine Meinung:ALLES, WAS ICH GEBEN KANN zu lesen, war die pure Achterbahnfahrt der Gefühle. Und ich weiß, dass man diese Floskel öfter liest und auch ich habe schon das ein oder andere Buch so empfunden. Aber erst dieser Roman gibt dem Ausdruck seine Daseinsberechtigung. Nie war es passender, ein Buch eine emotionale Achterbahnfahrt zu nennen als bei ALLES, WAS ICH GEBEN KANN.Der Roman handelt von den höchsten Höhen und den tiefsten Tiefen des Lebens und fühlt sich beim Lesen einfach nur echt an. Nichts an der Geschichte wirkt konstruiert und ich werde das Gefühl nicht los, dass irgendwo da draußen eine Ella und ein Beckett zusammen dem Schicksal trotzen. Ella und Beckett teilen die wertvollsten Glücksmomente und die schmerzvollste Traurigkeit. Ihre Liebe ist ebenso wahr wie ihr Schmerz ehrlich und authentisch ist.Der Roman handelt von der großen Liebe, die voller Romantik und Leidenschaft ist, aber kein bisschen romantisiert und erst recht nicht perfekt ist. Der Roman ist ein Liebesroman und ist es zugleich nicht. Denn die Liebe ist nur eines von zahlreichen Themen (Familie, Freundschaft, Verlust, Trauer, Krankheit), aber am Ende führt alles auf die Liebe zurück.Es geht bei der Entscheidung, das Buch zu lesen, nicht um die Frage, ob das Buch gut ist. Denn dies steht außer Frage. Das Buch ist nicht nur gut, es ist so gut, dass es aus einer anderen Galaxie zu stammen scheint. Das Buch ist voller Perfektion, die im besten Sinne ihre unperfekten Ecken und Kanten hat.Ich liebe den Erzählstil mit wechselnden Perspektiven und den Briefen am Anfang eines jeden Kapitels, die Stück für Stück Ella und Becketts tolle Brieffreundschaft erzählen.Ich liebe den wundervollen Schreibstil, der auf Englisch ebenso wie auf Deutsch schön und angenehm zu lesen ist.Ich liebe das Setting, die Kleinstadt Telluride in Colorado, mitten in der Natur, voll Schönheit und behaglicher Atmosphäre.Ich liebe die Protagonisten: Ella für ihre Stärke und ihre Liebe. Für die wundervolle Mutter, die sie ist. Beckett für sein großes Herz und seine Kraft. Für den Fels in der Brandung, der er ist. Die Protagonisten sind nahbar, ihre Gefühle greifbar. Obwohl die zwei manchmal sehr unterschiedlich sind, kann man sie gleichermaßen verstehen und mit ihnen empfinden.Und ich liebe die Nebenfiguren. Ellas wunderbare Kinder, die mir immer ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Ellas liebe Freunde. Und Havoc – der tierische Superstar im Buch.Also, wie gesagt, es geht nicht darum, ob das Buch so gut ist, dass man es lesen sollte. Es geht um die Frage, ob man sich bereit für das Buch fühlt. Denn es ist das emotionalste und vor allem das ergreifendste Buch, das ich je gelesen habe. Und ich kenne durchaus emotionale Liebesgeschichten; ich lese Jojo Moyes, Colleen Hoover und Brittainy C. Cherry. Aber Rebecca Yarros ist eine Klasse für sich.Ich habe geweint wie bei keinem anderen Buch. ALLES, WAS ICH GEBEN KANN bricht einem das Herz nicht, nein. Es reißt einem das Herz heraus, um es dann zu zerfetzen, zerschmettern und zersplittern. Aber wisst ihr was? Das ist okay. Denn dieses Buch ist ein Erlebnis, das ich nicht mehr hergeben möchte. Es ist eine Erkenntnis, die ich nicht mehr missen möchte. Rebecca Yarros‘ Worte sind besonders. Die Geschichte ist einmalig. Und der Roman im Gesamten ist weiser als alle Ratgeber dieser Welt zusammen.Mein Fazit:ALLES, WAS ICH GEBEN KANN zu lesen, hat mich daran erinnert, weshalb ich Bücher so sehr liebe. Und nicht nur das. ALLES, WAS ICH GEBEN KANN ist mein Grund zu lesen. Der Roman stellt die Kraft und Bedeutung von Worten, von Geschichten unter Beweis.Vielleicht kann ein Buch nicht die ganze Welt verändern (oder vielleicht doch). Aber es kann zumindest MEINE Welt verändern. Und eure auch!Den Roman mit 5 von 5 Sterne zu bewerten erscheint mir wie die Untertreibung unserer Zeit, denn er ist Lichtjahre von jeglichen Bewertungsrastern entfernt. Lest ALLES, WAS ICH GEBEN KANN, Punkt.

julia69 am 26.08.2024 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unfassbar schön!

