Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
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Alles, was ich geben kann – The Last Letter
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Bibliografische Daten
10. Auflage
Rebecca Yarros
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
16 - 10 von 167 Leserstimme
Leseempfehlung
Meine Meinung: Das Cover ist hübsch gestaltet. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Die Autorin verfolge ich nun schon seit einiger Zeit und habe alles, was auf Deutsch erschienen ist, von ihr gelesen. Egal ob Fantasy oder Roman, Rebecca kann einfach schreiben.Beim Lesen des Klappentextes musste ich sofort an einen Film denken, den ich vor Jahren geschaut habe. Aber nun zum Buch:Der Schreibstil ist wieder mal fesselnd, emotional und hat mich in die Geschichte hineingezogen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und ich musste beim Lesen das ein oder andere Tränchen verdrücken. Sie schafft es, den Charakteren leben einzutauchen und die Geschehnisse bildlich gut darzustellen. Fazit: Eine besondere Liebesgeschichte, die Rebecca da geschaffen hat. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Wenn du emotionale, tief bewegende Liebesromane liest, kann ich dir dieses Buch nur ans Herz legen.
Nichts für schwache Nerven
Wow, dieses Buch hat mich wirklich volle Breitseite getroffen.Das hübsche und locker/leicht wirkende Cover und auch der Klappentext haben mich erstmal in eine komplett andere Richtung denken lassen, bzw. ich habe den Teil mit den "Schicksalsschlägen" wohl gekonnt ignoriert.So locker/leicht wie das Cover wirds absolut nicht. Es ist tiefgründig, berührend und hat mich zu Tränen gerührt. Es ist schon eine Weile her, dass ich bei einem Buch weinen musste, aber dieses hat es mühelos geschafft.Die Beziehung zwischen Beckett und Ella baut sich langsam auf, dabei bin ich überrascht wie feinfühlig und aufmerksam Beckett ist.Auch zu Ellas Kindern hat er sofort einen Draht entwickelt und bringt sich wunderbar ein.Gleichzeitig sieht man Ella an allen Fronten kämpfen und ich kann nur meinen Hut ziehen vor dieser starken und taffen Frau! Dieses Buch kann ich (neben einer Packung Taschentücher dazu) nur wärmstens empfehlen!
Briefe als Beginn
Das Rebecca Yarros schreiben kann, hat sie schon mehrfach bewiesen. Auch hier ist ihr toller Schreibstil anzutreffen. Ein Brief als Einstieg, ein Brief, der an einen unbekannten Adressaten nur auf Empfehlung des Bruders der Protagonistin verfasst wurde. Ein Einstieg zu einer schönen Liebesgeschichte mit einigen Umwegen und Dramen.Was mich ein wenig gestört hatte, war, dass im Klappentext mit keinem Wort erwähnt wird, dass auch Kinder eine Rolle spielen, dass die Protagonistin eine alleinerziehende Mutter ist. Ein Thema, zu dem ich nicht greifen würde, daher hätte ich mir da einen Hinweis im Klappentext gewünscht. Ich hatte zwar die Leseprobe angeschaut, aber das machen ja nicht alle. Zudem finde ich die Einstellung „pass auf meine Schwester auf“ wieder einen totalen Rückschritt zur Selbstbestimmung von Frauen, es impliziert, als könnten Frauen nicht für sich selbst (und ihre Kinder) einstehen und brauchen einen Mann. Und Ella zeigt oft genug, dass sie es alleine hinbekommt. Aber das ist eine Randbeobachtung, denn es kommt nicht von den Protagonisten.Für mich war das Buch etwas zu lang, aber dennoch ein schönes Leseerlebnis.
Hat mich emotional zerstört!
