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Die Unruhezone

Eine Geschichte von mir

Die Geschichte einer Jugend im amerikanischen Mittelwesten und eines Erwachsenenlebens in New York. Ein vielfarbiges, mitunter komisch-trotziges Selbstporträt eines Menschen in seiner Zeit.

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Franzen über Franzen: sein persönlichstes Buch als Neuausgabe
Die Unruhezone

Über Kindheit, Vögel, deutsche Sprache, über Leben, Lieben und Charlie Brown

Jonathan Franzen hatte als Junge nicht nur vor Umkleideräumen und Quallen Angst. Zu Hause kam er sich wie Snoopy vor, der zwischen größeren Wesen einer anderen Spezies lebt. Wenigstens unter Gleichaltrigen wollte er dazugehören, also mied er auf einer Fahrt ins christliche Feriencamp den Bus des »sozialen Tods«. Von einer Österreicherin in irritierend kurzem Rock lernte er erste Brocken Deutsch, und bei seinem Versuch, seine Jungfräulichkeit zu verlieren, spielte Kafka eine Rolle – wie auch auf seinem Weg zum Schreiben. ›Die Unruhezone‹ ist beides: Geschichte einer Jugend im amerikanischen Mittelwesten und eines Erwachsenenlebens in New York. Ein vielfarbiges, mitunter komisch-trotziges Selbstporträt eines Menschen in seiner Zeit.

Das weise, komische, hinreißend geschriebene Selbstporträt eines der größten US-Schriftsteller unserer Zeit – »ein wunderbares, zutiefst persönliches Erinnerungsbuch.« Time

Bibliografische Daten
EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-14915-0
Erscheinungsdatum: 15.08.2024
1. Auflage
256 Seiten
Format : 11,5 x 19,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Eike Schönfeld
Autor*innenporträt
Jonathan Franzen

Jonathan Franzen, 1959 in der Nähe von Chicago geboren, wuchs in Webster Groves/Missouri auf, einem Vorort von St. Louis. Für seinen Weltbestseller ›Die Korrekturen‹ bekam er 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane ›Die 27ste Stadt‹, ›Schweres Beben‹, ›Freiheit‹, ›Unschuld‹ und ›Crossroads‹, das autobiographische Buch ›Die Unruhezone‹, die Essaysammlungen ›Anleitung zum Alleinsein‹, ›Weiter weg‹ und ›Das Ende vom Ende der Welt‹ sowie ›Das Kraus-Projekt‹ und den Klima-Essay ›Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen‹. Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis, 2017 den Frank-Schirrmacher-Preis, 2022 den Thomas-Mann-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien.

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Übersetzer*innenporträt
Eike Schönfeld

Eike Schönfeld, 1949 in Rheinsberg geboren, hat u.a. Werke von J. D. Salinger, Saul Bellow, Charles Darwin und Oscar Wilde übersetzt und zahlreiche Preise erhalten, darunter den der Leipziger Buchmesse 2009. Er lebt in Paris.

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