Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
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Alles, was ich geben kann – The Last Letter
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Bibliografische Daten
10. Auflage
Rebecca Yarros
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
14 - 10 von 167 Leserstimme
Hat mich berührt
Das neue Buch "Alles was ich geben kann" von Rebecca Yarros hat mich tief berührt. Es geht um die beiden Hauptprotagonisten Ella und Becket deren Wege sich wegen Ellas Bruders, Ryan kreuzen. Ryan ist bei einem Militäreinsatz gestorben und Becket soll nun das Militär verlassen um sich um Ryans Schwester Ella und ihre Zwillinge zu kümmmern. Becket ist ein Eigenbrötler und kommt mit seinen eigenen Gefühlen schwer klar. Mich hat beeindruckt, wie diese Kampfmaschine dennoch so feinfühlig und kinderlieb sein kann. Ella ist eine toughe, kämpferische und liebevolle Frau und aufopfernde Mutter. Der Start zwischen den beiden ist schwierig, aber nach und nach fasst Ella vertrauen und die beiden kommen sich näher.Wer glaubt, dass "Alles was ich geben kann" eine einfache, süße Liebesromanze ist, wird sich wundern. Das Buch befasst sich mit schweren Themen wie den Kampf gegen Krebs, Krieg und dem Sterben. Die Geschichte ist spannend, dramatisch und herzzerreissend bis zur letzten Seite.Für mich es nach "Weil ich an dich glaube" das zweite Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und es wird ganz sicher nicht das Letzte gewesen sein.
Gefühlsachterbahn
Rebecca Yarros hat mit Ihrem neuen Roman “Alles was ich geben kann“ wieder ein wahres Meisterwerk geschaffen. Jeder der sich traut, willkommen in einer Achterbahn der Gefühle. Das war für mich eines der emotionalsten Bücher die ich je gelesen habe.Zuerst ein paar Worte über das Cover. Es ist nicht nur sehr schön gestaltet, es passt auch sehr gut zum Inhalt und spiegelt einen teil der Geschichte wieder. Ella ist eine alleinerziehende junge Mutter, die schon einige Schicksalsschläge erlebt hat. Ihr Bruder Ryan hat sich früh in die Army verabschiedet und kann Ihr nicht immer so zur Seite stehen wie sie es manchmal brauchen würde. Er möchte Ihr dennoch etwas gutes tun und verschafft Ihr eine Brieffreundschaft mit einem Teammitglied - seinem Besten Freund Beckett alias Chaos -, denn auch dieser ist einsam, von ebenfalls vielen Schicksalsschlägen gezeichnet und benötigt einen Weg zurück ins richtige Leben.Die schwere Erkrankung Ihrer Tochter und der frühzeitige Tod von Ryan reißen Ihr endgültig die Füße unter dem Boden weg.Ryans letzter Wunsch an Beckett, in einem Brief an Ihn festgehalten, „Bitte kümmer dich um meine Schwester, um meine Familie. Lass sie das nicht alleine durchstehen.“Von Schuldgefühlen zerrissen macht Beckett sich schließlich auf den Weg zu Ella. Für Sie lebt er eine Lüge. Aber wie lang kann er diese aufrecht erhalten, bevor Ihm alles um die Ohren fliegt.Kann Ella verzeihen und kann Beckett seien Schuldgefühle ablegen?Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Super emotional!
