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Kann ein gebrochenes Herz lernen, wieder zu lieben?

Alles, was ich geben kann – The Last Letter

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.


»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review

»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review

»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende LiebesgeschichteInTouch Weekly

»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin

»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin

»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin

»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-28429-5
Erscheinungsdatum: 15.08.2024
10. Auflage
576 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Michelle Landau
Autor*innenporträt

Rebecca Yarros

Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.

Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.

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Übersetzer*innenporträt

Michelle Landau

Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.

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167 von 167 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.81 von 5 Sternen


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15 - 10 von 167 Leserstimme

marcello am 15.08.2024 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Emotional schwer, aber auch schön

Während ich bei Rebecca Yarros' Fantasyreihe rund um die Drachenreiter noch zurückhänge, habe ich ihre Liebesromane, die nun nach und nach für den deutschen Buchmarkt übersetzt worden sind, immer sehr zeitnah verschlungen. Sie haben für sie als Soldatenehefrau viele Parallelen, weil ich durchaus verstehen kann, dass dieses Leben den Blick auf die Liebe noch einmal anders schärft, aber auch wenn ich es selbst so nicht kenne, kann ich mich doch gut darin fallen lassen. „Alles, was ich geben kann“ ist ein Roman von Yarros aus 2019, der nun erschienen ist. Und auch wenn das nun schon deutlich zurückliegt, so habe ich bislang festgestellt, dass das nichts darüber aussagt, dass Yarros sich zum damaligen Zeitpunkt noch in den Anfängen befand.Deswegen gelang für mich auch der Einstieg in „Alles, was ich geben kann“ sehr schnell. Da der englische Untertitel „The Last Letter“ lautet, passt es gut, dass es gleich mit einem Brief losgeht, der das Leben von Ella und Beckett für immer verändert. Die Briefe behalten den ganzen Rest über eine große Bedeutung und sind immer zu Kapitelanfang gesetzt. Was ich manchmal etwas irritierend fand, das ist eindeutig, dass die Briefe nicht in ihrer geschickten Reihenfolge platziert wurden. Mir ist klar, dass Yarros versucht hat, die Informationen aus den Briefen zu möglicherweise passenden Kapiteln zu packen, aber ich fand die Verbindungen nicht immer so offensichtlich, weswegen ich die Taktik nicht als gelungen bezeichnen würde. Auch wenn Raute plus Briefnummer ein wichtiger Hinweis waren und ich mich auch über den Inhalt dann einfinden konnte, aber es wäre einfacher gewesen, es stringent zu liefern, weil die beiden Protagonisten schließlich aufeinander reagieren und sie nicht aus einem Zeitkontinuum herausgelöst sind.Letztlich habe ich noch einen Kritikpunkt, bevor ich dann aber begeisternd werde. Das Buch ist thematisch und damit emotional