Das lyrische Stenogrammheft

Beim zweiten Himbeereis sagt man sich ›du‹.

16,00 €

Lieferzeit 1-3 Tage

Oder bei einem Partner bestellen

Mascha Kalékos Hauptwerk erstmals bei dtv!
Das lyrische Stenogrammheft

›Krankgeschrieben‹, ›Sonntagmorgen‹, ›Großstadtliebe‹, ›Kassen-Patienten‹ – so lauten die Titel von Mascha Kalékos Großstadtgedichten aus den 1930er-Jahren. Sie erzählen von Liebe, Schnupfen und Halsweh, dem Sonntagsausflug und Tarifgehältern. In ihrer gewohnten Manier, melancholisch, aber gewitzt, schreibt Kaléko aus dem Alltag für den Alltag und trifft die Menschen mitten ins Herz.


Man lernt sich irgendwo ganz flüchtig kennen und gibt sich irgendwann ein Rendezvous. Ein Irgendwas, – ’s ist nicht genau zu nennen – Verführt dazu, sich gar nicht mehr zu trennen. Beim zweiten Himbeereis sagt man sich ›du‹.

Bibliografische Daten
EUR 16,00 [DE] – EUR 16,50 [AT]
ISBN: 978-3-423-28098-3
Erscheinungsdatum: 14.10.2016
2. Auflage
200 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Mascha Kaléko

Mascha Kaléko (1907-1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ ihren ersten großen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

zur Autor*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

0 von 0 Leserstimmen

Geben Sie eine Leserstimme ab!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

WDR 4

Jetzt liegt das Buch in einer schönen kleinen Ausgabe gebunden neu wieder vor. Gedichte lohnen sich ...immer! mehr weniger

Elke Heidenreich, 02.12.2016

Das Magazin

Begnadet - bis heute!

10.02.2022

Buch-Magazin

In ihrer gewohnten Manier, melancholisch, aber gewitzt, schreibt Kaléko aus dem Alltag für den Allta...g und trifft die Menschen mitten ins Herz. mehr weniger

Bernd Kielmann, 10.02.2022

Vor Magazin

Kaléko braucht nie große Worte, um Großes zu sagen.

Mareike Boyen, 10.02.2022