Arztroman
19,95 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Arztroman
Bibliografische Daten
1. Auflage
2 - 10 von 37 Leserstimme
Arztroman
Bei dem Titel denkt man evtl gleich an einen dieser Hefte mit Dr. Blabla, den die Frauen vertrauen. Dem ist aber nicht so. Die Protagonistin ist Anita Cornelius, getrennt lebend von Mann und Sohn und au8erdem Notärztin. Sie versucht nicht einsam zu sein und unter der Entfremdung ihres Sohnes zu leiden. Das gelingt ihr mal mehr und mal weniger. Da lernt sie Rio kennen, versucht es zunächst nicht allzu ernst zu nehmen und lässt sich dann aber doch auf eine Beziehung ein. Als sie ihren Exmann bewusstlos auf der Toilette findet und bemerkt das er sich Narkosemittel spritzt, kann sie es sich nicht verkneifen sich einzumischen und verliert fast ihre Familie, Rio und ihren besten Freund Mike. Für mich ein gelungener Arztroman, mit realistisch dargestellten Notarzteinsätzen. Hat mir sehr gefallen!
Roman über eine Ärztin
Der Titel Arztroman klingt zwar irgendwie nichtssagend, sagt aber wirklich aus, worum es sich bei dem Buch handelt. Ein - gut zu lesender - Roman, in dem eine Ärztin die Hauptrolle spielt. Anita ist Notärztin und hat sich gerade von ihrem Mann Adrian getrennt. Leider ist damit auch die Trennung von ihrem Sohn Lukas verbunden und leider hat ihr Mann eine neue Frau gefunden, mit der er zusammenlebt. Natürlich ist Heidi, die neue Frau in Adrians und Lukas' Leben, anders als Anita und sie vertritt eine Wertevorstellung, die der Anitas zuwiderläuft - und beeinflusst entsprechend den halbwüchsigen Lukas. Das verletzt Anita, die allein bleibt und nicht recht weiß, ob sie ihrer neuen Liebe namens Rio trauen kann. Stimmig und glaubhaft werden Anitas Gefühle geschildert, ich konnte gut nachvollziehen, wie sie sich hin- und hergerissen fühlt zwischen dem Versuch, vernünftig mit der Situation umzugehen, um ein gutes Verhältnis zu ihrem Sohn zu behalten und andererseits der Abneigung gegen Heidi und ihrer Wohnung, die wie aus "Schöner Wohnen" wirkt. Der andere Teil des Romans besteht aus Episoden aus Anitas Notarztleben. Sie fährt die Einsätze mit immer demselben Rettungsassistenten, zu dem sich eine echte Freundschaft entwickelt hat. Maik ist für Anita das, was man eine "beste Freundin" nennen würde, wenn er weiblich wäre - er hört zu, er kritisiert auch mal, er tröstet, wenn es nötig wird, ohne jemals aufdringlich zu werden. Und er ist ein verlässlicher Partner bei den Einsätzen, die realistisch aus dem Alltag der Notfallmedizin berichten. Vom dramatischen Luftröhrenschnitt bis zur Wiederbelebung einer Schlaganfallpatientin ist alles dabei. Kristof Magnussons Stil ist flüssig zu lesen und stilistisch nicht zu flach. Ein klares Druckbild führt ebenfalls dazu, dass ich das Buch gerne zur Hand genommen und schnell durchgelesen hatte. Ich werde gerne auch mal in ein anderes Buch des Autors hineinsehen.
Arztroman
Mir hat der Roman „Arztroman“ von Kristof Magnusson ganz gut gefallen. Der Buchumschlag ist durch die Kacheln auffällig, aber hat mich zuerst etwas an Ministeck erinnert.Der Roman handelt von der Notärztin Anita, die an einem Berliner Krankenhaus arbeitet und ihr Privatleben für ihren Job teilweise opfert. Vor ca. einem Jahr hat sie sich von ihrem Mann Adrian getrennt und der gemeinsame Sohn Lukas lebt bei seinem Vater und dessen neuer Freundin. Anita freut sich, wen er bei ihr ist, aber auch dann verbringt er die Zeit lieber mit seinen Freunden. Für Anita und Lukas ist es nicht einfach, denn sie werden sich immer fremder. Im Cafe trifft Anita Rio, denn sie auf einer Party kennen gelernt hatte und die Beiden kommen sich näher. Anita möchte daraus erst mal keine große Sache machen und es geheim halten. Im Krankenhaus findet sie bei der Arbeit ihren Mann bewusstlos in der Klinik.Der Autor beschreibt das Leben und die Einsätze einer Notärztin und man erfährt auch gut, dass mit so einem Beruf das Privatleben auch mal zu kurz kommen kann. Der Schreibstil ist angenehm und trotz der medizinischen Details konnte ich flüssig lesen.
