Die Karlsson-Kinder Spukgestalten und Spione
Achtung: die Karlsson-Kinder kommen! Endlich im Taschenbuch – die erfolgreiche Reihe der Bestseller-Autorin Katarina Mazetti
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Die Karlsson-Kinder Spukgestalten und Spione
Ferien bei Tante Frida auf ihrer kleinen Insel. Das kann heiter werden! Vor allem, weil sich die vier Karlssons vorher noch gar nicht kannten und die Tante mit Kindern null Erfahrung hat. Als sie dringend aufs Festland muss und die Kinder alleine lässt, passieren plötzlich seltsame Dinge. Spukt es etwa auf der Insel?
Bibliografische Daten
2. Auflage
Katarina Mazetti
Katarina Mazetti, 1944 geboren, war bis 1989 als Schwedisch- und Englischlehrerin tätig. Sie arbeitet als Rundfunkjournalistin und Kolumnistin. Ihre Bücher für erwachsene Leser sind internationale Bestseller. "Die Karlsson-Kinder" wurden auf Anhieb ein großer Erfolg.
Anu Stohner
Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Finnischen und Schwedischen wurde sie unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis für ÜbersetzerInnen und dem Finnischen Staatspreis ausgezeichnet.
4 - 10 von 43 Leserstimme
Tolles Jugendbuch- genau richtig für die Ferien! :-)
Die vier Kinder sind alle miteinander verwand.Doch auf gemeinsame Sommerferien haben eigentlich alle keine Lust!Sie sollen für zwei Monate zu Tante Frida, die als Künstlerin allein auf ihrer eigenen kleinen schwedischen Insel lebt.Sie war doch früher immer so konfus und durcheinander- nicht mal genug zu Essen hatte sie damals im Haus!Nachdem sie angekommen sind, fühlen sie sich dann aber doch schnell wohl- denn Frida lässt ihnen ihre Freiräume- sie dürfen fast alles tun, wozu sie Lust haben! Und verhungern werden sie sicherlich nicht!(Endlich mal kein Erwachsenen-Stress!) ;-)Als die Tante dann aber ungeplant sehr dringend weg muss, fehlt plötzlich immer mehr aus dem Vorratskeller und nachts scheinen Gespenster auf der kleinen Insel unterwegs zu sein! Oder sind es Verbrecher?-----Die Geschichte ist tatsächlich sehr liebevoll geschrieben. Die 8-12 Jährigen (wie ich finde) fühlen sich schnell auf Tante Fridas Insel wohl!Über viele Seiten wird die Spannung gehalten- das Buch kann man kaum aus der Hand legen!Auch der Schluss ist toll und vor allem sehr stimmig! Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Teil! :-)
Vorgeschmack auf die Ferien
Die Ferien sind angebrochen und die vier Karlsson-Kinder, zwei Cousins und Cousinen, werden zu Tante Frida auf eine schwedische Insel geschickt. Zuerst sind sie alle gar nicht so begeistert, aber das ändert sich bald. Sie können tun was sie wollen und nach Herzenslust einkaufen gehen. Als schließlich die Tante kurzfristig auf´s Festland muss und die Kinder alleine lässt, geht das Abenteuer richtig los. Sachen verschwinden und es scheint zu spuken auf der Insel. Da muss man natürlich nachforschen und die jungen Detektive machen sich auf die Socken.Ein richtig gelungenes Ferienabenteuer, liebens- und lesenswert für Jungen und Mädchen. Mir hat bereits die Leseprobe Spaß gemacht und genauso nett fand ich schließlich das Buch. Mein acht Jahre alter Neffe wird sich freuen, wenn ich ihm dieses spannende Buch schenke.
