Das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss stehen erneut vor einem gefährlichen Rätsel: Kryptische Nachrichten, unheilvolle Botschaften und ein gerissener Mörder halten die Sonderermittlungsgruppe 4 auf Trab.
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Aschesommer
In der brütenden Hochsommerhitze markiert der Fund zweier Leichen in einem Kühlhaus den Beginn einer beispiellosen Mordserie. Jakob Krogh und Mila Weiss ahnen schon in den ersten Stunden, dass sie es mit einem äußerst intelligenten und penibel planenden Täter zu tun haben müssen.
Der zweite Fall für ein außergewöhnliches Ermittlerteam – das neue Thrillerhighlight von Bestsellerautor Benjamin Cors
Gemeinsam mit ihrem Team – der Sonderermittlungsgruppe 4 – müssen sie all ihre Kräfte aufbieten, um das Sterben zu stoppen. Doch die Tatsache, dass der Hauptverdächtige in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt sitzt, macht die Jagd auf den gnadenlosen Mörder nicht einfacher …
»Ein mörderischer Sommer steht uns bevor, wir folgen der Spur der Asche und hoffen, dass das Böse nicht gewinnt ...« Benjamin Cors
»Der Autor versteht einfach sein Handwerk. Sein Schreibstil ist exzellent. (…) Wer harte Lektüre mag, sollte Cors‘ Thriller unbedingt lesen. Er wird es nicht bereuen.« Hannoversche Allgemeine Zeitung über ›Krähentage‹
Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv:
- ›Krähentage‹
- ›Aschesommer‹
- ›Nebelbeute‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Benjamin Cors
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.
12 - 10 von 195 Leserstimme
Folge der Spur der Asche!
Zum Inhalt: Die Gruppe 4 um Jakob Krogh und Mila Weiss haben es nach dem traumatischen zurückliegenden Fall, jetzt erneut mit einer mysteriösen Serie zutun. Nach einem grausamen Fund und einer geheimnisvollen Botschaft, stehen Sie vor einem Rätsel, welches schnellstmöglich gelöst werden muss, bevor es zu weiteren Opfern kommt. Jakob und Mila folgen mit Ihrem Team, in der brütenden Sommerhitze, die Spur der Asche. Doch es scheint ein auswegloses Unterfangen zu sein, da der Täter immer einen Vorsprung zu haben scheint.Meine Meinung: Der zweite Teil dieser Reihe ist ganz nach meinem Geschmack. Die Spannungsmomente sind ausreichend vorhanden und geben der Story das gewisse Etwas. Das Setting ist passend gewählt und die Charaktere vielfältig gestaltet. Es ist interessant, das Leben der Protagonisten näher kennenzulernen. Das Buchcover gefällt mir gut. Es passt gut zum Inhalt dieses Thrillers.
Krogh und Weiss ermitteln
Nach "Krähentage" wieder ein sehr spannender Thriller. Die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss stossen durch eine Zeitungsannonce auf eine grausige Tat. 2 Leichen hängen in einer Kühlkammer. Schnell wird klar, dass das nicht der letzte Mord sein wird.Der Täter hat die Nachricht "Das Sterben hat begonnen" hinterlassen. Alle Akteure werden sehr gut beschrieben, auch auf Kleinigkeiten wird eingegangen. Ohne das es langweilig wird.Die Gruppe 4 (das Ermittlerteam) besteht aus sehr unterschiedlichen Charakteren. Die jeder für sich und auch miteinander tolle Arbeit leisten.Ein Thriller der Extraklasse, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich sehr überrascht. Eigentlich war klar, dass der Täter, der in einer Anstalt sitzt, einen Helfer haben muss.Aber ist er wirklich an den Taten beteiligt? Oder ist es ganz anders?Spannung bis zum Schluß. Hoffentlich erscheint der nächste Teil bald.
