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Der zweite Fall für den Eberhofer Franz

Dampfnudelblues

Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz … 

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-25401-4
Erscheinungsdatum: 26.10.2018
4. Auflage
400 Seiten
Format : 13,6 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Rita Falk

Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.

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84 von 84 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.61 von 5 Sternen


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6 - 10 von 84 Leserstimme

luv_books am 29.07.2011 12:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Dampfnudelblues

 

Ja, den Blues hat der Eberdorfer Franz. Der ungeliebte Bruder Leopold nistet sich samt neugeborener Tochter und Frau bei der Oma ein, und damit die Frau ihren Deutschkurs machen kann, ist Babysitten angesagt. Da will der Franz natürlich nichts mit zu tun haben, aber die "Sushi" wie er seine Nichte Uschi tituliert, scheint einen Narren an ihm gefressen zu haben. Dann trennt sich zu allem Überfluss auch noch die langjährige Gelegenheitsfreundin Susi von ihm, und die Oma und der Herr Papa geben ihm die Schuld dafür und sind stinksauer. Die Oma weigert sich, ihn weiterhin kulinarisch zu verwöhnen...

Kein Wunder also, dass unser Franz den Blues hat...

Nebenbei gibt es noch ein Verbrechen aufzuklären, in das ausgerechnet der Sohn von Metzger Simmerl verwickelt zu sein scheint. Aber trotz seiner ganzen privaten Probleme löst Franz Eberdorfer auch diesen Fall gewohnt souverän und mehr so nebenbei.

 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich habe mich teilweise köstlich amüsiert. Was da so alles abgeht, in einem kleinen bayrischen Dorf. Diesmal hat der Franz den Fall sogar mit weniger Leberkäs-Semmeln gelöst, als den ersten.

 

Die Sprache ist schon sehr bayrisch, ich könnte mir vorstellen, dass das Einigen gar nicht liegt, deswegen sollt man vor dem Kauf mal reinlesen. Aber als gebürtiger Franke muss ich sagen, manches ist schon sehr gut getroffen :-) Und ohne Leberkäs-Semmel geht nun mal gar nichts!

 

bibi78 am 19.06.2011 18:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sehr lesens- oder hörenswert

Inhalt: Diesmal muss Franz sich zuerst mit dem Verschwinden eines Schuldirektors und nachher mit seinem Tod beschäftigen. Gleichzeitig bekommt man auch etwas mehr aus der Familie geboten. Sein Bruder Leopold taucht häufiger auf und seine Tochter lässt sich nur vom Franz beruhigen. Franz ermittelt wieder und erhält neben dem Privatdetektiv auch noch Überstützung vom einem Pathologen und einem Spurensicherer. Franz Ermittlercharme zieht sich durch das ganze Buch. Bei dem ermitteln verpasst er aber die Chance mit seiner Freundin Susi, die sich nach Italien absetzt und sich dort ein neues Leben mit einem neuen Freund aufbauen will.

Meinung:

Das Buch schließt sich lückenlos an das erste an und ist wieder durchzogen von der bayrischen Urkomik. Franz ist auch nicht schlauer geworden aber immer noch genauso liebenswert. Wenn man das erste Buch mochte, wird man auch dieses Buch lieben.

kolokele am 19.06.2011 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Noch besser als gedacht

War ich beim Vorgänger noch etwas "enttäuscht", dass der Krimi eigentlich kein Krimi war, sondern mehr ein humoriger Ausflug in das Leben eines Dorfpolizisten, der am Rande auch noch etwas zu ermitteln hatte, so wußte ich doch diesmal, was mich erwartet und vielleicht deshalb fand ich das Buch noch besser als vorher gedacht.

Der Eberhofer Franz wird gerufen, weil ein Lehrer eine Beleidigung an seiner Mauer findet, das versetzt den Franz nicht weiter in Aufregung, kann er den Schmierer doch bestens verstehen, nur blöd, dass besagter Lehrer kurz darauf von der Bildfläche verschwindet und sich dann seine leiblichen Überreste auf einem Bahngleis finden...so, das zieht dann wieder mehr oder weniger (eher weniger, denn es gibt ja auch noch das äußerst wichtige Privat-/Familien- und Liebesleben des Franz´, was eine Rolle spielt) spannende Ermittlungen nach sich. Nicht destotrotz ist das Buch toll, einfach weil der Humor toll ist, der Eberhofer Franz ein Original und man einfach dranbleiben will.

