Alexander Granachs Lebensweg ist einzigartig: Als neuntes Kind einer jüdisch-orthodoxen Bauernfamilie kämpft er sich aus dem galizischen Schtetl bis nach Berlin. Dort erfüllt sich sein größter Traum: Er, der Bäckergeselle Granach, wird an der Schauspielschule des berühmten Regisseurs Max Reinhardt zugelassen. Nur der Erste Weltkrieg unterbricht seine steile Karriere zum expressionistischen Schauspieler. Später emigriert Granach in die USA und beginnt eine Filmkarriere in Hollywood. Seinen autobiografischen Roman »Da geht ein Mensch« liest Rudolf Jürgen Bartsch genauso mitreißend, wie er geschrieben ist.
1. Auflage
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RUDOLF JÜRGEN BARTSCH, geboren 1921, war Schauspieler, Kabarettist, Sprecher und Schriftsteller. Er war Mitbegründer der Mainzer Zimmerspiele im Haus am Dom, das er zehn Jahre lang leitete, und ab 1960 Leiter der Theaterabteilung des Verlags Kiepenheuer & Witsch. Für den Rundfunk schrieb er zahlreiche Features, führte Regie und war als Sprecher u.a. in einem der berühmten Paul-Temple-Hörspiele zu hören. Bartsch starb 2000 in Köln.