Florence glaubt nicht mehr an die Liebe. Doch dann trifft sie auf Ben, der Florence zeigt, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er ist es aber sehr wohl …
9,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Dead Romantics
Der New-York-Times-Bestseller, der alle Herzen im Sturm erobert – ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie
Drei Geheimnisse bestimmen das Leben der jungen New Yorkerin Florence Day:
- Sie ist die Ghostwriterin von Ann Nichols, der weltweit bekanntesten Romance-Autorin.
- Sie schafft es nicht, deren neuen Roman zu Ende zu schreiben, denn seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, ist ihr der Glaube an die Liebe abhandengekommen und das Happy End will ihr einfach nicht aus der Feder fließen.
- Seit ihrer Kindheit kann sie die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben.
Als Florence erfährt, dass ihr Vater gestorben ist und sie zu ihrer Familie zurückreist, steht vor der Tür ihres Elternhauses kein anderer als Ben – der Lektor, der sich gerade noch geweigert hat, »Ann Nichols« Schreibblockade zu akzeptieren. Anscheinend ist es seine Mission, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er hatte einen Autounfall und ist es sehr wohl …
Für Leserinnen von Ali Hazelwood, Emily Henry, Colleen Hoover sowie von romantischen Liebeskomödien mit Tiefe, die sich gern verzaubern lassen
»Ich LIEBE dieses Buch! Es ist lustig, atemberaubend, hoffnungsvoll und einfach zum Träumen.« Ali Hazelwood
»Das Buch ist wie ein Mix aus ›While you were sleeping‹ und ›Six feet under‹ und es ist mir ein großes Anliegen, allen gegenüber deutlich zu betonen, wie gut es ist!« The New York Times
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ashley Poston
Ashley Poston schreibt Geschichten über Liebe, Freundschaft und Happily Ever Afters. Sie stammt aus South Carolina und lebt in einem kleinen grauen Haus mit ihren Katzen und viel zu vielen Büchern. Meistens findet man sie in der weiten Welt des Internets, wie sie Katzenvideos anschaut oder Fan-Fiction liest.
Dr. phil. Yola Schmitz
Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.
3 - 10 von 156 Leserstimme
Zauberhaft
Florence Day hat eine besondere Gabe - sie kann Geister sehen. Diese Gabe teilt sie mit ihrem Vater. Als sie zu dessen Beerdigung in ihre Heimat reisen muss, muss sie sich nicht nur mit ihrer Familie und ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Denn Florence ist die Ghostwriterin einer bekannten Autorin und vor der Tür steht plötzlich ihr neuer Lektor Ben, den sie erst einen Tag zuvor kennengelernt hat und den sie äußerst heiß findet. Das Problem daran: Er ist ein Geist.Die Geschichte ist humorvoll umgesetzt und sehr unterhaltsam. Das Thema Trauer wird ernst, aber zugleich auf eine positive Weise angegangen. Aber auch die Romanze zwischen Florence und Ben kommt nicht zu kurz. „Dead Romantics“ ist eine besondere, charmante (Geister-)Geschichte, die einen gewissen Zauber mit sich bringt und mir schöne Lesestunden beschert hat.