Die Idee des Buchs hat mich von Anfang an in ihrem Bann gezogen. Zwei Personen, die sich über Briefe kennenlernen, verlieben und sich dann im echten Leben treffen, aber nur eine der beiden Personen weiß, wer der andere ist. Die Geschichte ist aus den Perspektiven beider Protagonisten geschrieben und an fast jedem Kapitelanfang steht einer der Briefe, sodass man als Leser nach und nach erfährt, wie sich Ella und Beckett kennengelernt haben. Neben der Liebesgeschichte zwischen Ella und Beckett stand aber auch das Thema Familie mit Ellas 6 Jahre alten Zwillingen Colt und Maisie im Zentrum der Geschichte. Die Geschichte ist dramatisch, schicksalhaft und ich war schon nach den ersten Seiten emotional total involviert. Es ist definitiv die ein oder andere Träne im geflossen... Neben den absolut herzzereißenden, traurigen Momenten, hat mir das Buch aber auch viel schöne Momente geschenkt, die mich positiv berührt haben. Der Schreibstil war super angenehm und ich nur noch so durch die Seiten geflogen. Für mich ab Seite 1 ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung, für jeden, der bereit ist ein sehr emotionales Buch zu lesen. Locker und leicht ist diese Geschichte nämlich definitiv nicht.
Viel Gefühl, Drama und Liebe ... Tränen garantiert
Was für eine tolle, tief emotionale, tragische und doch lebensnahe Geschichte, die mich teilweise zu Tränen gerührt hat, welche aber auch eine großartige Message über das Leben hat, über Krankheit, Kampf und Tod. Und dennoch gab es eine Sache, die mir dann doch nicht ganz so gut gefallen hat. Aber erst einmal von vorn.Geschrieben ist dieses Buch einfach wundervoll, sehr eindringlich, flüssig und super leicht zu lesen, sodass ich es trotz der recht vielen Seiten recht schnell durchgelesen hatte. Zudem mochte ich das Setting wirklich gern, ein BnB mitten im Wald mit See und vielen, kleinen Hütten. Dieses konnte ich mir super gut vorstellen, da die Autorin es auch richtig bildlich beschrieben hat. Dazu diese herzzerreißende Geschichte, in deren Mittelpunkt eine schwere Erkrankung steht, mit welcher Ella und ihre Kinder klarkommen müssen. Und genau in diese Situation platzt Beckett, der ein wahrer Segen für Ella ist, obwohl sie sich das anfangs nicht eingestehen will, bis sich erwartungsgemäß tiefere Gefühle einstellen. Und doch steht da eine gewisse Lüge im Raum, die ich aber eher als Auslassen von Fakten gesehen habe, die aber etwas auslöst, was mir so nicht gefallen hat. Hier hat Ella, auch, wenn ich sie teilweise gut verstehen konnte, für mich dennoch nicht angemessen und total übertrieben reagiert. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten hat mich die Geschichte nämlich absolut umgehauen. Die respektvolle und richtig schöne Beziehung zwischen Ella und Beckett, wenn Ella mal nicht abweisend ist und an Becketts Gefühlen zweifelt, fand ich großartig. Auch die Chemie zwischen den Zwillingen war echt beeindruckend. Und vor allem hat mich eine unerwartete und tief tragische Wendung gegen Ende der Geschichte, welche jedoch irgendwie auch gepasst hat, von den Füßen gerissen. Man bekommt also ein eher bittersüßes Ende, mit ein bisschen Happy End, aber auch einem herzzerreißenden Abschied, welches mir so aber wirklich gut gefallen hat, wenn man es so nennen kann.Ebenfalls haben mir die Charaktere wirklich gut gefallen. Vor allem Beckett schrie förmlich nach Book Boyfriend. Was für einen tollen Mann hat Rebecca Yarros hier nur erschaffen, viel zu gut, um wahr zu sein! Er ist einfach ein Traummann, respektvoll, sanftmütig, loyal und vor allem total liebevoll. Obwohl er keine eigenen Kinder hat, ist er außerdem ein super guter Dad für Ellas Zwillinge, was mich wirklich beeindruckt hat. Umso mehr taten mir seine Zweifel im Herzen weh, weil diese einfach unberechtigt waren. Auch Ella ist großartig. Sie opfert sich für ihre Familie auf, muss aber gleichzeitig auch noch mit ihrer Selbstständigkeit klar kommen. Sie ist eine richtig tolle und starke Mutter, die alles für ihre Kinder gibt. Nur haben mich ihre Zweifel, gerade auch im Hinblick dessen, was ich vorher schon angesprochen habe, teilweise etwas genervt. Dann sind da natürlich auch noch Ellas Kinder, Maisie und Colt, welche in ihrer kindlichen, super süßen Art, einfach zu perfekt sind, sehr weiße für ihr Alter und richtig stark in all dem Drama, mit welchem sie umgeben sind. Richtig verliebt war ich obendrein in Becketts schwarzen Labrador Havoc, einen perfekt trainierten, tollen Hund, der einfach zu seinem Herrchen passt.Alles in allem kann ich diesen Roman einfach nur weiterempfehlen. Er war einfach nur großartig, gefühlvoll und gut zu lesen. Und obwohl ich keine fünf Sterne vergeben kann, so war er trotzdem ein kleines Highlight für mich.
