Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
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Alles, was ich geben kann – The Last Letter
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Bibliografische Daten
10. Auflage
Rebecca Yarros
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
9 - 10 von 167 Leserstimme
Ich wollte das Buch aus dem Fenster schmeißen,- habe es trotzdem geliebt.
Rebecca Yarros hat mit „Alles was ich geben kann“ erneut bewiesen, dass sie weit mehr als „nur“ Drachenbücher schreiben kann. Was auf den ersten Blick wie eine einfache Liebesgeschichte à la Nicholas Sparks erscheint, entwickelt sich schnell zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, die den Leser an seine Grenzen bringt.Von Anfang an wird man in die Geschichte hineingezogen und beginnt, eine Bindung zu den liebenswerten und sympathischen Charakteren aufzubauen. Doch was wie eine klassische Romanze beginnt, verwandelt sich bald in ein tiefgreifendes Drama voller intensiver Gefühle und überraschender Wendungen. Gerade wenn man denkt, es könnte nicht schlimmer kommen, gelingt es Yarros, die Tragik noch weiter zu steigern, und man wird förmlich von der Geschichte überrollt.Das Ende des Buches hat mich völlig unvorbereitet getroffen und emotional so aufgewühlt, dass ich am liebsten das Buch aus dem Fenster geworfen hätte. Nachdem ich mir jedoch eine Pause gegönnt hatte und die letzten Kapitel endlich bewältigen konnte, muss ich zugeben, dass diese intensive emotionale Reise das Buch geradezu unvergesslich macht.Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt angenehm und flüssig, was es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Yarros versteht es, ihre Leser mit überraschenden Plottwists zu fesseln, und die gut gewählten Schauplätze tragen zusätzlich zur dichten Atmosphäre des Buches bei.Ein kleines Manko ist das Buchcover, das zwar ansprechend gestaltet ist, aber in keiner Weise die Tragik und Schwere des Inhalts widerspiegelt. Es suggeriert eine leichtere Lektüre, als es tatsächlich der Fall ist.Eine Trigger- Warnung würde ich empfehlen. Alles in allem ist „Alles was ich geben kann“ kein einfaches Buch, aber gerade das macht es so besonders. Es ist eine Geschichte, die einen tief berührt und lange nach dem Lesen nicht mehr loslässt. Yarros hat erneut bewiesen, dass sie meisterhaft darin ist, Geschichten zu schreiben, die das Herz ihrer Leser berühren und gleichzeitig ihre Nerven strapazieren. Wer bereit ist, sich auf eine emotionale Reise voller Höhen und Tiefen einzulassen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Emotional
Das Buch "Alles, was ich geben kann“ von Rebecca Yarros handelt von Ella und dem Soldaten Beckett. Ellas Bruder Ryan und Beckett sind zusammen im Einsatz. Beckett tut sich durch seine Kindheit schwer Leute an sich heran zu lassen, nur Ryan hat es bisher geschafft an ihn heran zu kommen.Durch ihn hat Beckett Ella durch eine Brieffreundschaft kennengelernt. In seinen Briefen heißt er Chaos und Ella weiß nicht, dass es Ryans bester Freund bei der Armee ist.Doch als Ryan bei einem Einsatz stirbt und bei ihrer Tochter Maisie Krebs diagnostiziert wird steht ihre Welt auf dem Kopf...Am Anfang jedes kapitels gibt es einen Brief von Ryan oder Ella, was ich sehr schön finde. Auch das die Geschichte von beiden Seiten aus erzählt wird. So kann man sich in beide Charaktere hinein versetzen.Das Cover gefällt mir sehr, tolle Farben.Die Geschichte ist sehr emotional, also Taschentücher bereit halten.