Da weniger die Handlung an sich als eben besagte Hauptfigur das lesenswerte ist, denke ich, dass auch weitere Bände der Reihe (und wenn ich richtig gelesen hab, gibt es den nächsten Band sicher) mir einige lustige Abende bescheren werden. Weiter so!

gs2802 am 12.06.2011 12:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Halali für den Mörder

 „Dampfnudelblues“ ist ein äusserst kurzweiliger und, wie ich finde, lustiger Roman. Die Autorin versteht es, das erdige Auftreten der Bayern, eins zu eins, in das Buch einfließen zu lassen, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Die Grammatik, wie auch der bodenständige Schmäh des ermittelnden Dorf Kommissars ziehen in die Geschichte hinein, lassen einen bis zur letzten Seite nicht wieder los.

Die Charaktere sind dabei zwar nicht ausserordentlich tiefgreifend gezeichnet, sie haben aber allesamt Charme und Witz, der sie sympathisch macht. Besonders die nebenher laufende Anekdote der immer weiter in die Brüche gehenden Beziehung Franzens zu Susi - der Sekretärin der Polizeistation - arbeitet den störrischen Charakter, welcher dem bayrischen Volk ab und an nachgesagt wird, hervorragend heraus.

Hart ins Gericht geht die Autorin auch mit der durchaus hinterwäldlerischen Einstellung ihrer Charaktere, auswärtigen Mitbürgern gegenüber. Da wird schon einmal aus einer Uschi, eine, wenn auch im weiteren Verlauf liebevoll verhätschelte, Sushi. Der Buengo, aus Afrika, bringt dem ortsansässigen Fußballverein längst vergessene Siege und ist natürlich aus dieser Tatsache heraus gern gesehen.

Das Cover des Buches, mit dem karikierten Bierkrug Motiv und der Blumentapete, gibt dabei besonders gut wieder, was einem im Inneren erwartet.

Aufbau sowie Verlauf der Erzählung wirken dabei weitestgehend stimmig, Kommissar Zufall muss nicht allzu oft eingreifen. Ausser vielleicht bei dem Wellness Paradies im Keller des Opfers. Diese Tatsache stört aber nicht über die Maßen.

Alles in Allem eine sehr unterhaltsame Urlaubslektüre, die aufheitert, wenn nicht sogar anheitert – bedenkt man den für die Region gehobenen Bierkonsum.

harakiri am 11.06.2011 15:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kluftinger bekommt Konkurrenz

und zwar von Franz Eberhofer, einem bayrischen Urgestein.

Herrlich sinnfrei die lustigen Dialoge, regen total zum Schmunzeln an. Ganz klasse die Idee aus dem Mischlingskind Uschi eine Sushi zu kreieren, weil die Mutter Thai ist. Ewig grantelnd löst der Franz nebenbei wieder einen Kriminalfall, der aber über die ganzen anderen Handlungen ein wenig in den Hintergrund rückt.

Skurrile Dialoge wechseln ab mit deftigen Kalauern und sanften Liebesszenen. Kein Krimi im herkömmlichen Stil, aber herrlich amüsant

maren78 am 07.06.2011 00:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Dampfnudelblues

Da ich den Vorgänger von "Dampfnudelblues" nicht gelesen habe, tat ich mich anfangs mit dem Buch etwas schwer. Doch als ich erstmal angefangen hatte, konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Witzig und humorvoll wird das Leben des Polizeikommisar Franz Eberhofer geschildert.

Nachdem jemand an die Hauswand des Realschuldirektors "Stirb du Sau" gepinselt hat, fängt der eifrige Franz bereits an zu ermitteln. Als der Realschuldirektor dann kurze Zeit später auch noch spurlos verschwindet, steckt Franz ganz in seinem Element. Endlich mal wieder ein Kriminalfall im sonst so ruhigen Niederkaltenkirchen.

