Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
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Alles, was ich geben kann – The Last Letter
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Bibliografische Daten
10. Auflage
Rebecca Yarros
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
11 - 10 von 167 Leserstimme
Dieses Buch hat sich tief in meinem Herzen verankert! Ein gefühlsintensives Meisterwerk!
"Du warst immer die Einzige für mich, schon seit deinem ersten Brief. Nur du. Immer du."Ladys and Gentlemen, holt die Taschentücher raus.Ich brauchte nämlich einige davon, denn dieses Buch hat mich buchstäblich auseinandergenommen.Die Geschichte von Ella und Beckett hat mein Herz und meinen Verstand gleichermaßen aufgewühlt, und ich bin immer noch völlig überwältigt von den intensiven Gefühlen, die die beiden in mir ausgelöst haben.Mein Herz, mein Kopf, woah, ich stehe immer noch völlig neben mir und weiß nicht wohin mit meinen Gedanken.Ella, Beckett, Maisie und Colt haben mein Herz komplett für sich eingenommen, ihre Familiendynamik war so unglaublich schön.Ihre Authentizität, Greifbarkeit und Liebenswürdigkeit machen sie zu echten Charakteren, die man einfach ins Herz schließen muss.Besonders Ella habe ich für ihre Stärke bewundert.Sie ist eine beeindruckende Frau und Mutter, die trotz ihrer Verluste niemals aufgibt und immer weiterkämpft.Ich hätte sie am liebsten pausenlos in den Arm genommen, um ihr ein wenig von ihrer Last abzunehmen.Beckett ist ein loyaler und unglaublich liebevoller Mann, der alles tut, um Ella zu unterstützen, selbst wenn er dafür seine eigenen Gefühle und die Wahrheit verbergen muss.Denn Ella darf nicht erfahren, dass er derjenige ist, mit dem sie sich die ganze Zeit Briefe geschrieben hat."Wir sind ... was immer du willst."Die tiefgehende Verbindung, die sich durch die Briefe zwischen ihnen entwickelt hat, war einfach wunderschön.Diese Briefe sind voller Hoffnung und Trost und haben mich sehr berührt."Meine Seele gehörte ihr, seit ich diesen ersten Brief zu Ende gelesen hatte."Es gibt so viel herzzerreißende Momente in dem Buch, die Stellen in meinem Herzen erreicht haben, von denen ich nicht mal wusste, dass es sie gibt.Dann diese Wendung, und nein, ich sah sie nicht kommen.Darauf war ich nicht vorbereitet und es hat mein Herz in tausend Teile zerlegt.Worte können dieser Geschichte nicht gerecht werden – sie muss einfach gelesen werden.Ich liebe den Schreibstil von Rebecca Yarros.Sie schreibt mit so viel Gefühl und schafft es, die Emotionen der Charaktere so lebendig und intensiv zu vermitteln, dass man sich ihnen ganz nah fühlt.Dass man mit ihnen fühlt - die komplette Bandbreite an Emotionen.Ich bin hin und weg und habe jedes Wort, jeden Satz, ach was sag ich, ich habe alles geliebt.Rebecca Yarros hat mit “Alles, was ich geben kann” eine tiefgreifende, intensive und emotionale Liebesgeschichte geschaffen, die mich tief beeindruckt hat.Diese wundervolle Geschichte über Vergebung und die heilende Kraft bedingungsloser Liebe ist ein wahres Meisterwerk, das Hoffnung schenkt und das Herz berührt.Ein Buch, das man nicht nur lesen, sondern erleben muss.Ein Buch, dass sich tief in meinem Herzen verankert hat und ich niemals vergessen werde.
