Ginny und Adrian sind perfekt füreinander – aber haben sie den Mut, sich trotz ihrer inneren Probleme aufeinander einzulassen?
12,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
GUY'S GIRL
Eine Achterbahn der Gefühle mit unglaublicher Sog-Wirkung Der neue zeitgenössische Liebesroman für Leser*innen von Colleen Hoover ›Zurück ins Leben geliebt‹ (Ugly love)
Zwei Menschen, deren innere Probleme sie daran hindern, sich wirklich aufeinander einzulassen: Die lebenslustig wirkende Ginny, die in die WG ihrer besten männlichen Freunde zieht, obwohl es in deren Gesellschaft ungleich schwerer ist, ihre Essstörung zu verbergen. Und Adrian, der seit dem frühen Tod seines Vaters ein Meister im Unterdrücken von Gefühlen ist. Schnell kommen die beiden sich näher. Doch mehrfach – nämlich immer dann, wenn es ernst zu werden verspricht zwischen den beiden – weist Adrian Ginny von sich...
Bibliografische Daten
1. Auflage
Emma Noyes
Emma Noyes schreibt Bücher über Liebe, Magie und Mental-Health-Themen für Jugendliche und Erwachsene. Ihre Werke wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt und umfassen unter anderem ›Unterwassertage‹ und ›Guy's Girl‹. Die Autorin hat einen schwedischen Ehemann und einen Pomeranian.
Birgit Niehaus
Birgit Niehaus, geboren im äußersten Norden Deutschlands, studierte Romanistik, Hispanistik und Sprachlehrforschung in Hamburg und Bordeaux, war etliche Jahre in der Verlagspressearbeit tätig und lebt heute mit ihrer Familie als Autorin, Übersetzerin und Lektorin in Berlin.
8 - 10 von 116 Leserstimme
Kein Roman wie jeder andere
Der Roman „Guy‘s Girl“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin Emma Noyes gelesen habe.Der erste Blick auf das verspielt gestaltete Cover sagt nicht viel über den Inhalt aus und lässt vage eine romantische Liebesgeschichte vermuten.Die Triggerwarnung der Autorin zu Beginn des Romans ist auf jeden Fall angebracht, denn der Inhalt der Folgt ist leider nicht für jeden einfach zu lesen. Ginnys Weg voller Selbstzweifel in ihrer Essstörung zeigt die Autorin auf nachfühlbarer Weise. In diesem Roman findet man somit nicht die 08/15 Liebesgeschichte, bei der man schon vorher genau weiß um was es geht. Während dem Lesen fühlt man, wie die Protagonisten auch, ein Auf und Ab der Gefühle. In ihrem noch junge Alter erleben die Freund so einiges. Mit der Freundesgruppe kann man sich als Leser identifizieren und der leichte und einfache Schreibstil der Autorin lässt einen den Roman in kürzester Zeit lesen. Ich hatte durch den schnellen Perspektivwechsel zu Beginn des Romans Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Nach ein paar Kapiteln habe ich dann den Zugang gefunden. Was mir persönlich noch etwas gefehlt hat, ist der Hintergrund für das Auslösen der Essstörung bei Ginny. Ich habe sie nicht als völlig authentischen Charakter annehmen können und es gibt ein paar Ungereimtheiten während des Handlungsverlaufes. Ich stelle mir z.B. die Frage, wieso ihre Freunde aus der WG, Menschen mit denen sie viel zu tun hat, nicht mitbekommen, dass sie nicht isst.Aber alles in allem ein Roman mit einer wichtige Message und einem Thema, das man so nicht überall findet.