Briefe zum Verlieben
Rebecca Yarros hat mich mit ihrem Roman „Alles, was ich geben kann - the last letter“ wieder aufs neue in einer ihrer Geschichten gefesselt. Nach ihren Romantasy Erfolgen mit the Fourth Wing, bin ich genauso begeistert von dieser romantischen und auch dramatischen Geschichte zwischen Chaos und Ella. Ella‘s Leben, geprägt von Tiefschlägen scheint nichts positives für die junge Zwillingsmama bereit zu halten. Bis zu dieser besonderen Brieffreundschaft zu dem unbekannten „Chaos“. Wer wissen möchte, was aus dieser zwanglosen Brieffreundschaft, welche Ella‘s Bruder Ryan arrangierte wurde und ob Ella auch Glücksmomente in ihrem jungen Leben vergönnt sind, sollte unbedingt diese herzerwärmende und mitreißende Romanze lesen. Mit Chaos schuf die Autorin einen Mann zum Verlieben, welcher viele Geheimnisse mit sich bringt. Die beiden Kinder von der liebenswerten und starken Figur Ella verkörpern Geschwister, wie nur jeder sie sich wünschen kann. Der Schreibstil von Rebecca Yarros konnte mich wie bei den ersten Büchern der Autorin wieder vollends überzeugen, es ist perfekt für einen entspannten Leseabend. Das Buchcover verspricht bereits eine verträumte, romantische Geschichte und lädt ebenfalls zum Lesevergnügen ein. Abschließend kann ich nur sagen, dass diese Romanze nicht zu wenig verspricht. Mich hat dieses Buch ab der ersten Seite gefesselt und ich war gefangen zwischen Tränen, Lachen und Herzschmerz. Ich kann es jedem Romanliebhaber nur empfehlen.
Eine ergreifende und tief emotionale Liebesgeschichte, die lange nachhallt.
✨?????????✍️???????????Rebecca Yarros’ Schreibstil in “Alles, was ich geben kann” ist zutiefst fesselnd und emotional. Sie schafft es, dich von der ersten Seite an zu packen und dich durch eine Achterbahn der Gefühle zu führen. Hol die Taschentücher raus, du wirst sie brauchen!??????????Ella, die Hauptprotagonistin, ist eine starke und dennoch verletzliche Frau, die mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist beeindruckend und nachvollziehbar. Beckett, alias “Chaos”, ist ein komplexer Charakter, dessen innere Konflikte und Loyalität gegenüber Ella und ihrem verstorbenen Bruder tief berühren. Vor allem aber Ellas Kinder habe ich ins Herz geschlossen.❤️????????ä??Die Atmosphäre des Buches ist intensiv und emotional aufgeladen. Besonders die Szenen, in denen Ella und Beckett ihre Briefe austauschen, sind herzzerreißend und wunderschön zugleich. Der Aufbau des Buches ist dabei auch etwas ganz besonderes, denn die Briefe kommen nicht in der "richtigen Reihenfolge" und man erhält immer nur Einblicke, die aber mehr als genug verraten, wie nahe sich Ella und "Chaos" standen.??????“Alles, was ich geben kann” von Rebecca Yarros ist eine ergreifende und tief emotionale Liebesgeschichte, die lange nachhallt. Ich habe viel geweint und gerade Ellas letzter Schicksalsschlag war mir fast zu viel. Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Hymne an die Kraft der Familie und die heilende Macht der Liebe. Klare Kaufempfehlung. ?