Wie von Astrid Lindgren inspiriert
Die Schwestern der Familie Karlsson, Ulla, Molly, Ellen und Frieda leben in ganz Europa verstreut. Frieda, die Künstlerin hat als einzige keine Kinder und daher Zeit die Söhne und Töchter ihrer Schwestern für den Sommer aufzunehmen. Julia, die zwölfjährige Tochter von Ulla ist entsetzt. Ihr ist der letzte Aufenthalt bei ihrer "verrückten" Tante noch in denkbar schlechter Erinnerung. Außerdem hat sie keine Lust wochenlang auf ihre kleine Schwester aufzupassen. Auch das ihre Cousins George und Alex mit von der Partie sein sollen, stimmt sie nicht fröhlicher. George kennt sie nur als stummen Jungen, der vor Aufregung gerne mit den Ohren wackelt und von Alex weiß sie nichts, außer dass er für einen siebenjährigen recht gut kochen soll. "Das kann ja ein lustiger Sommer werden, dachte Julia. Und das wurde es wirklich!"Die beiden letzten Sätze aus dem ersten Kapitel nehmen vorweg, was kommt. Die erste Begegnung ist vielversprechend. George ist keineswegs stumm, sondern entpuppt sich als junger britischer Gentleman mit Sinn für Humor und einer leicht ironischen Ader. Alex ist ein munterer zwölfjähriger der, ganz der Sohn eines französischen Kochs, die kulinarische Versorgung in die Hand nimmt. Und Tante Frieda macht, was alle “guten” Erwachsenen in einem Kinderbuch machen: sie lässt den vieren ihre Freiheit. Diese Freiheit ist beim Lesen förmlich zu spüren. Auf der Insel ohne fließendes Wasser, Tiefkühltruhe, Fernsehen und Computer lernen sie schnell das Beste aus dem zu machen was sie umgibt. “Von jetzt an habt ihr Sommerferien, in denen jeder tun und lassen kann, was er will! Und hier auf der Insel gibt es jede Menge zu tun. Schwimmen, Spiele spielen, auf Bäume klettern und faul in der Sonne liegen, mit dem Boot aufs Meer rudern. Nur eins muss euch klar sein, dass ich nicht die Ferienmama bin, die alles für euch organisiert.” Diese Worte ihrer Tante sind für die Kinder der Startschuss zu einer herrlichen Zeit. “Von da an machten sie sich Gedanken darüber , was sie am liebsten tun wollten.” Und tun es dann einfach!Julia beschließt die gut gefüllten Bücherregale ihrer Tante zu plündern, Alex will seine eigenen Rezepte ausprobieren ohne das ihm seine Eltern reinreden, Hummel entdeckt den Garten und die Tiere der Insel für sich und George hat ein geheimes Hobby mit auf die Insel gebracht, von dem noch niemand etwas wissen soll. Dieser allumfassenden Idylle setzt Mazetti zwei spannende Kontrapunkte gegenüber. Tante Friedas Kunstwerke werden von einer dreisten Bande gefälscht und in Umlauf gebracht. Sie muss daher nach Stockholm reisen um der Sache, die ihren Lebensunterhalt gefährdet, Einhalt zu gebieten. Die Kinder bleiben derweil alleine auf der Insel. Dort gehen unterdessen mysteriöse Dinge vor. Einiges deutet darauf hin, dass sich noch jemand auf der Insel befindet, der dort nicht hin gehört. “Spukgestalten und Spione” ist denn auch der Untertitel dieses ersten Bandes der Kinderbuchreihe. In Schweden sind die Abenteuer der Karlsson Kinder bereits Bestseller und auch in Deutschland werden Band 2 und 3 demnächst erscheinen, was ich nach der Lektüre nur begrüßen kann. Katarina Mazettis “Die Karlsson Kinder” lesen sich wunderbar leicht und unbeschwert. Ich habe mich beim Lesen an eines meiner Lieblingsbücher von Astrid Lindgren erinnert: Ferien auf Saltkrokan”.In diesem (leider) weniger bekannten Kinderbuch der großen schwedischen Autorin, verbringt der Witwer Melcher Melchersson, ein ebenso liebenswerter wie erfolgloser Schriftsteller, mit seinen vier Kindern die Sommerferien auf einer entlegenen schwedischen Schäreninsel. Dort freundet sich die Stockholmer Familie mit den Einheimischen an und der endlose schwedische Sommer birgt für alle (vor allem für die Leser, große wie kleine) herrliche Erlebnisse und jede Menge Abenteuer. "Die Karlsson Kinder" scheinen davon inspiriert und man kann sie Kindern ab 10 Jahren und deren Eltern als Lektüre nur wärmstens an Herz legen.