Echt & Gefühlvoll
Die wunderschöne Covergestaltung des Romans "Guys Girl" von Emma Noyes hat mich sofort angesprochen und überzeugt das Buch letztendlich aufzuschlagen und anzufangen zu lesen. Und auch dann wurde ich nicht enttäuscht - eher das Gegenteil: Die ersten Seiten haben meine Neugierde sofort geweckt, denn die Geschichte ist bereits zu Beginn interessant, echt und spannend. Abgesehen davon gefällt mir der Schreibstil der Autorin, denn dieser erzeugt einen lockeren und angenehmen Lesefluss und garantiert somit, dass man nicht aufhören möchte zu lesen. Was mir besonders gut gefallen hat ist die Authentizität der Charaktere. Kurz und knapp würde ich den Inhalt des Buches deshalb als echt und gefühlvoll bezeichnen. Ich kann „Guys Girl“ deshalb auf jeden Fall jedem weiterempfehlen, der gerne berührende und authentische Liebesromane liest.
Unglaublich berührend!
Liebe. Ein so großes Gefühl, das uns manchmal doch so unendlich klein fühlen lässt. Da ist dieses scheinbar endlose Glücksgefühl, diese Freiheit und diese Wärme, die unser Herz umgibt. Und dann wiederum lässt Liebe uns so unendlich klein fühlen, so hilflos, so verloren. Diese Gefühlswelt durchlebt auch Ginny, die nie so wirklich in ihrem Körper anzukommen scheint. Auf jeder einzelnen Seite waren diese tiefe Traurigkeit, dieser Selbsthass, diese Selbstzweifel, ausgelöst durch ihre Krankheit, spürbar. Mit jeder weiteren Seite hat es sich angefühlt, als würde Ginny vor mir stehen, mir all ihre Zweifel offenbaren und in manch ihrer verlorenen Momente, habe ich mich ihr so unfassbar nah gefühlt. Und auch Adrian wird in dieses Gefühlschaos, das sich Liebe nennt, hineingerissen. Denn plötzlich steht Ginny vor ihm. Ginny mit all ihren Selbstzweifeln. Ginny, die in den Spiegel schaut und nichts anderes sieht, als ihr Gewicht. Ginny, die denkt, dass niemals jemand sie lieben könne. Ginny, die Adrians Herz auf eine ihm so unbekannte Art und Weise höher schlagen lässt. Und zwischen all diesen Gefühlen müssen Ginny und Adrian lernen, wieder Stück für Stück zu sich selbst zu finden. Die Geschichte der beiden hat mein Herz in tausend Scherben gebrochen und am Ende auf so wundervolle Art und Weise wieder zusammengesetzt. Denn dieses Buch überbringt eine so wichtige Botschaft: Nicht ein bestimmtes Gewicht macht uns liebenswert. Es ist unser Lachen, die Gespräche, die wir führen, unsere Ehrlichkeit, Freude, doch auch unsere Traurigkeit, womit wir die Herzen anderer berühren. Denn was uns wirklich ausmacht, ist ganz allein die Größe unseres Herzens.
Ein Meisterwerk der Gefühle!
