In Niederkaltenkirchen geht wieder das Verbrechen um ... Nach ›Winterkartoffelknödel‹ der zweite Fall für den Eberhofer Franz.
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Dampfnudelblues
Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …
Bibliografische Daten
4. Auflage
Rita Falk
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
4 - 10 von 84 Leserstimme
Wunderbar witziger Krimi
Ich liebe die Krimireihe von Rita Falk. Wer einmal die Protagonisten kennengelernt hat, kommt nicht wieder los von der urigen Atmosphäre, den skurilen Morden und der bayrischen Küche. Das Buch liest sich in einem Rutsch, ohne langweilig zu werden.
Neues aus dem Dorf
Und wieder gibt es viel zu tun für den Dorfpolizisten Franz Eberhofer. Mittlerweile ist er und sein Ort mir schon ans Herz gewachsrn. Besser als der erste Band. Spannende Handlung. Lesenswert
Eberhofer, die zweite
Zum Inhalt:Der unbeliebte Rektor einer Schule stirbt, nachdem sein Haus mit einem riesigen Schriftzug verunziert wurde. Franz Eberhofer vermutet Mord und macht sich wieder einmal gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten auf, diesen aufzuklären.Cover und Titel: Einige typisch bayrische Utensilien kombiniert mit einem Hackebeil. Hier zeigt sich nicht nur "Heimatkrimi", sondern auch die Verbundenheit mit dem ersten Teil "Winterkartoffelknödel".Mein Eindruck:Wer den ersten Fall Franz Eberhofers und seine Darsteller mochte, wird auch "Dampfnudelblues" lieben. Dazu trägt der schrullige Kosmos bei, den Rita Falk für ihren Ich-Erzähler aufgebaut hat: Ein Vater, der sich einen Joint dreht, während er die Beatles in Endlosschleife schmettern lässt, eine taube Oma, die hervorragend kocht und sich auf der Schnäppchensuche überschlägt, ein Bruder, der von einer Rumänin zu einer Thailänderin geschwenkt ist und Nachwuchs namens "Uschi" produziert hat. Ein Wiedersehen gibt es mit den Bekannten aus dem Dorf, aber auch einige neue Figuren mit Potenzial werden eingeführt: z.B. der afrikanische Fußballspieler und Kollegen aus Landshut, liebenswert und lebensecht. Leider wird durch den großen Kreis alter Bekannter schnell deutlich, in welche Richtung sich der Leser bei der Tätersuche begeben muss. Es bleibt einfach nicht genug Platz für Verdächtige übrig. Dieses Manko ist jedoch fast verzeihlich, zieht dieses Buch doch eher seine Güte aus der Betrachtung des dörflichen Kosmos, in dem Fremdes und Anderes erst einmal misstrauisch beäugt werden, bevor man sich darauf einlässt und wo jeder jeden kennt, - was nicht nur Spaß macht, sondern ein Maß und Kontinuität und Sicherheit bietet.Fazit:Neuer Mord auf altem Terrain. Hausmannskost, die schmeckt.4 Sterne
Dampfnudelblues
Inhalt:An die Hauswand des Rektors wird „Stirb, du Sau!“ gesprayt. Der Polizist Franz Eberhofer wird an den Tatort gerufen, hat aber wenig Interesse in diesem Fall zu ermitteln. Einige Zeit später sieht er den Rektor mit blauen Flecken und kurz darauf wird er vom Zug überfahren. Auch wenn der Fall als abgeschlossen gilt ermittelt Eberhofer auf eigene Faust weiter.Fazit:Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Trotz des bayrischen Einschlags liest es sich sehr flüssig. Genau dieser Schreibstil macht das Buch zu dem was es ist. Es hat einen besonderen Charme. Der Mord gerät aufgrund der Nebensächlichkeiten die sonst noch passieren gänzlich in den Hintergrund. So wird zum Beispiel vom den neuen Fußballspieler im Verein erzählt, einem Afrikaner namens Buengo. Dieser bekommt vom Eberhofer den Rat am Abend lächelt auf der Straße zu spazieren, damit man ihn auch von vorne sieht, da seine Zähne so schön weiß glänzen.Es wird auch von der Familie von Franz erzählt. Sein Vater trägt ihm noch immer nach, dass er damals seine Zehen in der Wiese nicht wieder gefunden hat und deshalb zwei seiner Zehen fehlen. Der Bruder von Franz, Leopold, möchte zum dritten Mal heiraten. Da seine zukünftige Frau einen Intensivdeutschkurs besuchen möchte, bleibt das Baby der beiden bei der Familie.Das Buchcover ist ansprechend gestaltet mit einer grünen Tapete im Hintergrund und einer rot-weiß-karierten Tischdecke im Vordergrund auf der ein Babyschnuller liegt, ein Bierkrug steht und in der ein Fleischbeil steckt.