(Über)Leben und Sterben ... ein ewiger Kreislauf und eine überzeugende Thrilleridee
Auch der zweite große Fall der noch recht neuen Ermittlungsgruppe 4 hat es in sich: Durch eine Zeitungsannonce stoßen Mila und Jakob auf die Spur des vermissten Daniel Wissmer und finden kurz darauf in einer künstlich erstellten Eiskammer seine tiefgefrorene Leiche, gemeinsam mit dem in Asche geschriebenen Hinweis "Das Sterben hat begonnen". Innerhalb weniger Tage jagt ein Mord den nächsten, alle stehen unter jeweils einem Motto der fünf Massensterben der Erdgeschichte und alle Spuren führen zu dem seit Jahren in einer geschlossenen Anstalt sitzenden Mörder Jan-Christian Bode. Die Zeit tickt unerbittlich und die Ermittler gehen bis ans Limit, um das sechste Sterben zu verhindern: Mensch gegen Mensch.Zum Buch:"Aschesommer" von Benjamin Cors ist der zweite Thriller um die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss. Der erste erschien 2024 unter dem Titel "Krähentage" und wurde schnell - und völlig berechtigt - zum Bestseller. Der Spannungsbogen wird bereits gleich zu Beginn strammgezogen und baut sich von Kapitel zu Kapitel immer mehr auf. Die Kapitel sind von angenehmer Länge, mal kurz, mal länger, aber meistens mit einem Cliffhanger am Ende, der es dem Leser sehr schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Der Schreibstil und die Dialoge sind lebendig und bildstark, die Geschichte an sich nachvollziehbar und glaubhaft, wenn auch natürlich ziemlich abgefahren, was das vermeintliche Motiv um die Massensterben der Erdgeschichte anbelangt. Aber gut, man(n) muss sich auf dem weiten Feld der Thrillerwelt ja auch etwas einfallen lassen, was es im besten Falle noch nicht gab. Die Erzählperspektive alterniert zwischen dem manipulativen Psycho Jan-Christian Bode und den Ermittlern, was die Spannung steigert und das Tempo hoch hält. Die Charaktere sind angenehm kantig und interessant - manchmal vielleicht etwas übertrieben kantig wie z.B. dem gehässigen Profiler Bender und der doch etwas anstrengenden Lucy Chang. Doch man lernt im Laufe der Story auch die softeren Seiten besser kennen und verstehen, was einem die Protagonisten immer mehr ans Herz wachsen lässt. Auch der Rest des Teams ist interessant und es zeigt sich wieder einmal auf's Neue: Der Spaßfaktor an einer gute Serie steht und fällt mit den Ermittlern und ihrem Team. Auch der zweite Fall dieser neuen Serie hat mich von Beginn bis Ende gefesselt. Das Verständnis für die Dämonen, die Jakob und Mila umtreiben, ist tiefer geworden und man kann sich besser in sie hineinversetzen. Jakobs Schicksal um den Verlust seiner Frau und seines Sohnes wurde bereits am Ende des ersten Bandes aufgelöst und nun erfuhr man auch den Grund für Mila's Albträume. Gleichzeitig ist am Ende von "Aschesommer" auch schon klar, dass es eine Fortsetzung geben wird, was mich persönlich natürlich freut. Was mich (wieder) gestört hat: Auch in diesem zweiten Thriller geht nicht namentlich hervor, in welcher Stadt dieser verortet ist. Auch die Umgebung wird nicht näher benannt. Zwischen den Zeilen glaube ich herausgelesen zu haben, dass es oben im Norden sein müsste, nicht allzu weit weg von der Nord- oder Ostseeküste. Ich verstehe den Sinn nicht, warum ein Autor keine Stadt und auch keine Städte in der Umgebung oder zumindest die Region benennt. Nun kann man natürlich diskutieren, ob das überhaupt wichtig ist. Ich für meinen Teil mache mir gerne ein Bild von der Stadt und Umgebung, in der sich eine Geschichte abspielt, da ich mir dann alles noch bildhafter vorstellen kann. Habe ich das nicht, fehlt mir ein für mich wichtiges Puzzlestück zum Gesamtbild. Weiterhin fielen mir auch in diesem Buch wieder zahlreiche kleine Fehler auf. Schade, dass Autoren und Verlage vor dem Druck nicht sorgfältiger korrigieren. Fazit:Ein Thriller, wie er sein soll: frisch, unterhaltsam und spannend bis zum Schluss mit interessanten Ermittlern und einem ziemlich abgründigen, sehr manipulativen Bösewicht.