✨Rezension zu: Alles was ich geben kann✨
Autorin: Rebecca YarrosVerlag: dtv Preis: 17€Ich habe gestern das Buch ,,Alles was ich geben kann“ bzw. ,,The Last letter“ beendet und unten gibt es eine kleine Rezension⬇️Ich war total gespannt auf das Buch, da Fourth Wing ja sehr krass gehyped wurde, aber ich es nicht gelesen hatte und daher war dieses Buch mein erstes der Autorin.Und ich wurde nicht enttäuscht? Schon das Cover des Buches ist SO WUNDERSCHÖN, wobei ich sagen muss, dass es mich sehr an ,,Nur noch ein einziges Mal“ erinnert. Aber auch der Schreibstil der Autorin war soo angenehm! Das Buch hat sich gut lesen lassen, doch obwohl die Briefe ja das Thema des Buches sind haben sie mich etwas gestört… ich hatte immer das Gefühl aus der Geschichte gerissen zu werden, da die Briefe ja in der Vergangenheit geschrieben wurden.Die Protagonisten waren beide sehr gut und ich mochte besonders Beckett? er ist einfach eine laufende Greenflag!Auch Maisie und Colt waren soo süß!Alles in einem war es eine sehr schöne und bewegende Geschichte, die ich jeden ans Herz legen würde!Achtung! In dem Buxh werden Themen wie: Tod, Krebs, Gewalt und Trauer angesprochen!Spice: ?️?️Trope: Brothers Best friend, Strangers to lovers / Friends to lovers?5/5⭐️[Unbezahlte Werbung]
Emotional und wunderschön
Wenn ich schon am Anfang dachte, das ist aber ein trauriger Einstieg. So hat das Ende doch noch mal ein anderes Level an Emotionen hervorgerufen. Sagen wir es mal so, ich hab selten so lang für 60 Seiten gebraucht, weil ich einfach nur am heulen war. Ella hat es im Leben nicht leicht. Als Alleinerziehende von Zwillingen ist ihr nur noch ihr Bruder Ryan als Familie geblieben. Da ist nur noch „Chaos“, ihr anonymer Brieffreund und Kamerad ihres Bruders bei der Army. Zwischen ihnen entwickelt sich durch ihren Briefen eine tiefe Verbundenheit und Zuneigung. Aber dann treffen Ella mehrere Schicksalsschläge und zu guter letzt bleiben auch noch die Briefe von „Chaos“ aus und Ella glaub ganz allein mit allem zu sein. Aber da ist plötzlich Beckett alias „Chaos“, der sie auf letzten Wunsch ihres Bruders unterstützt. Beckett versucht alles um für Ella da zu sein, aber er wird ihr niemals sagen können wer er wirklich ist, denn Ellas Leben wurde schon durch zu viele Lügen zerstört. Auf Ellas Schicksalsschläge will ich gar nicht eingehen, dass würde zu sehr spoilern. Aber so viele emotionale und schmerzhafte Erfahrungen wünscht man keinem. Deswegen fällt es Ella auch so schwer Beckett wirklich zu vertrauen. Aber er gibt sich wirklich viel Mühe und krempelt sein ganzen Leben für sie um, denn er merkt schnell, dass Liebe das ist was zählt. Und wenn man denkt, man hat das schlimmste hinter sich, bricht einem das Buch mit einem Twist gänzlich das Herz. Rebecca Yarros hat einen wunderbaren und angenehmen Schreibstil und verpackt so viele Emotionen in dem Buch. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. 4/5✨ - Eine wundervolle aber zeitgleich auch so traurige und schmerzhafte Geschichte. Ich kann es wirklich nur empfehlen, auch wenn die Liebesgeschichte sehr schwere Themen beinhaltet.
Emotionale Achterbahnfahrt