Die kleine Sushi macht dem Opa die Hölle heiß..
meine MeinungDie Geschichte des Buches habe ich mir vorm Lesen des Buches gar nicht wirklich durchgelesen, d.h. ich wusste nicht, worauf ich mich hier einlasse, lediglich, dass es wohl ein Bayern-Krimi ist... Und gleich zu Beginn des Buches wusste ich, dass es mir gefällt, denn der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sehr leicht zu lesen, sehr unterhaltsam, bayrisch, wie ich finde, was mir sehr gut gefällt.Durchs Sehen eines Filmtrailers hatte ich nun schon ein bißel ein Bild im Kopf, was aber nicht wirklich schlecht war, denn Franz Eberhofer wird im Film von Sebastian Bezzel gespielt,den ich als Schauspieler sehr sympathisch finde. (So ist mein Film, der beim Lesen im Kopf abläuft, ein bißel durch die "Realität" beeinflusst worden.)Dennoch fand ich die Story einfach grandios, die Geschichte ist sehr gut geschrieben, ist gut nachvollziehbar, wenn auch nicht unbedingt einfach, was aber bei Krimis öfter mal der Fall ist, man muss ja verschiedenen Spuren nachgehen. Durch die Geschichte von Franz Eberhofer als Dorfpolizist, sein Privatleben, seine Besuche bei Polizeikollegen etc. kommt einiges an Abwechslung ins Buch. Der Schreibstil gefällt mir echt gut, auch dass das Buch so lustig geschrieben ist, teilweise ist manches natürlich auch übertrieben dargestellt, was es aber eben sehr lustig macht.Mir hat dieses eBook sehr gut gefallen, ich kann es einfach nur empfehlen, auch die im Buch im Anschluss enthaltenen Rezepte finde ich toll, hier ist das Rezept für Dampfnudeln enthalten, außerdem auch weitere bayrische Rezepte von Oma. Den Anhang mit dem Glossar finde ich auch gut gemacht, hier sind ja sämtliche bayrische Begriffe nochmal ausführlicher erklärt, weiterhin mit viel Humor.Ich vergebe hier 5 von 5 Sternen.verfasst August 2013
Humorvolle Fortsetzung
Auch dieser Band ist wieder total witzig und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.Ich kann diese Reihe einfach nur empfehlen.Durch die humorvolle Art und Weise der Ermittlung sowie der locker leichte Schreibstil der Autorin hat es diese Reihe geschafft, mich zum absoluten Fan regionaler Krimis werden zu lassen.
Stirb, du Sau!
Klappentext:
In Niederkaltenkirchen geht wieder das Verbrechen um und Dorfpolizist Franz Eberhofer hat privat wie beruflich alle Hände voll zu tun.