Der Roman „Alles was ich geben kann“ von Rebecca Yarros, ist mit Abstand die berührendste Geschichte, welche ich jemals gelesen habe. Es beginnt damit, dass sich zwei fremde Menschen Briefe schreiben, in denen man schnell merkt, dass eine schöne Sympathie besteht. Das ganze Buch ist so voller Liebe, dass es mich absolut erfüllt und berührt hat. Tolle Charaktere und ein wunderschönes Miteinander. Gegen Ende wird es dann auch noch spannend, hoch dramatisch und sehr traurig, wovon ich aber nicht mehr verraten möchte. Aber auch hier wendet sich die Geschichte in etwas ganz Wundervolles. Eine tolle Idee grandios umgesetzt. Ich konnte das Buch fast nicht mehr aus den Händen legen und gebe eine absolute Kauf- und Lese Empfehlung. Der Titel sowie das Cover passen perfekt zu diesem Roman. Vielen Dank Frau Yarros für diesen wundervollen Roman.

ricis_bookworld am 26.08.2024 09:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Viel Schmerz und Tränen, aber auch viele Momente zum Freuen und Schmunzeln

Ohne zu spoilern und ohne groß was zu schreiben könnte ich einfach sagen, dieses Buch hat mich zerrissen und bis zum Schluss nicht wieder ganz zusammengeflickt.Aber das würde dem Buch nicht gerecht werden.Ella ist eine wahnsinnig starke Frau. Sie ist nicht nur alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, sondern leitet nebenher auch das B&B ihrer verstorbenen Großmutter und arbeitet daran, es zu modernisieren und bekannter zu machen. Durch ihren Bruder Ryan, der sich als Soldat im Krieg befindet, lernt sie Chaos kennen. Er ist ebenfalls Soldat und Ryans bester Freund. Als ihr Bruder stirbt, bricht für Ella eine Welt zusammen. Denn als wäre das nicht schon schlimm genug, hören gleichzeitig auch Chaos‘ Briefe auf und ihre Tochter Maisie wird schwer krank. Sie glaubt, ganz alleine zu sein, bis Beckett vor ihrer Tür auftaucht.Wenige Monate nach Ryans Tod reist Beckett auf dessen Wunsch hin in den kleinen Ort Telluride, um Ella und ihren beiden Kindern zu helfen. Sie zu unterstützen, wo er nur kann. Zunächst zeigt Ella ihm die kalte Schulter, weist ihn und seine Hilfe ab. Doch nachdem ihr Sohn Colt Beckett besucht hat und sie merkt, wie gut die beiden sich verstehen, taut sie auf und lässt ihn nach für nach in ihr Leben und das ihrer Kinder. Erst nur als guten Freund, doch über die Monate entwickelt sich Liebe zwischen den beiden und auch ihre Kinder sind ganz vernarrt in ihn. Doch Beckett hat ein Geheimnis, welches Ella niemals erfahren darf. Doch dann kündigt seine Krankenversicherung einen Besuch an und es gilt nicht mehr nur, sein Geheimnis zu beschützen.Fast jedes Kapitel startet mit einem der Briefe, die die zwei sich geschickt haben. Sie sind nicht in der richtigen Reihenfolge, aber ein Teil des Inhalts hat immer etwas mit dem zu tun, was im folgenden Kapitel passiert. Ich habe lange nicht mehr so viel geweint, wie bei dieser Geschichte. Beckett und Ella und das, was sie erleben, ist nicht mit Worten zu beschreiben. Ich liebe alle Charaktere in diesem Buch und der Schreibstil war so gefühlvoll und anschaulich. Ihr müsst das Buch lesen!

jule_reads am 25.08.2024 23:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Berührend und mitreißend

