Der neue Pageturner von Ivar Leon Menger mit Gänsehaut-Effekt!
9,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Finster
Mai 1986. Ein 13-jähriger Junge verschwindet spurlos vom Jahrmarkt in Katzenbrunn. Das passiert nicht zum ersten Mal. Seit Jahren werden in dem kleinen Dorf im Odenwald immer wieder Kinder als vermisst gemeldet. Hans J. Stahl, Kriminalkommissar a. D., beschließt daraufhin, die Ermittlungen an den seither ungelösten Fällen wieder aufzunehmen und auf eigene Faust weiterzuführen. Er kehrt zurück nach Katzenbrunn, das vor allem für seine psychiatrische Klinik bekannt ist. Dabei stößt er auf verstörende Geheimnisse. Während er den wenigen Spuren nachgeht, verschwindet ein weiterer Junge. Stahl läuft die Zeit davon.
»Ivar Leon Mengers dritter Thriller – und zum dritten Mal schlaflose Nächte für mich. Der Kerl ist wirklich eine Bereicherung für den deutschen Thrillermarkt.«
Romy Hausmann
»Dieser Thriller verführt dich. Wunderbar leicht kommt er daher, dann packt er dich, macht dir Angst und raubt dir den Schlaf.«
Bernhard Aichner
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ivar Leon Menger
Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.
Mehr unter www.ivarleonmenger.de
1 - 10 von 161 Leserstimme
das sieht keiner kommen..
"Finster" von Ivar Leon Menger Katzenbrunn – ein kleines, beschauliches Dorf mit gerade einmal 18 Häusern. Da scheint die Welt doch noch in Ordnung zu sein. Doch mitten unter den Dorfbewohnern schleicht ein Serientäter umher und entführt unschuldige Jungen.Und wer glaubt, die Kranken und psychisch Auffälligen seien sicher in der Klinik weggesperrt, der irrt sich gewaltig. Die wahren Monster wohnen direkt nebenan.Ich würde "Finster" nicht unbedingt als klassischen Thriller bezeichnen. Es war zwar sehr spannend und einnehmend, wirkte aber stellenweise fast ruhig, beinahe seicht. Doch die Geschichte geht viel tiefer, als man auf den ersten Seiten vermuten würde.Die Abgründe, die sich nach und nach auftun, lassen das zuvor Gelesene in einem völlig neuen Licht erscheinen. Als schließlich der Täter präsentiert wurde, hat mich der Plot fassungslos zurückgelassen. Alles, was ich bis dahin gelesen hatte, sah ich plötzlich mit ganz anderen Augen. Dafür kann ich nur meinen Respekt aussprechen, Herr Menger – das war großes Kino.Hans war für mich ein liebevoller, rüstiger Rentner, den ich gerne auf seiner „Jagd“ begleitet habe. Zusammen mit der Wirtin Geli sorgte er immer wieder für den ein oder anderen Schmunzler und einige "ohh 🥹. Bei aller Tragik rund um die vermissten Jungen war ihr zögerliches Annähern eine schöne, fast zarte Nebenhandlung, die dem Ganzen ein wenig Wärme verliehen hat.Sehr gefallen haben mir auch die häufigen Wechsel der Sichtweisen. So kam man gar nicht darum herum, mitzurätseln, wer denn der Täter ist. Zwar gibt es nur einen Schuldigen, doch was so manch ein Bewohner zu verbergen hat, hat mich beinahe genauso schockiert. Da soll noch einmal jemand sagen, man kenne seine Nachbarn.Herr Menger hat eine angenehme und leichte Schreibweise, die einem schon von dem ersten Satz in die Story hinein katapultieren und man gar nicht mehr aufhören möchte mit lesen. Finster ist zwar ein unblutiger Thriller, aber überzeugte mich mit einer unerwarteten Tiefe und einem Plot der es in sich hat.
Spannend und unvorhersehbar
„Finster“ ist ein Thriller, der seinem Namen alle Ehre macht. Von der ersten Seite an schafft Ivar Leon Menger eine beklemmende Atmosphäre, die sich immer weiter zuspitzt. Die Story ist voller unerwarteter Wendungen, die mich immer wieder überrascht haben. Besonders beeindruckt hat mich die psychologische Tiefe der Charaktere – sie wirken authentisch, greifbar und oft angenehm unberechenbar. Der Schreibstil ist packend, die Spannung konstant hoch. Wer auf düstere Thriller mit raffinierten Twists steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!Besonders gefallen hat mir auch, wie geschickt die Geschichte aufgebaut ist – immer, wenn man denkt, man hätte den Durchblick, kommt die nächste Überraschung. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen, und ich kann es nur weiterempfehlen!