Das Leben einer Notärtztin
Denn Buch Einband finde unansprechent, würde ich dieses Buch in einem Buchladen liegen sehen würde ich nicht danach greifen.
Das Buch ist aber sehr schön geschrieben und mann kann sich gut in die Hauptperson, die Notärtztin, und ihre Familie hinein versetzten.
Arztroman
Anita Cornelius ist Notärztin am Berliner Urban-Krankenhaus. Ein Job, der sehr kräfte- und zeitraubend ist, das Privatleben belastend. Doch um Anitas Privatleben ist es im Moment eh nicht zum Besten bestellt. Nach der Trennung von ihrem Mann und Kollegen Adrian und der immer mehr entgleitenden Beziehung zu ihrem pubertierenden Sohn Lukas, der nur noch zeitweise bei ihr wohnt, stürzt sie sich geradezu in ihre Arbeit. Eine Arbeit die sie fordert, die sie aber auch liebt. In den besten und spannendsten Passagen begleiten wir Leser Anita und ihren sympathischen Assistenten Maik auf ihre verschiedenen Einsätze. Hervorragend recherchiert und realitätnah geschildert, wird da u.a. die Panikattacke einer Studentin, der Oberschenkelhalsbruch einer alten Dame und der Kehlkopfschnitt bei einem erstickenden Patienten behandelt. Gleichzeitig erlaubt der Notarzt-Einsatz den blitzlichthaften Blick in die unterschiedlichsten Berliner Milieus. Es ist schon erstaunlich, dass es so viele, auch sehr gute, Arztserien im Fernsehen gibt, aber nahezu keine literarischen Ausflüge in diese Welt. Von den Groschenromanen, auf die Kristof Magnusson mit dem Titel "Arztroman" süffisant anspielt, abgesehen. Der Arztroman schließt diese Lücke auf höchst unterhaltsame Weise. Sein Stil ist gewohnt leicht und selbstverständlich, auch nehmen private Verwicklungen und die Liebe einen Platz im Handlungsgeschehen ein, selbst das Happy-End scheut der Autor nicht. Er schaut sehr menschenfreundlich auf sein Personal und ist auch mit seiner Hauptprotagonistin höchst solidarisch. Leise Gesellschaftskritik wird nur hier und da, sozusagen in homöopathischen Dosen, eingestreut. Das macht den Roman vielleicht ein wenig zu glatt und gefällig.Er ist aber gleichzeitig so realitätsgesättigt, so alltagsnah auch am Leben einer vierzigjährigen Frau, ihrer Probleme mit der neuen Patchworkfamilie und ihrer eigenen Einsamkeit, ihrer Suche nach neuen Lebensperspektiven und ihren Verlustängsten, ihrem manchmal überschießenden und ins Gegenteil kippenden Wunsch, alles gut und richtig zu machen, dass man dies gern verzeiht.
Einblick in das Leben einer Notärztin
Dieses Buch hat den einfachen Titel "Arztroman", und tatsächlich handelt es sich hierbei um einen solchen.Es geht um das Leben der Notärztin Anita, die ihren Job mit Herzblut und so gut wie perfekt macht, aber gerade eine Krise in ihrem Privatleben durchlebt.Es gibt viele Einblicke in das Arbeitsleben von Notärzten und alle Fälle werden sehr detailliert beschrieben. Dies hat für mich persönlich dieses Buch ausgemacht. (Wobei man sich als Laie vorher überlegen sollte, ob man es wirklich alles so genau wissen möchte.) Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab: Das Einsatzfahrzeug wird zu einem Notfall gerufen und Anita steigt gemeinsam mit ihrem Kollegen Maik - ein eingespieltes sympathisches Team - ins Fahrzeug und sucht den Einsatzort. Dort machen sie sich ein Bild vom Patienten und dessen Umgebung, woraus sich auch vieles über das Leben des Patienten ableiten lässt. Sie behandeln den Patienten und fahren ihn ins Krankenhaus oder können in einfacheren Fällen ohne Patient wieder ins Krankenhaus zurückfahren. So detailliert habe ich bisher noch nie über diese Arbeit in einem Roman gelesen.Nach der Arbeit versucht Anita ihr Privatleben zu regeln. Da geht es manchmal turbulent zu, aber insgesamt fand ich die Handlung doch eher lau und vor sich hin plätschernd.Jedoch hat mich das Ende des Romans absolut wieder versöhnt und ich habe mich gefreut, dass ich dieses Buch lesen durfte.Weiterempfehlen würde ich dieses Buch für Menschen, die einerseits eine nette Geschichte für zwischendurch suchen, aber auf der anderen Seite vor den detaillierten medizinischen Details nicht zurückschrecken.