"Geistige" Liebe
Ghostwriterin Florence schafft es nicht, ihre Deadline für einen Liebesroman einzuhalten, weil sie nach der Trennung von ihrem Freund davon überzeugt ist, dass die Liebe tot ist und sowas einfach nicht mehr schreiben kann. Ihr neuer Lektor Ben hat dafür kein Verständnis und gewährt ihr keinen Aufschub. Als sie dann plötzlich aufgrund eines Todesfalls in der Familie in ihren Heimatort zurückkehren muss, steht eines Tages Ben vor der Tür ihrer Eltern. Durchscheinend und stumm, denn er ist ein Geist und Florence kann ihn sehen, weil sie mit ihrem Vater diese besondere Gabe teilt. Doch warum ist Ben hier, ausgerechnet bei ihr, obwohl sie doch sowieso gerade nicht weiß, wo ihr der Kopf steht?"Dead Romantics" hat mich von Anfang an angesprochen, weil die Story mal etwas ganz anderes versprach und schon die ersten Seiten ließen mich Seite um Seite weiterlesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit Ben auf sich hat. Da sich das Buch nicht nur um diese "Geistergeschichte" dreht, sondern generell mit dem Umgang mit Tod und der Dynamik in Familien beschäftigt, fand ich es an keiner Stelle zu seicht oder einfach, trotz des Humors fand sich viel tiefgründiges und die Autorin hat mich stellenweise mit ihren wunderschönen und einfallsreichen Szenen bezaubert.Zum Ende hin driftete es dann aber leider etwas ins Kitschige ab, was an sich noch nicht mal schlimm wäre, aber irgendwie fehlte es dann an echten Emotionen - stattdessen sorgten schwulstige Plattitüden dafür, dass man auf Distanz zu den Figuren ging, was dann schlussendlich leider dazu führte, dass es mich nicht hundertprozentig abholen konnte.Alles in allem also 4 gute Sterne und eine Leseempfehlung für Leser*innen, die gern mal etwas Außergewöhnliches lesen, das etwas an der Realität vorbeidriftet. Und für Geisterfans natürlich ;-)
Mal was ganz Neues
Ich habe zwar etwas länger gebraucht, bis ich mich an das Buch herangewagt habe, aber letztenendes habe ich das Buch innerhalb von 2 Tagen konplett verschlungen, weil es mir so gut gefallen hat.Florence ist Ghostwriterin und arbeitet gerade an einem Manuskript, hat aber eine Schreibblockade. Ben ist ihr neuer gutaussehender Lektor. Klingt so weit so normal. Doch dann taucht Ben plötzlich vor Florences Tür auf, doch nur sie kann ihn sehen, da er ein Geist ist. Auch Florences verstorbener Vater hatte diese Gabe. Eine tolle geistreiche Geschichte mit viel trockenem Humor, der mich aber total abgeholt hat. Die Charaktere sind mir im Laufe der Geschichte total ans Herz gewachsen und Ben wurde mir immer sympathischer.Der Schreibstil war genau mein Ding und das Buch lies sich super flüssig lesen. So eine Art von Geschichte habe ich bisher tatsächlich noch nie gelesen, war aber sehr positiv überrascht.
Ein süßer Roman mit ein paar kleinen Schwächen.
Florence hat zwei Geheimnisse. Sie kann Geister sehen und sie ist erfolgreich Ghostwriterin für Liebesromane. Doch nach einer furchtbaren Trennung kriegt sie kein einziges Wort mehr aufs Papier. Sie hat ihren Glauben an die Liebe verloren. Ihr neuer, heißer Lektor Ben möchte allerdings nichts davon hören und setzt ihr eine Deadline. Als dann auch noch ihr Vater stirbt, bricht ihre Welt vollkommen zusammen. Als es dann auch noch mitten in den Vorbereitungen für die Beerdigung an der Tür klingelt, ist das Chaos perfekt. Denn es ist ihr Ben und er ist ein Geist.Das Cover zu dem Buch gefällt mir sehr gut, denn es fällt auf. Es ist recht schlicht und die kleinen Details, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, machen im Nachhinein Sinn.Der Schreibstil gefällt mir ausnehmend gut. Man kann ihn toll lesen und er lässt die diversen Längen die das Buch hat, verblassen.Die Geschichte selbst war sehr süß. Ich empfehle sie jedem der an einem schweren Tag einfach ein bisschen Zuckerwatte braucht. Die Geschichte ist jetzt nicht übermäßig spannend, sie ist ziemliche vorhersehbar und außerdem voller Klischees. Allerdings ist das wirklich charmant umgesetzt, sodass das Lesen einfach Spaß macht. Es werden viele große Themen aufgegriffen: Liebe und Liebeskummer, Verlust und Tot, Bewältigung, Familie und natürlich die Geisterthematik. Es hat nicht zwangsläufig jedes Thema den Platz bekommen den es verdient hat (mit jedem Thema alleine hätte man ein Buch füllen können) aber schlussendlich war es dann doch eine runde Sache.Florence als Protagonistin mochte ich alles in allem sehr gerne, auch wenn ich nicht alle ihrer Charaktereigenschaften mochte. Vor allem am Anfang hat sie ziemlich viel gejammert und überdramatisiert und ist mir auf die Nerven gegangen. Jedoch hat sie eine tolle Charakterentwicklung durchgemacht. Besonders gefallen hat mir die Chemie zu ihrer Familie, aber auch zu Ben. Gerade ihn fand ich sehr spannend, denn wie geht man damit um, wenn man damit um wenn man einen Geist liebt und alles ein Ablaufdatum hat? Und wie erschafft man Intimität, wenn man sich nicht berühren kann? Gerade ihre Beziehung fand ich gut gelöst.Das Buch hat zwar seine Schwächen, aber es hat mir trotzdem viel Spaß gemacht.
