Die Gesandten

Roman

»Ein Leben ohne Henry James ist möglich, aber sinnlos.« Die Zeit

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Ein großer Entwicklungsroman zwischen alter und neuer Welt
Die Gesandten

Chad soll endlich zurück nach Hause kommen. Doch als Lambert ihn heimbringen will nach Massachusetts, ist Paris nicht der Sündenpfuhl, den die Amerikaner sich vorstellen, sondern die grandiose Stadt der Belle Époque. Und die zauberhafte Madame de Vionnet, deren Händen er Chad entreißen soll, hat den Durchschnittsamerikaner längst in einen kultivierten Europäer verwandelt. Lambert sieht sich zwischen Tradition und Moderne, zwischen der Macht der Gefühle und der übernommenen Pflicht. Und muss sich fragen, ob er Chad nicht ins Unglück stürzt, wenn er den Auftrag ausführt
 

Bibliografische Daten
EUR 17,90 [DE] – EUR 18,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14593-0
Erscheinungsdatum: 10.11.2017
1. Auflage
704 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Michael Walter
Autor*innenporträt
Henry James

Henry James, geboren am 15. April 1843 in New York City, war der Sohn eines Intellektuellen irischer Abstammung und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. In Amerika und Europa zum Weltbürger erzogen, schrieb er seit 1863 Kritiken und Kurzgeschichten für verschiedene Zeitschriften. Bereits 1871 erschien ›Watch and Ward‹ als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift ›The Atlantic Monthly‹. Jedoch erst den 1875 erschienenen Roman ›Roderick Hudson‹ ließ er als sein Romandebüt gelten. Zahlreiche weitere Werke folgten, darunter ›Daisy Miller‹ (1878), ›Washington Square‹ (1880), ›The Portrait of a Lady‹ (1881) und ›The Turn of the Screw‹ (1898). Henry James lebte ab 1869 überwiegend in Europa. 1877 ließ er sich in London nieder und wurde 1915 britischer Staatsbürger. Mehrfach war er Kandidat für den Literaturnobelpreis, zuletzt im Jahr seines Todes. Er starb am 28. Februar 1916 in seinem Haus im Londoner Stadtteil Chelsea. Bis heute gilt er als Meister des psychologischen Romans.

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Michael Walter
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Daniel Göske

Daniel Göske (geb. 1960) ist Professor für Amerikanistik. Er lehrt an der Universität Kassel und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er übersetzte neben Conrad u.a. auch Herman Melville und Derek Walcott.

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