Hochemotional
„Alles, was ich geben kann“ war mein erstes Buch der Autorin Rebecca Yarros. Es hat mich begeistern und mitreißen können, auch wenn es zeitweise keine leichte Lektüre war. Was für eine Achterbahn der Gefühle – von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist jede Empfindung in diesem Roman enthalten!!Die Autorin erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die das Leben bereits erheblich gebeutelt hat: Ella, alleinerziehende Mutter von Zwillingen, die sich „nebenbei“ um das B&B-Familienunternehmen kümmert und von der tödlichen Erkrankung ihrer Tochter überrollt wird und Beckett, der seinem verstorbenen Freund und Ellas Bruder Ryan versprochen hat, sich um sie zu kümmern.Was Ella nicht weiß ist, dass sie bereits seit längerer Zeit eine Brieffreundschaft mit Beckett unter seinem Spitznamen „Chaos“ gepflegt hat, die zwischen beiden eine ganz besondere Beziehung hat entstehen lassen.Es gäbe natürlich noch so viel mehr über den Inhalt zu berichten, aber ich möchte jetzt nicht spoilern. Rebecca Yarros Schreibstil ist sehr emotional und, wie ich schon eingangs geschrieben habe, durchlebt man beim Lesen alle Höhen und Tiefen mit. Sehr gefallen haben mir auch die Briefwechsel zwischen Ella und Chaos, die einen Einblick in ihre Vorgeschichte geben. Diesen folgt dann ein Kapitel aus Perspektive von einem der beiden Charaktere.Beide Hauptcharaktere waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Vor allem vor Ella habe ich des Öfteren meinen Hut gezogen, wenn sie wieder in den vertracktesten Situationen auf der Suche nach einer Lösung war, die allen Seiten gerecht werden konnte, obgleich klar war, dass es die nicht geben würde. Ihre innere Zerrissenheit war dabei oft greifbar. Ab und zu war sie mir allerdings trotzdem einen Tick zu viel Drama-Queen.Dieser Roman ist sicher keine Lektüre für zwischendurch, denn er beschreibt teilweise knallharte Erlebnisse, die sehr bewegen. Aber trotzdem gibt es auch hier immer wieder Lichtblicke und Hoffnungsschimmer.„The last letter“ ist der Originaltitel dieses wundervollen berührenden Romans. Es braucht einige Zeit, um zum „last letter“ zu kommen, aber die Geschichte ist jede Seite mehr als wert.
Dieses Buch hat mich zerrissen
Nachdem Ellas Bruder Ryan gestorben ist, ist es an Becketts Aufgabe sich um dessen Schwester Ella und die Zwillinge zu kümmern. Diesen einen letzten Wunsch will er seinem besten Freund unbedingt erfüllen. Also macht er sich auf nach Telluride um für Ella da zu sein und das Herz dieser Frau und der beiden Kinder zu erobern. Doch Ella ahnt nicht, dass Beckett Geheimnisse hat die alles in Gefahr bringen.Seit ich Fourth Wing gelesen habe bin ich großer Fan der Autorin und habe auch alle weiteren Bücher verschlungen. Daher war klar, dass ich auch dieses Buch lesen muss.Der Schreibstil ist wirklich sehr einnehmend und so ergreifend, dass hier garantiert kein Auge trocken bleibt. Ich habe mich gleich in Ella und Beckett verliebt und so sehr mit den beiden mit gefiebert. Sie sind einfach tolle und einzigartige Charaktere.Selten habe ich so viel Gefühl in den geschriebenen Zeilen gelesen wie in dieser Geschichte.Allerdings hat mich dieses Buch auch völlig zerrissen und mein Herz in 1000 Teile zerspringen lassen. Nach dem Klappentext hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Mir war nicht bewusst, dass es auch um eine dramatische Geschichte von Kindern geht und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Buch gelesen hätte, wenn ich es gewusst hätte. Als Mutter von zwei Kindern, eins davon im gleichen Alter wie Colt und Maisie, hat es mich wirklich ziemlich fertig gemacht.Dennoch hat Rebecca Yarros die Geschichte fantastisch erzählt. So emotional, ergreifend und ehrlich und schenkt einem dabei Mut und Vertrauen in sich selbst und das Leben.
