Die Gesichter

Roman

»Warum wird der eine berühmt und der andere vergessen? ›Die Gesichter‹ ist der Versuch einer Antwort.« Tom Rachman

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Der übermächtige Schatten eines großen Künstlers  – eine ergreifende Vater-Sohn-Beziehung
Die Gesichter

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Bibliografische Daten
EUR 11,90 [DE] – EUR 12,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-14749-1
Erscheinungsdatum: 19.06.2020
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Bernhard Robben
Autor*innenporträt
Tom Rachman




Tom Rachman, geboren 1974 in London, wuchs in Vancouver auf. Er war Auslandskorrespondent der Associated Press in Rom, die ihn u. a. nach Japan, Südkorea, Ägypten und in die Türkei entsandte. Später arbeitete er als Redakteur des International Herald Tribune in Paris. Rachmans erster Roman ›Die Unperfekten‹ wurde gleich nach Erscheinen zu einem internationalen Bestseller. Er lebt mit seiner Familie in London.

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Übersertzer*innenporträt
Bernhard Robben

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, John Williams, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Galore

›Die Gesichter‹ ist ein Unterhaltungsroman, wie man ihn sich öfter wünschen würde, ein Einblick in d...ie Kunstszene mit ihren schillernenden Figuren und einem fulminaten Schlussakkord! mehr weniger

Sarah Reul

Abendzeitung

Die bewegende Biografie des Sohnes ermöglicht erhellende Einblicke in die Kunstwelt und entwickelt s...ich zu einer großartigen psychologischen Studie über Egoismus und Kreativität. mehr weniger

Günter Keil

Kurier

›Die Gesichter‹ ist Tom Rachmans dritter gelungener Roman.

Peter Pisa, 13.10.2018

Focus

Großer Roman über das Streben nach Anerkennung.

06.10.2018

Madame

Hoffnungsvoll, bitterböse, herzzerreißend!

01.10.2018

diepresse.com

Tom Rachman tritt mit seinem dritten Roman von Neuem den Beweis an: Seine Literatur ist Kunst - und ...überdies amüsant. mehr weniger

Thomas Vieregge, 22.09.2018

Süddeutsche Zeitung

Die Welt der Kunst hat den britisch-kanadischen Autor so sehr fasziniert, dass er darüber einen 400-...seitigen Roman geschrieben hat. mehr weniger

Yvonne Poppek, 21.09.2018

NDR Kultur

Tom Rachman gelingt es, den Geniegedanken und weltweit bewunderte Kunstwerke im Lauf der Handlung im...mer fragwürdiger erscheinen zu lassen und zugleich die Bedeutung echter Liebe deutlich vorn anzustellen. mehr weniger

Ulrike Sárkány, 03.09.2018

Doppelpunkt

›Die Gesichter‹ ist ein furioser, ideenfunkelnder Roman über den gefeierten Künstler Bear Bavinsky u...nd seinen Sohn Pinch (...). mehr weniger

neue szene augsburg

Grandios!

Verena Lugert

IN München

Tom Rachman hat mit ›Die Gesichter‹ einen elektrisierenden und auch nachdenklich stimmenden Roman ge...schrieben – über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst. mehr weniger

Wienerin

Grandios!

Marlen

Eine ideenfunkelnde, feinsinnige Geschichte über die Sucht nach Anerkennung - in der Kunst und im Le...ben. mehr weniger

Kultur ohne Grenzen

Tom Rachman hat sich schon in seiner Zeit als Auslandskorrespondent rund um den Globus einen Namen a...ls brillanter Schreiber gemacht. mehr weniger

trend

Exzellent skizzierte Psychostudie.

Michaela Knapp

Buch-Magazin

Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieb...en über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst. mehr weniger

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)

Sehr gelungen!

Martina Mansoor

Bücher Magazin

Mal bissig, mal anekdotisch, mal feinfühlig erzählt Tom Rachman von Machtgefällen in einer Vater-Soh...n-Beziehung. mehr weniger

01.06.2020

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

Faszinierend, tiefgründig.

Florian Hagemann, 17.12.2019

Bietigheimer Zeitung

Es ist eines dieser Bücher zum Verschlingen, das einen nicht mehr loslässt, bis man es zu Ende geles...en hat. mehr weniger

Mathias Schmid, 03.08.2019

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

Tom Rachman kann großartig schreiben.

Maren Herr, 02.01.2019

General-Anzeiger

Genüsslich inszeniert Rachman einen groß angelegten Fälscher-Skandal.

Martin Wein, 22.12.2018

Foyer - Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten

Sein jüngstes Werk ist auf den ersten Blick ein Künstlerroman, im Kern jedoch die brillante Analyse ...einer Vater-Sohn-Beziehung: schrecklich ergreifend und unvergesslich. mehr weniger

15.11.2018

Film Sound & Media

Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieb...en über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst. mehr weniger

31.10.2018

Literaturkurier

Ein wirklich berührendes Buch.

Jörn Pinnow, 25.10.2018

Aachener Zeitung

Rachman kann begeistern, bewegen und nachdenklich machen.

Susanne Laschet, 23.10.2018

Luzerner Zeitung

Rachman (44) wirft einen vergnüglichen, auch sarkastischen Blick auf die Welt von Malern, Galeristen... und Kritikern mit ihrem schönen Schein, ihren Eifersüchteleien und Rivalitäten. mehr weniger

Stephan Maurer, 13.10.2018

belletristiktipps.de

Ein spannendes und tolles Buch aus der bunten und schrägen Welt der modernen Kunst und der zweiten H...älfte des 20. Jahrhunderts! mehr weniger

09.10.2018

Neues Deutschland

In diesem spannenden, witzig-ironischen und auch tiefer schürfenden Roman geht es also vor allem um ...Vater und Sohn, Bear und Pinch, und deren Beziehung zueinander. mehr weniger

Hannah Klein, 09.10.2018

Hellweger Anzeiger

Tom Rachmans vergnüglich-sarkastischer Roman ›Die Gesichter‹.

06.10.2018

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Ein spannender und kurzweiliger Roman - absolut lesenswert!

Susanne Nagels, 05.10.2018

Allgemeine Zeitung

Tom Rachman beschreibt unterhaltsam die Eitelkeiten der Kunstszene.

Stephan Maurer, 24.09.2018

Badische Zeitung

›Die Gesichter‹ ist eine packende Vater-Sohn-Geschichte, die nebenher pointiert mit dem Kunstmarkt a...brechnet. mehr weniger

Charlotte Janz, 15.09.2018

carpegusta.de

Poetische Gewalt des Ungesagten.

11.09.2018

booksection.de

›Die Gesichter‹ lebt von Rachmans großartiger Erzählkunst, die alles durchdringt – Gefühle, Beziehun...gen, schlicht: das Leben. Absolut mitreißend und mit großem Nachhall! mehr weniger

10.09.2018

Ruhr Nachrichten

Einen spannenden und höchst empfehlenswerten Vater-Sohn-Roman hat der britisch-kanadische Autor Tom ...Rachman geschrieben. mehr weniger

Andreas Schröter, 05.09.2018

myself

Rachman, was für ein Künstler!

01.09.2018

Siegener Zeitung

Tom Rachman übertrifft sich mit "Die Gesichter" selbst

29.08.2018

Annabelle (Zürich)

Ein potentieller Lieblingsroman!

22.08.2018