Ella MacKenzie hat schon vieles geschafft. Sie ist mit neunzehn Mutter von Zwillingen geworden, hat das Solitude, das B&B ihrer Großmutter übernommen und zu einem Luxusresort ausgebaut und meistert ihren Alltag bravourös. Ihr Bruder Ryan ist bei der Army und hat ihr seinen Kameraden Chaos als Brieffreund vermittelt und mit jedem Brief, denn Ella und Chaos sich schreiben, verlieben sie sich mehr ineinander. Doch als Ryan im Einsatz stirbt und Beckett endlich nach Telluride, Colorado reist, um Ryans letzten Wunsch zu erfüllen und Ella zu unterstützen, kann er ihr nicht sagen, wer er wirklich ist, obwohl er weiß, dass sie Lügen nie verzeihen kann."Alles, was ich geben kann - The Last Letter" von Rebecca Yarros ist ein Einzelband, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der vierundzwanzig Jahre alten Ella MacKenzie und des achtundzwanzig Jahre alten Beckett Gentry erzählt wird. Ella ist eine starke Frau, die sich niemals unterkriegen lässt. Sie zieht ihre fünf Jahre alten Zwillinge Maisie und Colt allein groß, führt das B&B ihrer Großmutter weiter, baut dieses sogar aus und beginnt dann auch noch die Brieffreundschaft mit Chaos, den sie nie getroffen hat. Die Briefe, die nicht in chronologischer Reihenfolge an den Kapitelanfängen zu lesen waren, haben sowohl Ella als auch Beckett sehr gutgetan, doch dann wird bei Maisie ein Neuroblastom diagnostiziert und die Wahrscheinlichkeit, dass sie das nächste Jahr überlebt, liegt bei zehn Prozent. Ella kämpft wie eine Löwenmutter für ihre Kinder, doch die nächsten Schicksalsschläge lassen nicht lange auf sich warten, denn ihr Bruder Ryan stirbt im Einsatz und sie erhält keine Antworten auf ihre Briefe an Chaos, sodass sie immer mehr an ihre Grenzen kommt.Beckett ist mit achtzehn Jahren zum Militär gegangen, ist Mitglied einer Spezialeinheit und lässt eigentlich nur seinen besten Freund Ryan und seinen Hund Havoc, die zum Spezialeinsatz-Hund ausgebildet wurde und immer an seiner Seite ist, an sich heran. Als Ryan stirbt, geht Beckett in den Ruhestand und bekommt Ryans letzten Brief, in dem Ryan ihn bittet seine Schwester unterstützen, die gar nicht begeistert über seine Hilfe ist, aber diese braucht und sich nach und nach darauf einlässt. Sie hasst nichts mehr als Lügen und doch verschweigt Beckett ihr bewusst, dass er Chaos ist, kann ihr seine wirkliche Identität nicht offenbaren.Leute, legt die Taschentücher bereit, dieses Buch wird euch zerstören!Ich habe auf den ersten sechzig Seiten bereits das erste Mal geweint und am Ende habe ich wirklich Rotz und Wasser geheult, weil mich dieses Buch so emotional mitgenommen hat!Ella muss einen Schicksalsschlag nach dem anderen hinnehmen, versucht immer die beste Mutter zu sein, die sie sein kann, stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Maisie ist an einer aggressiven Krebsart erkrankt und auch sie ist eine Kämpferin. Allein Maisies Krankengeschichte war sehr berührend und ich wusste schon beim Lesen der Leseprobe, dass dieses Buch kein leichtes Buch werden würde, aber auch das Potenzial hat, ein Highlight zu werden.Maisie und Colt waren unzertrennlich, hatten eine ganz besondere Bindung und es war so schön zu sehen, wie die beiden miteinander umgegangen sind.Auch Beckett und Ella hatten eine wunderschöne Beziehung, denn sie haben sich auf einer tiefen Ebene verstanden. Auch wenn Ella Beckett erst nicht in ihrem Leben haben will, weil sie keine Unterstützung von einem Fremden annehmen möchte, so bleibt er hartnäckig und erkämpft sich ihr Vertrauen. Er hat sich schon dank ihrer Briefe in sie und ihre Kinder verliebt und so war er immer für die drei da, wenn sie ihn gebraucht haben und Ella seine Hilfe zugelassen hat. Sie hat sich schwer damit getan, ihn in ihr Leben zu lassen, denn alle Männer in ihrem Leben haben sie über kurz oder lang verlassen, und es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis sie einander nicht mehr widerstehen konnten, aber das hat mir richtig gut gefallen! Freundschaft und Vertrauen werden hier groß geschrieben, die Leidenschaft hat dennoch nicht gefehlt!Das Buch konnte mich jederzeit fesseln und ist zu einem