Coverbild Irrlichterloh von Arno Geiger, ISBN-978-3-423-13697-6
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Irrlichterloh

Roman
Fünf Menschen auf der Suche nach sich selbst

»Arno Geigers turbulent-romantisches Sprachfeuerwerk ›Irrlichterloh‹ ist ein hervorragendes Mittel gegen Einschlafgefahr.« Martin Amanshauser im ›Falter‹

Ein heißer Großstadtsommer, zu heiß für lange Haare. Als Ann-Kathrin plötzlich mit neuer Frisur daherkommt, ahnt Jonas, daß Veränderungen vor der Tür stehen. Keine guten. Jonas ist ein Tagträumer, ein Frauenverehrer und Pantomime des Augenblicks. Tagsüber arbeitet er für eine Schilderfabrik, und nachts geht er mit einem Geigenkasten voller Spraydosen auf Tour.

Nach einem seiner nächtlichen Streifzüge muß er jedoch feststellen, daß seine Freundin ihn Hals über Kopf verlassen hat: durchgebrannt mit seinem Chef, im Gepäck ein Bild, das Jonas gehört, ein Mädchenporträt von möglicherweise großem Wert, für das sich auch die Galeristin Ira Constantin brennend interessiert. Bei Jonas knallen alle Sicherungen durch. Mit dem gestohlenen Motorrad einer Hochzeitsgesellschaft nimmt er die Verfolgung auf ...

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Irrlichterloh von Arno Geiger, ISBN-978-3-423-13697-6
1. März 2008
978-3-423-13697-6
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dtv Literatur
208 Seiten, ISBN 978-3-423-13697-6
Autorenporträt

Arno Geiger

Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, wuchs in Wolfurt/Vorarlberg auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und vergleichende Literaturwissenschaft in ...

Preise und Auszeichnungen

Deutscher Buchpreis
2005
Friedrich-Hölderlin-Preis
2011

Veranstaltungen

Traiskirchen, 28.09.2017

Lesung

Arno Geiger »Selbstporträt mit Flusspferd«
Datum:
Donnerstag, 28.09.2017
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Rathaus
Hauptpl. 13

Lesebuchaktion zu Selbstportrait mit Flusspferd

Pressestimmen

volltext.net, Juni 2007
»Ein Buch, das seine Form nicht an die Inhalte und das seine Inhalte nicht an die Form verrät, sondern die Trennung der beiden unmöglich macht.«
volltext.net, Juni 2007
»Ein Buch, das seine Form nicht an die Inhalte und das seine Inhalte nicht an die Form verrät, sondern die Trennung der beiden unmöglich macht.«
Barbara von Becker, Süddeutschen Zeitung
»Eine alte Geschichte, zusammengesetzt aus bewährten Versatzstücken, die aber ihr heutiges Lebensgefühl durch den eigenen ambitionierten Ton der Sprache gewinnt.«
Barbara von Becker, Süddeutsche Zeitung
»Eine alte Geschichte, zusammengesetzt aus bewährten Versatzstücken, die aber ihr heutiges Lebensgefühl durch den eigenen ambitionierten Ton der Sprache gewinnt.«

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