Turbulent und spannend
Worum geht’s?Ein neuer Fall für die Gruppe 4: Ein grausamer Leichenfund, eine geheimnisvolle Botschaft, mit Asche an die Wand geschrieben. Und ein Verdächtiger, der in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt sitzt. Kann er wirklich der Täter sein? Meine Meinung:Der erste Fall für die Gruppe 4 hat mich schon total begeistert, sodass ich sehr gespannt war, was Benjamin Cors in seinem Thriller „Aschesommer“ für uns parat hat. Und auch dieser Fall hat mich wieder absolut gefesselt. Der geniale Schreibstil, der einen direkt hineinzieht in das Buch und die Bilder wie ein Film beim Lesen an einem vorbeilaufen lässt. Die tollen Schauplätze und grausigen Tatorte.Und natürlich die Gruppe 4 – ich liebe die Gruppe einfach. Tolle Charaktere, die ganz eigen sind und sich doch auch prima ergänzen. Ein bisschen lustig, ein bisschen skurril, ein bisschen Schubladendenken und einfach nur toll! Spannend fand ich auch, wie Jakob und Mila mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wurden und sich ihr stellen. Hier gibt es große Entwicklungen, die aber nicht vom eigentlichen Fall ablenken, sondern es ist genau richtig. Und auch der Verdächtige ist wieder perfekt in Szene gesetzt. Ein Psychopath, wie er im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht!Den Fall und die Idee dahinter fand ich wirklich genial. Hier kann ich leider nicht zu viel verraten, ohne zu spoilern, daher nur so viel: Wir machen einen Ausflug in die Geschichte der Erde. Und die Verbindung, die der Autor dabei zu dem Fall herstellt, ist wirklich toll! Die Hauptlinie und die vielen Nebenschauplätze haben es wirklich in sich und wir haben nonstop Spannung. Es gibt immer wieder Szenen, die mich total mitgerissen haben. Besonders der finale Showdown hat mir gut gefallen, hier hat der Autor sich wirklich selbst übertroffen! Was zu viel hätte sein können, war genau richtig. Und hat sogar noch eine so unglaublich atmosphärische weltuntergangsmäßige Spannung und Umgebung geschaffen, besser geht es nicht! Plus auch hier haben wir wieder ein Ende, das kleine Hinweise hinterlässt und die Vorfreude auf den nächsten Fall der Gruppe 4 schon anheizt: Wird Mila dabei sein? Was ist mit Jakobs letztem Anruf? Können beide ihre Geister befreien? Und wie geht es mit der Gruppe 4 weiter? Aber vor allem: Was für einen genialen Fall hat sich der Autor dann für uns ausgedacht? Von mir eine klare Leseempfehlung, diese Serie hat es wirklich in sich!Fazit:Auch der zweite Fall für die Gruppe 4 ist fesselnd von Anfang bis Ende. In „Aschesommer“ schafft es Benjamin Cors wieder, uns mitzunehmen auf spannende Ermittlungen. Er lässt uns tolle Charaktere und geniale Bösewichte treffen. Erschafft atmosphärische Szenen, die unglaublich fesselnd sind und unter die Haut gehen. Ich liebe die Gruppe 4, es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit Mila, Jakob und den anderen zu ermitteln. Und ich bin durch das ein bisschen offene Ende schon so angefixt auf den nächsten Band, dass ich ihn am liebsten sofort lesen würde!5 Sterne von mir!
„Aschesommer“ ist ein spannender Thriller um einen äußerst manipulativen Täter.
Die Sonderermittlungsgruppe 4 um Jakob Krogh und Mila Weiss stehen vor einem Rätsel. Es wurden zwei Leichen in einer selbstgebauten Kühlkammer gefunden. Mit Asche wurde die Notiz „Das Sterben hat begonnen.“ an die Wand geschrieben. Alles schreit danach, dass es weitere Morde geben wird, doch zunächst haben die Ermittler keine brauchbaren Spuren. Als sie dann erste Ansätze haben, scheinen die Ermittlungen wieder gegen die Wand gefahren zu werden, denn der Verdächtige kann nicht der Täter sein. Er sitzt seit Jahren in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Währenddessen sterben weitere Menschen und der Druck auf die Sondereinheit steigt ins Unermessliche.„Krähentage“, der erste Band um die Gruppe 4, hat mir letztes Jahr gut gefallen und daher war ich gespannt auf die Fortsetzung. Auch im zweiten Roman hat mir vieles zugesagt. Die Idee, nach welchem Plan wie gemordet wird, fand ich sehr interessant, denn der Doppelmord im Kühlhaus bleibt nicht der einzige ungewöhnliche Mordfall. Geliebt habe ich vor allem den intelligenten, absolut manipulativen Täter. Ich finde solche Figuren äußerst spannend und interessant und er war hier als Dreh- und Angelpunkt der Geschichte perfekt gewählt.Der Roman ist spannend und flüssig geschrieben. Er bietet genügend Raum zum Miträtseln und ist auch für die Leser verständlich, die „Krähentage“ noch nicht kennen. Für mich gab es ein paar Abzüge in der B-Note. Ein paar Stellen, an denen etwas im Getriebe geknirscht hat (wie mein Buddyread-Partner es so passend formuliert hat). Nichts Dramatisches, aber so Kleinigkeiten, wo mir etwas Aufklärung/Hintergrund fehlte oder ich angezweifelt habe, ob das so realistisch ist. Trotzdem hat mich der Roman sehr gut unterhalten und daher bekommt er 4,5 Sterne von mir. Fazit: „Aschesommer“ ist ein spannender Thriller um einen äußerst manipulativen Täter.