Sehr emotional
Das Buch "Alles was ich geben kann" von Rebecca Yarros ist ein unglaubliches Buch. Ich kann mich nicht erinnern, bei einem Buch so viel und intensiv geweint zu haben, wie bei diesem tollen Buch.Das Cover ist schon ein kleiner Blickfang. Es wirkt sehr fröhlich und sommerlich. Entgegen des Covers spricht der Inhalt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ella und von Beckett erzählt. Dadurch erhält der Leser zu jeder Zeit einen Einblick in die Gefühlswelt von Ella und Beckett. Ella hat viel erlebt und muss einiges bewältigen. Als junge alleinerziehende Mutter von Zwillingen schafft sie es, die Kinder zu versorgen und nebenbei noch eine Feriensiedlung zu managen. Nur ihr Bruder, der in der Army ist, ist ihr letzter familierer Rückhalt. Natürlich hat sie Freunde, die ihr helfen, aber sie möchte ihr Leben allein stemmen. Ihr Bruder Ryan hat dann die Idee, Ella könne mit seinem Freund aus der Army eine Brieffreundschaft anfangen. Beckett ist zwar skeptisch, ist aber sofort fasziniert von den Briefen und beide entwickeln Gefühle für einander, obwohl sie sich noch nie gesehen haben. Als Ryan bei einem Einsatz stirb, erfüllt Beckett seinen letzten Wunsch und hilft Ella. Erst Recht, weil Maisie, die Tochter von Ella, eine aggressive Art Krebs hat und dabei Unterstützung braucht. Obwohl Ella erst keine Hilfe annimmt, lässt sie Beckett in ihr Leben, ohne zu Wissen, dass er ihr Brieffreund ist. 0Das Buch ist sehr sehr emotional. Es gibt viele Situationen, in denen man meint, dass ein Mensch nicht so viel Leid überleben kann. Da ich selber meinen Bruder vor einem halben Jahr verloren habe, weiß ich, wie schwer so ein Verlust sein kann. Besonders zum Ende des Buches konnte ich das Taschentuch nicht zur Seite legen.Rebecca Yarros schreibt sehr intensiv und man fühlt alles mit. Auch Stunden später wirkte dieses Buch noch nach. Das Buch fesselt den Leser, weil man mitfiebert, ob Maisie den Krebs besiegt, oder ob aus Ella und Beckett ein Paar werden. Die vielen Wendungen und Überraschungen lassen die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.