Keine Halbgöttin in Weiß
Das Topos des Arztes – es ist nicht unterzukriegen. Von gruseligen Vor-Sintflut-Serien wie der „Schwarzwaldklinik“ bis heute zieht sich der Halbgott in Weiß durch die Pop-Kultur. Der Übersetzer und Autor Kirstof Magnusson hat sich nun für seinen zweiten Roman nach dem großartigen „Das war ich nicht“ nun ebenfalls einen „Arztroman“ ausgedacht.Seine Heldin heißt Anita Cornelius und lebt und arbeitet in Berlin im Urban-Krankhaus. Zusammen mit ihrem Rettungssanitäter Maik versucht sie die Bevölkerung Berlins vor dem Ersticken, toxischen Schocks und ähnlichen Unglücken zu bewahren. Dies gelingt ihr auch ausnehmend gut und professionell, im Privatleben hingegen sieht es desaströs aus.In Scheidung lebend mit einem halbwüchsigen Sohn versucht sie, zwischen Eifersucht, dem Wunsch nach Nähe und aufkeimenden Gefühlen wenigstens ein wenig Ordnung ins Chaos zu bringen. Dies mag ihr allerdings kaum gelingen – zur Freude des Lesers.Kristof Magnusson begeht nicht den Fehler, einen Abklatsch der unzähligen Arztserien – von Emergency Room über Greys' Anatomy bis hin zum deutschen Doctor's Diary - anzufertigen. Stattdessen entscheidet er sich bewusst für eine realistische Zeichnung des Arztberufs und des Lebens.Sein Rettungsärztin Anita Cornelius ist eben keine Halbgöttin in Weiß, sondern eine Frau mit viel Grau. Diese Ambivalenz macht den Reiz des „Arztromans“ aus. Man muss Kristof Magnusson auch Respekt zollen, mit welcher Akribie er sich in die Welt der Ärzte und Rettungssanitäter eingearbeitet hat. Medizinische Eingriffe werden detailliert geschildert und nach der Lektüre hat man das Gefühl, selbst eine halbe Famulatur hinter sich zu haben. Dies möchte ich nicht kritisch verstanden wissen, im Gegenteil, dieser Realismus tut dem „Arztroman“ sehr gut.Geschickt schafft es Magnusson, dem Arztberuf in diesem Beruf den Nimbus zu nehmen und zu zeigen, dass das Bild der Halbgötter in Weiß kein Richtiges ist. Selten ist das Leben so interessant, wie wenn Kirstof Magnusson es schildert!
Das Leben einer Ärztin
Die Protagonistin ist Anita, Ende 40, Notärztin. Ihre Arbeit ist ihr sehr wichtig und sie gibt sich auch Mühe, jedem Patientin so weit wie möglich zu helfen. Besonders mit dem schwulen Rettungsassistenten Mike arbeitet sie gern zusammen. In diese Arbeit erhält auch der Leser einen authentischen Einblick, wenn Anita wieder einmal auf einem Einsatz ist. Es scheinen wirklich vor allem (bis auf einige Ausnahmen) alltägliche, realitische Fälle zu sein, keine einer-in-einer-Million-Einsätze, die nur die Spannung erhöhen sollen. Die Abläufe sind gut recherchiert.Als starker Gegensatz zu diesen routinierten Abläufen auf Arbeit steht Anitas Privatleben, das sie nur kaum im Griff hat. Schon vor einigen Jahren hat sie sich von ihrem Mann Adrian in gegenseitigem Einvernehmen getrennt, die beiden haben sich einfach auseinander gelebt. Ihr gemeinsamer Sohn Lukas wohnt nun aus rein praktischen Gründen bei Adrian und dessen neuer Lebensgefährtin Heidi. Anfangs schien Anita damit kein Problem gehabt zu haben, doch jetzt, wo Lukas in die Pubertät kommt, sich immer mehr von ihr entfernt und auf Heidis Seite schlägt (trotz derer aus Anitas Sicht vollkommen verkehrten Ansichten), hätte sie da doch gern noch mehr Mitspracherecht. Auch die Beziehung zu Rio, die Anita sich langsam aufbaut, wird immer wieder hart auf die Probe gestellt.Allgemein finde ich den Schreibstil sehr gelungen, er trägt erheblich dazu bei, den Leser an das Buch zu fesseln. Für den Titel "Arztroman" enthält dieser allerdings meiner Meinung nach eine zu detaillierte Beschreibung von Anitas Privatleben, um das es scheinbar vorderrangig geht. Und das, obwohl der Beruf für Anita schon das wichtigste im Leben zu sein scheint - in der freien zeit weiß sie kaum etwas mit sich selbst anzufangen und übernimmt erstaunlich gerne extra-Schichten.Anita selbst erscheint einem durchaus an einigen Stellen eher unsympathisch, fast schon nervig, aber gerade das macht sie für mich zu einer authentischen Protagonistin, nicht zu einer Art "Arzt-Barbie". Insgesamt ein durchaus gelungenes, wenn auch nicht perfektes Buch.
