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Er verbirgt sich in der Hitze. Doch seine Kälte ist tödlich. Cover Aschesommer von Benjamin Cors.
Er verbirgt sich in der Hitze. Doch seine Kälte ist tödlich. Cover Aschesommer von Benjamin Cors.
Eine geheimnisvolle Botschaft Ein grausamer Fund Ein tödliches Rätsel

Aschesommer

In der brütenden Hochsommerhitze markiert der Fund zweier Leichen in einem Kühlhaus den Beginn einer beispiellosen Mordserie. Jakob Krogh und Mila Weiss ahnen schon in den ersten Stunden, dass sie es mit einem äußerst intelligenten und penibel planenden Täter zu tun haben müssen.

Der zweite Fall für ein außergewöhnliches Ermittlerteam – das neue Thrillerhighlight von Bestsellerautor Benjamin Cors

Gemeinsam mit ihrem Team – der Sonderermittlungsgruppe 4 – müssen sie all ihre Kräfte aufbieten, um das Sterben zu stoppen. Doch die Tatsache, dass der Hauptverdächtige in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt sitzt, macht die Jagd auf den gnadenlosen Mörder nicht einfacher …

»Ein mörderischer Sommer steht uns bevor, wir folgen der Spur der Asche und hoffen, dass das Böse nicht gewinnt ...« Benjamin Cors

»Der Autor versteht einfach sein Handwerk. Sein Schreibstil ist exzellent. (…) Wer harte Lektüre mag, sollte Cors‘ Thriller unbedingt lesen. Er wird es nicht bereuen.« Hannoversche Allgemeine Zeitung über ›Krähentage‹  


Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv: 

  • ›Krähentage‹
  • ›Aschesommer‹
  • ›Nebelbeute‹

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44677-8
Erscheinungsdatum: 15.05.2025
1. Auflage
432 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Benjamin Cors

Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.

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195 von 195 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.86 von 5 Sternen


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13 - 10 von 195 Leserstimme

sidecup am 20.05.2025 12:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vom Sterben und Leben

Benjamin Cors liefert erneut einen düsteren deutschen Thriller im Scandic Noir-Stil ab - und wie!Es ist der zweite Fall für die Gruppe 4 um ihre mit einigen eigenen mentalen Rucksäcken beladenen Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss. Erneut nimmt der Fall sofort Tempo auf, der erste Leichenfund lässt nicht lange auf sich warten - und von hier an spannt sich ein Plot, der immer Bezug zum Fall hat, und gleichzeitig das Figurensetting aus dem Vorgänger "Krähentage" aufnimmt und integriert.Die Charaktere und deren Schilderungen sind die eine Stärke von Cors. Die zweite das düstere Setting, eingepasst in eine nicht näher benannte norddeutsche Umgebung. Die Ermittlung führt die Gruppe diesmal rasch zu den wiederholten Massensterben der Erde. Aus jedem Sterben entstand stärkeres Leben... und nun scheinen die wissenschaftlichen Theorien auf die perfiden Ziele eines Serienkillers umgemünzt zu werden. Doch was ist sein Motiv? Rasch werden Jakob und Mila auch mit ihrer eigenen Vergangenheit und Dämonen konfrontiert.Der zweite Band hat mich nicht ganz so schnell in den Fall gezogen wie es bei "Krähentage" war. Ein bisschen habe ich zunächst gefremdelt mit der Herleitung des Settings (Weltenuntergänge/Massensterben) mit den konkreten Taten und der Motivation. Doch der Sog, der entsteht, ist unwiderstehlich, die Spannung stehts vorhanden und kaum eine Pause möglich. Und die populärwissenschaftlichen Schilderungen sind interessant, ohne dass sie ausschweifend werden. Das Ende ist hervorragend, und bringt die eigentlichen Motivationen vom Täter (und vom Autor zum Plot) zum Erscheinen. Einzig die Empfehlung, unbedingt erst Band Eins zu lesen: Es sind zwar abgeschlossene Titel, aber Cors selbst bringt immer wieder Andeutungen (und vielleicht ein paar zu viel), so dass der Lesegenuss mit Kenntnis des ersten Bandes wahrscheinlich höher (und der erste Band verdient 5 Sterne Plus)Titel und Cover sind übrigens selten so treffend gewesen wie bei diesem Buch - die Sonnenblumen und die Asche sind zentrale Symbole wie beim Vorgänger die Krähen. Ich hoffe, es war nicht der letzte Band - mindestens einen ungelösten Fall gibt es ja noch! Es macht einfach Spaß, die Bände zu lesen. Für mich momentan die beste deutsche Krimi/Thrillerreihe auf dem Markt!