Der letzte Brief
Cover, Schreibstil, Inhalt und FazitWas für eine emotionale Achterbahnfahrt.... Dieses Buch hat mich auf so vielen Ebenen zerstört und zurück gelassen.Aber ich fang mal bei dem Schreibstil an, er ist richtig gut und ich habe so viel dabei gefühlt.Das Cover ist schön und passt auch ganz gut zu der Geschichte.Also ich kann euch sagen, dass Buch ist es mehr als wert gelesen zu werden. Es ist so voller Emotionen und ich habe echt geweint.Die beiden Protagonisten sind so liebevoll gestaltet und haben mich direkt eingenommen. Die Kapitelanfänge sind immer Briefe die sich Chaos und Ella geschrieben haben. Das alleine ist schon so emotional und hier habe ich bemerkt, wie verbunden die beiden sind.Dann geht es in der Geschichte Schlag auf Schlag, ich habe mich von dem emotionalen Tiefschlägen kaum erholt. Aber jeder einzelne hat mich tiefer berührt und trotzdem hat Ella nie ihr Strahlen verloren.Die vielen Seiten die das Buch hat, macht es für mich perfekt. Es ist alles erzählt und das Glück findet sich immer wieder.Aber ich kann nur raten, check die Triggerwarnung das Buch hat es in sich und wenn ihr euch nicht stabil genug fühlt, dann lest es vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt.Ich kann das Buch wirklich empfehlen und habe mein Herz an Ella verloren. Aber nicht nur an Ella sondern auch an ihre Zwillinge, Colt und Masie. Die beiden sind so liebevoll und ich habe jede Situation mit ihnen so genossen. Wie sie sich entwickeln und aufeinander aufpassen. Ich liebe wirklich alles daran. Aber auch Beckett ist ein Charakter mit einer starken und authentisch Persönlichkeit, die mich begeistert hat.Ich danke der Autorin für die schönen Lesestunden und dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Hier bleibt kein Auge trocken!
„Alles, was ich geben kann“, von Rebecca Yarros ist nun das erste nicht-Fantasy Buch der Autorin. Nachdem ich „Fourth Wing“ und „Iron Flame“ sehr geliebt habe, war ich gespannt auf weitere Bücher von ihr.Der Klappentext hatte mich sofort und es hat auch nicht lange gedauert, bis ich der Geschichte total verfallen war.Es geht hier um die junge Ella, die eine Brieffreundschaft mit dem Soldaten Beckett beginnt. Als Ellas Bruder Ryan, der ebenfalls Soldat ist, stirbt, macht sich Beckett auf den Weg zu Ella. Diese kennt ihren Brieffreund allerdings nur unter dem Namen „Chaos“ und Beckett klärt sie vorerst auch nicht darüber auf, dass er hinter den Briefen steckt…Dieses Buch war so emotional und herzzerreißend. Es hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Sowohl Ella als auch Beckett sind tolle, sympathische Charaktere, die man nur mögen kann. Beckett ist ein wundervoller Mann, der einfach nur zum Verlieben ist. Ella ist eine unheimlich starke Frau, die bewundernswert ist. Sie hat mit ihren jungen Jahren schon viel erlebt und hat einige Schicksalsschläge zu verzeichnen. Doch sie kämpft für ihre kleine Familie.Man geht bei dieser Geschichte durch viele Höhen und Tiefen“ und ich kann garantieren, dass die ein oder andere Taschentuchpackung dran glauben muss.
Eine Achterbahn der Emotionen
Wow, ich habe schon lange kein so gefühlvolles Buch mehr gelesen! Die Kombination der verschiedenen Themen (Militär, Tod, Krebs) ist eigentlich schon Grund genug, um sich eine (oder mehrere) Packungen Taschentücher bereit zu stellen. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und das trotz der mehr als 500 Seiten. Aber ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen, da es mich emotional wirklich berührt hat. Rebecca Yarros hat einen wirklich klasse Schreibstil und die Verbindung zwischen Ella und Beckett ist einfach so gefühlvoll. Trotz der traurigen Themen gibt es aber auch so viele tolle Momente, die man mit den Charakteren feiert, sodass ich ganz oft ein Lächeln im Gesicht hatte. Die Charaktere sind tiefgründig und super ausgearbeitet und man schließt alle eigentlich direkt ins Herz. Ella, die so viel in ihrem Leben ertragen musste und dennoch nie aufgehört hat zu kämpfen. Und Beckett, der alles versucht, um Ellas Vertrauen zu gewinnen und intuitiv irgendwie immer das Richtige tut. Man fiebert regelrecht mit den beiden mit. Vor allem das Ende des Buches war dann für mich noch einmal die reinstes Achterbahnfahrt der Gefühle. Ein wirklich emotionales Buch, dass mich auch im Nachhinein noch beschäftigt. Sicherlich eines meiner Highlights in diesem Jahr! Eine absolute Leseempfehlung!