Urlaub bei Tante Frida
Ein Kinderbuch das toll gelungen ist. Meine Enkel waren total begeistert davon. Vier Kinder (Cousinen und Cousins) unterschiedlichen Alters, deren Eltern aus verschiedenen Gründen verreist sind und die daher eine andere erwachsene Betreuungsperson brauchen. Die Wahl der Eltern fällt auf Tante Frida, Kinderlos, etwas verquer mit ihren Ansichten, künstlerisch aktiv, in der Küche nicht zu gebrauchen. Also müssen sich die vier selbst helfen, was auch erstaunlich gut gelingt. Und dann bleiben sie auch noch allein auf der Insel zurück. Dank Alex Kochkünsten, an die vorher keiner so recht geglaubt hat (obwohl seine Eltern beide Köche sind und das auch sein berufsziel ist: ein berühmter Koch werden) müssen sie auch nicht hungern, und so finden sie sich nach und nach zusammen. Gemeinsam schaffen sie es dem Spuk auf die Spur zu kommen und es zeigt sich wieder Mal, das familiäre Bande durchaus stark sind - auch wenn man sich gerade erst kennenlernt haben.Ein spannendes Lesevergnügen! Meine Beiden hoffen sehr auf eine Fortsetzung!
Total spannend
"Spukgestalen und Spione" eine Geschichte, die sich um die Karlsson Kinder dreht, von Katarina Mazetti ist genau die richtige Lektüre für 10jährige Kinder. Mein Sohn, der das Buch regelrecht verschlungen hat, war begeistert von Julia, Daniella, George und Alex.Die Geschichte: Ferien bei der Tante auf einer kleinen Insel. Das kann ja heiter werden! Denn die vier Karlsson-Kinder kannten sich vorher noch nicht. Und dann lässt sie Tante Frieda auch noch allein, denn sie muß dringend aufs Festland. Klingt eigentlich perfekt. Endlich sturmfrei Bude!Doch plötzlich passieren seltsame Dinge. Wesen schleichen nachts herum, und Sachen verschwinden. Spukt es etwa auf der Insel? Statt ängstlich im Haus zu bleiben, machen sich die Karlssons auf die Suche. Jezt wird es ganz schön brenzlig - und am Ende ganz schön!Kommentar meines Sohnes: Ein supertolles Buch. Es hat Spaß gemacht zu lesen. Die Geschichte ist toll erzählt, leicht zu verstehen. Außerdem ist sie total spannend. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer von den Karlsson Kindern.Natürlich bekommt die Autorin von mir 5 Sterne.