Fesselnder neuer Fall für die Gruppe 4
Eine mysteriöse Todesanzeige des vermissten Professors Daniel Wissner führt Jakob Krogh und Mila Weiss, den beiden Leitern der sogenannten Gruppe 4, zu einen verlassenen Bauernhof. In dessen unterirdischem Kühlraum finden sie die zwei Leichen von Daniel Wissner und seiner Partnerin. Sie hängen von der Decke in dem von mehreren Kühlaggregaten geeisten Raum. Sie sind qualvoll erfroren.Spätestens nach einem weiteren gigantisch erdachten und akribisch durchgeführten Mord, erscheint Jan-Christian Bode als einzig möglichen Verdächtigen, aber der sitzt nach drei brutalen Morden seit acht Jahren in dem psychiatrischen Hochsicherheitstrakt von Weilersgrund. Wer ist sein Helfer und wie nehmen sie Kontakt auf?Die Reihe von Jakob und Mila gefällt mir sehr gut. Obwohl beide Ermittler ernste, private und psychische Probleme haben, führen sie ihre „Gruppe 4“ sicher durch diesen Fall.Die Vielfalt unterschiedlicher Lebensweisen und Altersstrukturen in der Gruppe ist ungemein unterhaltsam. Für jedes Problem gibt es praktischerweise einen, dessen Spezialgebiet das Problem lösen kann.Alle sind diszipliniert, durchforsten unendlich viele Akten, ziehen Daten aus dem Internet, befragen mögliche Zeugen nicht nur einmal und rollen, ohne zu murren, wenn sie in einer Sackgasse gelandet sind, den Fall neu auf.Vom Prolog bis zum Ende blieb der Spannungsbogen permanent hoch. Als Leser fieberte und litt man mit den Ermittlern. Das Ende ließ noch ein paar Tränchen kullern, aber ich hoffe die Reihe wird noch lange fortgeführt.
Fein justiertes Thrillerdrama
Im Mai 2024 veröffentlichte der dtv Verlag den ersten Thriller - KRÄHENTAGE- von Benjamin Cors.Ich warte seither auf den Folgethrill. Ab dem 15. Mai 25 kann nun jeder Genre-Fan den neuen Thriller - ASCHESOMMER- lesen.Ein Genuss aus Nervenkitzel und ungeahnten Zusammenhängen...Ich war extrem gespannt, ob dieser neue Roman es mit der Spannung und dem umwerfenden Erzählstil des ersten Buches, aufnehmen kann.Schon die Covergestaltung ist in meinen Augen sehr gut gelungen. Eine vertrocknende Sonnenblume, welche als Stellvertreter ihrer Art einen wesentlichen Teil in dieser Story, einnehmen könnte. Die Farbwahl und auch der Titel haben meine Neugier nur noch mehr getriggert. Worum geht´s?Die Gruppe 4 ist eine Ermittlungs-Spezial- Einheit. Mila Weiß und Jakob Krogh leiten diese Abteilung als Doppelspitze.Nachdem nur wenige Zeit nach den Ermittlungen zu den Krähenmorden ins Land gezogen sind, stehen sie vor neuen Herausforderungen. Alles beginnt mit einer Todesanzeige. Die Nachforschung offenbart Grausiges jedoch zutiefst planvolle Heimtücke. Das gesamte Team steht vor einem Rätsel und dieses wird jeden Einzelnen außerordentlich fordern.Mein persönliche LeseerfahrungGleich zu Beginn: der Roman kann ohne Vorkenntniss gelesen werden. Der Autor nimmt den Leser an die Hand und erzählt flüssig, ohne Umschweife eine Story, die tiefgründig und mit vielen Wendungen und Twists, versehen ist. Die Protagonisten werden jetzt noch tiefer und intensiver gezeichnet. Obwohl das Wissen um die Eigenarten der Charaktere beim Krähentod-Leser schon vorhanden ist, gelingt es dem Schriftsteller, auch diese Leserschaft weiterhin, ohne Verringerung des Momentums, spannend zu unterhalten. Gleichzeitig nimmt er den neu hinzugestoßenen Leser problemfrei, mit.Die Satzstrukturen sind klar auf den Punkt und ich habe den Eindruck, dass das Mindmapping für diesen Thriller außerordentlich detailorientiert und logisch