viddl am 20.05.2025 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr spannend

Mit Aschesommer legt Benjamin Cors den zweiten Fall für die Sonderermittlungsgruppe 4 um Jakob Krogh und Mila Weiss vor – und knüpft dabei atmosphärisch und psychologisch intensiv an seinen Vorgängerroman über die „Krähenmorde“ an. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Auch dieser Fall wird nichts für schwache Nerven. Cors gelingt es meisterhaft, die Spannung langsam, aber unaufhaltsam zu steigern. "Aschesommer" ist ein intensiver, klug konstruierter Thriller, der weit über das klassische Whodunit hinausgeht. Benjamin Cors verwebt psychologischen Tiefgang mit einer bedrückenden Atmosphäre und liefert einen Roman, der nicht nur spannend ist, sondern auch nachdenklich macht. Wer tiefgründige Ermittlerfiguren und raffiniert aufgebaute Spannung schätzt, wird hier bestens bedient. Ein starker Nachfolger und ein absoluter Lesetipp.

lenis.worldofbooks am 20.05.2025 10:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wieder richtig spannend

„Krähentage“ war für mich schon ein absolutes Highlight – und Aschesommer konnte da definitiv mithalten.Man wird direkt in die Handlung hineingeworfen, was anfangs etwas Orientierung verlangte. Die wechselnden Perspektiven zu Beginn haben zunächst für leichte Verwirrung gesorgt, aber das legte sich zum Glück schnell. Die Atmosphäre ist von Anfang an düster und spannungsgeladen, der Fall wirkt rätselhaft. Ich war völlig gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Die „Gruppe 4“ ist für mich ein besonderes Highlight. Die Charaktere sind so unterschiedlich und einzigartig, passen aber gleichzeitig perfekt zueinander und ergänzen sich super.Auch die Handlung an sich war faszinierend aufgebaut. Ständig stellt man sich neue Fragen: Wer steckt wirklich hinter den Morden? Hat der vermeintliche Täter tatsächlich etwas damit zu tun – und wenn ja, wie steuert er das ganze? Ich war mir zwischenzeitlich sicher, die ich auf die Auflösung komme, wurde am Ende aber nochmals überrascht.Ein weiterer gelungener Thriller, den ich absolut empfehlen kann.

naevia am 20.05.2025 08:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wieder ein spannender Fall für die Gruppe 4

Der neue Thriller Aschesommer von Benjamin Cors beginnt mit einem sehr bizarren Fund: Zwei Leichen, eng umschlungen und tiefgefroren, werden in einem verlassenen Bauernhof entdeckt. Die Emittelnden Jakob Krogh und Mila Weiss stehen erneut vor einem komplexen und scheinbar undurchdringbaren Fall, der sie an ihre Grenzen bringt und der gemeinsam mit der Gruppe 4 gelöst werden will.Genau wie im vorherigen Band, erwartet einen hier ein packender Pageturner mit dem ein oder anderen unerwarteten Plottwist. Durch die Sommerhitze wird eine bedrückende Atmosphäre geschaffen. Durch die kurzen Kapitel mit Perspektivwecheln bleibt die Spannung hoch.Dadurch, dass die Ermittelnden auch mit ihren eigenen Dämonen kämpfen, empfiehlt es sich den ersten Band Krähentage gelesen zu haben.Eine große Empfehlung für Thriller Fans mit nicht all zu schwachen Nerven.

tintenherz am 19.05.2025 19:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Der große Plan

Das Cover ist passend mit einer verblühten Sonnenblume, die in der Handlung eine Bedeutung hat, gestaltet.Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr lebendig.In einer Kammer unter der Erde werden zwei Menschen tot aufgefunden. Jakob Krogh und Mila Weiss nehmen mit der Gruppe 4, zuständig für Serienstraftäter, die Ermittlung auf.Die Handlung erinnert an die fünf großen Massensterben der Erdgeschichte. Das Buch umfasst 5 Tage und man ist sofort in der düsteren Atmosphäre gefangen. Der temporeichen und schlüssigen Ermittlung mit außergewöhnlichen Charakteren, die ihre eigenen privaten Probleme mit sich herumtragen, ist gut zu folgen.Der Täter hat alle Fäden in der Hand. Seine Opfer und die Polizei müssen nach seinen Regeln spielen. Der Killer möchte Ruhe und Stille über alle bringen und stellt seine Opfer so dar, um die Botschaft zu senden.Der Spannungsbogen ist extrem hoch und wird über die gesamte Buchlänge gehalten. Die Abgründe der einzelnen Charaktere werden gut analysiert.Fazit:Beklemmender Thriller mit Gänsehautfeeling!