Franz ist sonst eher ein Eigenbrötler. Er lebt bei seinem Vater und seiner Oma. In seinem Heimatdorf kennt jeder jeden. Da ist es kaum verwunderlich das jeder mal in die Ermittlungen von Franz einbezogen wird.

Alles in allem eine nette Lektüre, bei der ich das eine oder andere Mal herzhaft schmunzeln konnte.

metalpanda am 05.06.2011 18:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Jo mei, der Franz scho wieder!

Den Dorfpolizisten Franz Eberhofer hat man schon im ersten Roman von Rita Falk – „Winterkartoffelknödel“ kennengelernt, wo er einen Vierfachmord aufdeckt (und das in einem 1000-Seelen-Dorf, man stelle sich das vor!), und der so ganz nebenbei über seinen Alltag plaudert, über den Papa, der gern Beatles hört, und über die Omi, die nichts mehr hört, dafür aber die beste Köchin ist, über seinen Bruder – Papas Liebling, der auf exotische Frauen steht, und über seinen eigenen Lebenswandel – mittags a Leberkassemmerl beim Simmerl, abends ein Bier beim Wolfi. Die ganze Erzählung wird aus der Ich-Perspektive dargestellt und ist natürlich boarisch geprägt und stellenweise fast schon zu derb – aber so stellt man sich ein gestandenes Mannsbild aus dem niederbayerischen Niederkaltenkirchen nahe Landshut eben vor.

Nun ist Oma mal wieder an Aldi-Zucker im Sonderangebot gekommen, denn es gibt Dampfnudeln! „Dampfnudelblues“ knüpft in dem Namen an seinen Vorgänger „Winterkartoffelknödel“, und nicht nur die Namen und die Titelbilder ähneln sich, auch dem Schreibstil ist die Autorin treu geblieben. Franz erzählt von seinem neuesten Fall, der zunächst gar nicht spektakulär sein scheint...
Der Franz wird zum Haus des Schulrektors Höpfl gerufen, weil ihm jemand „Stirb du Sau“ an die Mauer geschmiert hat. Jo mei, der Franz misst dem erstmal keine allzu große Bedeutung zu. Immerhin ist der Rektor im Dorf nicht sehr beliebt, wenn ihm sogar sein ehemaliger Schüler und heutiger Metzger ins Hackfleisch spuckt, gell. Doch dann verschwindet der Höpfl und Franz erlebt mal wieder einen turbulenten Kriminalfall, den man in Niederkaltenkirchen so gar nicht vermuten würde…
Hinzu kommen seine privaten Problemchen – seine Freundin Susie hat anscheinend genug von der lockeren Beziehung zwischen ihnen beiden. Das gefällt auch der Oma nicht, und so muss Franz das ein oder andere Mal aufs Frühstück verzichten, und das obwohl Oma doch als Frühstücksgöttin schlechthin gilt! Auch sein Bruder Leopold macht ihm das Leben zur Hölle, indem er die Dreistigkeit besitzt, seine Tochter Uschi (Halbasiatin, denn Leopold ist jetzt mit einer Thai-Frau zusammen) in der Obhut von Papa, Oma und Franz zu lassen. Dummerweise fremdelt Uschi (von Franz Sushi genannt) gerne und nur Franz‘ Anwesenheit beruhigt sie auf eine magische Art und Weise.

Wie kann man sich in diesem Tohuwabohu auf das Verschwinden Höpfls konzentrieren, Herrschaftszeiten! Ob es dem Franz gelingt, seinen neuesten Fall sowie seine privaten Probleme zu lösen, erfährt man auf bereits vertraute Art und Weise – wenig Krimi, nicht viel Spannung, aber viel Humor und der unverwechselbare Schreibstil reißen es raus und machen „Dampfnudelblues“ zu einem Genuss – auch im kulinarischen Sinne, denn Omas Rezepte am Ende des Buches dürfen natürlich nicht fehlen!

nijura am 23.05.2011 22:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einfach urkomisch

Der Realschullehrer Höpfl ist spurlos verschwunden und jemand hat "Stirb Du Sau!" auf dessen Haus gepinselt. Insgesamt ist er nicht sehr beliebt. Franz Eberhofer ahnt nichts Gutes und fängt an zu ermitteln.