Der Greifer ist zurück
🐇🎠🎡🌳🚲𝘏𝘪𝘮𝘮𝘦𝘭, 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘨𝘳𝘰𝘴𝘴𝘦𝘳 𝘛𝘢𝘨.𝘌𝘪𝘯 𝘯𝘦𝘶𝘦𝘴 𝘒𝘢𝘯𝘪𝘯𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘎𝘳𝘦𝘪𝘧𝘦𝘳.𝘜𝘯𝘥 𝘸𝘢𝘴 𝘧𝘶̈𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴!💭"Finster" von Ivar Leon Menger ist ein wahnsinnig gutes Buch, das mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Bereits der Prolog mit seinem unheimlichen Setting auf dem Jahrmarkt ließ in mir ein King-Feeling aufsteigen. Die 80er-Jahre-Vibes verleihen dem Buch eine besondere Atmosphäre, die mich nostalgisch stimmte.Die kurzen Kapitel ließen mich nur so durch die Seiten fliegen. Zwar wusste ich in der ersten Hälfte des Buches noch nicht so recht, wie ich es finden sollte, aber als dann der Twist kam, musste ich die zweite Hälfte in einem Rutsch lesen. Ein wirklich genialer Trick, so an der Nase herumgeführt zu werden.Auf jeden Fall ist "Finster" mein liebstes Buch von Ivar Leon Menger, und ich würde es wirklich jedem empfehlen.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾
Finstere Machenschaften
In dem Dorf Katzenbrunn verschwinden seit Jahren Jugendliche, zuletzt ist es der dreizehnjährige Nikolaus, der an einem schönen Abend vom jährlichen Jahrmarkt nicht wiederkommt. Kriminalkommissar a.D. Hans J. Stahl hat es bis zum Ende seiner beruflichen Laufbahn nicht geschafft, den Mann, den alle nur den Greifer nennen, zu fassen, was seitdem an ihm nagt. So macht er sich auf nach Katzenbrunn, um dem Täter endlich das Handwerk zu legen. Dies ist allerdings nicht ganz einfach, denn im Dorf herrscht eine Mauer des Schweigens.Das dritte Buch von Ivar Leon Menger ist für mich persönlich ein Thriller, der diesen Namen voll und ganz verdient. Von verschiedenen Seiten nähert sich das Buch dem Geschehen an, lässt mich einem Voyeur gleich hinter die Fassaden blicken, führt mich an der Nase herum und lädt zum Raten ein, aber leicht macht der Autor es mir dabei nicht. Immer wieder bin ich sicher, auf der richtigen Spur zu sein, nur um kurz darauf feststellen zu müssen, dass irgendetwas nicht passt. Erneut strecke ich meine Fühler in eine andere Richtung, nur um wiederholt in der Sackgasse zu landen und mich darüber aufzuregen, dass hier nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Herrlich, das gefällt mir außerordentlich gut!Früh habe ich einen Verdacht, der sich bestätigt, aber anders als vermutet, meinen Lesespaß schmälert dies aber überhaupt nicht. Wie vom Autor in der Danksagung gewünscht, verrate ich ab jetzt nichts mehr, außer dass Schwester Bergmann einen Ehemann hat und der einen Schäferhund. Was ihr daraus macht, ist nicht mein Problem, aber so habe ich Ivar seine Bitte erfüllt. Ach, eine Leseempfehlung gibt es von mir natürlich auch. Ist doch selbstverständlich!
Im Dorf der Furcht
Klappentext: „Mai 1986. Ein 13-jähriger Junge verschwindet spurlos vom Jahrmarkt in Katzenbrunn. Das passiert nicht zum ersten Mal. Seit Jahren werden in dem kleinen Dorf im Odenwald immer wieder Kinder als vermisst gemeldet. Hans J. Stahl, Kriminalkommissar a. D., beschließt daraufhin, die Ermittlungen an den seither ungelösten Fällen wieder aufzunehmen und auf eigene Faust weiterzuführen. Er kehrt zurück nach Katzenbrunn, das vor allem für seine psychiatrische Klinik bekannt ist. Dabei stößt er auf verstörende Geheimnisse. Während er den wenigen Spuren nachgeht, verschwindet ein weiterer Junge. Stahl läuft die Zeit davon.“ Fazit: Mit seinem dritten Thriller hat es der Autor geschafft, dass ich mich dem Dorf total zugehörig, wenn auch unwohl, fühlte. Die Atmosphäre der Zeit konnte man förmlich spüren. Ich habe das Gefühl, dass der Autor mit vielen kleinen Details das Feeling der 80er Jahre sehr gut vermitteln konnte. Sei es irgendwelche Wörter/Begriffe oder die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Die ungelösten Todesfälle haben das ganze Dorfleben zum Stillstand gebracht. Die Angst, dass es wieder passieren könnte, ist ständig da. Die vielen Perspektiven haben mir das Gefühl gegeben als würde da wirklich jeder jeden kennen. Die Figuren sind alle mit Ecken und Kanten gezeichnet - ich hatte zu keiner Zeit die Sorge, dass ich an dieser Stelle durcheinander komme. Den Täter habe ich relativ schnell enttarnt - ich war deshalb eher weniger überrascht. Die Story hat mich trotzdem gut unterhalten.
