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Sommer, Sonne, Knäckebrot

Die Karlsson-Kinder Spukgestalten und Spione

Ferien bei Tante Frida auf ihrer kleinen Insel. Das kann heiter werden! Vor allem, weil sich die vier Karlssons vorher noch gar nicht kannten und die Tante mit Kindern null Erfahrung hat. Als sie dringend aufs Festland muss und die Kinder alleine lässt, passieren plötzlich seltsame Dinge. Spukt es etwa auf der Insel?
 

Bibliografische Daten

EUR 6,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-42210-9
Erscheinungsdatum: 01.03.2014
2. Auflage
208 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Anu Stohner
Lesealter ab 9
Autor*innenporträt

Katarina Mazetti

Katarina Mazetti, 1944 geboren, war bis 1989 als Schwedisch- und Englischlehrerin tätig. Sie arbeitet als Rundfunkjournalistin und Kolumnistin. Ihre Bücher für erwachsene Leser sind internationale Bestseller.   "Die Karlsson-Kinder" wurden auf Anhieb ein großer Erfolg.

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Übersetzer*innenporträt

Anu Stohner

Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Finnischen und Schwedischen wurde sie unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis für ÜbersetzerInnen und dem Finnischen Staatspreis ausgezeichnet. 

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43 von 43 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.79 von 5 Sternen


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3 - 10 von 43 Leserstimme

lesewolke am 04.03.2014 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannung und Abenteuer bei den Karlssons

Die Karlsson-Kinder - Spuckgeschichten für Spiona wurde von Katarina Mazetti, geboren 1944 in Stockholm geschrieben. Es ist ein Kinderbuch ab etwa 8 Jahre, aber meine Tochter, 6 Jahre, fand das Buch trotzdem sehr schön und spannend. Oft wollte sie Abends garnicht aufhören als ein Kapitel zuende war und man wollte wissen wie es weitergeht...Die 4 Karlsson-Kinder sind Cousinen und Cousins, welche im Sommer nicht von den Eltern betreut werden können und somit auf eine Insel zu Tante Frida sollen. Die Begeisterung war nicht sehr groß, denn die Kinder kennen sich garnicht richtig und haben keine tollen Erinnerungen aneinander. Aber als sie dann bei Tante Frida sind lernen sich die vier schnell besser kennen und freunden sich schnell an. Tante Frieda hat selbst keine Kinder und hat ihre künstlierischen Ansichten, worüber die Kinder gerne spotten. Während des Inselurlaubs sammeln sich immer häufiger merkwürdige Zwischenfälle. Vorrat verschwindet, ein Schuh wird am Strand gefunden, sowie ein Brief... Und Tante Frieda muß feststellen, das Ihre Kunstobjekte nachgemacht und verkauft werden. Deshalb muß Tante Frieda eine Zeitlang aufs Festland und die 4 Kinder sind alleine auf der Insel. Sie kommen zum Glück super zurecht und haben auch einen kleinen Koch dabei... Es tolles Abenteuer fängt an und am Ende wird natürlich alles gut... :)Die Geschichte ähnelt anderen schon sehr, aber das finde ich nicht weiter schlimm.

lale1972 am 03.03.2014 21:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die 5 Freunde sind wieder da!