Die entzückende Karlsson-Bande auf der einsamen Insel
Ein Sommer, der nicht mehr bietet, als nur mit den Ohren wackeln zu lernen oder Schnur um Blechteile zu wickeln und das mit einer Tante, die nicht ganz bei Trost ist? Wer will das schon? Die Kalsson-Kinder jedenfalls nicht, doch aus dem zwangsweise angetretenen Sommerurlaub in Schweden werden doch erstklassige Ferienabenteuer.Die zauberhaften Karlsson-Schwestern verwickeln sich ständig in lustige Streitgespräche, es ist ein Genuss, sie beim gegenseitigen Ärgern zu beobachten. Besonders die ältere, die zwölfjährige Julia, die jederzeit einen schwarfen Spruch auf Lager hat. George und Alex können es mit ihr glücklicherweise aufnehmen. Die Charaktere sind sympatisch, der Zusammenhalt der Kalsson-Bande ist gewiß. Die altersbedingte und wesenseigene Verschiedenheit der Kinder, die aus den unterschiedlichsten familiären und kulturellen Verhältnissen kommen, sorgt zusätzlich für Heiterkeit, den Kleinen geht die Puste nie aus: Köstlich! Die Karlsson-Kinder sind schlau und erfinderisch, so gelingt es ihnen, unerwartete Situationen bestens zu meistern – selbst, wenn sie auf einer einsamen, kleinen Insel auf sich allein gestellt sind und selbst, wenn es dort „spukt“. Schließlich stellt es sich heraus, dass die selten gesehenen Cousins näher betrachtet doch sensationell sind.Es wird zwar auch so nicht langweilig, aber sicherheitshalber mischen in der Geschichte noch ein verrückter, fetter Kater und ein freilaufendes „Inselpferd“ mit. Die etwas gruseligen Szenen mit den Spukgestalten werden geschickt entschärft, die Spannung wird gekonnt und altersgerecht beigegeben. Dazu werden die tragischen Elemente (immerhin kommen ein verstorbener Vater und Menschenschleuser vor) sanft behandelt, um die jungen Lesenden seelisch nicht zu belasten. Selbst der Umfang der Ereignisse – die auf gut 200 Seiten verteilt sind – strapaziert die Geduld der kleinen Leser nicht allzu sehr. Insgesamt ist in diesem Jugendroman alles ziemlich wohl proportioniert.Der erste Band der Karlsson-Kinder-Serie ist schlagfertig, fesselnd und kindergerecht geschrieben, leicht zu lesen. Zwei Folgebänder sind bereits angekündigt: Anspruchsvolle Kinderabenteuer von Katarina Mazetti – je mehr, desto lustiger! (Ganz nebenbei lernt man noch einiges über Schweden, glücklicherweise nur in Häppchen, ein Reisebuch ist das auf gar keinen Fall. Das könnte jedoch das Interesse der kleinen Leserinnen und Leser wecken und sie dazu bewegen, mehr über dieses Land erfahren zu wollen.)
Die Karlsson Kinder
Die Aussicht auf Ferien auf einer einsamen Insel bei der Künstler-Tante Frida ruft nicht bei allen Karlsson Kindern gleich Freude hervor. Vier unterschiedliche Kinder: Hummel und ihre Schwester Julia sowie die Cousins Alex und George verbringen ihre abenteuerlichen Ferien in einer weitgehend erwachsenenfreien Zone ohne Medien wie Fernsehen, Internet oder Facebook.In leicht verständlichen Wörtern und gut strukturiertem Text schafft die Autorin eine spannende Geschichte rund um die vier Kinder aufzubauen. Geschickt und kindgerecht flechtet sie ein gerade aktuelles Thema um Flüchtlinge mit ein und scheut sich auch nicht, Kritik an Übereltern einfließen zu lassen. Dies spiegelt auch das Gedicht auf Seite 100 wieder. Da Alex aus Frankreich stammt, verwendet die Autorin einige wenige französische Begriffe und erklärt deren Bedeutung.Ich denke, dass sich viele Kinder bei der Lektüre, Ferien auf der Insel bei Tante Frida wünschen werden und finde es eine gelungene Auftaktgeschichte für eine neue Buchreihe.Der Einband ist schön gestaltet und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Eine nette Idee sind auch die einfachen französischen Rezepte am Ende des Buches zum Nachmachen.An eine Astrid Lindgren reicht das Buch nicht und ein wenig erinnert es auch an die fünf Freunde, allerdings punktet es mit aktuellen Themen und modernen Wörtern.Lediglich beunruhigend finde ich, dass anscheinend die Zielgruppe dieses Buches (ab 10Jahre schätze ich) schon weiß, was Scream-Masken sind. Dieser Begriff taucht ohne Erklärung im Buch auf.