Willkommen in Katzenbrunn - Dorf des Grauens
Inhalt: Katzenbrunn, ein kleines Dorf im Odenwald, in das sich kaum jemand freiwillig verirrt. Dies liegt nicht zuletzt an der psychatrischen Klinik, die sich mitten im Dorf befinden. Seit Jahren verschwinden hier Jungs im Alter zwischen 12 und 15 Jahren spurlos. Als auf dem alljährlichen Jahrmarkt im Nachbardorf der 13jährige Nikolas verschwindet, mietet sich Hans J. Stahl, Kriminalkommissar a. D., im hiesigen Gasthof ein. Er setzt alles daran, das zu schaffen, was ihm vor 10 Jahren vor seiner Pensionierung nicht gelang: das Verschwinden der Jungs aufzuklären und den Täter, der von der Presse als „der Greifer“ bezeichnet wird, zu schnappen.Meine Meinung: „Finster“ ist der mittlerweile dritte Thriller des Autors Ivar Leon Menger. Schauplatz ist der fiktive Ort Katzenbrunn. Ein schauriger und düsterer Ort. Nicht nur wegen der psychatrischen Anstalt im Ortskern und deren Patienten. Sondern auch wegen der übrigen Bewohner des Dorfes: seit Generationen leben die Familien dort, sind Fremden gegenüber feindselig. Und hinter jedem Fenster scheint sich ein anderes trauriges Schicksal oder düsteres Geheimnis zu verstecken.Die Handlung des Buches wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Neben dem pensionierten Kriminalkommissar Stahl kommen auch einige Bewohner des Dorfes zu Wort, wie beispielsweise Oskar, der gegenüber der Anstalt wohnt, der aus der Anstalt geflohene Schugge oder Schwester Bergmann, die in der Klinik arbeitet. Dadurch lernt der Leser zum einen die Bewohner des Dorfes näher kennen, erfährt zum anderen aber auch so einiges ihre jeweiligen Geheimnisse und die Geschehnisse im Dorf. Der Plot des Buches ist spannend, auch wenn es zu Beginn ein wenig braucht, bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Spätestens als ein weiterer Junge verschwindet, spitzt sich die Lage aber immer mehr zu und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Dabei weiß weder Stahl noch der Leser, wem man im Dorf überhaupt Glauben schenken darf. Jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, dem Täter näher zu kommen, kommt eine Wendung, die man so nicht erwartet hat und alles wieder in Frage stellt. Das letzte Drittel samt schlussendlicher Auflösung bildet einen gelungenen Abschluss. Fazit: Mit „Finster“ ist Autor Ivar Leon Menger erneut ein spannender Thriller gelungen, der den Leser insbesondere in der zweiten Hälfte zu fesseln vermag. Auch wenn mir ein paar Sachen nicht realistisch genug waren, konnte mich das Buch sehr gut unterhalten.
Ein spannender Thriller
Im Mai 1986 verschwindet ein 13-jähriger Junge spurlos von der Kirmes. Und er ist nicht der erste Junge, der in dem kleinen Örtchen Katzenbrunn vermisst wird. Der ehemalige Kriminalkommissar Hans J. Stahl konnte diesen Fall nie ruhen lassen, da er damals einer Mutter versprochen hatte, den Greifer zu fassen. Deswegen ermittelt er nun auf eigene Faust. Als während seines Aufenthalts in Katzenbrunn noch ein Junge verschwindet, versucht er alles, um den Täter zu finden. Dies war mein erstes Buch des Autors. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die Kapitel waren schön kurz und jeweils aus verschiedenen Sichten. Hans J. Stahl war mir auf Anhieb sympathisch. Ich konnte es sehr gut nachvollziehen, dass ihn sein damaliger nicht abgeschlossener Fall nicht losließ. Natürlich waren seine privaten Ermittlungen auch sehr heikel. Zum Glück lernte er dort die charmante Geli kennen, in deren Pension er untergekommen war. Katzenbrunn hatte nicht viele Einwohner, aber dafür eine Psychiatrische Einrichtung. Die Menschen dort wirkten alle äußerst skurril. Und jeder hatte seine eigenen Geheimnisse. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen. Dazu trugen auch die kurzen Kapitel bei. Es gab jede Menge verdächtige Personen. Obwohl mir am Ende noch ein bisschen Aufklärung von anderen Delikten gefehlt hatte. Das erfuhren nur die Leser während des Lesens. Ich kann das Buch nur empfehlen. Fazit:Spannend bis zum Schluss.