«Alles, was ich geben kann – The Last Letter» von Rebecca Yarros ist ein zutiefst berührender Liebesroman, der einem das Herz in Stücke zerreisst und die Seele berührt. Das Buch handelt von einem Soldaten, der während seinem Einsatz sein Leben verliert und das Einzige, was er hinterlässt, ist ein Brief, der nach seinem Tod gelesen werden soll.Die Protagonisten Beckett und Ryan sind nicht nur beste Freunde, sondern auch Brüder in Uniform, die im Militärdienst miteinander verbunden sind. Während Ryan eine Schwester namens Ella hat, steht Beckett ganz allein da. Als Ryan erkennt, dass Beckett niemanden hat, mit dem er seine Gedanken und Gefühle teilen kann, beschliesst er, eine Brieffreundschaft zwischen Ella und Beckett ins Leben zu rufen.Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich schön. Es hat einen emotionalen Sturm in mir entfacht, das ich kaum in richtige Worte fassen kann. Jeder Satz, jede Seite hat mich mitgerissen und mich in eine Achterbahnfahrt der Gefühle versetzt. Von der packenden Handlung über die vielschichtigen Charaktere bis hin zum durchdachten Layout… ALLES, wirklich alles ist einfach perfekt inszeniert.Darum vergebe ich voller Überzeugung 5 Sterne! Dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden, der sich auf eine emotionale Reise einlassen möchte ❤
Emotionale und mitreißende Geschichte
„Alles, was ich geben kann“ wurde von Rebecca Yarros geschrieben. Es handelt sich dabei um eine in sich abgeschlossene Romance, die mich zum Weinen gebracht hat. Es geht dabei um die Geschichte von Ella und Soldat Beckett. Das Cover ist schön gestaltet worden. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf problemlos folgen. Erzählt wird dabei aus den Perspektiven von Beckett und Ella. Zu jedem Kapitelbeginn, bekommt man einen der Briefe, die die Beiden sich während seinem Einsatz zugeschickt haben. Die Geschichte der Beiden hat es in sich. Beckett ist Soldat und hat in seiner Kindheit viele Pflegestationen erlebt, wodurch er ein Problem damit hat, Menschen näher an sich heranzulassen. Einzig Ryan, bester Freund und Kollege, hat die harte Schale durchdrungen und sich einen Platz in seinem Herzen verdient. Durch ihn lernt er im Rahmen einer Brieffreundschaft dessen jüngere Schwester Ella kennen, welche Mutter von Zwillingen ist. Die Beiden scheinen direkt einen guten Draht zueinander zu haben. Sie können sich einander über ihre aktuellen Situationen austauschen, was Beiden gut zu tun scheint. Dann ändert sich jedoch alles. Ellas Leben steht Kopf, als bei Maisie Krebs diagnostiziert wird, Ryan im Einsatz stirbt und der Mann, zu dem sie eine Brieffreundschaft gepflegt hat, ihr nicht mehr antwortet. Kurze Zeit später taucht Beckett in ihrem Leben auf. Sie weiß jedoch nicht, dass es sich dabei um ihren Brieffreund Chaos handelt. Nur, dass er Ryans bester Freund war, gemeinsam mit ihm gedient hat und auf dessen Wunsch in ihrem Leben auftaucht. Um sie zu unterstützen und in der schweren Zeit für sie da zu sein. Die Geschichte der Beiden hat mir sehr gut gefallen. Beide haben mit Verlusten zu kämpfen und schon schwierige und belastende Situationen erlebt, was sie nur stärker gemacht hat. Beckett lernt zum ersten Mal im Umgang mit Ella und ihren Kindern, wie es ist in einer Familie zu leben und Menschen zu haben, die für einen da sind. Ich fand es schön zu sehen und mitzuverfolgen, wie er sich langsam in ihr Leben geschlichen hat. Ella braucht diesen Halt und es hat mich komplett mitgenommen, wie sie versucht alles allein am Laufen zu halten. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, wodurch sie mir direkt sympathisch waren. Ich habe die Liebe und den Zusammenhalt der Zwillinge geliebt. Aber auch die Szenen zwischen Beckett und seiner Hündin Havoc hatten etwas an sich. Die Handlung zum Ende hin hat mich richtig mitgenommen und zum Weinen gebracht. Mit einer solchen Wendung hatte ich gar nicht mehr gerechnet. Das Ende hat die Geschichte gut abgerundet. Rebecca Yarros hat es wieder geschafft, mich mit ihrer emotionalen Geschichte von Anfang bis Ende zu überzeugen.
Dieses Buch bricht Herzen!
