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Wie man erwachsen wird und dabei einen Elch zähmt

Elchtage

Viele Dinge haben sich während des Sommers verändert: Johanna hat mit der Mittelstufe begonnen, und ihre beste Freundin Sandra verbringt ihre Freizeit lieber mit den beliebtesten Mädchen der Klasse statt mit Johanna.
Warum muss sich nur immer alles verändern? Johanna möchte, dass die Dinge so bleiben, wie sie schon immer waren.
Zum Glück hat sie Ihre Hütte im Wald, die Hütte, die sie zusammen mit Sandra gebaut hat. Dort kann sie nachdenken, die Natur genießen und Tiere beobachten. Und eines Tages sind sie da, spazieren einfach vor ihre Hütte: Elche! Und schon steckt Johanna in einem spannenden Abenteuer, in dem gefährliche Elchjäger, merkwürdige Tierschützer und auch ein seltsamer Junge eine wichtige Rolle spielen.

Bibliografische Daten

EUR 11,00 [DE] – EUR 11,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-62774-0
Erscheinungsdatum: 16.11.2022
2. Auflage
224 Seiten
Format : 12,5 x 20,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Anu Stohner
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar
Lesealter ab 11
Autor*innenporträt

Malin Klingenberg

Malin Klingenberg, geboren 1979, gehört zur schwedischsprachigen und -schreibenden Minderheit in Finnland. Sie schreibt sehr erfolgreich für Kinder und wurde u. a. mit dem Runeberg Junior Preis ausgezeichnet. ›Elchtage‹ ist ihr erstes Jugendbuch.

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Übersetzer*innenporträt

Anu Stohner

Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Finnischen und Schwedischen wurde sie unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis für ÜbersetzerInnen und dem Finnischen Staatspreis ausgezeichnet. 

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69 von 69 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.58 von 5 Sternen


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3 - 10 von 69 Leserstimme

wolly am 09.02.2021 08:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Angenehme Unterhaltung

Meinung:Elchtage ist eine Geschichte, bei der wir die Protagonistin Johanna ein Stück auf dem Weg zum Erwachsenwerden begleiten dürfen. Dies ist eines von zwei Kernthemen des Buches.Der zweite Teil dreht sich um die Natur, hier speziell um Wälder und Elche. Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick Komponenten, die wenig miteinander zu tun haben und sich auch nur bedingt zu einer Story verflechten lassen. Was aber nicht heißt, dass die Autorin schlechte Arbeit abgeliefert hätte. Es wirkt auf mich nur einfach nicht völlig rund. Ich hätte mich über einen stärkeren Fokus auf die Natur bzw. die Elche gefreut, denn Geschichten über das Erwachsenwerden gibt es ja schon zuhauf.Die Grundstimmung des Buches spricht mich dagegen sehr an. Eine ruhige, unaufgeregte Geschichte, die ein wenig nordisches Flair mitbringt. Johanna als Naturmensch passt gut in dieses Setting hinein und auch die weiteren Figuren haben mir gefallen. Sie blieben angenehm im Hintergrund und haben die Geschichte unterstützt, statt sie zu übertünchen.Der Schreibstil ist ebenfalls stimmig und die kurzen Kapitel sind für die Zielgruppe ein angenehmer Bonus. So liest man sich zügig durch die Geschichte, die auch längenmäßig gut angepasst ist. Für einen dicken Wälzer hätte schlicht auch der Inhalt gefehlt. So passen für mich Inhalt und Struktur für den Leser zusammen.Fazit:Eine ruhige Geschichte, die ein wenig den Fokus verliert, ansonsten aber angenehm unterhält.

rabbitmaus am 08.02.2021 20:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Geschichte vom Erwachsen werden