Spukgestalten und Spione
Kaum hat mich das Buch erreicht, wurde es auch gleich schon von meinen Mitlesern (fast 8 und 12 Jahre) "entführt" und mit auf das Lesesofa genommen. die Beiden haben es sich damit gemütlich gemacht und gleich losgelegt und Beide findes es toll! Das Buch trifft genau den Lesenerv der Kinder, es ist spannend geschrieben, aber nicht zu spannend, die Geschichte ist toll erzählt und auch der Schreibstil stellt die jungen Leser vor keine großen Herausforderungen. Sogar der Kleine, eher Lesefaulere, hat sich ganz toll damit zurechtgefunden. Die Geschichte selbst um die Kinder trifft mit ihrer Abenteuerlust und ihrer Entdeckerfreude genau auf die Altersgruppe zu. Daher finde ich das Buch sehr gelungen, und kaum gelesen fragen meine Beiden Abenteuerkinder auch schon nach dem nächsten Band ;-) Geschichten in dem Stil finde ich toll, denn Sie sind noch nahe genug an der Realität um glaubhaft zu wirken - zumindest in Kinderaugen!
Die Karlsson-Kinder - Großes Cousin- und Cousinentreffen
Vier Cousin/Cousinen lernen sich erst bei ihrer Tante Frida , bei der sie alle ihre Ferien verbringen sollen, richtig kennen und werden gute Freunde. Frida ist eine pragmatische, unstrukturierte und chaotisch-spontane Frau - eine Künstlerin eben, die auf einer Insel in Schweden lebt.Die Karlsson-Bande besteht aus der 12-jährigen klugen und verantwortungsbewussten Julia und ihrer 9-jährigen pummeligen Schwester Daniella, dem 12-jährigen ohrenwackelnden, langhaarigen George und dem 12-jährigen Franzosen Alex, der am liebsten kocht und nicht zu vergessen dem verfressenen Kater ohne Namen.Die sympathischen, witzigen und sehr unterschiedlichen Protagonisten erleben eine Geschichte, die jedes Kind reizen würde. Einmal alleine ohne Eltern auf einer Insel Urlaub machen und Geheimnissen auf die Spur kommen. Geheimnisvolle Essensdiebe und ein Kunstfälscher treiben ihr Unwesen.Das Buch hat ein sehr gelungenes, fröhlich, ansprechendes Buchcover. Die große Schrift ist übersichtlich und angenehm zu lesen, und macht es auch ungeübten Lesern leicht das Buch zügig zu lesen. Altersgerechte Sprachwahl und viele witzige Ideen zeichnen dieses Buch aus. Der Stil erinnert stark an "5 Freunde - Bücher" oder "Die Kinder vom Möwenweg", was aber keine Kritik sein soll. Die Buchreihe ist sehr empfehlenswert für 8-10jährige Jungen und Mädchen.
Spannende Ferien
HANDLUNG:Die Schwestern Julia und Hummel müssen die Ferien bei Tante Frida in Schweden verbringen, weil ihre Eltern auf Forschungsreise nach Indien fahren. Und das ganze 2 Monate lang. Darauf haben die Mädchen aber gar keine Lust, weil sie schon mal dort waren. Damals gab es fast nix zum essen und das fand vor allem Daniella (genannt Hummel) nicht schön. Tante Frida wohnt alleine auf einer kleinen Insel, hat keine Kinder und ist Künstlerin von Beruf. Aber das ist noch nicht alles, was Frust bei den Mädchen verbreitet. Dazu kommen noch ihre 2 Cousins, George und Alex zur Tante. An George können sie sich noch schwach erinnern, Alex kennen sie bisher noch gar nicht. Na das können ja tolle Ferien werden. Die Mädchen kommen am Bahnhof an, aber von Tante Frida ist weit und breit nichts zu sehen. Nach und nach trudeln auch George und Alex ein. Schnell stellt sich heraus, dass die 2 doch nicht so doof wie erwartet sind. Endlich kommt Tante Frida und holt die Kids ab. Zuerst gehen sie noch schnell einkaufen, bevor sie mit dem Wassertaxi zur 2 km entfernten Insel fahren. Und da entpuppt sich Tante Frida schon als sehr sympathisch. Die Kinder können nämlich