Eine schöne Geschichte mit vielen Wahrheiten über die Liebe und den Tod
✧ Florence Day sieht tote Menschen.. und sie glitzern! Da stellt sich die Frage: Was haben ein Geist, 1000 Wildblumen und Elvis gemeinsam?✧ Du bist verwirrt? Gut! Das war ich am Anfang vom Buch nämlich auch.Ich hatte keinerlei Erwartungen und war wirklich überrascht, wie sich die Story von Kapitel zu Kapitel mauserte und mit Humor so viel Wahrheiten über die Liebe und den Tod gesagt wurden.✧ Erstmal zur Story: Florence ist Ghostwriterin für eine der bekanntesten Autorinnen des Landes. Unglücklicherweise hat Florence den Abgabetermin des neuen Manuskripts bei ihrem neuen Lektor so dermaßen verbaselt, dass es eigentlich schier unmöglich ist, das Timing einzuhalten. Aber wisst ihr was noch unmöglicher ist? Einen Liebesroman mit Happy End zu schreiben, wenn das eigene Mantra "Die Liebe ist tot." lautet. Als dann auch noch Florence Vater stirbt und zu allem Überfluss der Geist ihres Lektors vor ihr auftaucht (der übrigens WIRKLICH gut aussieht), muss sich Florence nicht nur einer neuen Herausforderung stellen.✧ Batteriesäure am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! .. warte, was?Die Komik in diesem Buch hat mich wirklich das ein oder andere mal sehr schmunzeln lassen, was nicht wenig daran lag, dass manche Wortspiele etwas zynisch waren.Aber auch Tränen sind geflossen. Dabei war es nicht mal die Geschichte selbst die mich so gepackt hat sondern der Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen, der verdammt realistischen Darstellung im Buch und dass aus etwas furchtbarem wie dem Tod, etwas schönes wie Liebe und Zusammenhalt hervorkommen kann. "Und da wurde mir klar, dass es sie noch gab. Die Liebe. Aber sie war nicht dafür bestimmt für immer anzudauern. Es war irgendwas dazwischen. Ein kurzer Moment zwischen zwei Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort."✧ Was mir auch gut gefallen hat, war die Dynamik der Lovestory. Die Annäherungen zwischen Florence und ihrem Lektor Ben haben sich so echt angefühlt. Stück für Stück haben die beiden einander vertraut, sich immer mehr geöffnet und Zuflucht in den Worten des jeweils anderen gesucht und Florence hat sich dabei ertappt, wie sie sich immer öfters wünschte, Ben könnte für immer bei ihr sein und wäre nicht tot. Auch hier habe ich wieder so viele Parallelen zu meinem eigenen Leben ziehen können, dass mir wirklich warm ums Herz wurde und ich ein bisschen nostalgisch wurde. (Also natürlich nicht wegen dem Teil mit den Geistern. :D)✨ Fazit: Für mich ist "The Dead Romantics" eines der Bücher, die man nie gesucht hat und trotzdem froh ist, sie gefunden zu haben. Noch heute schwirren mir einige Aussagen des Buches im Kopf herum und wer auf der Suche nach einem Buch ist, welches metaphorisch und witzig die Liebe und den Tod behandelt, der wird hier fündig!