Schön geschriebenes Buch für junge Erwachsene, die selbst nicht wissen wohin mit sich.Für Johanna verändert sich so viel, in kurzer Zeit. Ihre einst beste Freundin entwickelt andere Interesse und die beiden entfernen sich, was ihr ziemlich zu setzt. Zuflucht findet sie in ihrer Hütte im Wald und der schönen Natur um sie herum. Eines Tages tauchen 2 Elche auf, die auch noch zahm zu sein scheinen. Auch der junge Sixt taucht auf, nur was für eine Rolle spielt er?Ich habe das Buch mit meiner Tochter zusammen gelesen und wir beiden finden es sehr lesenswert. Es spricht aktuelle Themen, die gerade für junge Leute wichtig sind an (Tierschutz, Erwachsen werden, Freundschaft) Johanna ist sehr Naturverbunden, authentisch und wirkt im gesamten Buch sehr sympathisch, wenn auch unsicher. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, auch wenn einige Sachen unaufgeklärt zurück bleiben, was mich persönlich ein wenig gestört hat. Sehr gut gefallen hat mir, das Johanna ihrem Standpunkt und ihrer Meinung treu bleibt, sich nicht beeinflussen lässt, nur um „gut dazustehen“, was ich persönlich eine sehr wichtige Botschaft, gerade für junge Leser:innen finde. Mein Fazit: Ein sehr ruhiges, schönes Buch mit ein paar Schwächen.

juliesbookhismus am 08.02.2021 12:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine wundervolle Geschichte

Dieses Buch hat mich direkt angesprochen, denn das Cover ist so schön mit dem Elch und Johanna. Man merkt direkt die Vertrautheit der beiden und darüber wollte ich mehr erfahren.Dass das allerdings in der Geschichte einer Siebtklässlerin endet, war mich anfangs nicht bewusst. Ich wurde aber sehr positiv überrascht, denn Johanna ist kein typisches Mädchen der Mittelstufe. Sie ist normal, fast langweilig, könnte man behaupten. Wäre da nicht ihr Drang zur Natur und ihre großartige Selbstliebe, von der sich so mancher mal eine Scheibe abschneiden sollte.Es geht um alltägliche Jugendprobleme, die jeder kennt, und um das erste Verliebtsein. Anfangs realisiert Johanna das noch überhaupt nicht, aber mit der Zeit wird es ihr klarer. Und auch ihr Freundeskreis ändert sich auf einmal, weil ihre Prioritäten eben schon immer woanders lagen als die ihrer „besten“ Freundin. Dadurch lernt sie allerdings tolle neue Freunde kennen, die nicht nur mir eindeutig besser gefallen Sandra. Die hatte es nämlich gleich zu Anfang direkt verkackt.Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Pubertät, Natur und der ersten Liebe. Ein so entspanntes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Musste wohl an den Elchen liegen…

castilleja am 04.02.2021 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Elche

Johanna versteht nicht, dass ihre vormals beste Freundin Sandra auf einmal ständig mit der Clique um Lusse und Viktoria abhängt und alles macht, was Lusse will und keine eigene Meinung mehr zu haben scheint. Und dabei sind die Mädchen doch eher dumm, wie sie bei so einigen Bemerkungen denkt. Und dann noch diese große Lüge, die Sandra den anderen erzählt - dabei kann sie doch so schlecht lügen. Aber egal, Johanna hat immer noch die Hütte im Wald, in der sie schon so viel Zeit mit Sandra verbracht hat, aber nun nutzt sie sie halt alleine. Und eines Tages kommen zwei Elche zum See. Den einen Elch nennt Johanna Wildstern und Wildstern ist ganz verrückt nach Popcorn. Johanna liest sich in das Thema Elche ein. Ihr ganzes Leben verändert sich in diesen Wochen. Sie lernt neue Freunde kennen, trifft auf Six, einen geheimnisvollen Jungen, wird von einer recht aggressiven Tierschützerin vereinnahmt und vieles mehr. Ein Schritt von der Kindheit zur Jugend, schön erzählt, aber dann ist die Geschichte so urplötzlich zu Ende, wo sie doch eigentlich erst richtig beginnen sollte. Das fand ich etwas schade.