4,5 von 5Kann Rebecca Yarros auch noch Bücher schreiben, die mich emotional nicht so sehr mitnehmen? Ich glaube nicht, denn „Alles was ich geben kann,“, hat mein Herz zerrissen und in mühsamer Arbeit wieder zusammengefügt. Es ist ein Buch über Krankheit, den Tod, Gefühle jeglicher Art und natürlich die Liebe. Eine klassische Lovestory findet man hier definitiv nicht vor.Mit Ella und Beckett hat Yarros zwei Protagonisten geschrieben, die so unterschiedlich wirken und doch Gemeinsamkeiten haben. Von Seite zu Seite lernt man sie besser kennen und lernt so viel über ihre Geschichte. Dazu kommen die Briefe zu Beginn eines jeden Kapitels, die noch tiefere Einblicke in ihre echten rauen Emotionen geben. Es ist spürbar, wie sie immer weiter zusammenwachsen und sich verändern.Doch das wahre Highlight sind Ellas Kinder Colt und Maisie, die die Geschichte durch ihre Art ein Stück besser machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt sein kann. Sie sind mir wirklich ans Herz gewachsen.Generell passen die Protagonisten einfach in die Geschichte. Es gibt niemanden, der komplett aus dem Muster fällt.Das liegt aber auch an dem Schreibstil, der zwar leicht ist, aber jedes noch so kleine Gefühl bestens rüberbringt. Er macht die Geschichte authentisch und entwickelt einen Bann, dem man sich nur schwer entziehen kann. Im Zusammenhang mit dem Setting kann man nicht anders, als sich ebenfalls in das Solitude zu wünschen. Dennoch gab es immer wieder kleine Details, die mich gestört haben und die nicht unbedingt hätten sein müssen, aber im Gesamten hat mir das Buch wirklich gut gefallen.Am liebsten würde ich noch so viel mehr schreiben, aber dann würde ich anfangen zu spoilern, deshalb empfehle ich diese Geschichte eben allen, die bereit sind, sich das Herz zerreißen zu lassen.

bücherschlinger am 25.08.2024 22:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein emotionales Meisterwerk!

„Alles, was ich geben kann - The Last Letter“ erschien im August 2024 von Rebecca Yarros und ist mehr als nur ein Liebesroman auf 576 Seiten.Ryans Schwester Ella schreibt seinem besten Freund Chaos, einem Soldaten einen Brief. In diesen Briefen kann sie so ehrlich sein und fühlt sich ihm recht schnell nah, würde ihn gern auch persönlich kennenlernen. Als junge Mutter von Zwillingen hat sie mit ihrem eigenen Geschäft, Luxushütten, alle Hände voll zu tun. Schicksalsschläge treffen sie schwer und Chaos antwortet nicht mehr. Sie fühlt sich allein, doch ist sie es nicht.Beckett, der in der Armee als „Chaos“ betitelt wird, schreibt einer eher unbekannten Frau Briefe und verliebt sich in sie. Als Pflegekind hat er nie irgendwo dazugehört und wollte schnellst möglichst zur Armee, aber er hatte immer das Gefühl, dass er außerhalb davon keine Familie hat. Ryan stirbt und bitte Becket, sich um Ella zu kümmern. Diese Bitte nimmt er zu 100 % Ernst, doch er sagt ihr lange nicht, wer er wirklich ist und Ella hasst Lügen. Begleitet wird er stets von seiner Hündin, die mit ihm in der Armee arbeitet, mit der sie gemeinsam in den Ruhestand geht.Doch beide haben noch schlimme Schicksale zu ertragen.Jeweils im Wechsel wird aus der Ich-Perspektive von Ella oder Becket geschrieben. Ihre Briefe werden immer wieder zu Beginn verschiedener Kapitel eingefügt und das auch nicht in der richtigen Reihenfolge, aber das passt inhaltlich sehr gut, denn Zusammenhänge werden dadurch auch geschaffen. Des Öfteren gibt es kursiv geschriebene Sätze, meist nach wörtlicher Rede, die die Gedanken der Beiden noch verdeutlichen. Der Epilog wird aus einer anderen Perspektive geschrieben und finde ich einen sehr gelungenen Abschluss.Das Cover ist wunderschön und spricht mich sehr an.Die Figuren finde ich sehr sympathisch, jeder hat seine Stärken und Schwächen und sie holen einen ab. Man konnte sich dank dem wunderbaren Schreibstil sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Nebenfiguren passen gut zur Geschichte und in den Roman. Manchmal erscheinen mir die Zwillinge von ihrer Wortwahl etwas erwachsen, kann natürlich auch daran liegen, dass sie eigentlich nur mit Erwachsenen zusammen zu sein scheinen. Auch die Hündin ist immer wieder schön zu erleben in dem Roman.Rebecca Yarros Schreibstil ist sehr gefühlvoll, detailliert und nimmt den Leser/die Leserin sehr mit. Es wird nicht langweilig, die Spannung bleibt stets erhalten. Die letzten 20% dachte ich schon, was soll denn jetzt noch passieren und dann „BAM“. Noch nie hat mich ein Buch so gefesselt und emotional so mitgenommen, von Anfang bis zum Schluss. Meine Tochter ist 2 Jahre und ich habe noch nie so viel beim Lesen geweint, wie bei diesem. Ich habe sehr mitgefiebert, nachts lieber weitergelesen, statt zu schlafen. Ich habe bereits ein Buch von ihr gelesen, welches ich ebenfalls sehr gut fand, aber dieses hier, ist ein emotionales, einprägendes Meisterwerk!Dieses Buch wird sich sehr in meinem Herzen verankern und ich nehme vor allem daraus mit, die Zeit zu nutzen, sie ist so kostbar. Mit den Liebsten genießen und ihnen immer zu zeigen, wie sehr man sie liebt. Eine klare Lesempfehlung, eine hinreißende Liebesgeschichte, aber auch sehr emotional die Geschichte der Zwillinge.