Highlight geworden! Die Themen waren alles andere als einfach und die Geschichte tiefgründig und sehr emotional erzählt. Das Ende hat mich komplett zerstört, weil ich diese Wendung nicht habe kommen gesehen, denn sie macht alle Hoffnungen mit einem Schlag zunichte und lässt einen völlig fassungslos zurück. Ich habe schon lange nicht mehr so sehr beim Lesen geweint! Diese Geschichte ist etwas ganz Besonderes!Fazit:Ich hatte schon während des Lesens der Leseprobe das Gefühl, dass dieses Buch ein Highlight werden könnte und so ist es auch gekommen!"Alles, was ich geben kann - The Last Letter" von Rebecca Yarros konnte mich absolut mitreißen und hat mich emotional zerstört. Diese Geschichte geht ganz tief, denn die Themen sind alles andere als einfach, aber die Charaktere haben es mir leicht gemacht, mit ihnen mitzufiebern. Ich mochte Ella und Beckett, Maisie und Colt so unglaublich gerne! Es war so schön zu sehen, wie die vier zu einer Familie geworden sind und gegen die Schicksalsschläge angekämpft haben!Ich habe bereits auf den ersten sechzig Seiten zum ersten Mal geweint und am Ende hat mich die Geschichte dann so sehr zum Weinen gebracht, wie es schon lange kein Buch mehr geschafft hat.Ich liebe diese Geschichte und vergebe fünf verdiente Kleeblätter!
Die perfekte Lovestory
Rebecca Yarros konnte mich bislang mit all ihren Büchern begeistern, sowohl im Bereich Fantasy als auch im Genre Romance. Alles, was ich geben kann ist ihr neuestes Buch, das endlich auch auf deutsch übersetzt wurde.Die Autorin schreibt recht oft sog. Military Romance und auch bei Alles, was ich geben kann gibt es einen Bezug zu den Streitkräften und Auslandseinsätzen. Den Aufhänger mit den Briefen zwischen Ella und Chaos fand ich wirklich berührend und emotional. Ebenso mitgenommen hat mich Ellas Geschichte, die sich vielen Schicksalsschlägen gegenüber sieht. Hier hat das Buch auf jeden Fall großes Potential für ugly crying. Daneben ist Beckett ein Mann mit schwieriger Vergangenheit, der dennoch irgendwie den perfekten Bookboyfriend abgibt - ich denke, hier schmilzt jedes Leserherz dahin! Beide haben eine wundervolle Slow Burn Lovestory voller Verständnis, Hürden und Emotionen. Vielleicht war mir eine Stelle vielleicht doch etwas zuviel Drama, das tat dem Gesamteindruck überhaupt keinen Abbruch.Ein Buch zum Mitfühlen, Mitweinen und Mitverlieben. Einfach großartig geschrieben liefert Rebecca Yarros wieder einmal eine hochklassige Lovestory ab!
Berührende Geschichte
"Alles, was ich geben kann" The last Letter von Rebecca Yarros ist im dtv-Verlag auf 571Seiten erschienen. Ella, eine taffe, alleinerziehende, junge Frau, zieht ihre Zwillinge Maisie und Colt liebevoll in einer Kleinstadt namens Telluride groß. Sie besitzt das "Solitude", eine Bungalow-Vermietung und hat neuerdings alle Hände damit zu tun, ihre schwer krebskranke Tochter Maisie von Behandlung zu Behandlung zu begleiten. Sie schreibt schon lange einem Soldaten namens Chaos Briefe, um jemandem ihre Gefühle mitzuteilen. Ihr Bruder Ryan, der im Krieg bei einer Spezialeinheit gedient hat, stirbt plötzlich und unerwartet und im selben Moment taucht Beckett bei ihr auf, um auf sie aufzupassen und für sie da zu sein. Er wurde von Ryan geschickt, dies war sein letzter Wunsch.Ella weiß nicht, dass es sich bei Beckett und Chaos um ein und denselben Mann handelt und begegnet ihm vorerst skeptisch.Er hat sich schon vor unzähligen Briefen in sie verliebt. Wie lange wird er sein Geheimnis wahren können? Werden sie zueinander finden können? Die Charaktere sind klasse, der Schreibstil ist wie immer angenehm und fesselnd. Die Themen werden gefühlvoll, emotional und tiefgreifend angegangen. Man muss sich bewusst machen, dass die Themen Krieg, Krebs, sowie die Krebstherapie äußerst ausführlich bearbeitet werden. Eigentlich passiert gar nicht so viel, es gibt eine vorhersehbare Abfolge der Ereignisse. Allerdings ist es auch ein prima und moderner Liebesroman. Zuletzt erwähnt sei noch das Cover: die Farben sind schön, alles ist stimmig. Es könnte ein Titelbild für viele Themen sein. Dennoch gefällt es mir.Ich vergebe von Herzen 4Sterne****.