interessante Einblicke in den Beruf der Notärztin
Anita Cornelius ist Notärztin an einem Berliner Krankenhaus. Ursprünglich hat sie damit ihr Gehalt als Ärztin auf der Intensivstation aufgebessert, doch mit der Zeit hat sie ihr Herz an die Arbeit als Notärztin verloren. So kann sie auch ihrem Ex-Mann Adrian besser aus dem Weg gehen, der auf der Intensivstation tätig ist. Zudem gefällt ihr die Arbeit, bei der sie nie so genau weiß, was sie bei einem Einsatz erwartet, aber trotzdem vielen Menschen helfen kann und dabei Hand in Hand mit anderen Helfern arbeitet. Die Trennung hat sie allerdings noch nicht so ganz überwunden, was auch daran liegt, dass Lukas, ihr gemeinsamer Sohn, aus pragmatischen Gründen bei Adrian und dessen Freundin Heidi wohnt und jetzt in die Pubertät kommt, weswegen er noch weniger Interesse daran hat, Zeit mit seiner Mutter zu verbringen. Anita ist darüber sehr traurig und versucht so manches, um wieder für mehr Nähe zu sorgen und als ihr das nicht gelingt, stürzt sie sich in die Arbeit. Doch auf Dauer bringt auch das sie nicht weiter...Das Buch erzählt recht sachlich aus dem Leben von Anita. Sie ist eine Notärztin, die im Beruf so perfektionistisch ist, wie sie sein muss, in deren Privatleben aber bei weitem nicht alles rund läuft. Die Schilderung der Einsätze klingt sehr realistisch, soweit ich das beurteilen kann. An einigen Stellen wurde mir mal wieder bewusst, warum ich nicht Medizin studiert habe... :) Allerdings war es nicht eklig beschrieben, sondern so, wie ein Arzt einen Patienten in dem Moment eben sieht oder was er tun muss, damit der Patient überlebt. Leider zieht sich das Buch an manchen Stellen, in denen es um Anitas Privatleben geht, ein wenig, weswegen ich einen Stern abziehe.Anita fand ich sehr sympathisch. Sie ist auf der einen Seite sehr rational, auf der anderen Seite wird ihr genau das zwischendurch zum Verhängnis. Sie würde gerne mehr über den Dingen stehen, schafft das aber nicht, als sie enttäuscht ist, dass Lukas lieber bei seinem besten Freund als bei ihr übernachtet (wobei das natürlich eine doofe Situation ist). Sie würde gerne cool bleiben, doch das gelingt ihr nicht immer, wodurch sie sich manchmal ziemlich reinreitet. Sehr nett fand ich ihren Kollegen Maik, der immer für sie da ist, der aber Neutralität zu seinem obersten Gebot erklärt hat und sich in Anitas Beziehungsstress nicht reinziehen lassen will. Adrian dagegen fand ich ziemlich unsympathisch. Ich könnte noch nicht mal genau sagen, woran es lag, vielleicht daran, dass er sich ein Stück weit hinter seiner neuen Freundin Heidi versteckt.Fazit: Ein spannender Einblick in einen Beruf, der zwar nichts für mich wäre, wo ich aber große Achtung vor jedem habe, der ihn ausübt.
Arztroman
Kristof Magnusson schildert sehr lebhaft und spannend den Alltag der Notärztin Anita Cornelius. Anita macht ihre Arbeit mit großem Einsatz, Kompetenz und viel Leidenschaft. Dies wird deutlich bei dem ersten Einsatz, der hier erzählt wird. Bei einem Autounfall wird ein junger Mann schwer verletzt hinter dem Steuer seines Wagens eingeklemmt. Der Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung besteht. Doch Anita erkennt, dass der junge Mann lebensbedrohliche Blutungen hat. Ihr gelingt es, den Mann aus dem Auto zu ziehen und ihn zu stabilisieren. Das Privatleben von Anita verläuft hingegen nicht so reibungslos. Sie lebt von ihrem Mann getrennt und der gemeinsame 14-jährige Sohn lebt nur an einigen Tagen der Woche bei ihr. Anita hat Probleme mit dem Einfluss der Freundin ihres Exmannes auf ihren Sohn und so hat sie Schwierigkeiten ihr eigenes Privatleben aufzubauen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist interessant und abwechslungsreich geschrieben, wenn ich auch manche Szenen etwas unglaubwürdig fand. Gut gefallen haben mir die medizinischen Fachausdrücke. Die Geschichte wirkte daher sehr authentisch und glaubwürdig.