Eins meiner persönlichen Highlights 2024
Worum geht's?Ella ist eine alleinerziehende Mutter, die allen Schicksalsschlägen trotzt und mitten im Leben steht. Über ihren Bruder findet sie in dem Soldaten mit dem Decknamen "Chaos" einen Brieffreund, bei dem sich von beiden Seiten unerwartet eine tiefe Freundschaft entwickelt. Doch dann stirbt ihr Bruder im Einsatz und es kommt kein einziger Brief mehr von Chaos. Ella hat keine andere Wahl als vom schlimmsten auszugehen.Meine Meinung:Mich hat das Buch von der ersten Seite an mitgerissen. Ich habe viel geweint, aber auch gelacht. Das Buch hat mein Herz berührt, wie es schon sehr lange kein Buch mehr geschafft hat. Es hat wirklich traurige Passagen und dafür sollte man in der entsprechenden Verfassung sein.Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und jeder ist wichtig für die Handlung.Von mir gibt es hier aber eine ganz klare Leseempfehlung. Lasst euch diesen Leseschatz nicht entgehen. Dieses Buch berührt das Herz.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Liebe, Verlust und Hoffnung
Das Cover von Rebecca Yarros' Roman "Alles was ich geben kann" ist äußerst ansprechend und spiegelt die emotionale Tiefe der Geschichte wider, die sich im Inneren verbirgt. Der Roman erzählt die berührende Geschichte einer alleinerziehenden Mutter von Zwillingen, die eine Beziehung zu einem Soldaten einer Spezialeinheit aufbaut. Diese beiden Charaktere sind durch ein tragisches Schicksal miteinander verbunden: Der Soldat war der beste Freund ihres verstorbenen Bruders. Zusätzlich wird das Thema durch die lebensbedrohliche Krankheit ihrer Tochter noch weiter vertieft.Die Handlung ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, bei der sich traurige, rührende, ernste und auch fröhliche Momente abwechseln. Diese emotionale Vielfalt hat mich als Leser völlig in ihren Bann gezogen und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil von Rebecca Yarros ist flüssig und packend, obwohl mir beim Lesen einige kleinere Fehler im Text aufgefallen sind. Diese haben den Lesefluss jedoch nicht wesentlich gestört.Die Figuren im Roman sind authentisch und vielschichtig dargestellt, sodass es leicht fällt, sich mit ihnen zu identifizieren und ihre Geschichten mitzuerleben. Trotz der Schwere einiger Themen schafft es die Autorin, immer wieder Lichtblicke und Hoffnung durchscheinen zu lassen, was das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis macht.Es war das erste Mal, dass ich einen Roman von Rebecca Yarros gelesen habe, aber ich bin sicher, dass es nicht das letzte Mal sein wird. Ich empfehle dieses Buch allen Romantikern, die sich gerne tief in eine Geschichte fallen lassen und auch keine Scheu davor haben, dabei die eine oder andere Träne zu vergießen.
Emotionale Achterbahn
Ich bin ein großer Fan der Bücher von Rebecca Yarros und war deshalb besonders gespannt auf ihren neuesten Roman „Alles, was ich geben kann“. Das Cover des Buches ist einfach wunderschön gestaltet, mit den sanft herabfallenden Blüten und der harmonischen Hintergrundfarbe, die sofort ins Auge fallen. Der Titel hat mein Interesse sofort geweckt.In „Alles, was ich geben kann“ erleben wir die Geschichte von Ella, die als junge Mutter von Zwillingen das B&B ihrer Großmutter übernommen hat. Sie hat das Geschäft erfolgreich ausgebaut. Ihr Bruder Ryan, der bei der Army ist, bringt ihr einen Brieffreund namens Beckett, den alle „Chaos“ nennen. Was zunächst wie eine unbedeutende Brieffreundschaft beginnt, entwickelt sich schnell zu einer tiefen Verbindung. Als Ryan fällt und Beckett zu Ella zurückkehrt, beginnt eine emotional aufwühlende Reise.Rebecca Yarros hat mich erneut mit ihrer fesselnden Erzählweise und den gefühlvollen Szenen begeistert. Ella ist ein authentischer und mitreißender Charakter, mit dem ich mitgefühlt habe. Die langsame, aber umso intensivere Beziehung zwischen Ella und Beckett ist einfach zauberhaft. Dieses Buch ist voll von Emotionen und bewegenden Momenten, und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Emotional!
Rebecca Yarros nimmt uns in dem Buch Alles, was ich geben kann mit in das Städtchen Telluride in Colorade. Hier betreibt Ella das Solitude, ein Urlaubsresort für Touristen. Ella, die mit 24 Jahren schon Zwillinge großzieht und dann auch noch ihren Bruder verliert. Als plötzlich der beste Freund ihres Bruders vor ihrer Tür steht, sieht sich Ella vor der Frage stehen, einem ihr Fremden zu vertrauen und ein wenig Last teilen zu können oder alleine weiterzukämpfen.Die Kapitel beginnen stets mit einem Brief von Ella oder Beckett, welche uns einen weiteren Einblick in ihre jeweiligen Gefühlswelten bieten.Das Buch gefällt mir sehr gut. Ich hatte schon auf den ersten 50 Seiten Tränen in den Augen. Das Buch behandelt schwere, aber wichtige Themen und ich bin froh, den Weg von Ella und Beckett begleiten zu dürfen.Besonders die Zwillinge habe ich ins Herz geschlossen, sie sind einfach ganz tolle Charaktere.Insgesamt würde ich das Buch jedem empfehlen, der Lust hat, sich auf Herzschmerz und große Gefühle einzulassen.