Ein Buch, was mich komplett in seinen Bann gezogen und meine Gefühle hervor gekitzelt hat. "Guy´s Girl" von Emma Noyes ist ein wahres Meisterwerk der Gefühle. Es geht um die Geschichte einer jungen Frau, die sowohl die heutige Generation betrifft, als auch die Bedeutung wahrer Liebe verkörpert. Die fröhliche und aufgeweckte Ginny Murphy kehrt nach ihrem Studium zurück nach Manhatten, in die WG ihrer besten männlichen Freunde. Doch wen sie dort nicht erwartet ist der zurückhaltende Adrian, der sofort Gefühle in ihr weckt. Wäre da nicht Ginnys Problem, welches sie vor ihren Freunden verbirgt. Umso näher sie Adrian kommt, umso mehr droht ihr Geheimnis aufzufliegen und ehe sie sich versieht, bricht ein wahres Gefühlchaos aus. Das Cover ist feminin gehalten, sagt aber nicht viel über den Inhalt des Buches aus, denn diese Geschichte ist alles andere als rosig. Die ernstzunehmende Thematik wurde gut und angemessen, aber auch sehr gefühlsecht beschrieben und versetzt den Leser in die Lage der Protagonistin. Es ist nicht der typische Liebesroman, der einen klaren und vorhersehbaren Verlauf hat. Diese Geschichte geht rauf und runter, schmeißt die Gefühle durcheinander und sortiert sie anschließend wieder. Ein beeindruckender Schreibstil, geprägt durch viele Lebensweisheiten, regt absolut zum denken und mitfühlen an. Die Freundschaft von Ginny und den Jungs sticht hervor und bleibt, durch den Humor und die gegenseitige Fürsorge, im Gedächtnis. Durch die authentische Konstellation dieser Freundschaft, sowie die der Charaktere untereinander, fühlt man sich wie ein Teil dieser Gruppe. Auch Ginny selbst und Adrian sind sehr ehrliche und authentische Charaktere, bei denen es Spaß macht, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Das Buch behandelt Themen, die vor allem junge Menschen betreffen und durch den ernsten aber sensiblen Umgang, auch Klarheit ins eigene Gefühlschaos bringen können. Deswegen würde ich das Buch jedem empfehlen der mit Selbstzweifeln oder ähnlichem zu kämpfen hat. Es verdeutlicht, dass man nicht alleine ist und nicht alleine kämpfen muss, sondern sich Hilfe suchen kann und es auch sollte, egal ob bei Familie, Freunden oder Therapeuten.Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen, mitfühlen lassen und durch die Message, die es mit sich bringt, definitiv überzeugt.
Bewegendes Buch
Seid ihr ein Guy´s Girl und mit Männern befreundet und findet das auch so unkompliziert wie Ginny?Ich bin tatsächlich auch mit zwei großen Brüdern aufgewachsen und hatte schon immer gern männliche Freunde. Jedoch nicht ausschließlich und auch nicht weil ich mit Weiblichkeit nichts anfangen konnte.„ Für Ginny gibt es kein Verschnaufen zwischen Magersucht und Bulimie, keine Atempause.“Ginnys Liebesbeziehungen zu Männern sind toxisch und scheinen eine Art Selbstbestrafung zu sein.Bis sie Adrian in ihr Leben lässt. Doch der lässt sie nicht wirklich in ihr Leben und glaubt nicht an Gefühle, geschweige denn die Liebe.Meinung:Die Autorin lässt hier biografische Erfahrungen in das Buch fließen, was ich sehr mutig finde.Sie schreibt brutal ehrlich und bewegend. Ginnys Selbsthass hat mich teilweise zu Tränen gerührt. Erzählt wird abwechselnd aus Ginnys und Adrians Sicht, die beide mit ihren Dämonen zu kämpfen haben und den Weg ins Erwachsenenleben noch finden müssen.Ginnys Geschichte nimmt hier etwas mehr Raum ein. Der Umgang und die Dynamik mit der Jungsgruppe, Ginnys vorgetäuschte Leichtigkeit und die Probleme, sich im jungen Erwachsenenstadium einzufinden, lassen sich sehr gut lesen und gleichen die Schwere des Themas Essstörung wieder aus.Man begleitet Ginny auf ihrem steinigen Weg zur Selbstliebe und wird eindringlich in die Gedankenwelt und Vergangenheit von Adrian und Ginny mitgenommen.Auch bei Adrian ist es ein langer Weg, bis er seine Mauern durchbrechen kann und weiß was er will.Ein Buch das noch lange nachhallt und einem in Erinnerung bleibt.Die Triggerwarnung sollte hier sehr ernst genommen werden.
Nicht nur ein Liebesroman.