schon sehr schwer. Mir ist bewusst, dass es wirklich Menschen gibt, denen so viel Leid passiert, dass es für zehn weitere mitreicht und das ist auch wirklich schlimm. Es aber konkret zu lesen, puh, das hat was mit mir gemacht. So ganz nah am Ende dann nochmal ein Ereignis dieses Ausmaßes zu haben, woah, das musste ich nach dem Lesen erstmal abschütteln. Mir war es also wirklich etwas zu viel, gerade für das Genre. Dennoch muss ich umgekehrt loben, dass Yarros es geschafft hat, auch den sehr melancholischen und auch depressiven Phasen etwas mitzugeben, was einem reichenden Arm glich, was einen über Wasser hält. Zudem hat sie sich mit dem gesamten Buch mit dem Thema Schicksal auseinandergesetzt und ich konnte viele Ansichten sehr teilen. Deswegen habe ich verstanden, warum Yarros sich auch für so viel Leid entschieden hat, denn aus einem so tiefen Tal auf eine gewisse Weise auf Vorherbestimmung zu schauen, steht für mich für große Stärke. Denn in der Euphorie und inmitten der Glückssträhne an Schicksal zu glauben, das ist einfach, umgekehrt stellt es aber den eigentlichen Sinn dar.Auch wenn das Buch mit gewissen Missverständnissen arbeitet, die nicht hätten sein müssen, aber ich musste beim Lesen doch manches Mal auch an die Netflix-Produktion „Love is Blind“ denken, denn die Briefe haben es nach und nach gezeigt, ja, man kann sich nur in die Charaktereigenschaften von jemandem verlieben und deswegen war auch gut nachzuvollziehen, warum Beckett und Ella so schnell schon richtig füreinander wirkten. Auch wenn sie nicht dasselbe Wissen hat, aber unterbewusst war da auch was. Aber diese beiden fangen nicht bei Null ein. Um sie herum sind dann weitere tolle Figuren geschrieben, vor allem natürlich Havoc und die Zwillinge Maisie und Colt. Ich fand es wirklich herzallerliebst, dass Yarros es auch außerhalb der Liebesgeschichte geschafft hat, sehr liebevolle Beziehungen zu zeichnen, die mich alle berührt haben. Die Zwillinge untereinander, aber auch Beckett mit seinem Hund und dann jeweils mit den Kindern. Es fühlte sich dadurch sehr schnell an, als sei ich ein Teil des Ganzen. Das hat natürlich das Erlebte in vielen Punkten auch noch schwerer gemacht, weil ich emotional investiert war.Lustigerweise hatte ich in einigen Punkten manchmal noch mehr Drama vor Augen als das, wofür sich die Autorin letztlich entschieden hat. Faktor Jeff und seine Eltern als Beispiel. Dementsprechend muss ich auch sagen, dass Yarros sich oft auch für gemütliche und lustige Szenen entschieden hat, während sie manches einfacher gelöst hat. Dadurch ist die Balance auf eine gewisse Weise da. Letztlich mag ich auch große Teile des Handlungsverlaufs echt gerne, denn es war eine gute Mischung aus Auf und Ab, was an die Seiten gebunden hat. Demnach komme ich wieder da aus, dass Yarros für mich Liebesgeschichten schreibt, die mich alle berühren. Sie haben Kitsch, sie haben Drama, aber sie haben auch sehr echte Wurzeln.Fazit: „Alles, was ich geben kann“ ist ein hochdramatischer Liebesroman, der schon einiges an emotionaler Schwere mit sich bringt. Eine locker-leichte Sommerlektüre ist es wahrlich nicht. Aber das Thema Vorherbestimmung/Schicksal, die süßen Beziehungen, die Briefe und all das, das hat für mich einen sehr runden Roman gebildet, der mich emotional sehr oft zu berühren wusste.