Das Buch "Die Karlsson-Kinder - Spukgeschichten und Spione" von Katarina Mazetti ist im März 2014 im dtv-Verlag erschienen. Erzählt wird die Geschichte von vier Cousins und Cousinen, die die Ferien bei Tante Frida verbringen (müssen), da die Eltern beruflich unterwegs sind. Tante Frida wohnt alleine auf der Insel Doppingö, aber irgendwie häufen sich die Anzeichen, dass sich noch jemand auf der Insel aufhält. Und da die Tante keine typische Tante ist, müssen die Kinder sich selbst versorgen. Kochen, Abwaschen, aber auch Freizeitgestaltung liegt ganz bei den Kids. Der Traum von Freiheit wird wahr, besonders als Tante Frida auch noch für ein paar Tage nach Stockholm muss. Bis die 4 Kinder und ihr Kater das Rätsel allerdings gelöst haben, vergeht Zeit und währenddessen passiert viel Aufregendes. Was als unliebsame Ferienunterbringung für die Kinder begann, endet als Super-Ferien, die unbedingt eine Fortsetzung verlangen!Katarina Mazetti ist ein unterhaltsames Buch gelungen, das viele Themen aufgreift, die Kinder interessieren. Abenteuer, Spannung, Mut, alles ist dabei. Und doch auch ernstere Themen, angefangen bei der Versorgung mit Essen, Verantwortung für sich und seine Freunde, bis zu politischen Themen, die aber gut und interessant für Kinder dargestellt sind. Es ist leicht zu lesen, und trotzdem nicht zu leicht, so macht es auch Erwachsenen Spaß, es vorzulesen. Die Kinder haben alle unterschiedliche Fähigkeiten und auch menschliche "Problemzonen", so kann jedes Kind sich mit einem der Protagonisten identifizieren. Auch durch die Besetzung von Jungs und Mädchen im Karlsson-Team wird das unterstützt. Das Cover ist toll von Kathrin Engelking illustriert, es sieht nach Ferien und Spaß auf einer einsamen Insel aus, die Portraits der Kinder oben lassen den Buchsuchenden erkennen, dass es ein Buch für Jungs und Mädels ist!Ich kann es nur empfehlen, mein Sohn ist 8 und hat es sich noch sehr gerne vorlesen lassen, mit 9 / 10 Jahren kann man es aber schon gut selber lesen! Daumen hoch und wir erwarten gespannt den nächsten Teil der Serie, aber bis September müssen wir uns da noch gedulden.

waldeule am 02.03.2014 22:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend und vielseitig

Schweden, Sommerferien und eine Gruppe Kinder ohne Erwachsenenaufsicht – da drängt sich der Vergleich mit Astrid Lindgrens Büchern geradezu auf. Und diesen Vergleich kann das Buch durchaus standhalten, vermittelt es doch genauso wie Lindgrens Bücher den Hauch von Freiheit, Abenteuer, unvergesslicher Ferienzeit und natürlich von unbeschwerter Kindheit. Darüber hinaus ist es aber ein durchweg modernes Buch und spricht damit Kinder an. Medien wie Handy und Internet werden selbstverständlich genutzt. Aus (pädagogischer) Erwachsenensicht hat mir aber die kindgerechte Einbindung eines sehr schwierigen Themas unserer Zeit am besten gefallen. Nicht überdramatisiert und nicht seitenlang ausgewälzt, aber soweit angesprochen, dass neben der Unterhaltung auch ein kleines bisschen Gesellschaftsbildung enthalten ist. Das waren meine Eindrücke, viel wichtiger ist bei Kinderbüchern aber die Sicht der Kinder. Was nutzt das tollste Buch, wenn es nicht gelesen wird? Aber auch hier schneidet das Abenteuerbuch super ab: mein neunjähriger begeisterter Testleser fand es sehr spannend und vergibt fünf von fünf Sternen!Das empfohlene Lesealter von neun Jahren fand ich durchaus angemessen. Inhaltlich ist es spannend und manchmal auch leicht gruselig, aber die Situationen werden schnell aufgelöst. Es ist zwar viel Text (ganz ohne Bilder), aber in größerer Schrift gedruckt und mit kurzen Kapiteln, die auch langsamere Leser auf einmal schaffen können. Dazu ist es sehr eingängig geschrieben und damit leicht lesbar.Schön fand ich auch die Vermeidung von Geschlechterstereotypen. Die Karlsson-Kinder sind sehr ausgewogen zwei Mädchen und zwei Jungen (und ein Kater), die aber ganz und gar nicht den gängigen Rollenklischees entsprechen. Superkoch ist der junge Alex und für die Internetrecherche ist Julia zuständig, es wird aber auch niemand in eine vorgegebene Rolle gepresst. Fazit: Sohn fand es spannend, Mama fand die gelungene Mischung aus Gute-Laune-Ferienbuch und aktueller gesellschaftlicher Frage kindgerecht aufbereitet! Da kann man nur 5 Sterne vergeben.

mrs-lucky am 02.03.2014 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

eine spannende Kindergeschichte - macht Lust auf einen Schwedenurlaub

Als Julia Karlsson und ihre Schwester Daniella, genannt Hummel, von ihren Eltern erfahren, dass diese in den Sommerferien geschäftlich verreisen müssen und sie diese Zeit bei ihrer Tante Frida auf der Insel Doppingö verbringen sollen, sind sie mäßig begeistert. Tante Frida ist Künstlerin, hat selbst keine Familie und mit Alltäglichem wie Einkaufen und Kochen wenig am Hut. Dass ihr kleiner Cousin Alex aus Frankreich und der wortkarge George aus Umeå mit von der Partie sind, hebt die Stimmung auch nicht besonders, mit den Cousins haben sie kaum Kontakt.