Von Liebe und Tod und (vielleicht) Happy End
Florence arbeitet als Ghostwriterin für die erfolgreiche Romance-Autorin Ann Nichols. Sie trauert noch ein bisschen ihrer letzten Liebe nach, und seit dem Ende dieser Beziehung glaubt sie auch nicht mehr an Happy Ends. Das ist letztendlich der Grund für ihre Schreibblockade, denn eigentlich sollte das letzte Buch von Ann Nichols schon fertig sein. Ihr neuer Lektor, Ben, gibt ihr keine Verlängerung mehr. Da wird Florence nach Hause gerufen, ihr Vater ist gestorben. Zurück nach Hause geschieht das, was schon in ihrer Kindheit geschah: Florence sieht einen Geist – es ist Ben. Doch wie kann das sein, sie hat ihn doch gerade erst lebend verlassen? Und während die Vorbereitungen für die Beerdigung von ihrem Vater laufen, verlieben sich Florence und Ben ineinander...Die Geschichte beginnt wie so viele andere Liebesgeschichten, und so fiel mir der Einstieg überhaupt nicht leicht. Erst als der Tod Einzug in das Geschehen hält, kam für mich einiges an Spannung in die Geschichte. Florence muss sich mit ihrer Familie auseinandersetzen und mit dem Tod ihres Vaters, zu dem sie eine innige Verbindung hatte. Und sie lernt Ben näher kennen. So langsam konnte ich dann auch für die Charaktere etwas Sympathie empfinden, was mir anfangs unendlich schwer fiel. Das Thema Trauer ist dominierend im Geschehen, doch es gelingt der Autorin, viel Humor und Leichtigkeit in die Geschichte hineinzubringen. Etwas überraschend empfand ich die Wendung zum Schluss, aber nun gut, das konnte ich gerade noch so hinnehmen.Mir hat die überraschende Liebesgeschichte mit einem Geist sehr gut gefallen, so dass ich mich gut unterhalten fühlte. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 Sterne.
Tod, Romantik und Verlust - aber in schön!
Ich war erst hin und hergerissen, wegen der ganzen Todes-Thematisierung. Zum Glück habe ich mich doch rangetraut!Die ersten Kapitel waren sehr wohlig und man hat die Protagonistin und ihre Probleme schnell ins Herz geschlossen. Als dann der erste Turn kommt war ich kurz etwas verloren, weil sich die Ankunft ein bisschen gezogen hat und ich eigentlich wissen wollte, wie es denn jetzt mit ihrem Lektor weiter geht. Nach einer Weile geht es aber zum Glück weiter und man erkennt, wie notwendig dieser Turn war.Mir gefällt total wie in dem Buch mit dem Tod umgegangen wird - vor allem die Ansicht ihrer Familie und dann von ihr selbst sind wirklich schön. Nicht zu viel Herzschmerz und es ist immer irgenwas positives da.Ich liebs ja auch, wenn keine unnötigen Streits oder Missverständnisse vorhanden sind und die Geschichte so ihren Lauf nimmt. In der Mitte des Buches dachte ich die ganze Zeit nur "na da bin ich ja mal gespannt, wie die Autorin am Ende die Kurve kriegt!"Ab ca. 3/4 des Buches war mir klar, wie es ausgeht - trotzdem fand ich das Ende toll und habe mich dann sehr gefreut, dass es so ausgegangen ist. Wegen der eher langsamen Ankunft und dem Puffer in dem Teil des Buches bin ich nicht ganz von 5 Sternen überzeugt, trotzdem stell ich es mir gern ins Regal.