Das Buch ist ein FÜR IMMER HIGHLIGHT mit ganz viel Taschentuchalarm
Ein Buch, das ich für immer lieben werde, was mein Herz in 1000 Teile zerspringen ließ und gleichzeitig mit Superkleber wieder zusammengesetzt hat. Man möchte es umarmen, einen Ehrenplatz im Regal einrichten und immer und immer wieder lesen.Die Queen der Liebesromane hat wieder geliefert und was für eine Geschichte. Da war wirklich jedes Gefühlsspektrum mit dabei, von der ersten bis zur letzten Seite ist es wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann und der so viele Gefühle an die Oberfläche bringt, wie ich es nur selten in einem Buch erlebt hat.Auf Initiative von Ellas Bruder Ryan lässt er zwischen ihr und seinem besten Freund Beckett eine Brieffreundschaft entstehen, die beiden guttun soll. Während Beckett, alias Chaos in einer Spezialeinheit mit seiner trainierten Hündin Havoc viel Grausames erlebt und aufgrund wechselnder Pflegefamilien nie das Gefühl von Familie und angekommen sein erlebt hat, muss Ella als alleinerziehende Zwillingsmama und Besitzerin eines B&Bs in einem Skiresort mit etlichen Schicksalsschlägen zurechtkommen. Ihre Brieffreundschaft wächst und verbindet sie, ein erstes Kennenlernen steht bevor, doch dann bricht der Kontakt ab.Beckett steht irgendwann mit Havoc vor Ellas Tür, will sein Versprechen gegenüber ihrem Bruder einlösen, verheimlicht aber seine wahre Identität. Was gut gemeint beginnt, entwickelt sich zu einem Drama, was mich einfach innerlich zerrissen hat, weil ich beide so gut verstehen konnte und ich beide so geliebt habe. Auch Ellas wundervolle Kinder Colt und Maisie haben mein Herz auf eine Art berührt, die mich dahinschmelzen ließ, mich aber stellenweise aufgrund der traurigen Umstände innerlich zerrissen hat und die Tränen einfach nicht aufhören konnten. Diese geniale Mischung aus einer ganz besonderen Liebesgeschichte, so sanft, so gefühlvoll, so authentisch gemischt mit der aufopferungsvollen Hingabe einer Mutter, die um das Leben ihres Kindes bangt, so voller Liebe, Mut und Power, gleichzeitig aber oft am Rand der Verzweiflung steht ist eine Hommage an alle tapferen Mamis, die alles für ihre Kinder tun würden, egal was das Leben mit sich bringt.Was für Wendungen, was für Momente, bei denen ich nicht wusste, wohin mit all diesen Eindrücken und Emotionen und bei allem der Wunsch, bitte bitte lass es gut ausgehen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und sowohl Beckett als auch Ella und die Kinder müssen sich der harten Realität stellen, aber auf eine Art und Weise, die mich erschüttert, verzaubert, lächelnd und traurig, erfüllt und dennoch zerbrochen zurückgelassen hat.Dieser Roman ist das beste Buch, was ich seit langem gelesen habe, verdient den Titel BEST OF THE YEAR und man kann gar nicht genug Worte finden, um dieses kraftvolle, mitreißende und hochemotionale Buch zu beschreiben mit all den wundervollen Charakteren, die die Autorin gezeichnet hat und sich in mein Herz geschlichen haben.Man kann nicht anders, als das Buch zu lieben und obwohl es voller Herzschmerz ist und man etliches an Taschentüchern braucht, ist es ein Buch, was zeigt, wie unerschütterlich Zusammenhalt, Treue und Liebe ist und was der Glaube an das Gute, die Hoffnung und das Leben ausmacht, selbst wenn man die dunkelsten Zeiten durchleben muss. ALLES WAS ICH GEBEN KANN – der letzte Brief ist der Beginn einer Liebe, die alle Hindernisse überwindet.Nicht nur ein Lesehighlight- ein FÜR IMMER HIGHLIGHT
Das Buch ist ein FÜR IMMER HIGHLIGHT mit ganz viel Taschentuchalarm
Ein Buch, das ich für immer lieben werde, was mein Herz in 1000 Teile zerspringen ließ und gleichzeitig mit Superkleber wieder zusammengesetzt hat. Man möchte es umarmen, einen Ehrenplatz im Regal einrichten und immer und immer wieder lesen.
Die Queen der Liebesromane hat wieder geliefert und was für eine Geschichte. Da war wirklich jedes Gefühlsspektrum mit dabei, von der ersten bis zur letzten Seite ist es wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann und der so viele Gefühle an die Oberfläche bringt, wie ich es nur selten in einem Buch erlebt hat.