einkaufen, was sie wollen. Jeder bekommt einen Wagen und darf nach Herzenslust shoppen. Das nutzen die Kids natürlich aus. Endlich auf der Insel angekommen, merken die 4, dass Tante Frida so ganz anders als Mama und Papa daheim ist. Sie dürfen tun und lassen, was sie wollen und welches Kind freut sich da nicht??? Doch schon am ersten Abend wird es etwas unheimlich. Die Kinder sehen eine Gestalt im Garten und am nächsten Tag sind Konservendosen aus der Vorratskammer verschwunden. Aber wohin nur? Auf der Insel wohnt doch bloß Tante Frida? Nach ein paar Tagen muss die auch noch dringend aufs Festland und die 4 bleiben allein zurück… . Die Kinder malen sich in Gedanken die tollsten Spuk- und Spiongeschichten aus und einige davon werden auch wahr… . Mehr wird hier nicht verraten, da die Spannung schließlich erhalten werden soll. ************************************************MEINE EINDRÜCKE:Das Buch ist eine gebundene Ausgabe. Das Cover ist sehr schön gestaltet und für die Zielgruppe sieht es schon recht spannend aus. Man sieht oben Bilder der Kinder und auch der dicke Kater, der ebenfalls die Ferien bei der Tante verbringt. Auf der Rückseite steht der Klappentext, der Lust auf lesen macht. Schlägt man das Buch auf, so ist auf den Innenseiten des Covers einmal Tante Fridas Insel und einmal die Insel und das Festland abgebildet. Somit können die Kids nachschauen, wie es dort aussieht und was sich wo befindet. Blättert man ein paar Seiten weiter, so befindet sich dort der Stammbaum der Karlsson- Kinder. Das ist ganz hilfreich, um die Familienzusammenstellung zu verstehen. Insgesamt ist die Geschichte in 24 Kapitel aufgeteilt. Diese sind nicht allzu lang und gut zu lesen. Die Schrift ist für das Alter von der Größe her gut. Nicht zu klein und nicht zu groß. Bilder sucht ihr in dem Buch vergeblich. Allerdings finde ich, dass die auch nicht unbedingt nötig sind. Die Kinder sind ja auf dem Cover abgebildet und der Rest ist der Phantasie der Kinder überlassen. Zudem sind die einzelnen Charaktere sehr gut beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Die Kinder und auch Tante Frida sind sehr sympathisch beschrieben. Die Geschichte ist spannend und nach einer Weile denkt man sich, warum die eigenen Ferien eigentlich immer soooo langweilig waren. Die Abenteuer sind Kindgerecht und ich verrate euch , was auch auf dem Klappentext steht: die Geschichte hat ein happy End. Zudem erfahren die Kinder noch etwas aus anderen Kulturen und das es anderen viel schlechter geht, als ihnen. Ein Detektivfall wird außerdem noch aufgeklärt. Ganz toll fand ich auch die letzten paar Seiten. Alex kümmert sich im Buch um das Essen, da er gerne mal Koch werden möchte. Und auf den Seiten sind einige seiner Rezepte abgedruckt. Das ganze kindgerecht geschrieben, so dass meine 2 das ganze auch mal probieren wollen. Eine gute Idee. *****************************************FAZIT:Ein tolles Kinderbuch, welches auch meine 12 jährige noch begeistert gelesen hat. Sie freuen sich schon auf weitere Abenteuer der Karlsson- Kinder. Auch ich bin gespannt, wie es weiter geht und vergebe hier gern 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Pressestimmen
Sommer, Sonne, Abenteuer, vier Kinder und ein Kater – gute Zutaten für eine unterhaltsame, spannende... und kurzweilige Lektüre in Serie. mehr weniger
Claudia Goldammer
Locker-leichte, bullerbü-romantische Abenteuer – für Mädchen wie Jungen sehr lesenswert.
Stephanie Scholze
Schön!
Astrid van Nahl, 31.08.2015
Unbedingt lesen!
Wiebke Schleser, 04.09.2014