Beim ersten Treffen vor der Überfahrt nach Doppingö stellen sie jedoch fest, dass Alex mit seinen 12 Jahren gar nicht mehr so klein ist und außerdem von seinen Eltern, die beide Köche sind, die Begeisterung fürs Kochen geerbt hat. Auch George, der inzwischen seine Schüchternheit abgelegt hat, entpuppt sich als netter als erwartet. Aber wie sollen sie mehrere Wochen überstehen auf einer Insel ohne fließend Wasser und Strom und vor allem ohne Internet?! Bald werden die vier jedoch abgelenkt von seltsamen Dingen, die auf der Insel vor sich gehen. Treiben sich dort Spukgestalten oder Spione herum? Die Karlsson-Kinder beschließen, diesem auf den Grund zu gehen und müssen einige Abenteuer überstehen.

 „Spukgestalten und Spione“ ist ein schönes Kinderbuch zum selber lesen aber auch zum Vorlesen für Kinder im Alter von etwa 8-11 Jahren. Das Buch ist in einem lockeren Erzählstil geschrieben, nicht nur die skurrile Tante Frida sorgt für einige Situationskomik, wir haben beim Lesen mehrfach laut gelacht. Dazu gibt es einen spannenden Teil in der Geschichte mit ein paar gruseligen Elementen, die aber für die Zielgruppe angemessen erzählt sind. Die kleinen Kabbeleien zwischen den Kindern lockern die Geschichte auf und macht sie lebendig. Die Charaktere sind so verschieden, dass viele kleine Leser sich in dem einen oder anderen der Karlsson-Kinder wieder entdecken können. Da meine Kinder schon mehrfach in Schweden im Urlaub waren und die Schäreninseln kennen, konnten sie sich die Umgebung auf der Insel gut vorstellen. Nebenbei gibt die Auflösung der Geschichte Anlass zum Nachdenken, nicht nur die Karlsson-Kinder haben einiges aus ihren Erlebnissen gelernt, auch bei uns wurde darüber gesprochen und diskutiert. Meine Kinder haben gleich nach der Fortsetzung gefragt, leider wird der nächste Band erst im September veröffentlicht, wir hätten ihn gerne in unserem Sommerurlaub in Schweden gelesen. 

ichlesegern am 01.03.2014 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kinderabenteuer auf einer Insel

Julia und Hummel müssen die Sommerferien bei ihrer Tante auf einer einsamen Insel verbringen, weil ihre Eltern beruflich in Indien sind. Beide haben erst wenig Lust dazu, da die Tante ein wenig vergesslich ist und bei ihrem letzten Aufenthalt auch oft das Essen vergessen hat. Tante Frida ist Künstlerin und verbringt viel Zeit mit ihren Skulpturen.Aber in diesen Ferien sind auch ihre beiden Cousins Alex und George bei Tante Frida. Gemeinsam erleben sie auf der kleinen Insel ein spannendes Abenteuer, denn schnell wird klar, dass ihre Vorräte aus dem Keller verschwinden und sie sehen ein Feuer im angrenzenden Wald. Tante Frida muss dann auch noch unbedingt beruflich ans Festland und so sind die vier Kinder auf sich gestellt. Wer treibt sich auf der Insel herum? Dies wollen sie in der Abwesenheit von Tante Frida herausfinden und machen sich auf die Suche. Das Buch ist gut verständlich für Kinder geschrieben, die Charaktere sind realistisch und freundlich. Mit Hummel hat die Autorin auch einen witzigen und sympatischen Charakter geschaffen. Das Ende des Buches deutet auch auf die politische Situation in Algerien hin, was vielleicht nicht für jüngere Kinder geeignet ist und der Geschichte einen leichten Dämpfer gibt.Die Autorin hat ansonsten eine schöne Stimmung in ihrem Buch vermittelt und es eignet sich durchaus für Fortsetzungen. Das Cover finde ich ausgesprochen schön gestaltet und sehr ansprechend für Kinder.