»›Stirb, du Sau!‹, prangt es in roter Farbe von Höpfls Haus. Der Dienststellenleiter von der PI Landshut ruft an: Realschulrektor Höpfl ist nicht zum Unterricht erschienen. Ich soll da jetzt mal hinfahren und nachsehen. ›Stirb, du Sau!‹, schießt es mir durch den Kopf. Und ich ahne nix Gutes.«
Meine Meinung:
Wer den Vorgänger "Winterkartoffelknödel" noch nicht gelesen hat, kann trotzdem auch mit diesem Buch einsteigen. Der Erzählstil der Hauptfigur ist nämlich locker und einfach gehalten, die vorkommenden Personen sind schnell eingeführt und schon nach kurzer Zeit hat man das Gefühl, sich jeden gut vorstellen zur können. Auch die Atmosphäre in dem kleinen bayrischen Ort Niederkaltenkirchen kommt gut rüber. Trotzdem kann ich durchaus auch den ersten Krimi mit dem Franz Eberhofer empfehlen.
Auch in diesem Krimi wandert die eigentliche Ermittlung ein wenig in den Hintergrund, um am Ende ganz blitzartig gelöst zu werden. Vielmehr stehen die Erlebnisse des Franz im Vordergrund, am liebsten mag ich es, wenn er Episoden mit seiner Oma erzählt, die Frau ist mir irgendwie sympathisch. Außerdem wird alles in einem witzigen Ton erzählt, vielleicht manchmal ein bisschen platt und wenig anspruchsvoll, aber so ist es eine leichte Lektüre für zwischendurch. Man sollte darauf gefasst sein, sich mit dem bayrischen Dialekt auseinandersetzen zu müssen - manch einer mag das vielleicht nicht, ich finde aber, dass es sehr gut zur Atmosphäre passt. Am Ende des Buches gibt es dann wieder wie gewohnt einen Glossar, damit man auch als Nicht-Bayer alles versteht, und die tollen Rezepte der leckeren Gerichte, die immer wieder im Buch auftauchen - natürlich Original von der Oma, anno 1937!
Fazit: Ein vergnüglicher, kurzweiliger Krimi, den man nicht allzu bierernst nehmen sollte.
der Eberhofer ermittelt wieder
Im ersten Teil „Winterkartoffelknödel“ durften wir uns ja schon an Franz Eberhofer als Polizist und Ermittler erfreuen und auch in diesem Buch ist in Niederkaltenkirchen eine Wildsau unterwegs.Beim Schuldirektor Höpfl steht in roten Lettern an dessen weißer Hauswand „Stirb, du Sau!“ und wenig später ist er dann auch noch spurlos verschwunden. Nun muss der Eberhofer ran, doch was tun, wenn es nahezu jeder im Dorf gewesen sein kann, also die Schmiererei am Haus und das Unglück mit dem Höpfl versteht sich. Niemand konnte den Schulrektor leiden und keiner tut ihn wirklich vermissen, aber Eberhofer wäre nicht unser Franzl, wenn er nicht trotzdem ermitteln tät.Wieder dabei sind natürlich die Oma mit ihrem lecker Essen, der nervige Papa, die schnuckelige Susi, Franz Kumpels für ein Bier beim Wirt und auch die Schleimsau Leopold mit Kind und Kegel darf natürlich auch nicht fehlen.Frau Falk schafft es wieder einmal den Leser mit einem witzigen Fall um den liebenswerten Franz Eberhofer zu unterhalten. Dabei wird es nicht nur spannend, sondern auch saukomisch.Fazit: Ich hab mich wieder richtig gut unterhalten gefühlt, reichlich gelacht und geschmunzelt. Absolut empfehlenswert für jedermann, der für die Provinz und den bayrischen Dialekt etwas über hat.
Jo, so sans hoid die Bayern
In Niederkaltenkirchen geht wieder das Verbrechen um.
"Stirb, Du Sau!" steht in roter Farbe am Haus des Schuldirektors Höpfl. Franz Eberhofer soll den Fall übernehmen. Und zum Glück sind die Oma, der Papa und auch Franzls Freunde Simmerl und Flötzinger wieder mit dabei. Ich habe langsam schon richtig Gefallen an diesen Charakteren gefunden.