Auf Initiative von Ellas Bruder Ryan lässt er zwischen ihr und seinem besten Freund Beckett eine Brieffreundschaft entstehen, die beiden guttun soll. Während Beckett, alias Chaos in einer Spezialeinheit mit seiner trainierten Hündin Havoc viel Grausames erlebt und aufgrund wechselnder Pflegefamilien nie das Gefühl von Familie und angekommen sein erlebt hat, muss Ella als alleinerziehende Zwillingsmama und Besitzerin eines B&Bs in einem Skiresort mit etlichen Schicksalsschlägen zurechtkommen. Ihre Brieffreundschaft wächst und verbindet sie, ein erstes Kennenlernen steht bevor, doch dann bricht der Kontakt ab.
Beckett steht irgendwann mit Havoc vor Ellas Tür, will sein Versprechen gegenüber ihrem Bruder einlösen, verheimlicht aber seine wahre Identität. Was gut gemeint beginnt, entwickelt sich zu einem Drama, was mich einfach innerlich zerrissen hat, weil ich beide so gut verstehen konnte und ich beide so geliebt habe. Auch Ellas wundervolle Kinder Colt und Maisie haben mein Herz auf eine Art berührt, die mich dahinschmelzen ließ, mich aber stellenweise aufgrund der traurigen Umstände innerlich zerrissen hat und die Tränen einfach nicht aufhören konnten. Diese geniale Mischung aus einer ganz besonderen Liebesgeschichte, so sanft, so gefühlvoll, so authentisch gemischt mit der aufopferungsvollen Hingabe einer Mutter, die um das Leben ihres Kindes bangt, so voller Liebe, Mut und Power, gleichzeitig aber oft am Rand der Verzweiflung steht ist eine Hommage an alle tapferen Mamis, die alles für ihre Kinder tun würden, egal was das Leben mit sich bringt.
Was für Wendungen, was für Momente, bei denen ich nicht wusste, wohin mit all diesen Eindrücken und Emotionen und bei allem der Wunsch, bitte bitte lass es gut ausgehen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und sowohl Beckett als auch Ella und die Kinder müssen sich der harten Realität stellen, aber auf eine Art und Weise, die mich erschüttert, verzaubert, lächelnd und traurig, erfüllt und dennoch zerbrochen zurückgelassen hat.
Dieser Roman ist das beste Buch, was ich seit langem gelesen habe, verdient den Titel BEST OF THE YEAR und man kann gar nicht genug Worte finden, um dieses kraftvolle, mitreißende und hochemotionale Buch zu beschreiben mit all den wundervollen Charakteren, die die Autorin gezeichnet hat und sich in mein Herz geschlichen haben.
Man kann nicht anders, als das Buch zu lieben und obwohl es voller Herzschmerz ist und man etliches an Taschentüchern braucht, ist es ein Buch, was zeigt, wie unerschütterlich Zusammenhalt, Treue und Liebe ist und was der Glaube an das Gute, die Hoffnung und das Leben ausmacht, selbst wenn man die dunkelsten Zeiten durchleben muss. ALLES WAS ICH GEBEN KANN – der letzte Brief ist der Beginn einer Liebe, die alle Hindernisse überwindet.
Nicht nur ein Lesehighlight- ein FÜR IMMER HIGHLIGHT
Sehr schön und emotional
Ich hab schon viel gutes über die Bücher von Rebecca Yarros gehört und hatte tatsächlich auch schon eins auf meinem SuB. Bei diesem Buch hat mich direkt der Klappentext angesprochen. Das Cover des Buches mit den Blüten drauf sieht einfach toll aus.In diesem Buch geht es um Ella, die mit einem Soldaten eine Brieffreundschaft beginnt. Sie hätte nie gedacht das sie in -Chaos- einen Freund findet, nichts ahnend wer wirklich hinter -Chaos- steckt. Nach und nach erfahren wir hier immer mehr über die beiden. Den Schreibstil Autorin finde ich sehr gut und flüssig zu lesen. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Protagonisten erzählt. Auch finde ich toll das jedes Kapitel mit einem Brief von/an den anderen beginnt. So lernt man auch etwas aus der Vergangenheit der beiden kennen. Alles in allem fand ich das Buch sehr toll, auch wenn mit manchmal die Kapitel etwas zu lang waren. Dennoch werde ich definitiv mehr Bücher der Autorin lesen. Von mit bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung.
Pressestimmen
Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger
@laurasforeststories, 05.10.2024
Perfekt für verregnete Herbsttage.
04.10.2024
›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.
01.10.2024