Berührend
Als Alleinerziehende Mutter von Zwillingen hat Ella es nicht leicht. Wie sie mit der Situation umgeht, beschreibt sie ihren Brieffreund, Chaos, und ihren Partner Beckett in „Alles, was ich dir geben kann“.Ellas Bruder ist beim Militär. Bei einem Einsatz verliert er sein Leben. Dennoch erhält Ella Briefe von „Chaos“- nichtsahnend, dass dieser ein Freund ihres Bruders war…Ich habe das Buch geliebt. Ella und Chaos schreiben sich sehr einfühlsame Briefe und auch im persönlichen Kontakt eröffnet sie Beckett neue Sichtweisen. Daher hat das Buch für mich einen absoluten Romantikcharakter, auch wenn Ella und Beckett ihre Zeit brauchen. Hervorheben möchte ich auch die Sprache- sehr bildlich und voller Gefühle beschreibt Yarros, wie sich eine Situation für die Charaktere darstellt. Die Spannung wird vor allem durch Nebenhandlungen aufgebaut, was das Buch in meinen Augen zur perfekten Lektüre macht- entweder etwas leichtes für zwischendurch, für alle, die die Umstände hinnehmen, oder als Stoff zum nachdenken für alle, die sich mit dem amerikanischen Militär beziehungsweise dessen Gesundheitssystem befassen möchten. Fünf Sterne.
Sehr ergreifende Lovestory!
Alles, was ich geben kann – The last letter von Rebecca Yarros ist eine sehr emotionale Liebesgeschichte und einfach nur wunderschön.Beckett ist Soldat bei der US Army, genauer gesagt Teil eines Elite-Teams und seit einiger Zeit steht er in Briefkontakt mit Ella, der Schwester seines besten Freundes Ryan. Auch Ryan gehört diesem Elite-Team an und als er bei einem Einsatz tödlich verunglückt, bekommt Beckett seinen letzten Brief. Ryan bittet ihn, die Armee zu verlassen und seine Schwester zu unterstützen. Diese musste einige schwere Schicksalsschläge einstecken und braucht jetzt Hilfe. Beckett hat niemanden auf der Welt und die Briefe mit Ella haben dazu geführt, dass er sich in sie verliebt hat. Er erfüllt den Wunsch seines Freundes, aber traut sich nicht, ihr zu verraten, wer er wirklich ist. Er wird immer für sie da sein, auch wenn er weiß, dass sie nichts mehr hasst, als Lügen. Die Geschichte von Ella und Beckett hat mich emotional sehr berührt. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, denn ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Ella und aus der Sicht von Beckett erzählt. Auch ihre Briefe sind immer wieder zwischendrin abgedruckt und so erfahren wir auch in Rückblenden, was die beiden sich geschrieben haben. Ella und Beckett sind mir sehr ans Herz gewachsen und so flossen zwischendurch schonmal ein paar Tränen. Ein Buch, dass alle lieben werden, die gerne ergreifende, herzzerreißende Liebesgeschichten lesen.Ich habe bisher noch keine Bücher von Rebecca Yarros gelesen, aber ihr Schreibstil ist wunderbar flüssig und die Spannung ist ungebrochen gewesen.
Herzschmerz pur!