Der Unterhaltungswert des Buches ist sehr groß. Dieser Krimi ist wieder auf witzige und direkte Art geschrieben und eine superleichte Urlausbslektüre. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit durch, da es ja nicht so dick ist und es sich super leicht lesen läßt.
Natürlich gibt es diesesmal auch wieder Rezepte von der Oma.
Echt bayrisch
Ich liebe die Bücher und Hörbucher von Rita Falk. Sie erzählen auf eine sehr eigene, bayrische Weise wie das Leben wirklich ist. Es geht zwar um einen Kriminalfall, der aufzuklären ist, aber die zwischenmenschlichen Beziehungen bekommen einen großen Raum. Franz Eberhofer muss man einfach lieben, er ist ein grundehrlicher Mensch, manchmal etwas "tölpelhaft". Er sagt was er denkt, auch wenn es manchmal nicht so passen ist. Die Dialoge mit seinem Vater und der Oma sind einfach köstlich und man muss aufpassen, dass man in der Bahn nicht laut loslacht ;-)
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf weitere Krimi von Rita Falk um den charmanten Dorfpolizisten Franz Eberhofer. 
Pressestimmen
Der Krimi macht Spaß, ist spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt.
Mit seinem schwarzhumorigen Tonfall liegt dieser Heimatkrimi jedenfalls schon mal richtig.
29.07.2013
›Dampfnudelblues‹ ist leichte Kost in gefällig-bayrischer Bundart, kurzweilig und amüsant. Wer sc...hräge Geschichten und schrullige Charaktere mag, liegt bei Rita Falk richtig.
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25.02.2012
Rita Falk erzählt wieder höchst unterhaltsam und originell, mit viel regionalem Gefühl und wirkli...ch staubtrockenem Humor.
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Anne Bellinvia, 15.02.2012
Sie ist eine der erfolgreichsten und produktivsten Schiftstellerinnen Deutschlands.
Ursula März, 09.02.2012
Dieses bayrisch-verrückte, köstlich-unterhaltsame Knödel-Nudel-Theater hat noch gefehlt in der de...utschen Krimi-Landschaft.
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Christiane Kneisel, 24.09.2011
Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie....> mehr weniger
Rainer Wagner, 21.09.2011
Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...].
12.06.2011
Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sin...d und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen.
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31.05.2011
Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert....
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25.05.2011
Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!
Christian J. Winder, 16.05.2011
Rita Falk schafft mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis provinzielle Kleinode von subversiver Wucht.
Klaus Peter Vollmann
Der Kosmos des fiktiven Niederkaltenkirchen, ja sogar der real existierende Kreisverkehr in Frontenh...ausen werden dem Leser schnell zu einer Heimat, die ihn so schnell nicht mehr loslässt. mehr weniger
Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.
Wolfram Knorr, 11.03.2021
Der zweite Provinzkrimi von Rita Falk vereint bayerischen Humor, Liebesprobleme, Verbrechen und viel...versprechende Rezepte. mehr weniger
Veronika Weigert, 10.04.2019
Trocken, witzig, derb, direkt.
29.06.2017
Ein toller Krimi, mit viel Witz und einer überraschenden Wendung am Schluss.
25.03.2016
Falk ist der aktuelle Star des Genres: witzig, geistreich, voll Sympathie für den alltäglichen Ab...erwitz.
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15.11.2013
›Dampfnudelblues‹ ist lakonisch, frech, schwarzhumorig und zieht den Cineasten von null auf hunde...rt in die skurrile Nestidylle Niederbayerns, die trügt.
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07.08.2013
Wie immer zum Schießen komisch mit Charakteren, die den LeserInnen ans Herz wachsen.
15.11.2012
Absolut empfehlenswert!
Andreas Klein, 14.08.2012
(...) sprüht förmlich voller Humor (...).
Andreas Sauer, 13.06.2012
Der Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss.
11.08.2011
Sehr lesenswert, sehr komisch und sehr derb.
Erla Bartmann, 12.07.2011
(...) wahnsinnig komisch.
Doris Oberauer, 24.06.2011