"Alles, was ich geben kann" von Rebecca YarrosTitel und Cover: Ein florales und dennoch mehr nichtssagendes Cover. Rosenblätter auf einem Gewässer, wie sie bei einer Seebestattung manchmal zu sehen sind. Eine Symbolik, die für den Inhalt des Buches sogar passend ist und dennoch muss dies nicht die Interpretation sein. Da ist vermutlich jeder in seinem gedanklichen Spielraum frei. Der Titel hätte nicht besser getroffen werden können, denn ich kenne keinen Protagonisten, der so aufopferungsvoll wirklich alles gibt, was er hat. Ich war vermutlich bereits ab Seite eins in ihn verliebt. Dieser Mann gibt wirklich alles. Wunderbar.Schreibstil und Inhalt: Rebecca Yarros schreibt ihren Roman auf 529 Seiten in 29 Kapiteln, die zwischen den Protagonisten Ella und Beckett wechseln. Nahezu jedes Kapitel startet mit einem Brief von den beiden. Denn genau so, lernen sich die beiden auch kennen. Beckett ist ein Mann in der Armee, der mit dem Bruder von Ella dient und sich selbst als beziehungs- und familienunfähig hält. Ella und er beginnen eine Brieffreundschaft auf anraten des Bruders miteinander und verlieben sich, ohne sich je gesehen zu haben. Doch dann stirbt Ellas Bruder bei einem Einsatz und mit ihm auch die Brieffreundschaft. Doch eines hat er an Beckett hinterlassen: Einen Brief mit der Bitte auf seine Schwester aufzupassen. Beckett nimmt diese Aufgabe sehr Ernst und vergisst dabei doch eines: Ella an der richtigen Stelle mitzuteilen, dass er ihr Brieffreund ist. Während das Leben unfassbar starke Herausforderungen für die beiden hat, wird die Lüge immer größer und größer. Wie Beckett aus dieser Geschichte raus kommen wird und ob Ella die Wahrheit erfahren wird, müsst ihr unbedingt selbst lesen! Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der wirklich sehr angenehm zu lesen ist. Der Leser wird regelrecht in die Handlung gezogen. Die Wechselseitigkeit zwischen den Protagonisten im Erzählstrang ist meiner Meinung nach sehr wichtig und richtig für die Handlung.Fazit: Dieses Buch hat mich schier zerrissen. Ich habe über 40 Seiten hinweg dauerhaft weinen müssen, sodass ich teilweise die Seiten nicht mehr lesen konnte und kurz innehalten musste. Während ich die Thematik von Anfang an bereits emotional empfunden habe, hatte mir aber immer das gewisse etwas gefehlt. Irgendwie musste da doch noch was kommen, etwas, was die Handlung zu etwas ganz besonderem macht. Und dann kam der Moment und alle Bäche brachen. Nun, einen Tag später, bin ich immer noch mit einem zerbrochenem Herzen zurück geblieben. Dieses Buch bewegt ungemein und ich glaube, dass hier kein Auge trocken bleiben kann. Der Lesefluss ist so angenehm leicht und die Charaktere wunderbar ausgearbeitet. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wenn man eh gerade vor hat, sein Herz einmal richtig umzukrempeln :-D Seid mutig und lest es!
Mitreißend und herzergreifend!
Ella ist alleinerziehende Mutter von Zwillingen und führt ein kleines Ressort, das sie von ihrer Großmutter übernommen hat und für dessen Erweiterung sie ein großes finanzielles Risiko eingegangen ist. Für Männer hat sie wenig Zeit und freut sich daher über die zwanglose Brieffreundschaft mit einem ihr persönlich unbekannten Freund ihres Bruders, der in derselben Spezialeinheit wie dieser dient. Doch dann ereilen sie schwere Schicksalsschläge und sie braucht „Chaos“ mehr denn je - aber dieser ist nun auch nicht mehr für sie erreichbar. Was ist passiert? Stattdessen erscheint ein weiterer Kamerad ihres Bruders bei Ella und wird mehr und mehr zum Teil ihres Lebens - aber es gibt ein dunkles Geheimnis. Wird das Schicksal ein Einsehen haben.„Alles, was ich geben kann“ ist der erste Roman, den ich von Rebecca Yarros gelesen habe und der Schreibstil hat mir super gefallen. Aus der Perspektive der beiden Hauptpersonen geschrieben, entsteht eine spannende, mitreißende Geschichte, die einem zu Herzen geht und mitfühlen und fiebern lässt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Pressestimmen
Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger
@laurasforeststories, 05.10.2024
Perfekt für verregnete Herbsttage.
04.10.2024
›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.
01.10.2024