trauti0207 am 15.08.2024 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bewegend

Alles, was ich geben kann ist der neue, sehr bewegende Roman von Rebecca Yarros. Beckett dient gemeinsam mit Ellas Bruder Ryan und ist eher so der Einzelgänger. Ryan bittet seine Schwester daraufhin eine Brieffreundschaft mit ihm zu starten und so schreiben sich Ella und Beckett unbekannterweise und ganz offen. Als Ryan auf einer geheimen Mission fällt, fährt Beckett zu Ella und ihren Kindern, um sich um sie zu kümmern, verschweigt jedoch, wer er ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Ella und Beckett erzählt, wobei auch die Briefe mit einfließen, die sie einander geschrieben haben. Rebecca Yarros hat einen sehr flüssigen und ergreifenden Schreibstil und ihre Geschichten sind stets vielschichtig. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Zwischendurch fand ich es kurzzeitig etwas langatmig und das hin und her etwas anstrengend, aber das Ende war dann wirklich wieder sehr bewegend, sodass sich das Buch 5 Sterne verdient hat.

kiki91 am 14.08.2024 15:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fantastische Liebesgeschichte

Das Buchcover ist für mich ein abolut gelungener Hingucker, weshalb ich schon da sicher war, dass ich das Buch brauche!Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen, mir viel es schwer es weg zu legen. Ich bin hin und weg. Nicht nur der Schreibstil der Autorin Rebecca Yarros ist angenehm sondern auch der Inhalt. Diese Geschichte geht wirklich durchs Blut. Ich bin beim Lesen in der Welt von Ella und Chaos verschwunden und bin erst wieder aufgetaucht, als ich das Buch weg legen musste.Es ist eine Art Liebesgeschichte, die es wirklich in sich hat. Als ich dachte, es könnte nicht mehr schlimmer werden, wurde es eben doch noch schlimmer. Doch die Liebe zwischen Ella und Chaos fand ihren Weg durch all ihre Schwierigkeiten des Lebens. Vielleicht sollten wir uns daran ein Beispiel nehmen und einfach mehr lieben.Ich kann dieses Buch mit all den Gefühlen nur empfehlen!

franzel_79 am 13.08.2024 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eins der emotionalsten Bücher, die ich je gelesen habe

In diesem Buch macht das Schicksal keine Pause. Zeitweise fragte ich mich, wieviel ein Mensch ertragen kann oder muss und trotzdem den Lebensmut nicht verliert. Es ist trotz der der Düsternis an manchen Stellen trotzdem sehr leicht und gut lesbar. Ich hätte nach Fourth Wing nie im Leben geglaubt, dass Rebecca Yarros solche wunderbaren Romane schreiben kann. Fantasy ja klar, aber Romane nö. Ich bin sehr sehr positiv überrascht und wünsche mir noch mehr von ihr. Es geht ist ein Buch, was ich am liebsten in eins durchlesen wollte, leider kam die Arbeit dazwischen. Für jemanden, der Slow burn, harte Schicksalsschläge mag ist dieses Buch eine klare Kaufempfehlung. Das Cover ist auch wunderschön. Ich habe mich wahnsinnig doll auf dieses Rezensionsexemplar gefreut. Da hat mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht. Mein zweiter Roman von ihr liegt schon auf meinem SuB. ?

msl_kl am 13.08.2024 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herzenswunsch

Ella beginnt, auf Bitten ihres Bruders Ryan, eine Brieffreundschaft mit dessen Kameraden Beckett, den sie nur unter dem Pseudonym Chaos kennt. Beide verlieben sich ineinander, obwohl sie sich noch nie gesehen haben. Doch dann stirbt Ryan bei einem Einsatz und Beckett bekommt von Ryan einen letzten Brief. Darin bittet er ihn, dass er sich nach seinem Tod um seine Schwester Ella und deren Kinder kümmern soll. Ella weiß nicht, dass sich hinter Beckett ihr Brieffreund Chaos verbirgt, um den sie trauert. Denn Beckett hat ihr nach dem Tod von Ryan nicht mehr zurückgeschrieben.Die Geschichte ist von Anfang bis Ende dramatisch und hochemotional. Die Kapitel wechseln zwischen den beiden Protagonisten ab. Es sind zu Beginn eines Kapitels Briefe abgedruckt, die die beiden sich geschrieben haben. Das war eine gute Einführung ins Geschehen und vereint Vergangenheit mit Gegenwart. Die Handlung ist abwechslungsreich und entwickelt sich am Ende in eine Richtung, die man zwar erahnen kann. Was aber auf dem Weg dorthin alles geschieht, ist sehr einfühlsam und mitreißend geschildert. Ich mag die Geschichten der Autorin, weil sie so nahbar geschrieben sind und man die Gefühle der Charaktere nachvollziehen kann. Es passieren so viele berührende Momente, dass man kaum durchatmen kann, bevor was weiteres geschieht. Ein sehr authentischer, berührender Liebesroman!

mausebenchen am 13.08.2024 09:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mein Herz platzt❤️