reserl am 28.02.2014 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Karlsson Kinder

Vier fröhliche, unterschiedlich begabte und interessierte Kinder, allesamt Cousinen und Cousins, werden von ihren Eltern - nicht ganz uneigennützig - in den Ferien zu Tante Frida, die auf einer kleinen schwedischen Insel lebt, geschickt. Die anfänglichen Bedenken und gemischten Gefühle der Kinder, werden bald in freudiges Miteinander, gegenseitige Anerkennung, Verständnis und Bereicherung des Horizontes verwandelt. Es gelingt der Autorin ganz ausgezeichnet Jungen und Mädchen durch ihre Erzählkunst, einfache und verständliche Sprache, gute Nachvollziehbarkeit des Haupterzählstranges sowie geschickte Verwobenheit der Nebenschauplätze zu fesseln. Das Buch erhält noch eine aktuelle Note, weil es zu den üblichen Kinderbuchinhalten zusätzlich Themen wie politische Unruhen, Flucht, Asyl oder Urheberrecht anspricht, ohne den kleinen Leser damit zu überfordern.Ein sehr gelungenes Buch, das auch einen Erwachsenen anspricht, der sich wieder in "sein Bullerbü" zurückversetzt fühlt, und dann noch zu neuen Ufern aufbricht.Lobend hervorzuheben sind auch die Rezepte am Schluss, die man vielleicht noch etwas genauer und kindgerechter gestalten könnte.Sollte man an dieser Stelle noch einen Wunsch frei haben, dann ein Lesezeichen in Form eines schönen Bändchens.

badwoman am 26.02.2014 23:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Karlssons kommen!

Die Karlsson Kinder lernen sich in diesem Buch richtig kennen. Es sind die schwedischen Schwestern Julia und Hummel und ihre Cousins George, ebenfalls aus Schweden und Alex aus Frankreich. – Und natürlich der Kater von Julia und Hummel. Die fünf verbringen ihre Ferien zwangsläufig (die Eltern sind alle verhindert) bei ihrer kinderlosen Tante Frida auf einer kleinen, ansonsten unbewohnten Insel. Doch dort geschehen seltsame Dinge: Vorräte verschwinden, ein Kinderschuh wird gefunden und Spukgestalten gesichtet. Als Tante Frida die Insel für ein paar Tage verlassen muss, spitzen sich die Dinge zu… Dieser Jugendroman ist in einem sehr schön flüssigen Schreibstil verfasst, er ist schnell und leicht zu lesen und vor allem spannend. Die Charaktere sind sympathisch dargestellt. Ein wenig Sozialkritik gibt dem Leser eventuell noch einen neuen Denkanstoß. Dieses Buch ist ein rundum gelungener Einstand für die neue Reihe über die Karlsson Kinder. Das Cover ist altersgemäß und ansprechend gestaltet. Ich denke, auch für jüngere Kinder, die schon selber lesen können, ist dieses Buch schon geeignet.

tine_1980 am 26.02.2014 21:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Karlsson Rasselbande

Hier handelt es sich um die Familienbande der Karlsson-Kinder, die die Sommerferien bei ihrer Tante auf einer einsamen Insel verbringen sollen. Kaum dort angekommen, passieren komische Dinge, der Keller mit dem Essen wird immer leerer, Wasser wird von der Pumpe abgezapft, dann entdecken sie eine Feuerstelle in der Nähe... und so gehen George, Alex, Julia und Hummel auf Entdeckungsreise quer über die Insel. Ihre Tante muß geschäftlich für kurze Zeit weg und läßt die Vier allein auf der Insel. In der ersten Nacht wollen sie einer nach dem anderen Wache halten, doch Hummel schläft schon nach 10 Minuten ein und bekommt die Gestalt nicht mehr mit, die in ihre Richtung läuft. Als Alex durch ein Geräusch aufwacht und sie gemeinsam der Person folgen, stürzt Alex und sie verlieren den Dieb aus den Augen.So kommt ein Abenteuer nach dem Anderen und es wird nie langweilig. Die Vier sind sehr gut beschrieben und einfach nur sympathisch, man kann regelrecht mitfühlen, wie sie versuchen ihre Ängste vor den anderen zu verstecken, sich teilweise mutig in die Situationen zu begeben und gemeinsam die Abenteuer bestreiten.Die Geschichte läßt sich einfach lesen, ist spannend und ideal für die Personengruppe geeignet. Ich kann mir gut vorstellen, daß es die Kinder begeistert. Meinen Sohn gefällt die Geschichte sehr gut.