leseratte-bummi am 19.05.2025 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Toller 2. Fall

In „Aschesommer“, dem 2. Fall der Gruppe 4, sehen sich die Ermittler einem rätselhaften und psychologisch raffiniertem Täter gegenüber, der tief in die Vergangenheit der Beteiligten eindringt.Eine Reihe grausamer Verbrechen erschüttert die Region und die Ermittler müssen sich mit ihren eigenen verdrängten Erlebnissen (die schon im ersten Band angedeutet wurden) und inneren Konflikten auseinandersetzen um den Täter zu stoppen und das Muster hinter den Taten zu erkennen.Und das bringt sie an ihre persönlichen Grenzen.Und während der mutmaßliche Täter in der geschlossenen psychiatrischen Anstalt sitzt, läuft dem Team die Zeit davon.Benjamin Cors versteht es meisterlich die psychologischen Abgründe mit der Krimihandlung zu verzahnen. Die Atmosphäre bleibt düster und spannungsgeladen im Gegenzug dazu hatte ich (wie der Gefangene auch) immer das Bild eines blühenden Sonnenblumenfeldes vor Augen. Einfach Hammer!Fazit: ein fesselnder 2. Fall mit einem Finale, das sowohl überrascht, als auch emotional berührt. Macht Lust auf einen 3. Fall

antjemue am 19.05.2025 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Grausame Morde und ein tolles Ermittlerteam, Spannung pur

Eine ungewöhnliche Todesanzeige in der Zeitung führt Mila Weiss und Jacob Krogh, das Leiterduo der Sonderermittlungsgruppe 4, mitten im Hochsommer zu zwei erfrorenen Leichen. Doch nicht nur das, denn eine am Tatort hinterlassene Botschaft lässt erahnen, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Und tatsächlich gibt es kurze Zeit später schon die nächsten Toten. Alle Spuren führen zu genau einem Verdächtigen, doch der sitzt seit mehr als 8 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie. Das Ermittlerteam arbeitet unermüdlich. Wird es ihnen gelingen, das Sterben zu stoppen?Aschesommer ist bereits der zweite Teil der Reihe des Autors um die Sonderermittlungsgruppe, deren Leiter selbst so einiges mit sich herumschleppen. Schon der erste Teil, Krähentage, hat mir sehr gut gefallen. Und obwohl es fast ein Jahr her ist, dass ich diesen gelesen hatte, dauerte es nicht lange, bis ich mich an die Eigenheiten der Mitglieder des Ermittlerteams erinnerte und auch daran, dass ich sie allesamt trotzdem mochte. Dafür sorgten kurze Erinnerungsanstöße des Autors, die aber nicht so ausführlich waren, dass Jemandem, der erst mit Aschesommer in die Reihe einsteigt, zu viel vorweggenommen würde.Auch diesen Thriller habe ich, dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils des Autors, wieder innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Wären nicht immer wieder private Verpflichtungen gewesen, wegen denen ich Lesepausen einlegen musste, hätte ich ihn auch an einem Tag weg geschnurpst. Mehrere in der dritten Person aus verschiedenen Perspektiven verfasste Handlungsstränge sorgten auch diesmal wieder dafür, dass ich keine Längen empfand. Selbst als es lange Zeit so aussah, dass ich als Leserin einen Informationsvorsprung vor den Ermittlern habe und es nur darum geht, dass sie endlich aufholen, den Täter schnappen und das WIE auflösen, klebte ich an der Handlung.Gelegentlich sorgten die Eigenheiten von Teammitgliedern für kurze humorvolle Auflockerungen. Auch während den realistisch wirkenden und trotzdem immer interessanten Ermittlungen zu den wirklich bestialischen Morden, gab es genügend Stoff, der den Spannungsbogen aufrechterhielt und mich mitfiebern ließ. Für einen nochmaligen Hochspannungsschub sorgte dann auch noch eine Wendung mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hatte. Am Ende war der Fall dann zwar lückenlos aufgeklärt, aber die Berge der Lasten, die die Ermittlungsleiter mit sich herumschleppen, sind noch lange nicht überwunden.Von daher bin ich mir, obwohl es momentan noch keine Ankündigung dafür gibt, ziemlich sicher, dass es noch mindestens eine weitere Fortsetzung geben wird (von mir aus gern auch noch mehr). Diese erwarte ich jetzt schon sehnsüchtig und ich hoffe, dass Autor und Verlag sich dafür nicht zu lange Zeit lassen. Mir hat Aschesommer sogar noch besser gefallen als Krähentage. Daher spreche ich sehr gern eine Leseempfehlung für Thrillerfans aus.