Das Cover ist absolut gelungen, fängt es den ganzen bayrischen Charme doch perfekt ein.
Ich fand schon den ersten Teil "Winterkartoffelknödel" recht genial, aber der "Dampfnudelblues" hat mir sogar noch ein bisserl mehr gefallen, einfach fabelhaft wie der Franz sagen würde. Ich bräuchte nicht mal den Kriminalfall, da schon die Geschichten um seine Familie einfach urkomisch sind. Die kurzen Sätze haben etwas sehr eigenwilliges und sind sehr amüsant. Die skurillen Personen und die unkonventionelle Denkweise vom Franz haben mich immer wieder schmunzeln lassen.
Das Glossar am Ende ist auch noch einmal ein kleines Highlight!
Wer nicht wirklich einen spannenden Krimi erwartet und sich auf die Art des Buches einlassen kann, wird hier hervorragend unterhalten.

Ich hoffe sehr, dass Rita Falk noch viele Bücher über den Dorfpolizisten Franz Eberhofer schreiben wird!

florentine am 22.05.2011 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Franz

Wenn man das Cover sieht bekommt man Lust das Buch zu lesen. Das Cover sieht gemütlich und bayrisch aus.

Das Buch gefällt mir auch. Ich kann es weiterempfehlen. Ich wohne nicht weit weg von Bayern, deshalb kann ich mich in die bayrische Mentalität des Buches einfühlen. Teilweise ist die Schriftart so wie die bayrische Mentalität ist. Teilweise witzig ist das Buch geschrieben. Ich konnte mich schnell einlesen. Die Personen in demBuch waren sehr gut dargestellt. Und spannend war es auch. Mir gefiel es auch das über das Leben von Franz viel berichtet wurde und dann wiederrum über den Mordfall. Franz hat ja alles in Ich Form geschrieben.

Franz Eberhofer ist Polizist ine einem keinen Dorf in Bayern. Niederkaltenkirchen heißt das Dorf. Er hat eine Oma die sehr nett ist, einen Vater, einen Hund und einen Bruder mit Familie und eine Fast Freundin. An der Hauswand des Direktor der Schule aus Niederkaltenkirchen steht "Stirb Du Sau", der Schuldirektor ist unbeliebt. Und er stirb tatsächlich -Mord !!! Franz beginnt dann seine Ermittlungen, er hat in diesem Fall viel zu tun, da es ganz ganz viele Verdächtige gibt.

ilaria am 20.05.2011 23:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen ermittelt wieder

In dem neuen Taschenbuch von Rita Falk „Dampfnudelblues“ ermittelt wieder Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Das macht er wieder mit seiner urbayerischen, unkonventionellen Art, die einem immer wieder schmunzeln lässt. Der Kriminalfall tritt so manchmal schon fast in den Hindergrund. Vielleicht ist es auch so, weil der Franz eben nebenher seine Kriminalfälle löst. Also ist es klar, dass er bravourös den kniffligen Fall löst.

Die alten Bekannten aus „Winterkartoffelknödel“ sind auch wieder dabei. Der Papa, der Beatlesfan, die schwerhörige Oma und sein Bruder Leopold samt neuer Familie. Ludwig darf nicht fehlen und seine Kumpels.

Viele Stellen in dem Provinzkrimi sind köstlich. Die kleine Tochter seines Bruders, die Sushi, ist immer dann zufrieden und schreit nicht, wenn sie beim Franz ist. Das passt ihm gar nicht, aber ich glaube, insgeheim ist er stolz. Dann seine Oma, die schon Klartext mit ihm redet, ihn aber immer wieder dann verwöhnt, wenn es ihm nicht gut geht. Sie kennt den Moment, wenn der Franz Dampfnudeln braucht. Dann die Susi! Wie betont lässig, uninteressiert der Franz tut, aber in Wirklichkeit platzt er nur so vor Neugierde, was die Susi so tut und mit wem sie zusammen ist. Am Schluss des Buches sattelt er sein Pferd und fährt mal so irgendwo südlich hin. Nach Italien vielleicht. Wegen der Susi? Nein, wegen des Ausflugswetters.