conswa am 01.02.2021 14:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

ruhiges Buch vom Erwachsenwerden

"Elchtage" ist ein schönes Buch für Mädchen ab ca. 10 Jahre. Die Kapitel sind sehr kurz und mit knapp über 200 Seiten auch nicht zu lang - es lässt sich schön mal zwischendrin lesen. Der Anfang startet sehr ruhig und es dauert ein bisschen bis die Handlung etwas Fahrt auf nimmt. Johanna wird erwachsen und ihre beste Freundin möchte auf einmal nichts mehr mit ihr zu tun haben. Damit muss sie sich erst einmal abfinden. Dabei ist Johanna ein selbstbewusstes Mädchen, dass sich gut findet wie sie ist und sich nicht verbiegen möchte. Diese Botschaft fand ich sehr gut. Allerdings kamen mir die Elche bzw. der Tierschutz etwas zu kurz und meinem Sohn war die Handlung zu ruhig. Er hätte sich etwas mehr Spannung und mehr Tiere gewünscht. In dem Buch werden Themen wie Erwachsenwerden, Tierschutz, neue Freunde, Cliquenzugehörigkeit und die erste Liebe angeschnitten - aber eben nur das. Ich hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, dennoch hat das Buch seine Momente und Johanna ist ein tolles Mädchen.

martina am 31.01.2021 16:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Elchtage

Erwachsenwerden kann manchmal kompliziert sein. Vieles was bisher toll war, passt auf einmal nicht mehr. Interessen ändern sich genauso wie Freundschaften. Die bisher besten Freunde versteht man nicht mehr, dafür lernt man andere besser kennen, mit denen man bisher nie viel zu tun hatte. Das Ganze macht auch Johanna durch, die - im Gegensatz zu einigen ihrer Klassenkameradinnen - die Ruhe und die Bewohner des Waldes einem angesagten Teenieleben mit Partys und Jungs vorzieht. Ihre beste Freundin Sandra, mit der Johanna bisher all das teilte, hat plötzlich andere Interessen. Und so entfernen sich die Mädchen voneinander. Für Johanna sind im Moment die Elche, die sie im Wald beobachtet, das Wichtigste, wobei diese unter anderem durch die Jagd bedroht sind. Auch andere sind an den Elchen interessiert. Johanna trifft auf Tierschützer, aber auch auf einen Jungen, der nicht viel von sich preisgibt.Die gesamte Geschichte wird aus Johannas Sicht erzählt. Sie liest sich leicht und flüssig. Außerdem kann man Johannas Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Schön ist, dass man sieht, dass Veränderungen zwar wehtun können, aber sich daraus auch andere, gute Dinge ergeben können. Johanna findet neue Freunde, so dass die Wehmut, das Altbekannte zu verlieren, auch mit einem hoffnungsvollen Blick auf das Kommende gemischt wird. Dazu wird auch ganz zart das erste Verliebtsein angesprochen. Das hat mir gefallen.Das Ende der Geschichte bleibt ziemlich offen. Hier hätte ich mir irgendwie mehr gewünscht. Es wurde im Endeffekt nichts wirklich abgeschlossen bzw. geklärt. Das finde ich ein bisschen schade.Fazit:Eine schöne, leicht zu lesende Geschichte, mit einer sympathischen Hauptperson

philiene am 30.01.2021 17:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Elchtage

Plötzlich ist alles anders. Johannas beste Freundin Sandra will nichts mehr mit ihr zu tun haben und gehört jetzt zur beliebtesten Clique der Klasse. Johanna verbringt viel Zeit in der Hütte im Wald, die sie mit Sandra zusammen gebaut hat. Dort trifft sie eines Tages auf Elche und ist faszinieret von den Tieren.Ein wunderschönes Jugendbuch über Freundschaft , Veränderungen und erwachsen werden. Aber auch über die Liebe zur Natur und zu Tieren. Darüber das man sich nicht immer anpassen muss und einfach man selbst sein sollte und auch über die Liebe.Das Buch ist in der ich Perspektive geschrieben und so kann man sich gut mit Johanna identifizieren. Die kurzen Kapitel verleiten dazu immer noch eins zu lesen und ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen.Für junge Menschen die die Natur lieben und gerne Mal einen Doch treffen würden.