lea juliana am 26.02.2014 15:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

ein Spaß

Zunächst zum äußeren Eindruck, das Cover als auch die gesamte Buchgestaltung ist sehr gut gelungen, ein Buch das einem wohl auch im Buchladen in die Augen springt. Die Schrift ist angenehm zu lesen, auch für Anfänger. Nun zur Geschichte:Julia und Hummel sollen laut ihren Eltern diesen Sommer bei ihrer Tante, der Künstlerin Frida verbringen. Und das auch noch mit Ihren unbekannten Cousins Alex und George.Ein Gedanke der Ihnen so gar nicht gefällt.Aber schon ab dem ersten Treffen geht es turbulent zu, insbesondere da Tante Frieda nun wirklich nicht zum Kinder hüten geeignet scheint.Auf der großen einsamen Insel die die Tante angeblich allein bewohnt, passieren nun allerei merkwürdige Ding und schnell rauft sich die Kinderbande zu einer Detektivgruppe zusammen, die stark an Kalle Blomquist erinnert. Die Geschichte ist spannend, und lustig, ein Abenteuer das sich jedes Kind in seinen Ferien wünscht.Ich habe es einer 6- jährigen vorgelesen, sie fand es super, daher würde ich das Buch für 6-9 jährige empfehlen ! (Im übrigen guter Lesetipp für Vertreib der Schulferien !!)Vielen Dank

chaosbaerchen am 25.02.2014 11:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Grenzenloser Vorlesespaß!

Zwei Mädchen und zwei Jungen machen Ferien bei ihrer kinderlosen Tante Frieda auf einer kleinen Insel. Als diese dann aus dringenden Gründen aufs Festland muss, sind die vier auf sich gestellt und müssen sehen, wie sie klar kommen. Dass Vorräte verschwinden und Rauch aus dem Wald aufsteigt, macht es ihnen sicher nicht leichter, aber sie nehmen die Herausforderung an und lösen die Rätsel mit Bravour.Wir haben das Buch zu zweit unserem 6jährigen Sohn vorgelesen und ich muss ganz klar sagen: wir waren genauso begeisterte er. Es kam nicht selten vor, dass wir Erwachsene uns schwer taten, zu unterbrechen, weil es einfach so spannend war, dass man sofort wissen wollte, wie es weiter geht.Normalerweise sind Kinderbücher für Erwachsene relativ vorhersehbar. Das ist nicht schlecht, nimmt aber auch die Spannung. Bei den Karlssons war das nicht so. Es kamen immer wieder neue gesellschaftskritische Aspekte hinzu und die Geschichte war nicht im gewohnten "Friede-Freude-Eierkuchen"-Stil geschrieben. Dennoch war man sich als (Vor)Leser die ganze Zeit sicher, dass nichts Schlimmes passieren würde und alles gut ausgehen würde. Diese Mischung hat das Buch zu einem echten Familienvergnügen gemacht und die Lust auf mehr geweckt.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

kinderbuch-couch.de
Sommer, Sonne, Abenteuer, vier Kinder und ein Kater – gute Zutaten für eine unterhaltsame, spannende... und kurzweilige Lektüre in Serie. mehr weniger

Claudia Goldammer

Klecks
Locker-leichte, bullerbü-romantische Abenteuer – für Mädchen wie Jungen sehr lesenswert.

Stephanie Scholze

Alliteratus
Schön!

Astrid van Nahl, 31.08.2015

kinderbuchexperten.wordpress.com
Unbedingt lesen!

Wiebke Schleser, 04.09.2014