Wow- was für ein mitreißender und fesselnder Roman. Ich habe schon das ein oder andere Buch der Autorin gelesen und war mir daher bewusst, das hier starker Tobak auf mich wartet. Zum Inhalt: Ella- mit 19 Mutter von Zwillingen geworden und Betreiberin eines B&B meistert ihr Leben - egal welche Sorgen sie selbst plagen. Ihr Bruder Ryan dient bei der Army und vermittelt ihr einen Brieffreund- Chaos (aka Beckett). Zwischen den beiden und ihren Träumen und innigsten Gedanken die sie miteinander austauschen, entwickelt sich eine zarte Liebe. Dann stirbt Ryan und sein letzter Brief geht an Beckett mit der Bitte sich um Ella zu kümmern.Das klingt nicht nur kitschig, das ist es auch. Das ganze Buch sprüht vor Emotionen, meist sehr klischeehaft und in Teilen auch vorhersehbar- aber das spielt alles keine Rolle denn trotz jedem Klischee, ich liebe jede einzelne Seite. Es ist so viel Gefühl in allem, hier bündelt sich alles- Liebe, Trauer, Freude, Verlangen, Verlust, Angst- einfach alles!!Man wird auf eine Reise mitgenommen und verlässt diese auch nicht bis man das Ende erreicht hat. Das Buch war so berührend, es bleibt einfach kein Auge trocken!!! Aus vollem Herzen- grosse Weiterempfehlung

freudeamlesen am 12.08.2024 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Holt die Taschentücher raus

„Alles, was ich geben kann“ ist ein emotionaler Liebesroman, in dessen Gebrauchsanweisung „Taschentücher“ und „Tränen“ stehen sollte. Das Cover finde ich schön, allerdings finde ich auch, dass man sehr viel mit dem Motiv „Briefe“ hätte machen können und finde es schade, dass diese Chance nicht genutzt wurde. Da der Inhalt aber sowieso viel wichtiger ist, stört es mich nicht weiter. Der Inhalt selbst war unerwartet. Durch das Cover rechnet man einfach nicht mit einem so emotionalen Roman, nur der Klappentext und der englische Titel „The last letter“ lassen erste Vermutungen zu. Doch es handelt sich hierbei definitiv um eine emotionale Achterbahnfahrt. Taschentücher sind auf jeden Fall vonnöten. Außerdem möchte ich erwähnen, dass mich das Buch bereits mit den ersten paar Sätzen von sich überzeugt hat. Normalerweise brauche ich länger, um in ein Buch reinzukommen, hier hat es die Autorin Rebecca Yarros aber definitiv geschafft, die Charaktere sofort greifbar zu machen. Die Authentizität der Charaktere ist vermutlich auch der Hauptgrund, deshalb einen die Geschichte emotional so mitnimmt. Auch handelt es sich hierbei um einen Schreibstil, der einen die Zeit vergessen lässt und einen vollkommen in die Geschichte einsaugt. Ich bin begeistert und kann „Alles, was ich geben kann“ jedem empfehlen, der gerne emotionale und authentische Liebesromane liest.

talida am 12.08.2024 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Emotional Damage vom feinsten

Ich habe das Buch gerade beendet und bin total geflasht. Ich glaub es dauert noch, bis ich alles verarbeitet habe.Kommen wir zum Buch. Die Geschichte handelt von Ella, die auf Wunsch von ihrem Bruder eine Brieffreundschaft mit Chaos beginnt. Seinem besten Freund, Beckett.Als Ryan während eines Einsatzes stirbt, erreicht Beckett der letzte Brief seines besten Freundes mit der Bitte, sich um seine Schwester zu kümmern. Er kommt der letzten Bitte seines Freundes sofort nach. Das Cover ist wunderschön gestaltet, genauso wie die Innenklappen.Die Geschichte ist super emotional, ich musste schon nach den ersten 50 Seiten die ersten Tränen verdrücken und in jedem einzelnen Satz mit Ella, Maisie, Colt und Beckett mitleiden.Die Autorin bringt sie viel Emotionen in ihre Geschichte, man leider mit den Protagonisten, freut sich mit ihnen und hält den Atem an.Wunderschön fand ich auch, dass die Kapitel mit Briefen begonnen haben, die sich Ella und Chaos geschrieben haben. So hat man auch ein Stück Vergangenheit zu dem, was sich in der Gegenwart abgespielt hat.Alles in allem ein unheimlich schönes und emotionales Buch, absolut verdiente fünf Sterne und definitiv ein Highlight. Das muss man einfach gelesen haben!

langeweile am 12.08.2024 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das Vermächtnis

