Die Legende unserer Väter

Roman

Ein Leben im Verhör: spannend und erhellend.  

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Vertraue nicht der Erinnerung 
Die Legende unserer Väter

Marcel Frémaux schreibt Auftragsbiographien. Lupuline, die Tochter des über 80 Jahre alten Tescelin Beuzaboc, bittet ihn, die Lebensgeschichte ihres Vaters niederzuschreiben und seine Erlebnisse in der Résistance festzuhalten. Mehrmals treffen sich die beiden Männer, Marcel notiert genau Tescelins Schilderungen. Sind Tescelins Berichte aber wahr? Bei Marcel wachsen die Zweifel. Er beginnt zu recherchieren und konfrontiert bald den alten Mann mit seinem Verdacht, dass dessen Erinnerungen erfunden sind. 

Ausgezeichnet mit dem Prix Ouest du Printemps du Livre.

Bibliografische Daten
EUR 14,90 [DE] – EUR 15,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-24899-0
Erscheinungsdatum: 01.01.2011
1. Auflage
200 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Französischen von Brigitte Große
Autor*innenporträt
Sorj Chalandon

Sorj Chalandon, geboren 1952 in Tunis, gilt als einer der bedeutendsten Journalisten und Schriftsteller Frankreichs. Viele Jahre lang schrieb er für die Zeitung ›Libération‹, seit 2009 ist er Journalist bei der Wochenzeitung ›Le Canard enchaîné‹. Für seine Reportagen über Nordirland und den Prozess gegen Klaus Barbie wurde er mit dem Albert-Londres-Preis ausgezeichnet. Auch sein schriftstellerisches Schaffen wurde mit zahlreichen Literaturpreisen gewürdigt, unter anderen dem Prix Médicis und dem großen Romanpreis der Académie française.

 

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Deutschlandfunk

Keine Frage, Chalandon kann Geschichten erzählen.

Cornelius Wüllenkemper, 19.09.2012

NDR Podcast eat Read sleep

Ein gutes Buch über ein wichtiges Thema und eine gelungene Studie über die Motive des Erzählens s...elbst.

mehr weniger

Katja Lückert, 11.01.2012

DJV Blickpunkt

Sorji Chalandons trauriges Buch nimmt den Leser vom ersten Moment an gefangen.

Robert Bergmann

Schwäbische Zeitung

Chalandon kommt in seinem leicht lesbaren Buch zügig auf den Punkt - er ist eben ein guter Report...er.

mehr weniger

Birgit Kölgen, 02.05.2013

Hamburger Abendblatt

Auffällig an seiner Sprache ist eine eigentümliche Ruhe und Kraft, die sie ausstrahlt.

Annemarie Stoltenberg, 15.12.2011