Wow
Die 24-Jährige Ella - alleinerziehende Mutter von Zwillingen und Inhaberin eines Ferienresorts - beginnt eine Brieffreundschaft mit dem besten Freund ihres Bruders. Beide sind seit Jahren beim Militär und haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Obwohl Ella und Beckett sich noch nie gesehen haben, vertrauen sie sich ihr Innerstes an und erzählen sich Dinge, die sie täglich beschäftigen. Nachdem ihre Tochter an Krebs erkrankt und ihr Bruder bei einem Einsatz stirbt, ist Beckett ihr Stütze und versucht ihr Alles zu geben was er kann.Das wunderschöne Cover des Buches versteckt die brutale Emotionalität, welche mich immer wieder zum Weinen gebracht hat.Definitiv keine "leichte" Lektüre. Mit all den Themen - Krieg, Krankheit, Familie und Freundschaft, für die man Alles macht und sich selbst immer wieder hinten anstellt - musste ich immer wieder ungewollt Lesepausen einlegen, um zu Verdauen was alles passiert.Mit ihrem einfachen Schreibstil, ohne viel Schnickschnack, schafft es Rebecca Yarros, dass sich das Buch trotz der Thematik sehr gut lesen lässt. Alle Charaktere sind so wundervoll (zueinander), dass sie einem von Anfang an ans Herz wachsen, mit all ihren Eigenschaften und Eigenarten.Ein dicker Wälzer, aber es ist keine Seite zuviel!
Mal wieder ein Meisterwerk von Rebecca!
Rebecca Yarros ist vielen ein Begriff. Mittlerweile kenne ich sie nicht nur durch die extrem erfolgreiche Fourth-Wing-Reihe, sondern durfte auch schon ihren letzten Liebesroman lesen. Deshalb war glasklar, dass ich auch dieses neue Prachtexemplar zu meinem Eigen machen musste. Und was soll ich sagen? "Alles, was ich geben kann - The last letter" hat mich nicht enttäuscht. Nein, es hat mir sogar die Tränen in die Augen getrieben. Ella hat es im Leben nicht leicht. Erst verliert sie ihre Eltern, dann ihre Großmutter und schließlich auch noch ihren Bruder Ryan. Ryan fiel während eines Einsatzes beim Militär und hinterlässt eine riesige Lücke in Ellas Leben. Und wenn ihr denkt, dass das schon alles hart war, wisst ihr nicht, was Ella noch alles erwarten wird. Denn ein weiterer Schicksalsschlag bahnt sich ungeahnt an und wird ihr Leben und das ihrer beiden Zwillinge Colt und Maisie komplett auf den Kopf stellen. Sie scheint mit ihrem Schmerz, der Trauer um ihren Bruder und den Schulden, die sie mit ihren 25 Jahren bereits angehäuft hat, völlig alleine dazustehen. Bis eines Tages ein Kamerad ihres verstorbenen Bruders vor ihrer Tür steht und seine Hilfe anbietet. Wie jede andere Frau es gewesen wäre, ist auch Ella erst sehr skeptisch und traut dem gutaussehenden Beckett nicht über den Weg. Warum sollte ein Fremder zu ihr in eine Kleinstadt ziehen und sich um sie und ihre beiden Kinder kümmern wollen? Welche Hintergedanken kann dieser Mann nur haben? Als Beckett ihr dann von Ryans "letzten Brief" an ihn und seine Bitte darin erzählt, wird Ella etwas sanftmütiger, bleibt aber dennoch weiterhin distanziert. Sie vertraut dem Fremden nicht, da sie sich nicht kennen und sie gar nichts über ihn weiß. Er scheint aber so viel über sie zu wissen. Was Ella nicht ahnt ist, dass nicht nur Beckett sie und ihre Gefühle mehr als gut kennt, sondern Ella auch schon einen Blick in Becketts Herz werfen durfte. Die beiden führten nämlich während Ryans und