Als ich das erste Mal dieses Cover gesehen habe, habe ich an eine schöne, gefühlvolle, frische Liebesgeschichte gedacht. Ich habe eine schöne Liebesgeschichte erwartet und mit dem ersten Blick auf den Klappentext erkannt dass dies zwar nicht der Fall sein wird, mich aber dennoch auf die Geschichte eingelassen. Was ich nicht erwartet habe, war dass dieses Buch mich mit so vielen vielfältigen Emotionen überspült und es mich auch Tage danach noch zum Nachdenken bringt. Die Geschichte zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz, darüber, sich im eigenen Körper wohlzufühlen, habe ich in wenigen Büchern so gelesen. Sowohl Ginny als auch Adrian haben ihre eigenen Probleme, die das Gefühlschaos, was das Erwachsenwerden schon mit sich bringt, noch viel schwieriger machen. Aber Emma Noyes Schreibstil konnte diese Gefühle transportieren, die Anmerkung der Autorin am Anfang und auch die Danksagung am Ende zeigen auch, warum man das Gefühl hatte, dass diese Geschichte den für manche triggernden Teil so verständlich porträtieren konnte. Man leidet mit Ginny und möchte ihr am liebsten helfen. Und Adrian, der dann mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Das Buch schafft es so viele bedrückende, ernste Themen einzuarbeiten, ohne dass es überfordernd ist. Es ist nicht nur ein Liebesroman, viel mehr ist es ein Roman über Liebe und auch Selbstliebe und es ist kein einfacher Roman. Auch Tage nach dem Lesen hallt er nach, gerade wie die Realität von Noyes wirklich eindrucksvoll erzählt wird und man beim Lesen das Gefühlschaos auch mitbekommt. Die Charaktere und ihre Freundschaft, der Schreibstil und der Umgang mit den ernsten Themen haben dieses Buch für mich besonders gemacht, vielleicht auch die kleinen Besonderheiten, wie Adrians Großeltern. Auch wenn das Cover und der Klappentext täuschen – das Buch hat es in sich. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen, der sich auch auf die rohen Emotionen des Werks einlassen möchte.
Intensiv
Ginny und Adrian treffen sich durch gemeinsame Freunde in New York, beide haben kurz zuvor ihr Studium beendet und befinden sich nun im ersten Job. Sie sind direkt fasziniert voneinander, haben aber beide mit diversen Problemen in ihrem Leben zu kämpfen, wodurch sich eine Annäherung schwierig gestaltet. Die Kapitel sind größtenteils abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Hauptpersonen geschrieben. Das gibt einen sehr intensiven Einblick in die Gefühlswelten, insbesondere bei Ginny. Dadurch wird der Inhalt sehr intensiv und ist fast wie ein Sog. Manchmal möchte man gerne wegsehen, aber kann einfach nicht. Ich hatte teils ein erdrückendes Gefühl beim Lesen, konnte das Buch aber auch nicht aus der Hand legen. Menschen, die mit einer Essstörung zu tun haben, oder empfindlich sind, was das Thema Kotzen betrifft, sollten sich allerdings gut überlegen, ob sie das Buch lesen möchten. Besonders letzteres Thema wird sehr eindrücklich und detailliert beschrieben. Abgesehen davon kann ich das Buch aber sehr empfehlen für alle, die nicht nur nach einer Liebesgeschichte , sondern Figuren mit Tiefe und Charakter suchen.
Wow einfach wow
Also erstmals hat mich dass Cover mit der Gestaltung auf sich aufmerksam gemacht was ich persönlich sehr schön finde und sehr gut ausgearbeitet.Ein zutiefst berührender Roman über die große Liebe und darüber,wie schwer es ist , sich auf sie einzulassen, wenn man sie findet .Also diese Kurzfassung beschreibt diesen Roman komplett! Thema wie auch geschichte sind wahnsinnig gut umgesetzt.Der Schreibstil ließ sich einfach flüssig lesen und die Protagonisten in dem Buch waren alle klar und für mich sehr authentisch.Für mich war dass Buch interessant um etwas neues zu lesen was ich so noch nicht gelesen habe und ich liebe es. Für mich war dieser Roman dafür da dass ich lachen aber auch weinen konnte ich fande es spannend traurig und lustig . Und dass Ende war einfach mega . Ich kann nur jeden empfehlen dieses Buch zu lesen es hat mich in seinem Bann gezogen!! Wow danke dafür!