jackysbookshelf am 25.08.2024 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herzzerreißend

Ella beginnt eine Brieffteundschaft mit einem anonymen Soldaten mit dem Spitznamen Chaos. Schnell entsteht durch die Briefe eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden. Als Ellas Bruder Ryan dann fällt, taucht Chaos unter seinen richtigen Namen Beckett bei Ella auf ohne seine wahre Identität zu verraten.Der Schreibstil war wieder mal wunderbar. Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Rebecca Yarros schafft es mit ihrem einzigartigen Schreibstil einen direkt in den Bann zu ziehen und dabei alle Emotionen zu entlocken.Beide Protagonisten mochte ich von Anfang an. Ella ist so unglaublich stark und mutig. Sie kämpft für die, die sie liebt.Beckett ist ein unglaublicher liebenswürdiger und aufopferungsvoller Mann. Das Buch war wirklich emotional und herzzerreißend. Dabei ging es umso viel mehr als um die Geschichte zwischen Ella und Beckett. Ein Buch, dass man nicht so einfach hinter sich lässt. Es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!

netti am 23.08.2024 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wundervolles Buch, was mitten ins Herz trifft

Das ist mein erstes Buch der Autorin Rebecca Yarros gewesen und ich total begeistert.Dieses Buch trifft einen mitten ins Herz, geht einem unter die Haut, erzählt eine süße, schöne aber auch emotionale und stellenweise traurige Geschichte.Sie beginnt im Jahr 2019. Der Soldat Ryan bittet seine Schwester Ella darum, seinem besten Freund Chaos, der in der gleichen Einheit ist wie er, Briefe zu schreiben. Ryan denkt , dass das für seinen menschenscheuen Freund ohne Familie gut ist genauso wie für seine Schwester Ella. Diese ist mit 19 Jahren Mutter geworden, alleinerziehend von 5 jährigen Zwillingen, leitet dazu ein Bed und Breakfast und hat sonst auch keine großartigen Kontakte.Ella schreibt Chaos einen Brief und so entwickelt sich eine Brieffreundschaft, die beiden gut tut und wo sich beide zueinander hin gezogen fühlen. Wer jetzt denkt, das Buch besteht aus zahlreichen, ellenlangen Briefen, kann ich beruhigen. Ein paar kurze Briefe sind zu Beginn vieler, aber nicht aller Kapitel angeheftet. Sie sind aber nicht zu lang und reihen sich gut in die Geschichte ein, ohne überhand zu nehmen oder zu nerven.Dann stirbt Ryan bei einem Einsatz und er bittet seinen besten Freund in einem Abschiedsbrief, sich um seine Schwester und die Zwillinge zu kümmern. Chaos geht es nach dem Tod von Ryan garnicht gut und lässt sich viel Zeit, bis er doch zu Ella fährt und sich dort ins Bed and Breakfast einmietet. Allerdings traut er sich nicht ihr zu sagen, wer er ist. Nur das er von Ryan geschickt wurde um sich um sie zu kümmern. Darauf hat Ella überhaupt keine Lust.... mehr möchte ich nicht verraten. Der Schreibstil ist wunderbar, flüssig und man ist sofort mitten im Buch. Es hat mich von Anfang an gefesselt und es war ein Buch, was man nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte an 2 Stellen auch mal Tränen in den Augen, was mit eigentlich sehr selten passiert. Auch regt es zum Nachdenken an. Ab wann ist Verschweigen eine Lüge? Und kann Liebe Lügen und Geheimnisse verzeihen ? Auch denkt man darüber nach, wie einzelne Schicksalsschläge doch das Leben verändern. Die Charaktere habe ich sehr schnell lieb gewonnen und mit ihnen mit gefiebert . Einen Chaos ( Beckett) möchte man am liebsten auch kennen und zuhause haben. Ella versteht und mag man. Die Zwillinge sind super süß und lieb.Ein wundervolles Buch, dem ich volle 5 Sterne gebe. Mit diesem Buch kann man nichts falsch machen! Und es wird nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben.