Becketts Stationierung eine Brieffreundschaft, in welcher sie sich in ihren Briefen alles über ihre Gefühle mitteilten. Beckett lässt sie in dem Glauben, dass "Chaos", wie er sich selbst in seinen Briefen an sie bezeichnete, auch im Einsatz ums Leben gekommen ist. Aber ist dies wirklich der beste Weg um eine langfristige Beziehung mit der Frau einzugehen, in welche er sich schon während des Schriftwechsels verliebt hat? Wird Ella dahinter kommen und ihm vergeben? Oder gibt es keine Rettung für deren Beziehung?Ich habe das Buch erst heute beendet und muss sagen WOW. Was für eine Achterbahn der Gefühle ich in den fast 500 Seiten erleben durfte ist unfassbar. Ich kenne Rebecca Yarros Schreibstil bereits und liebe ihn. Der letzte Liebesroman, den ich von ihr lesen durfte, hat mir auch gut gefallen. Aber dieser hier hat einfach alles übertroffen. Es gab so viel Gefühl, einen tragischen Helden, der verzweifelt verliebt ist und eine starke Frau, die für ihre Kinder töten würde. Beckett liebt so stark, dass es mir förmlich wehgetan hat über seine Gefühle zu lesen. Auch in Ella konnte ich mich gut hineinversetzen. Sie war von Anfang an auf sich alleine gestellt und musste mit einem Unternehmen und Zwillingen klarkommen. Sie hat immer zurückgesteckt und in erster Linie an ihre Kinder gedacht Beckett ist also wie ein Geschenk des Himmels für sie, auch wenn es lange dauert, bis sie das selbst sieht. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist typisch und Beckett musste sich Stück für Stück in ihr Leben schleichen und sich ihre Liebe verdienen. Tragisch ist hierbei, dass die beiden sich ja eigentlich schon gut kennen. Dass Beckett ihr das verheimlicht kann ich nicht nachvollziehen. Aber gut, das macht die ganze Geschichte nur noch spannender und auch einen Hauch mehr tragisch. Zu Beginn dachte ich, dass hier ganz schön viele Dramen auf einmal ausgepackt werden. Verstorbene Eltern, auch die Großmutter lernt man nicht mehr kennen, weil sie bereits nicht mehr lebt und dann noch eine Schock-Diagnose, die man seinem schlimmsten Feind nicht wünschen würde. Wie viel kann ein einzelner Mensch ertragen? Dass dies für viele die harte Realität ist, möchte man sich gar nicht vorstellen. Ella erlebt sie in diesem Buch und sie meister alles mehr als gut, wie ich finde. Im Nachhinein fand ich das "Drama" dann aber doch sehr passend und man braucht es auch, damit die Geschichte rund ist. Geschrieben ist sie abwechselnd aus der Sicht von Ella und aus der von Beckett. Ich liebe ja diesen Schreibstil, denn so kommt das Maximum an Gefühlen hervor. Als ich dachte, dass ich am Ende angekommen bin, gab es nochmal einen heftigen Plot Twist, der mich so stark zum Weinen gebracht hat. Ich habe die letzten 50 Seiten fast durchgehend geweint und das Ende konnte man vorher nicht erahnen, auch wenn man das nach den ersten 100 Seiten vielleicht vermuten könnte. Lasst euch also überraschen und legt euch genug Taschentücher zur Seite. Es ist herzzerreißend und höchst emotional. Dennoch eine wunderschöne Geschichte, die es sich lohnt zu lesen.
Pressestimmen
Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger
@laurasforeststories, 05.10.2024
Perfekt für verregnete Herbsttage.
04.10.2024
›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.
01.10.2024