zicke1987 am 19.05.2025 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend

,,Aschesommer'' - Eine Spezialeinheit Grußße 4 muss mysteriöse Morde aufklären. Hat der Psychopath Herr Bode was damit zu tun? Das Cover passt 100%. Das Bild und das was es bedeutet zieht sich durch da ganze Buch. Alleinschon die Einleitung ist grausig, spannend und packend zugleich. Die Art und weise wie die Morde begannen wurde und auf was der Autor für Ideen gekommen ist einfach super. Mann mert was der Autor für eigentliche Arbeiten macht/machte. Sobald man anfängt zu lesen wird man mitgerissen. Die Charaktäre sind super beschrieben. Was aus der Geschichte der Polizistin wird weiß man leider nicht aber sobald das nächste Buch raus kommt vom Autor wird man es sich holen. Ich habe keinerlei Kritik zu äußern. Es ist ein rumdum guter Thriller. Man kann sich gut hineinversetzten und man wird gepackt von der Neuier wie es endet.

bücherwurmine am 19.05.2025 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Durchweg spannend mit starkem Ermittlerteam

Nach Krähentage war ich sehr gespannt, wie es mit der Sondereinheit „Gruppe 4“ weitergeht – und Benjamin Cors hat mich mit Aschesommer wieder komplett abgeholt!Schon auf den ersten Seiten zog mich der Fall mitten hinein ins Geschehen. Die Atmosphäre ist von Anfang an dicht, düster und hochspannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Gut gefallen hat mir dabei der klare, bildhafte Schreibstil, der mich mühelos durch die Handlung geführt hat.Auch das Ermittlerteam konnte mich wieder begeistern, da ich die Zusammensetzung der teils sehr unterschiedlichen Charaktere wirklich unterhaltsam finde. Ich muss allerdings gestehen, dass ich etwas gebraucht habe, um die ganzen Namen wieder zuordnen zu können. Danach konnte ich diese einzigartige Team-Dynamik aber wieder genießen.Der Fall selbst ist beklemmend und fesselnd zugleich. Richtig stark fand ich vor allem den Hintergrund der Mordserie – das war für mich neu, faszinierend und richtig gut umgesetzt. Der vermeintliche Täter sitzt zwar hinter Gittern – und trotzdem geht das Morden weiter. Wer ist sein Werkzeug? Und wie steuert er das alles von innen? Diese Fragen haben mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen.Die Auflösung war für mich nachvollziehbar und rund – und ein paar kleine Überraschungen am Ende sorgen dafür, dass man das Buch mit einem „Ich-will-mehr!“-Gefühl zuschlägt. Also hoffe ich, dass Teil 3 schon in der Entstehung ist.

iffi am 19.05.2025 13:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Solider gut durchdachter Krimi

Viel gehört und ein aufregendes Cover.Gruppe 4 mit den beiden Hauptfiguren Mila und Jakob ermittelt (wieder). Dieses Mal begeht ein ehemaliger Professor Morde, das Problem dabei? Er ist wegen mehrfachen Mordes seit 8 Jahren weggesperrt.Für mich war es das erste Buch des Autors und wahrscheinlich wird es nicht das Letzte gewesen sein. Besonders gut gefällt mir der Schreibstil und die Grundideen. Die Ermittler fand ich relativ sympathisch. Die Brutalität der Morde war genau meins 🙈Die Spannung hat mir aber gefehlt. Ich denke, da es so geschrieben wurde, war es vom Autor so gewollt, fand ich aber schade. Außerdem hat mir bei der Polizeiarbeit einiges gefehlt, vllt. kann man da beim (hoffentlich) nächsten Teil etwas mehr recherchieren und mehr Kriminaltechnik etc. einbringen.Den 1. Teil lese ich auf jeden Fall noch nach, es kl

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