konsturiert, erstellt wurde.Die Einordnung in das Thriller- Genre ist hier absolut korrekt. Konstant entwickeln sich immer wieder neue Spannungsbögen. Eine gute Mischung aus den Ereignissen der Indivduen & deren Interaktionen sowie dem Gesamtzuzammenhängen, werden zu einer echten Achterbahnfahrt. Als Lesende war ich immer auf der Hut und habe aktiv versucht, hinter die Geheimnisse der Geschichte zu kommen. Oft war ich da weniger erfolgreich als das Team :)Zusammenfassung & FazitEin unglaublich dicht, erzählter Thriller, welcher mir teilweise kaum Zeit zum Luftholen bot. Die Ermittler sind mir inzwischen schon ans Herz gewachsen. Ich kann nicht glauben, wie schnell ich dieses Buch gelesen habe. Es war spannend und hatte viel Nervenkitzel und Emotionen für mich in Petto.Der Plot ist super gelungen und die Story war kontinuierlich spannend & unvorhersehbar.Heute finde ich mich wieder in der Lage wie vor einem Jahr: ich kann das Erscheinen einer weiteren Folge kaum erwarten.Von mir gibt es die uneingeschränkte Höchstbewertung von 5* Lesesternen.Eine klare Empfehlung an alle, die anspruchsvolle Thriller lieben.
Tolle Fortsetzung
Da mir „Die Krähetage“ richtig gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf den neuen Thriller von Benjamin Cors. Das Cover finde ich großartig – ich liebe Sonnenblumen! Warum sie jedoch verbrannt dargestellt ist, müsst ihr selbst herausfinden.Die Handlung startet mit einer mysteriösen Todesanzeige, die die Ermittler der Gruppe 4 zu zwei Leichen führt – tiefgefroren, eng umschlungen im Keller eines verlassenen Hauses. In Asche geschrieben finden sie die Botschaft: „Das Sterben hat begonnen.“ Schnell wird klar: Das ist erst der Anfang, und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Ich habe mich über das Wiedersehen mit Jakob und Mila sehr gefreut. Besonders gelungen fand ich die originelle Plotidee mit dem geogeschichtlichen Hintergrund – sie verleiht der Story Tiefe und Einzigartigkeit.Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Man ist sofort mitten im Geschehen und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung wird konstant aufgebaut und lässt kaum Raum zum Durchatmen. Auch dass das Privatleben der Ermittler etwas beleuchtet wird, fand ich sehr gelungen – das sorgt für Nähe und Menschlichkeit. Die Charaktere sind gut gezeichnet und wirken authentisch. Die detailreichen Beschreibungen der Taten fügen sich gut in die Handlung ein, ohne übertrieben zu wirken. Die bedrückende Atmosphäre war förmlich spürbar – hier hat der Autor tolle Arbeit geleistet.Das Ende war überraschend und unvorhersehbar – ich wurde mehrfach auf falsche Fährten geführt, was ich sehr liebe an Thrillern!Ein fesselnder, atmosphärischer Thriller mit starker Story, spannenden Wendungen und einem besonderen Setting. Absolute Leseempfehlung.⭐️⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️
Spannender zweiter Fall für die Gruppe 4
Eine mysteriöse Todesanzeige führt Jakob Krogh und Mila Weiss zu zwei Leichen, die tiefgefroren in einem Kellergewölbe eines verlassenen Bauernhofes gefunden werden. Der zunächst einzige Hinweis ist die mit Asche geschriebene Botschaft „Das Sterben hat begonnen“. Das ist wörtlich zu nehmen, denn weitere Morde folgen.Es ist nach „Krähentage“ der zweite Fall der Gruppe 4. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden, da die wesentlichen Informationen hier einfliessen. Wer spannende Thriller mag, sollte die Reihenfolge einhalten. Benjamin Cors schreibt gewohnt flüssig und sehr bildhaft. Das bedeutet jedoch, dass auch die weniger schönen Beschreibungen sehr deutlich vorstellbar sind. Als die Identität der ersten männlichen Leiche geklärt ist, gibt es eine Spur. Diese führt zu einem Psychopathen, der abgeschottet in einer psychiatrischen Klinik lebt. Bode ist nicht nur intelligent, sondern auch ein exzellenter Manipulator, der mit Jakob und Mila „spielt“. Er kennt ihre Geheimnisse, was es für die beiden nicht leichter macht.Die Protagonisten, neben Jakob und Mila sind das die IT-Spezialistin Lucy, der Beamten-Typ Ludger, der baumstarken Finnen Tuure und die Assistentin Frauke. Sie sind aus dem ersten Fall der Gruppe 4 „Krähentage“ bekannt. Jakobs Geheimnis wurde dort gelüftet, Milas am Ende dieses Falles. Auch die anderen entwickeln sich weiter, insbesondere Ludger, dessen Bekanntschaft mit einer schwedischen Kollegin sehr vielversprechend erscheint.Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und mehr oder weniger sympathisch.Die Ermittlungen gestalten sich aus verschiedenen Gründen schwierig, am Schluss ist der Fall jedoch nachvollziehbar und schlüssig gelöst. Milas Entscheidung am Ende dieses Bandes lässt auf einen weiteren Band hoffen.Das Cover zeigt eine vertrocknete Sonnenblume und gibt damit und zusammen mit dem Titel einen Hinweis auf den Inhalt.Fazit: ein intelligenter und spannender Thriller
Die großen Sterben in der Erdgeschichte, die kleinen in der Gegenwart
Der eine sieht einen Bericht über die fünf großen Sterben in der Erdgeschichte und nimmt es als Information .. der andere als Aufhänger für seinen Thriller.So geschehen in Benjamin Cors' neuem Roman "Aschesommer".Kaum hat die Gruppe 4 die Ereignisse der "Krähentage" verarbeitet, werden sie mit einem neuen Fall konfrontiert.Mitten im heißesten Sommer werden sie zu zwei erfrorenen Leichen gerufen. Wie am Tatort angekündigt handelt es sich nur um den Beginn einer Reihe von grausigen Morden, die nach dem Vorbild der fünf großen Sterben der Erdgeschichte inszeniert sind.Neben der spannenden Ermittlungsarbeit des auf Hochtouren arbeitenden Teams erfährt der Leser Stück für Stück etwas aus der Vergangenheit und dem Trauma von Mila Weiss.Jakob Krogh hingegen kommt mit seinem Problem nicht voran.Umso bedrohlicher, dass ihre Geheimnisse offenbar nicht für jeden eines sind.Benjamin Cors' Schreibstil lässt einen das Buch nur ungern aus der Hand legen, Er ist spannend und schafft es immer wieder, die Szenerie mitreißend zu schildern.Seine Figuren sind echt gezeichnet, mit ihren sympathischen Zügen ebenso wie ihren Ecken und Kanten.Das macht gerade Jakob und Mila nicht immer sympathisch aber umso realistischer.Das Leben der Ermittler wird erschwert, aber die Story belebt durch unerwartete Wendungen bis zum Ende.Das Cover ist perfekt passend zu der Geschichte. Wird damit zum einen der Sommer symbolisiert, durch die welken Blätter die brütenden Hitze.Mit etwas Fantasie erkennt man aber auch Flammen und Asche darin. Ein rundum fesselnder Thriller, der mich bestens unterhalten und unter Spannung gesetzt hat.
Pressestimmen
Eine gruselige und äußerst spannende Angelegenheit.
11.08.2025
Weil Hitze nicht nur Wetter, sondern Atmosphäre: Die brütende Sommerhitze, in der Stadt und auf dem ...Land bilden die emotionale Kulisse - lethargisch, beklemmend. Ideal für jeden, der in der heißen Jahreszeit nach Spannung mit Gänsehaut sucht. mehr weniger
11.06.2025
Cors ist ein Garant für meisterhafte Kriminalerzählungen.
Barbara Czernek, 26.05.2025
Ein Muss für alle Thriller-Fans.
18.05.2025