Düstere Atmosphäre
"Finster" von Ivar Leon Menger ist ein düsterer Thriller, gerade weil es um Kinder geht und auch der Ort etwas unheimlich, geheimnisvoll ist. Dominiert wird der Ort Katzenbrunn, im Odenwald, von einer psychiatrische Klinik, eingebettet im Wald.Ein Dreizehnjähriger verschwindet im Jahre 1986 und er ist nicht der Erste mit diesem Schicksal. Kriminalhauptkommissar Hans J. Stahl ist seit einem Unfall nicht mehr im Dienst, würde aber gerne den Fall noch abschließen und den Greifer ermitteln und stellen. Also kehrt er an den Ort zurück.Eigentlich gibt es in Katzenbrunn auch keine Kinder mehr, trotzdem verschwindet wieder ein Junge und Stahl gerät zunehmend unter Zeitdruck.Das Buch erzählt die Geschichte in sehr kurzen Kapiteln und einfachen Worten. Die Perspektiven werden schnell gewechselt, das liest sich sehr spannend.Die Beteiligten, also die Einwohner, wirken alle verschlossen und sind auch nicht sympathisch, irgendwie bleibt hier alles fremd und weit weg.Durch einige Spuren schafft es der Autor einen in die Irre zu führen und hat trotzdem ein überraschendes Finale gefunden. Das Buch ist eine düstere Zeitreise in die Achtziger Jahre.
Düster und finster
Kaltenbrunn, ein kleiner(fiktiver) Ort im Odenwald, steht seit Jahren immer wieder in den Schlagzeilen, da immer wieder kleine Jungen verschwinden und nie wieder auftauchen. Als es 1986 wieder passiert, kehrt der 72-jährige Ex-Kommissar Hans-J.Stahl zurück nach Kaltenbrunn. Er hat damals in den 70er Jahren die Ermittlungen geleitet und einer trauernden Mutter leichtfertig das Versprechen gegeben, ihren Sohn zu finden. Er kehrt zurück und erkennt vieles wieder. Aber auch er wird von einigen der ca.50 Einwohnern wiedererkannt. Es ist ein Ort mit erwachsenen Einwohnern, Kinder gibt es hier nicht. Aber eine grosse psychiatrische Anstalt. Ist der Täter dort zu suchen?Das Buch besteht aus vielen, kurzen Kapiteln, welche aus sehr verschiedenen Ansichten erzählt werden. Das macht das Buch kurzweilig und spannend. Allerdings ist das Leben in Kaltenbrunn ziemlich finster. Jeder scheint Dreck am Stecken zu haben oder von seinem Lebensstil her nicht in die Augen der anderen Einwohner zu passen. Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten, wie Stammtische und gemeinsame Hobbys. Über das Hobby Forografieren kommt der Kommissar a.D. Stahl einigen Geheimnissen und auch dem Täter letztendlich auf die Spur.Mir laufen immer Schauer über den Rücken, wenn ich Thriller lese, welche in so kleinen, düsteren Orten spielen. Wobei es hier ja zumindest ein Hotel, eine Klinik und einen Dorfladen gibt. An die Zeit nach dem Tschernobyl Unglück kann ich mich noch gut erinnern und auch welche Ängste damals herrschten.Ich kannte den Autor bisher noch nicht, werde aber bestimmt noch das eine oder andere Buch von ihm lesen.
absolut klasse Thriller
Der neue Thriller „Finster“ von Ivar Leon Menger ist einfach klasse. Ich habe es in nur wenigen Tagen gelesen, da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Da die Handlung im Jahr 1986 wird man als Leser in eine Zeit zurückversetzt, die man wahrscheinlich noch miterlebt hat und in der es trotzdem total anders war als heute … zum Beispiel mit dem Bus ins Freibad fahren, keine Handys. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, insbesondere der Täter. Ich hatte bis zur Auflösung ein völlig anderes Bild von dem Greifer im Kopf, obwohl es in der Handlung mehrere versteckte Hinweise gab. Des Weiteren fand ich die Liebesgeschichte zwischen dem pensionierten Kommissar und der Pensionswirtin Geli schön. Leider ist mir das eigentliche Tatmotiv des Greifers und wie es dazu kam nicht ganz klar geworden. Daher vergebe ich sehr gerne 4 von 5 Sternen.
Pressestimmen
Müsste ich diesen Thriller mit nur 3 Worten beschreiben, wären diese: Atmosphärisch, heftig, gut!
@lesebegeistert_, 11.10.2024