Einen neuen Bekannten hat er in seinem Kollegen Karl Stopfer gefunden. Wie Franz es einfädelt, dass der Stopfer und die Höpfl-Schwester ein Paar werden, passt einfach zu ihm.

Die Charaktere sind in dem Buch auf eine witzige Art beschrieben, die ich amüsant finde. So hat es mir Spaß gemacht, Dampfnudelblues zu lesen.

Übrigens, die Rezepte am Schluss des Buches runden das Ganze ab.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Hannover live

Der Krimi macht Spaß, ist spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt.

Focus

Mit seinem schwarzhumorigen Tonfall liegt dieser Heimatkrimi jedenfalls schon mal richtig.

29.07.2013

Neue Westfälische

›Dampfnudelblues‹ ist leichte Kost in gefällig-bayrischer Bundart, kurzweilig und amüsant. Wer sc...hräge Geschichten und schrullige Charaktere mag, liegt bei Rita Falk richtig.

mehr weniger

25.02.2012

Münsterländische Volkszeitung

Rita Falk erzählt wieder höchst unterhaltsam und originell, mit viel regionalem Gefühl und wirkli...ch staubtrockenem Humor.

mehr weniger

Anne Bellinvia, 15.02.2012

Die Zeit

Sie ist eine der erfolgreichsten und produktivsten Schiftstellerinnen Deutschlands.

Ursula März, 09.02.2012

Ostthüringer Zeitung

Dieses bayrisch-verrückte, köstlich-unterhaltsame Knödel-Nudel-Theater hat noch gefehlt in der de...utschen Krimi-Landschaft.

mehr weniger

Christiane Kneisel, 24.09.2011

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie....> mehr weniger

Rainer Wagner, 21.09.2011

Sonntag Express

Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...].

12.06.2011

Brigitte EXTRA

Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sin...d und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen.

mehr weniger

31.05.2011

Donaukurier

Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert....

mehr weniger

25.05.2011

Tiroler Tageszeitung

Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!

Christian J. Winder, 16.05.2011

Bühne
Rita Falk schafft mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis provinzielle Kleinode von subversiver Wucht.

Klaus Peter Vollmann

Bayerisches Golf- und Thermenland
Der Kosmos des fiktiven Niederkaltenkirchen, ja sogar der real existierende Kreisverkehr in Frontenh...ausen werden dem Leser schnell zu einer Heimat, die ihn so schnell nicht mehr loslässt. mehr weniger

Die Weltwoche
Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.

Wolfram Knorr, 11.03.2021

Rundschau Neumarkt
Der zweite Provinzkrimi von Rita Falk vereint bayerischen Humor, Liebesprobleme, Verbrechen und viel...versprechende Rezepte. mehr weniger

Veronika Weigert, 10.04.2019

Ostsee-Zeitung
Trocken, witzig, derb, direkt.

29.06.2017

Straubinger Tagblatt
Ein toller Krimi, mit viel Witz und einer überraschenden Wendung am Schluss.

25.03.2016

Hörzu

Falk ist der aktuelle Star des Genres: witzig, geistreich, voll Sympathie für den alltäglichen Ab...erwitz.

mehr weniger

15.11.2013

Bücher (Kiel)

›Dampfnudelblues‹ ist lakonisch, frech, schwarzhumorig und zieht den Cineasten von null auf hunde...rt in die skurrile Nestidylle Niederbayerns, die trügt.

mehr weniger

07.08.2013

LZ Rheinland

Wie immer zum Schießen komisch mit Charakteren, die den LeserInnen ans Herz wachsen.

15.11.2012

unterhaltung.de.msn.com

Absolut empfehlenswert!

Andreas Klein, 14.08.2012

www.fachbuchkritik.de

(...) sprüht förmlich voller Humor (...).

Andreas Sauer, 13.06.2012

Westdeutsche Zeitung

Der Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss.

11.08.2011

NDR 1 Niedersachsen

 Sehr lesenswert, sehr komisch und sehr derb.

Erla Bartmann, 12.07.2011

blog.thalia.at

(...) wahnsinnig komisch.

Doris Oberauer, 24.06.2011