Eigentlich lese ich in letzter Zeit fast ausschließlich Liebesromane, aber mit Fourth Wing und Iron Flame habe ich mich durch die so positiven Rezensionen mal wieder in die Fantasy-Welt getraut und bin seitdem ein großer Fan der Autorin. Dass sie auch Romane schreibt und damit auch mein Wohlfühlgenre bedient, fand ich richtig toll und ich war sehr neugierig, auf dieses ganz andere Genre von ihr. Schon "Weil ich an dich glaube" hat mich überzeugt, aber die Inhaltsangabe dieses Romans hat mich noch viel mehr abgesprochen. Und meine hohen Erwartungen an das Buch wurden auch nahezu erfüllt!Der Schreibstil der Autorin ist einnehmend und fesselnd, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht und kann das Buch schnell nicht mehr aus der Hand legen. Ella und ihre Kinder waren alle drei so wahnsinnig sympathische Charaktere, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. Sber auch Beckett war ein sehr vielschichtiger und treuer Mensch, der trotz aller augenscheinlichen Unterschiede perfekt zu den dreien gepasst hat. Aber vor allem Colt hat und besonders die Beziehung, die er zu Beckett aufgebaut hat, hat mein Herz immer wieder schmelzen lassen. Die Rahmenhandlung des Romans fand ich spannend und nachvollziehbar, auch wenn ich an manchen Stellen dachte, oh man, würde man es sich im echten Leben wirklich so schwer machen oder nicht einfach doch die Wahrheit sagen, weil man ja trotz allem nie genau vorhersehen kann, wie das Gegenüber reagiert. Aber hier wurde Ella schon sehr auf ihren Charakterzug festgenagelt, Lügen, egal unter welchen Umständen, niemals verzeihen zu können. Und eine weitere Sache, die ich mich immer wieder gefragt habe war, wie es sein kann, dass man einen Menschen durch ein paar kurze Briefe lieben lernt, aber ihn dann nicht erkennt, sobald man diesen im echten Leben so gut kennenlernt, wie es bei Ella und Beckett der Fall war. Die beiden haben teilweise sogar sehr ähnliche Gespräche geführt, ohne dass bei Ella die Assoziation aufkam "Das erinnert mich an Chaos". Aber trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, es hat viele Emotionen in mir ausgelöst und abseits der kleinen Kritikpunkte an der Beziehung zwischen Ella und Beckett fand ich die Handlung sehr realistisch. Am Ende muss ich sagen, dass es mir so viel lieber gewesen wäre, das Buch hätte 20-30 Seiten früher geendet, aber das war wohl nicht das Ende, das die Autorin im Sinn hatte. Das hat das Leseerlebnis für mich dann leider doch noch etwas getrübt, sodass ich insgesamt 4 Sterne für das Buch vergebe.
Jahreshighlight
Ich liebe alles an diesem Buch. Von der ersten Seite an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe die - anfänglich freundschaftliche, später romantische - Beziehung von Beckett und Ella und auch den Umgang den Beckett mit Ellas Zwillingen, Maisie und Colt, pflegt. Ich habe mich direkt am Anfang in die beiden Protagonisten, die Nebencharaktere und Becketts Hund Havoc verliebt und diese Liebe ist von Seite zu Seite nur weiter gestiegen. Ich habe mit gefiebert, mich mitgefreut und vor allem mitgelitten. Ich glaube es gibt kaum ein Buch, welches mich so sehr mitgenommen hat wie dieses und ich habe selten so viel weinen müssen, auch wenn mein Herz gebrochen wurde, so habe ich doch jede einzelne Seite geliebt.Für mich ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung, besonders für diejenigen, die eine schwäche für Männer haben, die sich um Kinder kümmern und sorgen. Zu beachten ist meiner Meinung nach allerdings, dass dieses Buch verschiedene Trigger beinhaltet, die meines Erachtens nicht im Buch separat benannt werden. Daher hier von mir in Kurzfassung (beinhaltet mögliche Spoiler): Triggerwarnung: Krebs, Krebsbehandlung vom Kind, Tod, Krieg
Pressestimmen
Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger
@laurasforeststories, 05.10.2024
Perfekt für verregnete Herbsttage.
04.10.2024
›Alles was ich geben kann‹ entwickelt einen unglaublichen Sog.
01.10.2024