Ella ist alleinerziehende Mutter von fünfjährigen Zwillingen, außerdem hat sie das B & B ihrer Großmutter übernommen und weiter ausgebaut. Ihr Bruder Ryan ist bei der Army und hat ihr einen Briefkontakt mit seinem besten Freund Beckett (genannt Chaos)vermittelt. Mit ihm teilt sie fortan ihre intimsten Gedanken, Befürchtungen und Pläne.Beide verlieben sich ineinander,obwohl sie sich nie begegnet sind.Als Ryan bei einem Einsatz stirbt, erhält Beckett seinen letzten Brief,indem er ihn bittet,sich um seine Schwester zu kümmern.Diese wiederum ist vom Schicksal doppelt und dreifach gebeutelt, da sie nicht nur den Tod ihres Bruders verkraften muss, sondern auch die schwere Krebsdiagnose ihrer Tochter,außerdem blieben nach Ryans Tod auch die Briefe von Chaos aus.Als Beckett eines Tages vor ihr steht ,ohne seine wahre Identität zu lüften,obwohl er weiß,daß Ella nichts so sehr hasst wie Lügen.Die Geschichte wird nun im ständigen Wechsel aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, jedem Kapitel ist einer der vielen Briefe vorangestellt.Meine Meinung:Die bekannte Autorin ist sehr viel im Fantasybereich beheimatet( ist nicht mein Genre),weshalb es mein erstes Buch von ihr ist.Von Beginn an konnte ich in diese sehr emotionale Geschichte voll und ganz eintauchen. Die Beschreibung der Protagonisten erzeugte sofort klare Bilder in meinem Kopf, weshalb ich mich sehr wohlfühlte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte.Es war ein ständiges Wechselbad der Gefühle, zwischen tiefer Trauer, großer Liebe, aber auch vielen lustigen Szenen.Freundschaft,Hilfsbereitschaft,Verantwortungsgefühl und der Umgang mit vermeintlicher Schuld spielten ebenso eine Rolle.Schon länger hat mich kein Buch so sehr an meine emotionalen Grenzen gebracht und mich gleichzeitig immer wieder erheitert.Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe fünf Sterne.Das im Anhang vorgestellte Buch landet sofort auf meiner Wunschliste.

binesbuecher am 12.08.2024 15:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ergreifend

Nach den Fourth Wing Büchern von der Rebecca Yarros und den Roman Weil ich an dich glaube war ich jetzt sehr gespannt auf diesen Titel.Bin von der Autorin sehr begeistert.All ihre Bücher sind mega spannend und einfühlsam.Das Buchcover ist sehr bunt und fröhlich gestaltet und passt Mega gut zum Inhalt finde ich.Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht da er eine interessante Geschichte andeutet.Man kommt gleich von Anfang an sehr gut in die Geschichte rein und möchte am liebsten garnicht mehr aufhören zu lesen.Der Schreibstil ist wie auch in den vorherigen Büchern sehr flüssig und gut weg zu lesen.Der Inhalt handelt von Ella und Beckett die beiden lernen sich durch eine Brieffreundschaft kennen und lieben.Ohne sich persönlich zu kennen.Was Ella nicht weiß das ihr Brieffreund der beste Freund ihres Bruders ist .Als ihr Bruder dann stirbt wird es für Beckett schwierig weil er sich um die Schwester seines toten Kumpels kümmern soll.Ich möchte nicht Zuviel verraten bitte lest es selbst ,es lohnt sich.Das Buch ist super schön geschrieben und absolut lesenswert.Ich hoffe es kommen noch weitere davon.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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Die Autorin beweist auch hier wieder einen tollen Schreibstil zu haben, so voller Gefühl und Spannun...g. Tiefe Emotionen werden hier sehr gut dargestellt. Abgerundet mit authentischen Charakteren, hat die Autorin hier wieder ein kleines Meisterwerk erschaffen. Ich habe die Geschichte sehr genossen und kann sie allen Romantik Fans sehr ans Herz legen. mehr weniger

@laurasforeststories, 05.10.2024

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Perfekt für verregnete Herbsttage.

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