Leichter Schreibstil für ernstes Thema
Der Roman "Guy's Girl" von Emma Noyes ist mein erstes Buch von dieser Autorin. Ich finde den Einstieg etwas zäh, aber der Perspektivwechsel von Ginny und Adrian macht das Ganze dann doch sehr kurzweilig.Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, weswegen es auch eine super Lektüre für unterwegs ist. Vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, den Schreibstil bei so einem ernsten Thema etwas lockerer zu halten, damit man die Kost besser „verdauen“ kann.Ich finde es gut, wie mit den Themen Essstörung und Selbstzweifel umgegangen wird.In diesem Buch verfolgt man die Reise von Ginny und Adrian zu sich selbst.Eine Reise ins Erwachsenwerden und Themen die sicherlich sehr viel Menschen ansprechen. Das Ganze gepaart mit dem WG Leben in New York.Ich kann das Buch empfehlen, wenn man Lust auf eine leichte Schreibweise zu dem Thema Essstörung lesen möchte.
Mutiges Buch
Ich fand den Klappentext im Nachhinein sehr nichtssagend. Ich glaube, er könnte die Erwartung hochhalten, einfach eine Liebesgeschichte vor sich zu haben. Doch es geht um so viel mehr in dieser Geschichte. Die im Klappentext als "Selbstzweifel und verdrängte Probleme" bezeichneten Hindernisse werden in der Triggerwarnung genauer benannt. Ich empfehle jedem, diese zu lesen. Denn: dieses Thema bestimmt das Buch. Ginny ist eine junge Frau, die in einem Bierkonzern arbeitet. Bei einem Besuch in New York trifft sie ihre Freunde, die mit Adrian in einer WG wohnen. Die beiden sind zueinander hingezogen. Nach einem halben Jahr zieht Ginny nach New York. Beide haben jedoch ziemliche Probleme, die sie jeweils für sich ausmachen wollen. Ich fand das Buch sehr mutig. Mutig, weil es Dinge beim Namen nennt und enttabuisiert. Zwischenzeitig wird dadurch auch der Erzählfluss etwas gestoppt bzw. die Handlung entzerrt, wenn die Protagonistin auf ihre Probleme eingeht und auch das zugrunde liegende Krankheitsbild beleuchtet. Ich fand das sehr aufschlussreich und im Hinblick auf das Nachwort nochmal bedeutungsvoller, da die Autorin weiß, wovon die schreibt. Sie hat nicht nur "einfach" recherchiert, sondern vieles selbst durchlebt, und allein ihr Eingeständnis und ihr ehrliches Nachwort haben mich sehr beeindruckt. Die beiden Protagonisten sind keine Charaktere, wo man sich gleich hineinfindet und sie immer Super-toll findet. Sie haben Ecken und Kanten, und gerade zum Schluss hin hab ich mir mit Adrian ja ordentlich schwer getan - auch wenn ich ihn sehr sympathisch finde. Ich mochte beide eigentlich sehr, wenngleich man für beide etwas Geduld braucht. Auch der eine oder andere Nebencharakter der WG war mir sehr sympathisch - bei anderen verstand ich die Freundschaft nicht so ganz. In sich war die Geschichte logisch und durch den Perspektivenwechsel zwischen den beiden auch spannend und abwechslungsreich. Insgesamt echt ein aufwühlendes Buch, das mir wieder einen neuen Blickwinkel eröffnet hat!
Pressestimmen
Ein emotionales Buch, das nach der Beschreibung der einzelnen Charaktere sich von einem Roman über L...iebesbeziehungen zu einem aufrüttelnden Buch über Essstörungen und Verhaltensweisen entwickelt. mehr weniger
Kurt Claus, 09.12.2023
Eines meiner Jahreshighlights 2023.
Antonia Kriegsmann, 30.10.2023
Unbedingt lesen!
25.10.2023