Coverbild Der Hase mit den Bernsteinaugen von Edmund de Waal, ISBN-978-3-423-14365-3
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Der Hase mit den Bernsteinaugen

Schmuckausgabe
Die erweiterte Schmuckausgabe im Taschenbuch

Japanische Miniatur-Schnitzereien aus Holz und Elfenbein – 264 Netsuke – liegen in der Vitrine des britischen Töpfers Edmund de Waal, Nachkomme der jüdischen Familie Ephrussi aus Odessa. Wie sie dorthin kamen, erzählt dieses Erinnerungsbuch. Vom Paris der Belle Époque gelangte die Sammlung ins Wien des Fin de Siècle, aus Tokio in den 1950er- Jahren schließlich nach London. Die Ephrussis, einst an Einfluss und Reichtum den Rothschilds ebenbürtig, erlebten mit dem »Anschluss« 1938 den Niedergang – ihr gesamtes Vermögen fiel der »Arisierung« zum Opfer. Nur die Netsuke wurden – jede einzeln – in der Schürze des Dienstmädchens Anna gerettet.

Eine Familienchronik, in der sich europäische Geschichte der letzten hundertfünfzig Jahre spiegelt, eine Wunderkammer, eine brillant geschriebene Erkundung über Besitz und Verlust, über das Leben der Dinge und die Fortdauer der Erinnerung.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Der Hase mit den Bernsteinaugen von Edmund de Waal, ISBN-978-3-423-14365-3
1. Dezember 2014
978-3-423-14365-3
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   Taschenbuch
Coverbild Der Hase mit den Bernsteinaugen von Edmund de Waal, ISBN-978-3-423-14212-0
1. Mai 2013
978-3-423-14212-0
11,90 [D]
Details
EUR 15,90 € [DE], EUR 16,40 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Niederländischen von Brigitte Hilzensauer
408 Seiten, ISBN 978-3-423-14365-3
Autorenporträt

Edmund de Waal

Edmund de Waal wurde 1964 in Nottingham / England geboren und studierte in Cambridge. Er ist Professor für Keramik an der University of Westminster und stellte u.a. im ...
Übersetzerporträt

Brigitte Hilzensauer

Brigitte Hilzensauer, geboren 1950 in Niedernsill/Salzburg, übersetzte unter anderem Graham Greene, Timothy Snyder und Edmund de Waals ›Der Hase mit den Bernsteinaugen‹.

Pressestimmen

Martin Meyer, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mai 2013
»Dem Autor ist damit ein wirkliches Meisterwerk gelungen.«
Moni Münch, Main Echo, April 2017
»Wie de Waal anhand von 264 Figürchen eine untergangene Welt zurückholt, das ist meisterhaft - und ein Aufbegehren gegen die Vergänglichkeit.«

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