gelinde am 30.01.2021 13:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Elchtage – Ein Wohlfühl Jugendbuch

Elchtage, von Alin KlingenbergCover:Ein sehr gefühlvolles Cover Es drückt für mich Ruhe, Vertrautheit und Vertrauen aus. Die grell pinke Innenseite passt für die Zielgruppe, junge Mädchen ab 11 Jahren aufwärts. Inhalt:Johanna fühlt sich ziemlich allein. Nach den Ferien hat sich ihre beste Freundin Sandra, der angesagten Mädchengruppe in ihrer Klasse zugewandt.Doch Johanna kann das Allein-Sein gut ertragen. Hat sie doch ihre Hütte am See im Wald. Dorthin zieht sie sich zurück und beobachtet die Natur und die Tiere.Als dort dann Elche auftauchen und eine Elchkuh recht zutraulich reagiert beginnt für Johanna eine aufregende Zeit.Zur selben Zeit taucht auch ein rätselhafter Junge auf, der immer wieder Johannas Wege kreuzt.Meine Meinung:Ein sehr einfühlsam und gut geschriebenes Jugendbuch.Es geht um Freundschaft, aber auch das Vertrauen in sich selber und es geht um Tiere und den Tierschutz.Johanna ist eine starke Persönlichkeit die sich nicht anpassen will nur weil alle es so machen, dafür zolle ich ihr großen Respekt.Die Begegnung mit den Elchen ist dann sehr behutsam und schön erzählt, man kann richtig neidisch werden.Die Pubertät wird ganz beiläufig und ohne große Dramen und Tragödien ins Spiel gebracht und die erste zarte Liebe wird sehr feinfühlig in Szene gesetzt.Am Ende hat Johanna das Rätsel um den Jungen gelöst, sich verliebt und die Elche gerettet.Autorin:Malin Klingenberg, geboren 1979, gehört zur schwedischsprachigen Minderheit in Finnland. Sie schreibt sehr erfolgreich für Kinder und wurde u. a. mit dem Runeberg Junior-Preis ausgezeichnet. ›Elchtage‹ ist ihr erstes Jugendbuch.Mein Fazit:Ein wunderschönes Jugendbuch, in dem ein Mädchen sich selber treu bleibt, Stärke zeigt und wunderbares erlebt.Von mir 5 Sterne

coffee2go am 26.01.2021 15:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

schöne Themen - aber auch Potenzial verschenkt

Meine Meinung zum Buch:Das Cover ist wunderschön und ebenso die Idee, dass sich Johanna inmitten ihres Waldhäuschens mit Elchen anfreundet. Außerdem befindet sie sich selbst gerade in der Übergangsphase zwischen Kind und Jugendliche, da ist es schön, einen Rückzugsort zu haben und auch Bezug zu Tieren, denn das Erwachsenwerden an sich ist oft ganz schön anstrengend. Die typischen Probleme werden im Buch ebenfalls angesprochen: Da gibt es auf der einen Seite eine ehemalige beste Freundin, die jetzt in einer cooleren Clique mitspielt, die Außenseiter, die sich zusammentun und feststellen, dass sie gar nicht so verschieden sind, das erste Mal verliebt sein und noch nicht ganz zuordnen können, was passiert und die arbeitenden, häufig abwesenden Eltern, die vermuten, dass man in diesem Alter schon ganz gut alleine zurecht kommt oder ansonsten einfach nur peinlich sind. Ganz normaler Teenager-Alltag – soweit haben mir die eingearbeiteten Themen auch ganz gut gefallen, allerdings sind meiner Meinung nach auch wichtige Themen zu kurz gekommen. Die Aktion mit dem Tierschutz wirkt ungeplant und unaufgeregt, hier wäre das Potenzial vorhanden, dem Thema noch viel mehr an Bedeutung zukommen zu lassen und nicht nur als Nebenstrang mit einer unsympathischen Vertreterin anklingen zu lassen. Gleiches gilt für das Thema Freundschaft bzw. ehemalige beste Freundin Sandra, die nun zu einer anderen Clique gehört und Johanna von oben herab behandelt bzw. ignoriert. Ihr hätte ein symbolischer Dämpfer gebührt, damit sie ihre ehemals beste Freundin wieder zu schätzen weiß, und auch wenn sie jetzt andere Interessen haben, auf eine schöne gemeinsame Zeit zurückblicken kann. Der Schluss des Buches kam auch recht plötzlich und so schnell wie Johanna sich verliebt hat, war ihr Freund auch schon wieder weg und die ganze Geschichte ist ungeklärt in der Luft hängen geblieben.Mein Fazit:Mir hat das Buch mit seinen bedeutenden Themen gut gefallen, allerdings wurde auch viel Potenzial verschenkt.