kaddi1813 am 23.08.2024 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

emotionale Zerstörung

Dieses wunderschöne und farbenfrohe Cover hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Durch den Klappentext konnte man schon erahnen, dass durch das Thema Krieg alles sehr angespannt ist. Dieser Punkt der Story war für mich persönlich auch sehr vorhersehbar, aber dennoch gut geschrieben.Anders jedoch die Geschichte rund um die Kinder Maisie und Colt. Für mich als Mutter war das Schicksal von Maisie nur schwer zu greifen. Es ist etwas, was mich sehr tief berührt hat. Und die Wendung kurz vor Schluss hat mich zu tiefst getroffen. Ich habe so derbe geweint, weil mein Mama-Herz einfach gebrochen ist.Der Schreibstil von Rebecca Yarros hat mich mal wieder total in seinen Bann gezogen. Ich konnte alle Emotionen sehr gut nachvollziehen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Denn hier geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte von einem Soldaten sondern um soviel mehr, dass man aus Spoilergründen hier nicht erwähnen kann.

a_sheep am 22.08.2024 21:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gefühlvolle Brieffreundschaft wird zur Lovestory

Nachdem ich kürzlich erst "Fourth Wing" von Rebecca Yarros gelesen habe war ich sehr neugierig auf dieses Buch der Autorin.Es handelt sich um die erstmalige deutsche Übersetzung des bereits 2020 erschienen Buches "The last letter".Das Cover ist wirklich super schön und gefällt mir sehr gut. Leider verstehe ich immer nicht warum man nicht auch den Titel übersetzt und sich so schreckliche neue Titel ausdenkt. "Der letzte Brief" passt einfach so viel besser. Wer merkt sich schon "Alles, was ich geben kann"? Aber dies ist oft ein Problem von Übersetzungen von Liebesromanen.Ich mag die gefühlvolle Schreibweise von Rebecca Yarros, jedoch packt mich dieses Buch nicht so wie ihre super spannende "Forth Wing" Reihe. Ich mag die Idee der Brieffreundschaft. Es ist sehr gefühlvoll verfasst und man fiebert mit dem Paar mit und vorallem mit Maisie. Etwas überrascht war ich von dem doch sehr vorherrschendem Thema "Kinderkrebs", da ich dies am Klappentext nicht erkennen konnte. Ich ziehe einen Stern ab, da mich das sehr redundante erwähnen der Phrase "Sie hat mich nicht verdient." vom Hauptdarsteller Beckett irgendwann ziemlich genervt hat. Das Ende kam dann doch etwas überraschend. Alles in allem ein schönes Buch mit viel Gefühl, welches mich dennoch nicht zu 100% gepackt hat.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger

@laurasforeststories, 05.10.2024

Porbsteiner Herold
Perfekt für verregnete Herbsttage.

04.10.2024

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›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.

01.10.2024