Eine etwas andere Liebesgeschichte
Am Anfang war ich schon vom Titel und dann auf jeden Fall auch vom Klappentext sehr angetan - das klingt mal nach etwas Neuem, Aufregendem, was ich richtig gerne lesen wollte und enttäuscht wurde ich auf keinen Fall! :)Die Ghostwriterin Florence erfolgreicher Liebesromane ist gerade für alles aufgelegt, außer zum Schreiben von Liebesromanen, denn in ihrem eigenen Leben läuft es gerade nicht so gut. Ihr neuer, sehr attraktiver Lektor erwartet neues Material von ihr & nun ist auch noch ihr Vater verstorben... Mit ihm teilte sie ein großes, interessantes Geheimnis!Mit viel Witz und trotzdem auch großen Gefühlen und Einfühlungsvermögen schreibt die Autorin über charmante, sympathische Figuren, die in einer ganz ungewöhnlichen Liebesgeschichte agieren. Die Protagonistin war toll und hat mir das Lesen sehr versüßt. Auch der überraschende, übernatürliche Teil der Story war immer wieder sehr interessant und kreativ. Mich hat dieses Buch rundum begeistern können!:)
mal eine ganz andere Lovestory
“Für die Tochter eines Bestatters und einen Geist gab es kein Happy End.”Ich muss zugeben, ich war skeptisch. Eine Lovestory mit einem Geist? Das kann doch nichts werden, oder?Tja liebe Leute, es wurde was! Florence ist eine sehr sympathische und Bücherverrückte Ghost-Writerin, -Achtung Wortwitz- und Ben ihr eher unsympathischer neuer Lektor. Nach einer heißen Knutschszene muss Florence auf Grund des Todes ihres Vaters zurück in die Heimat. Ben ist vorerst vergessen, denn zurück in ihrer Heimst muss sich Florence ihren eigenen Geistern -Achtung, erneuter Wortwitz- stellen und wird immer wieder damit konfrontiert, dass für sie die Liebe gestorben ist.Mitten in den Beerdigungsvorbereitungen steht auf einmal Ben vor der Tür. Aber was ist mit Ben passiert, dass nur Florence ihn sehen kann? Und kann es wirklich sein, dass man sich in einen Geist verliebt? Mir hat die Story tatsächlich von Anfang an super gut gefallen. Der Schreibstil ist voller trockenem Humor und man fühlt sich sofort mit Florence verbunden. Ben wird von Kapitel zu Kapitel sympathischer und die geistreichen -ja, ich habe es schon wieder getan- Gesprächsgeplänkel zwischen ihm und Florence sind einfach schön. Das Thema Tod und Trauerbewältigung ist allgegenwärtig, trotzdem geht man mit einem guten Gefühl durch das Buch. Es ist leicht, trotz des schweren Themas. Die persönliche Entwicklung von Florence macht mich besonders glücklich und das Ende finde ich realistisch gewählt und war für mich ein perfekter Abschluss. Ganz klare Empfehlung für jeden, der eine schöne humorvolle Lovestory lesen möchte, die man so noch nicht kennt!
Wahnsinnig toll
Deadly Romantics hat mich bereits vom ersten Blick an magisch angezogen und ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen. Bereits das Cover sieht unfassbar schön aus und der Klappentext hat mich direkt angesprochen.Florence ist Ghostwriterin und in ihrem Leben ist gerade unfassbar viel los. Sie steckt in einer Schreibkrise und zudem denkt sie beim Anblick ihres neuen Chefs Ben alles andere als ans Bücher schreiben.Doch Ben nach einem schrecklichen Unfall ist Ben tot aber Florence kann die toten sehen und mit ihnen kommunizieren.Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an absolut begeistert. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Geschichte und die Charaktere haben absolut wundervoll zusammengepasst und es hat alles gestimmt. Besonders positiv gefallen hat mir der Humor der wirklich ein weiteres Highlight gewesen ist.
Pressestimmen
Voller Magie, einer großen Portion Liebe — und Spoiler! – einem Ende, das sehr happy macht.
Michaela Jasperneite, 01.04.2023
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Happy End.
Ilana Beckmann, 08.02.2024
Denn dieses Buch hat mit wirklich viel Wohlfühlfaktor mir auch einige Male die Tränen in die Augen g...etrieben und mir so gut gefallen. mehr weniger
@katja_liest, 22.08.2023
Ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie. Für Leserinnen von Col...leen Hoover und Ali Hazelwood. mehr weniger
28.05.2023
Es gab viele überraschende Momente, die nicht vorherzusehen waren, wodurch ich immer gespannt war wa...s wohl als Nächstes passieren würde. mehr weniger
@ourbookwoorld, 17.05.2023
Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Niedlich und humorvoll zugleich. Die Idee wurde so ...toll umgesetzt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. mehr weniger
@frau.buecherliebe, 28.04.2023
Eine übernatürlich bewegende Rom-Com!
01.03.2023