bücherfuchs88 am 24.01.2021 15:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Toller Schreibstil

Die Geschichte von Johanna und der zahmen Elchkuh Wildstern war nicht nur liebenswürdig sondern auch gleichzeitig toll geschrieben, weshalb die 224 Seiten starke Geschichte beinahe in einem Zug gelesen wurde. Johanna ist als Protagonistin authentisch und gleichzeitig spiegelt sie all die Probleme und Unterschiede und auch Veränderungen wider, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. So ist ihre beste Freundin plötzlich nicht mehr dieselbe und such Johannas Interessen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Auch die naturgetreu Beschreibungen der Landschaft und die vielen Details innerhalb der Erzählung haben mich begeistert. Der Schreibstil überzeugte durch die altersgerechte Ausdrucksweise und wies keine zähen Stellen auf, weshalb auch jüngere oder ungeübte Leser auf ihre Kosten kommen sollten. Mir jedenfalls hat "Elchtage" sehr gefallen.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

NDR Info
Eine spannende Geschichte für alle, die Tiere und Natur mögen.

Katharina Mahrenholtz, 05.02.2021

Buch & Maus
Einfühlend und humorvoll erzählt Malin Klingenberg in ihrem ersten Jugendbuch von einem naturverbund...enen Mädchen auf der Stufe zwischen Kindheit und junger Frau. mehr weniger

Andrea Duphorn

kinderbuch-couch.de
Flüssig und mit einer guten Prise Humor geschrieben, unterhält der Roman im selben Maße, wie er bild...et. Ein überaus gelungenes Stück Naturgeschichte und gleichzeitig ein Buch, das Mut macht, sich treu zu bleiben. mehr weniger

Rita Dell'Agnese

Deutsch-Finnische Rundschau
Tiere, Freundschaft, Abenteuer und eine Botschaft! Das verbindet Malin Klingenberg gekonnt und spann...end in ihrem ersten Jugendbuch. mehr weniger

Jessika Kuehn-Velten

Heilbronner Stimme
Der Kinderstimme hat es Spaß gemacht zu lesen, wie Johanna ihren eigenen Weg sucht und sich nicht ei...nfach anpasst, bloß um dazuzugehören. mehr weniger

Andreas Tschürtz, 15.05.2021

BÜCHER Magazin
Superabwegig und trotzdem real! Die Geschichte ist sowohl spannend als auch abenteuerlich und gefühl...voll erzählt. mehr weniger

Lea buecherkinder.de, 01.04.2021

instagram.com/bestofworkingmum
Ich habe ›Elchtage‹ als ruhiges & gleichzeitig starkes Buch sowie als durchaus witzige & kurzweilige... Lektüre empfunden. mehr weniger

Julia Beckmann, 20.03.2021

Münchner Merkur
Eine überaus originelle Geschichte.

Dominique Salcher, 23.02.2021

magazin.barrio-app.com
Ein wunderschönes Jugendbuch sowohl für Mädchen als auch für Jungen, in dem das nordische Lebensgefü...hl und die Naturverbundenheit bei den Lesenden ankommt und Lust darauf macht, die Abenteuer selbst zu erleben. mehr weniger

Kirsten, 23.02.2021

Stuttgarter Kinderzeitung
›Elchtage‹ ist so schön zu lesen, dass man es kaum aus der Hand legen mag.

19.02.2021